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Oberösterreich

Der beschwerliche Weg eines gehbehinderten Patienten zur Impfung

20. Januar 2021 00:04 Uhr

LINZ. Hochrisikopatient bemühte sich vergeblich um einen Krankentransport, um zur Impfung ins Linzer Rathaus fahren zu können.

  • Lesedauer etwa 1 Min
Herr P. aus Linz ist über 80 Jahre alt und zu 100 Prozent gehbehindert. Weil er mit einem Krankentransport 14-täglich zur Chemotherapie ins Spital gebracht werden muss, was auch mit einem Infektionsrisiko verbunden ist, hat sich der Hochrisikopatient für die Covid-Schutzimpfung angemeldet. "Es war ein unwahrscheinliches Glück, dass ich gleich einen Termin für den 19. Jänner bekommen habe", teilt der OÖN-Leser mit.