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Oberösterreich

Die OÖN sind an der Spitze! Danke an alle Leserinnen und Leser

Von Gerald Mandlbauer  15. Oktober 2020 19:31 Uhr

(Symbolfoto)

Die Ergebnisse der Media-Analyse 2019/2020 stärken die Position der OÖNachrichten als führende Tageszeitung in Oberösterreich. Wir sagen unseren Leserinnen und Lesern ein herzliches Dankeschön!

Gerade in turbulenten und unübersichtlichen Zeiten suchen die Leute Halt und Orientierung, die sie vor allem in den klassischen Zeitungen finden. Das ist eine von mehreren Erklärungen für die Verbesserung der Marktposition der OÖNachrichten – ganz besonders in ihrem Heimmarkt Oberösterreich.

Laut der heute veröffentlichten Media-Analyse (MA 2019/2020) beträgt die Leserzahl der Oberösterreichischen Nachrichten aktuell täglich 357.000 Personen. Dies entspricht österreichweit einem Marktanteil von 4,7 Prozent.

Im Heimatbundesland Oberösterreich sind die Oberösterreichischen Nachrichten damit an der Spitze mit 25,9 Prozent Marktanteil – gefolgt vom kleinformatigen Mitbewerb (25,5). Zu berücksichtigen ist dabei die Schwankungsbreite von +/– 0,3 Prozent.

In diesen Zahlen, erhoben für die klassische Zeitung, sind unsere digitalen Reichweiten nicht enthalten. Auch hierbei können wir seit dem vor drei Jahren erfolgten Umzug in den Newsroom an der Linzer Promenade laufend Reichweitengewinne verzeichnen. Die Position der OÖN ist damit, in einem herausfordernden Umfeld, mehr als stabil.

Dies unterstreicht auch die Tatsache, dass wir, gemessen an der Zahl der Abonnements, den Kurier als drittgrößte österreichische Tageszeitung überholt haben. Dies alles ist nicht von selbst passiert, sondern Effekt eines lange andauernden Bemühens, laufender Weiterentwicklung der Zeitung und eines dadurch bewirkten hohen Vertrauens unserer Leserinnen und Leser. Für dieses möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Führende Tageszeitung in Oberösterreich zu sein, ist auch Verpflichtung. Sie bindet uns noch mehr daran, mit hohem journalistischem Ethos unsere wichtigen Werte – Glaubwürdigkeit, Regionalität, Gelassenheit und Toleranz – weiter zu vertreten. Wir sind, auch das ein klares Statement, eine Art Gegenwelt zu den sozialen Medien, in denen das Trennende, die Übertreibung und die Lüge sich besser und rascher verbreiten als die nüchterne Wahrheit. In diesen Foren gibt es vor allem das „Entweder-oder“, als schlichtes Schwarz oder Weiß, während wir als Zeitung für ein „Sowohl-als-auch“ stehen und für ein Verbinden und Überwinden der Gegensätze.

Diese Orientierung an gesellschaftlicher Verantwortung wird auf lange Sicht honoriert. Die jüngsten Zahlen der Media-Analyse belegen es und insbesondere auch jener Spezialwert, der in dieser Analyse jedes Jahr mit erhoben wird. Der weiteste Leser-Kreis (WLK) der OÖN beträgt 751.000 Leserinnen und Leser. So viele Leute lesen uns im Laufe einer Woche mindestens ein Mal. Die Zeitung ist groß und reichweitenstark, das ist die hinter diesem WLK stehende Botschaft. Auch dafür sagen wir ein aufrichtiges Danke. Bleiben Sie uns auch künftig gewogen.

Wir versprechen, weiter intensiv an unseren Produkten und Inhalten zu arbeiten. Bereits am Samstag starten wir unsere neue Serie, dies aus einer weiter gestärkten Position in Oberösterreich heraus: „Faszination Heimat. 99 Dinge, die wir an Oberösterreich lieben“.

* Media-Analyse 2019/2020, Leser pro Ausgabe (Mo–Sa) in Oberösterreich, Schwankungs- breite +/– 0,3

Artikel von

Gerald Mandlbauer

Chefredakteur

Gerald Mandlbauer
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