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Holocaust-Leugner wegen Facebook-Postings verurteilt

Von nachrichten.at/apa, 21. Jänner 2020, 14:49 Uhr

WIEN/LINZ. Ein 64-jähriger Mühlviertler ist am Dienstag wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung am Wiener Landesgericht zu 18 Monaten teilbedingter Haft verurteilt worden.

Der Mühlviertler hatte den Holocaust geleugnet. Er nahm die über ihn verhängte Strafe an. Das Urteil ist nach einem Rechtsmittelverzicht der Staatsanwaltschaft bereits rechtskräftig.

Der Mann war seinen Angaben zufolge beim Surfen im Internet auf einer Webseite mit zahlreichen Verschwörungstheorien gelandet. Darauf fand er einen angeblichen Bericht des Roten Kreuzes, in dem von 272.000 durch die Nazis getöteten Juden die Rede war. Kurze Zeit später poppte laut Aussage des Mühlviertlers bei Facebook ein Posting des Mauthausen-Komitees auf, in dem von sechs Millionen Opfern die Rede war.

Das veranlasste den ehemaligen Maurer im März des Vorjahres zu einer Replik, in der er die Opferzahl in Zweifel stellte. Die Staatsanwaltschaft leitete darauf gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren ein. Eine Hausdurchsuchung förderte keine Nazidevotionalien oder einschlägige Literatur zutage, der Mühlviertler wurde allerdings wegen Leugnung bzw. gröblicher Verharmlosung des nationalsozialistischen Völkermords angeklagt.

Angeklagter: Frage "ungeschickt" formuliert

Vor Richterin Sonja Weis betonte der Angeklagte nun, er habe zwar gewusst, dass im Dritten Reich viele Juden getötet wurden, aber nicht, wie viele. Deshalb habe er mit seinem Posting fragen wollen, wie viele es nun wirklich gewesen wären. Er sei damals unter der Einwirkung von starken Schmerzmitteln gestanden, daher habe er seine Frage "ungeschickt" formuliert.

Die Geschworenen sprachen den Mühlviertler mit 5:3 Stimmen im Sinn der Anklage schuldig. Von den 18 Monaten wurde ein halbes Jahr unbedingt ausgesprochen, der Rest wurde für drei Jahre bedingt nachgesehen. Zudem wurde dem 64-Jährigen sein Wahlrecht aberkannt. Erschwerend waren bei der Strafzumessung die Tatbegehung innerhalb zweier Probezeiten für nicht einschlägige Verurteilungen. Mildernd wertete das Schwurgericht eine "gewisse intellektuelle Minderbegabung" und die einmalige Tatbegehung.

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59  Kommentare
59  Kommentare
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vinzenz2015 (47.464 Kommentare)
am 22.01.2020 18:21

Meinungsfreiheit:
Ein ausgeleiertes Scheinargument,
das auch vom Identitären Sellner und
vielen Rechtsextremen Opinionleadern
bis hin zu den FPÖ-postern hier

wie ein Schutzschild vor sich hergetragen wird,

ein Scheinargument,
das auf der juristisch völlig
unsinnigen und unhaltbaren Ansicht besteht,

dass Meinungsfreiheit GRENZENLOS wäre.
Das ist sie nicht!!!

Meinungsfreiheit IST NICHT GRENZENLOS!

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vinzenz2015 (47.464 Kommentare)
am 22.01.2020 17:48

Zur Meinungsfreiheit:

Das historische Faktum des millionenfachen Holocausts ist ein Tatsache
und keine "Meinung"
über die man "Ansichten" haben kann!

Die Leugnung der historischen Tatsache
des millionenfachen grausigen Mordes in den KZ
ist eine Verhöhnung der Opfer:
Juden, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Roma, Sinti uvam.
Die gezielte ideologische Verhetzung machte die Endlösung möglich!

Die Leugnung des Holocaust ist keine "Meinung"
sondern gesetzlich strafbewehrte schändliche
Verhöhnung vom Millionen von Mütter, Männern, Vatern, Kindern, Großeltern, Greisen!
Wer daran unbelehrbar zweifelt
teilt meist auch weitere Elemente dieser menschenverachtende, rassistische, antisemitische, totalitäre Wahnideen.

Das alles hat mit Meinungsfreiheit so viel wie nichts zu tun!

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2good4U (18.344 Kommentare)
am 22.01.2020 12:41

Ohne jetzt irgendwelchen rechten Recken in die Karten spielen zu wollen, aber ich halte das Anzweifeln oder in Frage stellen von geschichtichen Ereignissen oder anderen Dingen für durch die Meinungsfereiheit gedeckt.
Insbesonders wenn es sich wie hier um eine Privatperson handelt die damit kein finanzielles oder politisches Ziel verfolgt.
Was anderes wäre es wenn es Politiker wären die sich dadurch z.B. Stimmenzuwächse erhoffen würden.

Ich halte es sogar für gefährlich wenn man zu manchen Themen keine Fragen stellen darf oder keine abweichende Meinung haben darf. Ohne jetzt irgendwas in Frage zu stellen was strafrechtlich relavant wäre möchte ich doch anmerken dass es in der Vergangenheit immer wieder "Geschichtsverfälschungen" gab. Vorsicht und gesundes Misstrauen ist also prinzipiell eine gute Sache. Das bedeutet aber nicht das man "alternative Fakten" ungeprüft glauben sollte weil sie dem eigenen Weltbild eher entsprechen.

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vinzenz2015 (47.464 Kommentare)
am 22.01.2020 18:07

Hier gehts nicht um "manchen Themen"
Hier gehts um die Tatsache des Holocaust.

Was hättens denn für eine "abweichende Meinung"??

In Ihrer verschleiernden allg.Sprache berufen Sie sich darauf,
"dass es in der Vergangenheit immer wieder "Geschichtsverfälschungen" gab"
Ist der Holocaust eine "Gesichtsfälschnung".

Ihren allgemeinen Formulierungen sind mißverständlich!

Wollten Sie andeuten, dass der Holocaust unter dem Verdach eine "Geschichtsfälschung " abgehandelt werden kann?

Genau das ist die infame Strategie der Holocaustleugner!
Sie haben recht: "Vorsicht und gesundes Misstrauen ist also prinzipiell eine gute Sache."
Wieder die Strategie: Allgemeine moralisierende verschleierende Rede ...

Könnten Sie konkret werden:
Welches sind "alternativen Fakten" die man nicht "ungeprüft glauben soll?
Konkret:
Welche Ansichten meinen Sie, die man prüfen sollte, "weil sie dem eigenen Weltbild eher entsprechen."

Könnten Sie diese Fragen wenigstens andeutungsweise klären?
Danke!

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amha (11.702 Kommentare)
am 22.01.2020 18:08

Wie oft bringen Sie und Ihresgleichen die Diskussion durch inhaltlich absolut leere posts total zum Erliegen!?

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vinzenz2015 (47.464 Kommentare)
am 22.01.2020 18:15

Ach nein!
Das habens entweder aus der Zentrale oder vom ramses.
Wer bringt die Diskussion zum Erliegen? Sie - z.B.!

Jedem Menschen mit durchschnittlichen Auffassungsvermögen
sind die Inhalte meiner postings hier
beim sinnerfassenenden Lesen zugänglich!

Was ist Ihr Problem mit den Inhalten meiner Postings?

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amha (11.702 Kommentare)
am 22.01.2020 18:21

Falsch, das hab ich von dir, liebster Vinziclown! copy/paste mit Copyright Vinzi

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vinzenz2015 (47.464 Kommentare)
am 22.01.2020 18:26

Hier gehts um eine Diskussion betr. Holocaustleugner!
Bleiben Sie beim Thema!
Was Sie hier treiben, ist pietätloser Zynismus!

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( Kommentare)
am 21.01.2020 20:36

Bei jeder Abscheu für die Verbrechen des Holocaust
und auch der Leugnung desselben, glaube ich,

daß die in der Verfassung über dem Verbot der Leugnung
stehende Meinungsfreiheit Vorrang haben sollte.

Sie, die Meinungsfreiheit, ist das höchste Gut,
das eine Demokratie auszeichnet und zu gewähren hat.

Wenn Jemand sich unbedingt als so dumm outen möchte,
und behauptet, die Erde sei eine Scheibe,
dann sollte er es im Sinne der Meinungsfreiheit machen dürfen,
und nicht von der Inquisition zum Tod
auf dem Scheiterhaufen verurteilt werden.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.01.2020 21:19

Ein weniger leicht durchschaubares Plädoyer für die Leugnung des Holocaust schaffen Sie wirklich nicht mehr?

Sie werden offenbar alt.....

P.S.: Mit "Meinungsfreiheit" hat das exakt gar nichts zu tun....

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( Kommentare)
am 22.01.2020 10:22

Sie können
nicht nur dumm Fragen, sondern auch dumm Antworten.

Aber entsprechend der verbrieften freien Meinungsäußerung
können Sie das natürlich auch weiterhin machen.

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vinzenz2015 (47.464 Kommentare)
am 22.01.2020 18:17

Warum boykottiueren sie die Diskussion mit beleidigenden Unterstellungen?

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 05:55

meinen sie, das die Meinungsfreiheit zur persönlichen systematischen und ideologisch motivierten Negierung von Realität und Wahrheit, und obwohl die bewiesene Tatsache einer Leugnung nicht standhält, für das fortbestehen einer extremen Gruppe, missbraucht werden soll?
und die Meinungsfreiheit für Zwecke des Erhaltes einer extremen Gruppe mit der Absicht, die Wiederbetätigung zu legalisieren?

Wie wäre es! Einige sehen den Täter, ihr Kind wird getötet, und sie haben eine Vermutung. Aus Gruppenzwang leugnen sie es. Was würden sie denen über Meinungsfreiheit erzählen?

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( Kommentare)
am 22.01.2020 11:35

Bei der freien Meinungsäußerung
darf es keine Einschränkungen geben !

Sie gehört unter allen Freiheiten zu den höchsten.

Wo fängt Zensur an, wo hört sie auf ?

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 13:27

Bei der Debatte um Holocaust-Leugner sollte man Meinung und Tatsache nicht verwechseln.

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( Kommentare)
am 22.01.2020 18:23

Sie haben ganz Recht !

Meinung und Tatsachen sind 2 vollkommen
unterschiedliche Begriffe.

Darum hat die deutsche Sprache
dafür auch 2 unterschiedliche Wörter.

Das ändert aber nichts daran,
daß ich als freier Mensch zu einer Tatsache
eine freie, eigene Meinung haben kann.

Auch wenn der Vergleich (wie jeder) hinkt,
sie können natürlich zu der Tatsache, daß die Erde eine Kugel ist,
die Meinung haben, sie sei eine Scheibe.

Sie müssen sich halt bei der Negierung von Tatsachen gefallen lassen,
daß sie als unwissend, dumm, etc., bezeichnet werden,
u. ev. auch eine entsprechende Strafe zu befürchten haben.

Das war bei der Erde das Ende am Scheiterhaufen, lt. damaligem Recht,
u. das ist beim Holocaust eine Freiheitsstrafe, nach dem heutigen Gesetz.

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 23:39

Ich kann ihren Gedanken nicht folgen. Beispiel, ich käme nie auf die Idee die Gräueltaten von Stalin anzuzweifeln oder zu leugnen.
Ich kann aber auch die Toten, eines noch dazu Arztes Che, nicht verleugnen.
Holocaust ist für mich ein Akt der Unerklärbarkeit.

Gandhi >gewaltloser Widerstand gegen das Gesetz.
Mandela > hat der Welt gezeigt, wie friedlicher Wandel gelingt.

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. Gandhi

Am 30. Januar 1948 wurde der 78-jährige Gandhi von dem fanatischen, nationalistischen Hindu Nathuram Godse erschossen, der schon zehn Tage zuvor als Mitglied einer Siebenergruppe ein Attentat auf Gandhi geplant hatte.

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franck (6.819 Kommentare)
am 23.01.2020 00:14

Am Scheiterhaufen sind sicher Unschuldige verbrannt.
Im KZ sind sicher Unschuldige verbrannt.

Wie kommen sie zu diesen Vergleich?

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( Kommentare)
am 23.01.2020 09:11

. . . .in dem im Eingangs gesagt habe,
daß dieser Vergleich natürlich hinkt.

Es geht also nicht um einen direkten Vergleich in der Taten,

sondern um einen Vergleich der gerichtlichen Folgen:

dort, nach damaligen Gesetzen, mit dem Scheiterhaufen bestraft,
da, nach den dzt. geltenden Gesetzen, mit Freiheitsentzug bestraft.

Aber in beiden Fällen eine Bestrafung der freien Meinungsäußerung.

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jopc (7.371 Kommentare)
am 21.01.2020 19:53

6 Mio Juden sind umgekommen.
Das bestreiten eigentlich nur mehr Narren.
Wer spricht aber von den 17 Mio russischer Zivilbevölkerung, also Frauen, Kinder und alte Männer die von der deutschen Wehrmacht massakriert wurden?
Hat diese 'stolze' Wehrmacht Krieg gegen Frauen, Kinder und Greise geführt?
Oder war das 'nur' ein 'Kollateralschaden'?
17 Mio Zivilbevölkerung
10 Mio Soldaten
Ich stelle da ein eklatantes Mißverhältnis fest ohne jetzt die Opfer gegeneinander aufzurechnen.
Oder waren das nach damaliger Ansicht auch nur 'Untermenschen', wie die Juden?
Ich vermisse aber dazu den Aufschrei bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

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gent (3.909 Kommentare)
am 21.01.2020 19:58

Ich unterstelle mal, Sie wollen provozieren. Ganz unpassendes Thema dafür!

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jopc (7.371 Kommentare)
am 21.01.2020 20:44

Wo sehen Sie da eine Provokation?
Es ist eine nüchterne Gegenüberstellung von Tatsachen.
Gewisse Schichten sehen sowas allerdings als Provokation.

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Erdmaennchen (20 Kommentare)
am 21.01.2020 21:32

Danke, seh ich auch so.

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 06:19

Jops, stellen sie sich die Frage, warum haben 17 Mio Zivilbevölkerung,
10 Mio Soldaten sterben müssen?

Mit welchen Methoden Minderheiten, Widerstand, Juden, Kinder und Babys, gefoltert und ermordet wurden, ist jenseits von Mensch, und nicht tierisch, sondern nur Zombies
sind zu derartigen fähig.

Warum?

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( Kommentare)
am 22.01.2020 11:52

Sie sollte Emile Zola's

"Bestie Mensch" lesen !

Darum wäre es für Gott gut gewesen,

am Freitag Mittag die Schöpfung zu beenden.

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 13:31

„Kein Tag ohne eine Zeile“

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 14:04

Es ist nicht nachvollziehbar, jedenfalls für mich, das sich ein Mensch für solche Sachen entscheidet. Wie und was verursacht solche Handlungen zu machen, oder auf Grund des Machtbesitzes ausführen zu lassen?
Kann es sein das sich der Mensch auf verschiedenen Ebenen befindet, im Hinblick auf moralische Werte? Ist mancher Mensch, der Sinne und des eigenen "Menschsein" nicht bewusst?
Der Name des Films fällt mir momentan nicht ein, aber zwei Indianerstämme lebten zur selben Zeit, die selben Bedingungen und genügend Raum.
Der eine Stamm lebte in Frieden und nützte die Zeit sich mit den Vorgängen des täglichen Lebens zu beschäftigen, beobachtete, lernte und durchdrang die Wälder fast unsichtbar.
Der andere Stamm, war eine Horde von gefährlichen Jägern und Trophäen das Ziel. Sie überfielen die anderen Stämme, töteten und verkauften die Frauen an die Weißen, für deren Bordelle.
Warum gibt es unterschiedliche Ebenen, wenn sich der Mensch entscheiden kann?

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( Kommentare)
am 22.01.2020 18:44

Die Psyche der Menschen ist ein zu weites Feld, würde Fontane sagen,

als daß wir sie hier mit der "täglichen Zeile"
(auch wenn sich die inzwischen ganz schön summiert haben)
abhandeln könnten.

Ich weiß auch nicht mehr, als mich die täglichen Meldungen darüber nachdenklich machen, u. was ich in div. Literatur darüber gelesen habe.
Mit meinen Erkenntnissen daraus möchte ich Niemanden missionieren.

Aber es gibt jede Menge Literatur von Psychiatern,
Philosophen, Religionslehrern, etc.,
die ich Ihnen empfehle zu studieren,
wenn Sie daran ernsthaft Interesse haben.

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 23:08

„Kein Tag ohne eine Zeile“, sagt Zola

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 23:59

Ich denke, ich komme auch so klar. Weder die Psychologie oder die Philosophie, oder auch wirklich gescheite Menschen, noch alte Menschen, haben bis jetzt eine Antwort geliefert, wo ich keinen Hacken sah, es geht sich nicht aus, heraus zu finden wo die fast fein stoffliche Ursache der Gewalt liegt.
Es weiß sowieso keiner wirklich. Die Bildung kann viel abfangen und eine liebevolle Zeit zum Erwachsen werden, aber auch genau das Gegenteil bringt die liebevollsten Menschen zu Wege. Die Welt bereisen mit genügend Zeit, um nicht nach einen halben Jahr heim zu müssen, schafft viel Weitblick in jeder Beziehung, und Dankbarkeit. Ein anderer kommt schimpfend und sauer heim.

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Orlando2312 (22.477 Kommentare)
am 21.01.2020 21:47

Was sich heute wirklich keiner mehr vorstellen kann, das sind tatsächlich die Opferzahlen im WK2. Jeder sechste Pole und jeder siebte Russe, aber auch jeder zehnte Deutsche fiel ihm zum Opfer. Das sind Horrorzahlen, die uns wirklich alle zum Nachdenken bringen sollten. Es ist tatsächlich ein Verbrechen, all das in Frage zu stellen und damit zu verharmlosen. Ob der Verurteilte nun tatsächlich so blöde ist, die Strafe halte ich sicher nicht für zu streng.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tote_des_Zweiten_Weltkrieges#Kriegstote_nach_Staatsangeh%C3%B6rigkeit

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GinoTerwilliger (1.980 Kommentare)
am 21.01.2020 23:10

JOPC:
Wenn in Österreich Linksextreme Stalinleugner ein Thema werden dann können wir über Ihre unnedige versuchte Relativierung gerne reden.

Solange das aber nicht so ist, und noch ist mir kein dbzgl. Fall bekannt, müssen wir uns vorerst den rechtsextremen Holocaustleugner widmen.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.01.2020 23:48

Ihr Kamerad, um den es in dem Artikel geht, sieht das sicher genau so!

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( Kommentare)
am 21.01.2020 18:27

Darf man jetzt auch keine Fragen mehr stellen? Wie nervös sind die Linken. Hatte oestereich damals nicht 8mill.einwohner?und 6mill.juden sind getötet worden. Dann blieben aber nicht viel Leute ueber. Die maenner waren im Krieg. Oder meint man mit den 6mil.juden die Gesamtzahl, vom deutschen Reich.?

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helterskelter (1.759 Kommentare)
am 21.01.2020 19:18

In ihrer Stelle würde ich mit solchen Fragen sehr vorsichtig sein!
Siehe Gerichtsurteil.
6 Mio. inkl. all den Regionen in denen ihnen die Nazis habhaft wurden mit Hilfe aller befreundeten Staaten wie Ungarn, Rumänen, Letten usw.
Jedoch haben auch die Gegner (USA, Briten usw. ) nichts für deren Rettung getan, sonst wäre die Opferzahl deutlich geringer.

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( Kommentare)
am 21.01.2020 20:21

Helterskelter. Wenn man keine Fragen mehr stellen darf, dann sind wir schon arm dran. Dann gibt es in oestereich wirklich schon eine Diktatur. Beim letzten Absatz gebe ich Ihnen recht. Waere die alliierten frueher gekommen, haetten viel mehr Juden überlebt.

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( Kommentare)
am 21.01.2020 20:44

auch die Sowjets sind in weitem Bogen an Auschwizt verbeimarschiert.

Was aber Nichts an den grundsätzlichen Verbrechen dort ändert.

Ihnen war strategisch wichtiger, Berlin vor den Amerikanern zu erreichen,
als das KZ zu befreien.

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franck (6.819 Kommentare)
am 22.01.2020 05:23

Weyermark

Am Sonntag, 21.01.1945 überschritten sowjetische Truppen der 322. Infanteriedivision der 1 Ukrainischen Front die Oberschlesische Grenze, und drangen bis zum Turawa-Stausee, ca. 2 h von Breslau entfernt, vor.

Kamerad Hubert Poganisch " 20.01.1945 "Sowjetische Angriffsspitzen erreichen den Raum Kattowitz, Erdeinsatz"

zw. 17.01. - 23.01.1945 wurden etwa 60.000 Häftlinge von der SS "evakuiert", d.h. erschossen oder in Todesmärsche gegen Westen getrieben.

Gleichzeitig mit der Einnahme von einer Rüstungsindustrie in Oberschlesien wurden
am 27. Januar 1945 die verbliebenen Häftlinge durch sowjetische Truppen der 322. Infanteriedivision der I. Ukrainischen Front befreit.

Die Front wurde Ende Juni 1942 gebildet, als die deutschen Truppen im Rahmen des Unternehmens Blau Woronesch erreichten. Im Oktober 1943 wurde sie in 1. Ukrainische Front umbenannt.

1945 Sandomierz-Schlesische Operation; Nieder- und Oberschlesische Operation; Weichsel-Oder-Operation; Berliner und Prager Ope

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Orlando2312 (22.477 Kommentare)
am 21.01.2020 21:38

nala, Sie sind so erschreckend dumm, dass man es gar nicht glauben mag. Meine Verachtung wandelt sich schön langsam in Mitleid um.

Antworten auf solche Fragen kann man heutzutage im Internet innerhalb von Minuten finden. Dann bräuchte man so einen haarsträubenden Unsinn nicht in diesem Forum posten.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.01.2020 21:21

Dreckige Geschichtslügen als Fragen zu formulieren, ändert nichts daran, dass es sich um dreckige Geschichtslügen handelt. Es ist nur noch eine Spur niederträchtiger.

Passt gut zu Ihnen!

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PippilottaOma (1.219 Kommentare)
am 22.01.2020 01:09

@NALA2 : eine Internetpause würde Ihnen
sicher gut tun!
Vielleicht lesen Sie dann einmal ein paar Geschichtsbücher oder singen Lieder,
in denen sogar Ihresgleichen die 6 Millionen getöteten Juden nicht leugnet.

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filibustern (656 Kommentare)
am 21.01.2020 18:12

Also, das mit dem Strafmaß, da müssen wir noch ein wenig dran arbeiten. Hier - ein offenbar nicht übertrieben cleverer Ex-Hackler, der seine kruden Ansichten übers Internet verteilt, damit aber keinen messbaren Schaden anrichtet. Der sitzt wegen seiner Doofheit ein - okay! Im Salzburger Pongau hat vor einige Zeit ein junger Mann einen schweren Verkehrsunfall verursacht, 2 Schwerverletzte, hoher Sachschaden - der sitzt nicht ein! Da scheint mir das Augenmaß wirklich zu fehlen!

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jopc (7.371 Kommentare)
am 21.01.2020 19:39

Das würde ich ähnlich sehen.
Hier ein etwas minderbemittelter der ein halbes Jahr einfährt, zusätzlich ein Jahr bedingt und Aberkennung des Wahlrechts.
Ein Besoffener der jemand zu Tode fährt kommt mit 18 Monaten bedingt davon.
Messerer haben sowieso Narrenfreiheit. Einer verletzt jemand mit einem Messer, bedingte Haftstrafe.
Da scheint mir der Unrechtsgehalt doch sehr unterschiedlich zu sein.
Erschwerend kommt noch dazu, Linksradikale können sich ungestraft im Internet zu Straftaten, ähem Aktionen verabreden. Keine Sau schert sich drum. Zumindest habe ich noch nichts davon gehört.

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clarazet (6.212 Kommentare)
am 21.01.2020 16:33

Er soll einmal den Bericht des Roten Kreuzes vorlegen. Das Netz gehört auch ausgemistet, nachweisliche Falschmeldungen und bewusste Propaganda gehören verfolgt und gelöscht.

Rechtsextreme Inhalte findet man jede Menge. Wenn einer nichts anderes konsumiert, wird er irgendwann so vergiftet, dass es keine Tabletten als Ausrede braucht.

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Ramses55 (11.126 Kommentare)
am 21.01.2020 16:36

🤣🤣🤣🤣

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M44live (3.838 Kommentare)
am 21.01.2020 16:04

6 Monate unbedingt halte ich für eine sehr harte Strafe. Vor allem im Vergleich zu anderen Straftaten.

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 21.01.2020 16:10

Ich halt’s im Vergleich zu ähnlichen Straftaten (im Umkreis von Leugnung und Wiederbetätigung) für hoch. Mit anderen Straftaten kann man es nicht vergleichen.

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Ramses55 (11.126 Kommentare)
am 21.01.2020 16:21

Erschwerend waren bei der Strafzumessung die Tatbegehung innerhalb zweier Probezeiten für nicht einschlägige Verurteilungen.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 21.01.2020 23:53

Ein besonders anständiger und ehrlicher Leistungsträger halt- wie viele in diesem Milieu.....

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Orlando2312 (22.477 Kommentare)
am 21.01.2020 16:24

Offene Bewährung!

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