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Urteilsveröffentlichung in Sachen Florian O.

Von nachrichten.at, 09. Juli 2024, 12:31 Uhr

"Im Namen der Republik

Die Antragsgegnerin veröffentlichte in ihrem Online-Medium www.nachrichten.at, (teilweise) https://www.facebook.com/nachrichten.at und (teilweise) www.instagram.com/nachrichten.at/ am 24.07.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Bekannter Linzer Coronaleugner hatte Leiche seiner Frau im Auto“, am 25.07.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Der Fall Florian O. : Eine menschliche Tragödie“ und einen Artikel mit der Überschrift „Leiche im Kofferraum: Obduktion bestätigt Aussagen von Florian O.“, am 26.07.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Tragödie und ein Tal der Tränen“, am 22.09.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Tote Frau im Auto: Florian O. ist zurechnungsfähig“, am 09.11.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Florian O. in Linz wegen Holocaustleugnung vor Gericht“, am 10.11.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Holocaust-Verharmlosung: Florian O. zu 3 Monaten bedingter Haft verurteilt“, am 11.11.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Der "Schwurblerkönig" gab sich vor Gericht geläutert“, am 14.12.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Leiche im Auto - Ermittlungen gegen Coronademo-Organisator Florian O. eingestellt“ und am 15.12.2023 einen Artikel mit der Überschrift „Tote Frau im Auto: Kein Verfahren gegen Florian O.“, in welchen in Bezug auf den Antragsteller Florian Ortner unter anderem das tragische Ableben seiner Ehegattin und deren Krankheit, die zum Ableben führte, thematisiert wurden und weiters (teilweise) behauptet wurde, er habe die Covid-Maßnahmen mehrfach mit dem Holocaust verglichen und befinde sich wegen Verstößen gegen das Verbotsgesetz in Untersuchungshaft bzw. sei deswegen zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Es wurde hiedurch unter anderem der höchstpersönliche Lebensbereich des Antragstellers sowie die Unschuldsvermutung verletzt und wurde die OÖ Online GmbH & Co. KG deswegen zur Zahlung einer Entschädigung unter anderem nach § 7 und 7b MedienG und zur Urteilsveröffentlichung verurteilt.

Landesgericht Linz,
Abteilung 24, am 24. Juni 2024“

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