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Oberösterreich

Ein Fahrradschloss allein schützt nicht vor Diebstahl

15. Mai 2019 11:22 Uhr

motor
test 04/14 Fahrradschlösser,

LINZ. Wer sein Fahrrad liebt, versucht es so gut wie möglich zu schützen. Doch reicht ein Schloss? Nach einem Test der Arbeiterkammer Oberösterreich muss die Antwort lauten: Nein.

Elf Fahrradschlösser haben die Konsumentenschützer der AK in Zusammenarbeit mit Kfz-Sachverständigen getestet. Das ernüchternde Ergebnis: Nur ein Schloss konnte nicht zerstört werden. Einzig das Alarmschloss „ABUS BORDO 6000 Alarm“ hielt der „Bearbeitung“ mit einem handelsüblichen Bolzenschneider stand. Alle anderen getesteten Schlösser waren zwischen 10 und 56 Sekunden getrennt. Für diese Sicherheit muss man allerdings auch tief in die Tasche greifen. Denn das 1,5 Kilogramm schwere Schloss kostet 139,99 Euro.

Der zweite Platz im Test ging an das Faltschloss von „Cytec“ um 49,99 Euro. Es dauerte 56 Sekunden, bis der Bolzenschneider das Schloss durchtrennte. Überrascht hat das Kettenschloss der Marke „bikemate“, welches dem Aufbruchversuch 47 Sekunden Stand hielt. Dies jedoch vor allem, weil sich der Stoffbezug nicht mit dem Bolzenschneider durchtrennen ließ. Er konnte jedoch nach dem Aufbrechen mit bloßen Händen abgerissen werden.  Interessant ist der sehr günstige Preis von 9,99 Euro.

Die Detailergebnisse finden Sie hier zum Download.

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