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Gosau, Hallstatt, Obertraun und St. Leonhard mit dem Auto nicht mehr erreichbar

Von nieg/geg/vega/jup, 09. Jänner 2019, 17:32 Uhr
Schneeparadies OÖ
Dieses eindrucksvolle Bild schickte uns WhatsApp-Userin Katja aus Gosau. Bild: privat via WhatsApp

LINZ. In Oberösterreich hat sich Lage in den späten Nachmittagsstunden des Mittwochs zugespitzt: Mehrere Gemeinden im Salzkammergut sind über die Straße nicht mehr erreichbar, im Mühlviertel ist St. Leonhard bei Freistadt von der Außenwelt quasi abgeschnitten. Zudem sind zwölf Schulen in Oberösterreich geschlossen.

>>> Hier geht's zum aktuellen Bericht vom Donnerstag

St. Leonhard bei Freistadt ist seit Mittwoch nicht mehr mit dem Auto erreichbar. Wie die Gemeinde den OÖN am späten Nachmittag mitteilte, ist die Gutauer Landesstraße zwischen Herzogreith und Rebuledt gesperrt. Grund dafür ist die aktuelle Schneesituation und die daraus entstandene Gefahr von umfallenden Bäumen entlang der Verkehrswege. Die Gemeinde informiert aktuell auf ihrer Website über die Sperren. 

Am Mittwochnachmittag hat die Lawinenwarnkommission entschieden, die Pass Gschütt Straße (B166) zwischen Gosaumühle und Gosau sowie die Hallstättersee Landesstraße aus Sicherheitsgründen zu schließen. 

Das bedeutet: Gosau ist ab 17 Uhr gar nicht mehr erreichbar, ab 19 Uhr erreicht man Hallstatt und Obertraun nur noch mit dem Zug und mit dem Schiff. Das teilte die Hallstätter Polizei mit. Zuvor versuche man noch, sich auf die Situation vorzubereiten und etwa sicherzustellen, dass Feuerwehr, Rettung und Arzt im Ort vorhanden seien. Vorläufig bleiben die Sperren bis Freitag aufrecht.

Ob die Straße nach Gosau aus Salzburger Richtung aus offenbleibt, wird noch geprüft. Die Feuerwehren sind wegen des Winterwetters weiterhin im Großeinsatz. 

Video: Das Salzkammergut versinkt im Schnee und auch in den kommenden Tagen ist keine Wetterberuhigung in Sicht. OÖN-TV berichtet über die aktuelle Lage.

Bad Ischl nur über Umwege erreichbar

Auch Bad Ischl ist seit den Morgenstunden schwer zu erreichen. "Das wird sicherlich bis zum kommenden Wochenende so bleiben", sagte Alois Lüftinger von der Straßenmeisterei Gmunden. Autofahrer koönnen über das Weißenbachtal bzw. über die A1 ausweichen. 

Diese führt über die Anschlussstelle Schörfling und Seewalchen über die B152 Seeleiten Bundesstraße. Seit Wochenbeginn ist die B145 zwischen Ebensee und Bad Ischl bereits gesperrt. "Das Problem in Ebensee ist weiterhin eine drohende Lawine, die abzugehen droht", sagt Lüftinger. Diese müsste mit Hilfe eines Hubschraubers aktiv ausgelöst werden, dieser könne aber derzeit aufgrund der geringen Sicht und des Nebels nicht fliegen. "Er müsste so tief wie möglich fliegen, damit die Rotorblätter die Schneemassen in Bewegung bringen." Sollte dies nicht bald gelingen, müsste eine Lawinensprengung durch das Bundesheer in Erwägung gezogen werden. 

Wegen der Lawinengefahr in Bad Ischl konnten auch vier Personen, die nach einem Unfall in einer Gondel der Katrin Seilbahn festsaßen nicht selbstständig ins Tal absteigen. Die Bergrettung brachte sie sicher ins Tal, mehr dazu lesen Sie hier

Weiterhin befahrbar bleibt die B145 zwischen Ebensee und Traunkirchen. Das Gebiet oberhalb der Straße im Bereich des Sonnsteines wurde intensiv begutachtet und sogar mit einem Hubschrauber beflogen. "Die Lawinenverbauungen halten die Schneemassen gut zurück und es besteht derzeit keine Gefahr eines Lawinenabganges", teilte der Ebenseer Bürgermeister am Abend mit.

ÖBB-Strecke wieder befahrbar

Gute Nachrichten gab es hingegen von den ÖBB: Die Strecke zwischen Steeg-Gosau und Obertraun-Dachsteinhöhlen ist ab Donnerstag, 10.1. Betriebsbeginn wieder befahrbar, teilten die Bundesbahnen am Mittwochnachmittag mit. Die ersten Züge, 3405, 4417 und 3409 fahren morgen noch ab Steeg-Gosau, alle übrigen Züge fahren dann bis/ab Obertraun-Dachsteinhöhlen.

Im Abschnitt zwischen Steeg-Gosau und Stainach-Irdning, wo der Pötschenpass wieder befahrbar ist, bleibt weiter ein Schienenersatzverkehr für alle betroffenen Züge aufrecht. Der Betrieb auf der Strecke zwischen Stainach-Irdning und Bad Aussee wurde bereits heute wieder aufgenommen. Es gilt ein neuer Sonderfahrplan. Seit gestern bereits fahren wir in der Früh mit einer verstärkten Garnitur (Attnang-Puchheim Ab 6:03 Uhr), um dem steigenden Passagieraufkommen gerecht zu werden. 

Heer im Einsatz, keine Entspannung in Sicht

In Teilen Oberösterreichs wurde am Mittwoch die höchste Lawinenwarnstufe Fünf ausgelöst – mehr lesen Sie hier. Das die Lawinengefahr nicht zu unterschätzen ist, zeigt sich an einem traurigen Fall in St. Anton am Arlberg, wo am Mittwoch ein 16-Jähriger durch einen Lawinenabgang ums Leben kam (die OÖN berichteten). 

Hinsichtlich des Wetters ist in den nächsten Tagen keine Entspannung in Sicht: Aus dichten Wolken schneit es zeitweise, ergiebig ist der Schneefall im südlichen Bergland. Länger trocken kann es zwischen nördlichem Innviertel und Zentralraum sein. Es weht mäßiger bis lebhafter Nordwestwind. Die Frühtemperaturen liegen zwischen -4 und 0 Grad, die Höchstwerte erreichen -2 bis +2 Grad. Die detaillierte Wetterprognose für Ihre Region finden Sie hier. 

Im Bezirk Kirchdorf an der Krems steht das Bundesheer ab Donnerstag im Assistenzeinsatz. Das Militärkommando Oberösterreich entsendet rund 100 Soldaten in den Süden Oberösterreichs, um dort vor allem Flachdächer abzuschaufeln. Sie werden voraussichtlich in den Gemeinden Spital am Pyhrn und Rosenau am Hengstpaß aushelfen, teilte das Militärkommando Oberösterreich am Abend mit. 

Bild: Matthias Lauber

(Bild: www.laumat.at)

Dort waren die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren bereits am Mittwoch im Dauereinsatz. "Die Gefahr ist einfach der Schneedruck. Die Sachverständigen haben festgestellt, dass gerade auf den Flachdächern Richtung Pyhrnpass sowie bei gewissen Bauernhäusern über 500 Kilo Schnee pro Quadratmeter liegt und den gilt es jetzt abzuschaufeln und die Last vom Dach zu entnehmen", sagt Stefan Patzl, Einsatzleiter der Feuerwehr Spital am Pyhrn.

Zwölf Schulen sind geschlossen

Wegen der Schneefälle sind in den Bezirken Kirchdorf an der Krems und im Mühlviertel insgesamt zwölf Schulen geschlossen: Im Bezirk Kirchdorf an der Krems haben die Schüler der Volksschulen in Rosenau am Hengstpass, Roßleithen, Vorderstoder, Spital am Pyhrn, Windischgarsten und Mitterweng in der Gemeinde Edlbach frei.

Im Mühlviertel war die Volk- und Mittelschule Pabneukirchen am Mittwoch geschlossen.  Die Volksschulen in St. Thomas/Blasenstein und Dimbach am 10.- und 11. Jänner. Noch bis Freitag, 11. Jänner geschlossen bleiben Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule St. Georgen/Walde. Grund ist die außergewöhnliche Schneedruck-Situation. 

Video: Alois Lüftinger, Dienststellenleiter Straßenmeisterei Gmunden, über das Schneechaos

Zahlreiche Feuerwehreinsätze und zwei Hotspots

Schneefall, glatte Fahrbahnen sowie umgestürzte Bäume halten weiterhin zahlreiche Feuerwehren im Land in Atem. Die Feuerwehren sind wegen des Winterwetters im Großeinsatz. Allein heute mussten 65 Feuerwehren 74 Einsätze abarbeiten. „Schwerpunkte sind das obere Mühlviertel und das Salzkammergut“, sagt Erwin König von der Landeswarnzentrale. Die Feuerwehren müssen vor allem Straßen von umgestürzten Bäumen, die die Last des Schnees nicht mehr aushielten, befreien und Autos und Lastwagen befreien, die hängenblieben.

Umgestürzter Baum St.Leonhard bei Freistadt
Unmittelbar nach Aufnahme dieses Fotos stürzte dieser Baum im Marktgebiet von St. Leonhard bei Freistadt auf die L1472. "Trotz nachfolgender Sperre benützten einige unvernünftige Autofahrer trotzdem die Straße", hieß es bei der FF St. Leonhard bei Freistadt. Bild: FF St. Leonhard bei Freistadt

Unmittelbar nach Aufnahme dieses Fotos stürzte dieser Baum im Marktgebiet von St. Leonhard bei Freistadt auf die L1472. "Trotz nachfolgender Sperre benützten einige unvernünftige Autofahrer trotzdem die Straße", hieß es bei der FF St. Leonhard bei Freistadt. (Foto: FF)

"Wälder in höheren Lagen meiden"

Im Bezirk Urfahr-Umgebung wurde die Bevölkerung dazu aufgerufen, Wälder in höheren Lagen ab einer Seehöhe von etwa 600 Metern zu meiden, da die hohe Schneelast Äste brechen oder ganze Bäumen umstürzen lassen kann. Auch Waldrandzonen und die Nähe zu hängenden oder gebogenen Bäumen sind zu meiden, heißt es in einer Aussendung der Bezirkshauptmannschaft. Weitere Informationen über die Lage im Mühlviertel, wo auch einige Schulen geschlossen wurden, lesen Sie hier

Video: In Oberösterreich sind dutzende Straßen gesperrt, weil immer wieder Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen. ORF-Reporter Robert Fürst berichtet aus Bad Leonfelden.

 

Im ganzen Land sind rund 50 Straßen und drei Pässe gesperrt. Auch im regionalen Busverkehr kommt es durch die Witterung und die Straßensperren zu Verspätungen und Ausfällen, teilte der OÖVV am Mittwoch mit. "Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis für die aktuelle Situation und um Geduld bei etwaigen Verspätungen" so Klaus Wimmer, OÖVV Pressesprecher. Fahrgäste sollten sich auf der Website des OÖVV über die aktuelle Situation auf der Strecke informieren. Über alle Straßensperren informiert der ÖAMTC laufend auf seiner Website

Wie sieht es vor Ihrer Haustüre aus? Schicken Sie uns Ihre Schneefotos - per E-Mail an online@nachrichten.at oder via WhatsApp! Die besten Bilder werden in unserer Fotogalerie veröffentlicht.

 

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66  Kommentare
66  Kommentare
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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 10.01.2019 10:08

Schön, wenn Ischl über die A1 erreichbar ist.

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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 10.01.2019 08:49

Die Bewohner der eingeschneiten Gemeinden werden bald völlig abgemagert sein.
Da ist es doch gut wenn man eine schöne Wampe sein Eigen nennt, da hält man einfach länger durch !
Hahaha !

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santabag (6.476 Kommentare)
am 10.01.2019 10:56

Ohgott! Welch witzige Meldung eines ausgefressenen alten Mannes, der es grade halt noch schafft, seinen Fettwanst vom Bett zum Computertisch zu tragen.
Die einzige Ausrede, die Sie noch haben, warum Sie keine Schneeschaufel in die Hand nehmen können, ist, dass Sie mit Ihrem überproportionalen Körper nicht mehr durch die Haustür hindurchpassen.

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( Kommentare)
am 09.01.2019 20:01

Bestimmt wäre für viele in den unterschiedlichen Gegenden von Oberösterreich interessant, wieviel Schnee in den letzten Tagen wo in unserem Bundesland niedergegangen ist. Es würde bestimmt das Verständnis vom Norden über das Donaugebiet bis zum Süden etwas erleichtern. Hier mein Symbolbild, wie ich mir das ungefähr vorstellen könnte. Vielleicht gibt es Daten bei der ZAMG.
Ein Bild sagt meist mehr als viele Worte.

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 09.01.2019 20:12

Direkt in der Form finde ich nichts, es gibt zwar Niederschlagsmengenangaben, doch nicht in Schneezentimetern gemessen - in Linz und Steyr schneite die ganze Zeit, doch erst jetzt bleibt etwas liegen.

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observer (22.379 Kommentare)
am 09.01.2019 18:18

Abgesehen von der bedauerlichen Situation fiel mir bei der Berichterstattung in den Medien folgendes auf: Man sieht in den stark betroffenen Gebieten viele Flachdächer auf Bauten, die nicht alt sind. Auf alten Gebäuden aber nicht. Die Einheimischen dort haben früher schon gewusst, warum sie keine Flachdächer verwendet haben. Und etwas Erheiterndes ist mur auch aufgefallen. Bad Goisern nennt sich jetzt irreführend Bad Goisern am Hallstättersee, so stand es zumindest auf einem Insert des ORF. Wo ist Bad Goisern und wo der Hallstättersee. Falls das nicht ein Irrtum des ORF war, sondern die Bennenung von Bad Goisern jetzt tatsächlich Bad Goisern am Hallstättersee lautet, kann man wohl nur mehr von Irreführung und einer Schnapsidee sprechen.

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santabag (6.476 Kommentare)
am 09.01.2019 18:36

Oh, ein ganz Schlauer. An welchem See liegt denn Bad Goisern sonst? Am Attersee vielleicht oder am Neusiedlersee?

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( Kommentare)
am 09.01.2019 20:05

Am Hundsbach.

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santabag (6.476 Kommentare)
am 10.01.2019 10:52

Eine wie gewohnt völlig sinnlose Meldung einer überalterten, dicken Frau, welche - weil sie in der realen Welt nicht ernstgenommen werden kann - ihren Frust übers Internet loswerden muss.

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Berni-Pelizzari (968 Kommentare)
am 09.01.2019 18:49

Bad Goisern liegt also an welchem See ???
St Agatha gehört zu Goisern du Schlauberger

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gutmensch (16.846 Kommentare)
am 09.01.2019 18:57

Oder Steeg am Hallstättersee.

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 09.01.2019 20:15

dadurch hats ja den Bäderzusatz bekommen.

Wer viel weiß (Geografie) kommt leichter drauf, wie viel er nicht weiß.

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ersterkarli (4.688 Kommentare)
am 10.01.2019 06:56

Den Zusatz hat wegen der Schwefelbäder bekommen. Das ist eine Kuranwendung.
Sonst müsste es auch zB "Bad Plesching" heissen.

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santabag (6.476 Kommentare)
am 09.01.2019 19:09

Kann diesem neunmalklugen Besserwisser bitte jemand eine Landkarte oder einen Altlas schenken?

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 09.01.2019 19:58

„ Bad Goisern nennt sich jetzt irreführend Bad Goisern am Hallstättersee, so stand es zumindest auf einem Insert des ORF. Wo ist Bad Goisern und wo der Hallstättersee. “ --- das stimmt schon. Als ich das erste mMal las, lachte ich - Werbeschmäh? Tatsächlich erstreckt sich Goisern so weit hinein. Mir wars ein Graus daran zu denken, zu Fuß mit Badezeug vom Zentrum in der mittäglichen Sommerhitze zum See zu waffeln. ABER es stimmt. Kein Fehler.

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reibungslos (14.822 Kommentare)
am 09.01.2019 20:02

Rund ein Viertel des Hallstättersees gehört zum Gemeindegebiet von Bad Goisern.

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 09.01.2019 20:02

fiel mir auf: Die sog. Hitlerbauten in Linz waren von Berliner Architekten entworfen, die dachten: Alpen, da gibts im Winter viel Schnee, wir müssen die Dächer steil machen.
Flachdächer waren in Österreich in den 70igern eine wahre Seuche. Dazu kam, dass sie nicht richtig abgedichtet wurden (die hiesigen Unternehmen konnten es wahrscheinlich auch gar nicht). Und sehenden Auges mit dem Malheur beim kleinsten Regen mit den Auffangkübeln liess die nächsten Bauherren hineintragen.

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( Kommentare)
am 09.01.2019 20:04

Rufi... wie willst denn ein Flachdach wirklich richtig abdichten?

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 09.01.2019 20:13

in den Siebzigern gings wesentlich schlechter als heute, und umgekehrt. Ich bin trotzdem dagegen.

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( Kommentare)
am 09.01.2019 20:38

Gegen was?

Ich bin gegen Flachdächer.

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 09.01.2019 20:46

-> gegen Flachhirn im Neubau.

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( Kommentare)
am 09.01.2019 21:08

Ich erkenne Frl. Rottenmeier, keine Sorge.
Der aktuell verwendete Nick spielt dabei keine Rolle.

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betterthantherest (35.353 Kommentare)
am 09.01.2019 21:03

die einen mögen keine Flachdächer.

Andere kein Flachland.

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( Kommentare)
am 09.01.2019 21:09

gggg 😉

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steeple (85 Kommentare)
am 09.01.2019 18:03

Alles Gute den Einwohnern im Inneren Salzkammergut. Zum Glück sind diese solche Situationen gewohnt.

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 09.01.2019 17:37

In spätestens 9 Monaten wird man es sehen. grinsen

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Berni-Pelizzari (968 Kommentare)
am 09.01.2019 18:52

Drum heisst ja in Bad Goisern jeder zweite Gamsjäger, die hats vor 50 Jahren schon mal eingeschneibt 😁😁😁

Nix für ungut liebe Goiserer i bin gern bei euch auf Urlaub 👍

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christl99 (1.155 Kommentare)
am 09.01.2019 17:01

Guglwaldstraße zwischen Oberhaag und Staatsgrenze?!?

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 09.01.2019 17:31

Gemeint ist sicher dieser Grenzübergang nach Tschechien

Für nähere Information: Bitte anklicken

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oneo (19.368 Kommentare)
am 09.01.2019 17:55

Straße vom Haagerwirt zum Lipno Stausee. Da stehen die Bäume sehr nahe an der Straße.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 09.01.2019 18:15

oneo,
stimmt, im Grunde sind hier, was Schneedruck, umgefallene Bäume betrifft fast nur Landesstraßen betroffen, weil diese durch Wälder ohne jeglichem Schutzbereich führen. Hansberglandesstraße, Brunnwaldstraße sind die gleichen Situationen im Oberen Mühlviertel.
Die Strecke Oberhaag/Tschechien wird halt immer mehr von Touristen aus Tschechien zum Hochficht genutzt, weil die "Kinderstrecke" am Lipno für Tschechen schnell uninteressant wird, aber für die Holländer noch ausreichend Abenteuer bietet.
Man merkt aber auch schon eine kleine Zunahme von Holländern am Hochficht, denen Marina Lipno nicht mehr das bietet.

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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 09.01.2019 15:47

Haha, die Gosinger werden nach einiger Zeit völlig abgemagert
sein.
Da ist es wieder gut wenn man eine Wampe hat, da hält man länger durch !

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Arnold1960 (102 Kommentare)
am 09.01.2019 16:01

Info: ab 19.00 Uhr wird auch die L547 Gosaumühle/Hallstatt/Obertraun gesperrt werden

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 09.01.2019 20:18

dann fährt nur mehr die Bin äh, die ist ja drüben, hilft nichts. aber die Südseite des Sees geht noch?

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 09.01.2019 16:18

->die Wampe ist ein schlechter Energiespender, ein Fett wird gelagert, wo der Körper nicht leicht zugreifen kann.

->Oberschenkel sind der beste Energielieferant, hat mir meine Freundin gesagt.

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santabag (6.476 Kommentare)
am 10.01.2019 11:14

Zu Ihrer Meldung fälölt mit ein Wort ein:

Es beginnt mit T und endet mit rottel!

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 09.01.2019 15:36

Die jeweils aktuellen Straßensperren findest du auch unter "Doris"
Bitte anklicken

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Einheizer (5.398 Kommentare)
am 09.01.2019 15:55

Wie kommt jetzt der Kaiser nach Bad Ischl, etwa mit der Ischler Schmalspurbahn über Salzburg ?

" Zwischen Salzburg und Bad Ischl fährt die liebe kleine Eisenbahn, raucht ein bissl, faucht ein bissl....."

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 09.01.2019 16:23

-> da Kaiser nimmt die große Nudelsuppe! (-:

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santabag (6.476 Kommentare)
am 10.01.2019 11:14

... und noch eine Meldung vom Dorftrottel ...

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ersterkarli (4.688 Kommentare)
am 09.01.2019 15:59

Einfacher gehts mit google maps.
Verkehr auswählen.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 09.01.2019 16:11

ersterkarli,
weder einfacher, noch aktueller, noch mit mehr Informationen auf Google maps.
Der offizielle Informationsdienst der Landesverkehrszentrale wird eben auf Doris angezeigt. Hier bekommst du auch noch weitere Information, wie Zustendige Verwaltung, Voraussichtliche Dauer, Welche Ursache und noch vieles mehr.

Hast halt auch was dazuschreiben müssen. Wenn deine Information besser wäre, wäre es auch schöner.

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TheShedEnd (917 Kommentare)
am 09.01.2019 16:16

Und wo genau hat der Poster vor dir erwähnt dass es bei google maps aktueller und mit mehr Informationen veranschaulicht wird?
Er hat geschrieben es geht dort einfacher und das kann man auf Grund der App auch so unterschreiben.

Aber du hast halt was dazuschreiben müssen. Wenn du auch noch sinnerfassend lesen könntest und nicht Sachen hineininterpretieren würdest die gar nicht da stehen, wäre es auch schöner!

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amha (11.744 Kommentare)
am 09.01.2019 16:23

Don´t feed the troll!

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 09.01.2019 17:25

Irgendwie tut einem der alte Grantler sogar leid.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 09.01.2019 17:00

TheShedEnd
Und wo genau geht es hier einfacher?
- google maps.
- Verkehr auswählen.

oder wie Alcea angeführt hat:
- Bitte anklicken
Zusätzlich zu mehr Einfachheit durch diesen Klick, bietet mein einfacher Klick zusätzlich mehrere Informationen, wie ich oben bereits angeführt habe, natürlich nur für Personen mit einem weiteren Horizont.
Ist das Jetzt auch für dich klar geworden, was einfacher und besser ist?
Macht nichts.

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amha (11.744 Kommentare)
am 09.01.2019 17:04

ähm - von wegen weiterer Horizont: was sollen nun jene mit Doris machen, welche nicht nur ins obere Mühlviertel, sondern z.B. in die Steiermark oder nach Salzburg fahren? Nur so dahingefragt grinsen

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 09.01.2019 17:13

dass du das nicht kapierst, wovon geschrieben wird, ist nicht das erste mal. Wie lautet das Thema?
Es geht um ein anderes Bundesland, oder um einfachheit der Information. EoD!

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amha (11.744 Kommentare)
am 09.01.2019 17:16

Und wieder mal an- und untergriffig! Schäm dich, alter Mann! Erstens gibst du hier werder das Thema, noch Beginn und Ende von Diskussionen vor, und zweitens gehts selbstverständlich auch um den Wert von Informationen. Und wenn einer weiter als ins obere Mühlviertel möchte, ist deine Doris einfach wertlos.

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TheShedEnd (917 Kommentare)
am 09.01.2019 17:27

„Für Personen mit einem weiteren Horizont“ ?!?

Du scheinst dich ja allgemein für schlauer zu halten als du offensichtlich bist.
Ganz abgesehen von deiner mangelhaften Rechtschreibung würde ich dir raten nur Sprichwörter zu verwenden, deren Bedeutung du kennst bzw. gib‘ sie wenigstens richtig weiter falls du den Sinn nicht verstehst.

Liebe Grüße von einer Person mit einem erweiterten (nicht weiteren, leider) Horizont!

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