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Oberösterreich

Welser Stadtkindergärten: Drei Viertel der Kinder bekommen Sprachförderung

LINZ / WELS. In Linz haben zwei Drittel der Kinder in Stadtkindergärten nicht Deutsch als Muttersprache

74 Kommentare (fam/hip/viel) 09. November 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
nala2 (3990) 10.11.2018 14:04 Uhr

das Problem ist die Moslem wollen nicht freiwillig deutsch lernen,also können sie ihren kindern auch nicht helfen,daheim weiter zu üben.und ich frage mich warum die Posts gelöscht werden wenn es der Wahrheit entspricht.wir bürger bekommen es ja jeden tag mit.

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herzeigbar (3098) 11.11.2018 15:40 Uhr

Mit Ihrem Moslem Wahn helfen Sie niemandem in Wels
die Probleme zu lösen.

Also im Kindergarten lernte Ich gar nichts.
Als Kind lernst überall was - nicht nur Zuhause.

Von meiner Mutter lernte Ich auch nichts.
Dafür bin Ich dankbar.

Weil Ich dann wenigstens nicht so Allgemeinveruteilend
zu denken und zu handeln lernte.

Mich würde ja interessieren,
wie das Verhältnis beim FPÖ geführten Kindergarten
Verein Abenteuer Familie ist.

Oder generell die Förderungen in Wels in Euro für die öffentlichen Kindergärten Land OÖ ÖVP und Stadt Wels FPÖ.

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christl99 (362) 09.11.2018 20:38 Uhr

Die Statistik stimmt nicht. Es wird GEZÄHLT, wie viele Kinder aus Familien kommen, wo ein Elternteil oder beide nicht aus Österreich stammen.
GESAGT wird, dies sei die Anzahl der Kinder mit nicht deutscher Muttersprache.

Zur Kindergartenzeit meiner Kinder: 1/3 beide Eltern aus Österreich. 1/3 beide nicht aus Österreich stammend (teilweise als Kinder nach Österreich gekommen). 1/3 gemischt.

Tatsache war, dass mindestens(!) bei 2/3 Umgangssprache zuhause Deutsch war, einige wenige unter ihnen sind zweisprachig aufgewachsen.
Beim Rest (beide Eltern nicht aus Ö) haben die meisten excellent deutsch gesprochen.
Eigentlich haben die Kinder spätestens im Kiga deutsch gelernt. Ein paar hätte eine zusätzliche Sprachförderung sicher genutzt. Aber da sind wir im Bereich von einigen Prozent und nicht von 2/3

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haspe1 (20269) 10.11.2018 01:01 Uhr

@christl99: Meiner Meinung nach hast Du mit Deinen Einwänden ganz recht.

1. Halte ich es fast für unmöglich, dass wirklich doppelt so viele Kinder in den städtischen Kindergärten nicht Deutsch als Muttersprache haben, selbst wenn die privaten Kindergärten deutschsprachige Kinder absaugen.

Einfaches Argument: Migrationshintergrund haben in Linz ca. 1/3 der Bürger. Davon sprechen aber auch viele Deutsch, denn viele Migranten kommen aus Deutschland! Wenn also weniger als 1/3 der Linzer Bürger mehr 2/3 der der Nicht-Deutschsprachigen Kinder haben sollte, müssten diese Bürger 4x so viele Kinder pro Paar haben, damit sich das ausgeht. Das ist wohl nicht korrekt!

Die Redakteuer vermischen "Kinder mit nicht Deutscher Muttersprache" mit jenen, die Sprachförderung benötigen oder bekommen. Sprachförderung brkommen aber auch welche, die sehr wohl Deutsch als Muttersprache haben, wenn sie kleine Defizite aufweisen. Der Artikel ist für mich sehr irreführend!

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christl99 (362) 10.11.2018 06:44 Uhr

Ja. Das geht sich rechnerisch nicht aus und die eigene Erfahrungen lässt einen auch stark zweifeln.
Es gibt Kinder, die schlechtes Deutsch sprechen. Diese brauchen Förderung zusätzlich zu dem, was ohnehin "automatisch" passiert wenn sie den Kindergarten besuchen und dort betreut werden.
Aber es sind sehr viel weniger als man dem Eindruck bekommt, wenn man liest was so in den Zeitungen steht.

Ich glaube, in diesem Fall rechnen die Magistrate künstlich den Bedarf hoch, um mehr Ressourcen zu bekommen.

Mehr Pädagogen in den Kindergärten/kleinere Gruppen können sicher nicht schaden. Dann klappt es mit der Sprachförderung (und anderer Förderung) gleich noch besser - ganz von selber.

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Ooeusa (650) 09.11.2018 16:25 Uhr

Auf was will den die xenophobische blau-braune Stadträtin Josseck-Herdt hinaus??? Es ist wünschenswert das die Kinder aus anderen Sprach-und Kulturkreisen so jung wie möglich die deutsche Sprache lernen. Es werden, obwohl das die FPÖ gar nicht will, Österreicher der Zukunft unter diesen Kindern sein.Diese 2/3 Mehrheit der Kindergartenkinder besorgt in der FPÖ schon wieder Panik.

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bergfex3 (4) 09.11.2018 20:25 Uhr

Ich überlege, diese 2/3 Mehrheit der Welser Kindergartenkinder lernen nun lobenswerterweise alle Deutsch, die Mindestanforderung in unserer Gesellschaft. Wenn sie alle, die nun im Kindergarten sind, erwachsen sind, bekommt das übrige Drittel je ein Kind, denn mehr können die sich in der Arbeitswelt voraussichtlich auch dann nicht besser leisten als schon heutzutage, viele von den anderen zwei Dritteln eher so zwischen drei und sieben. Kann man sich leicht ausrechnen ab wann es sicher keinen FPÖ-Bürgermeister in Wels mehr gibt zwinkern

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Maireder (862) 09.11.2018 16:47 Uhr

“Österreicher der Zukunft”
dann schauen sie bitte einmal nach Wien dort ist mittlerweile jeder zweite Mindestsicherungsbezieher ausländischer Staatsbürger.
193.591 Menschen bezogen 2017 Mindestsicherung in Wien 693 Mio. Euro allein für 2017.

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jago (50144) 09.11.2018 16:18 Uhr

Ist die kleine Blondine auf dem Photo aus Dänemark? Schweden? Norwegen? Ostwestfalen?

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Gugelbua (18439) 09.11.2018 11:52 Uhr

man sollte in Wels die Zweisprachigkeit einführen grinsen

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snoozeberry (1906) 09.11.2018 13:47 Uhr

Deutsch + Englisch
Deutsch + Mandarin.
Ich will daß MEIN Kind gefördert wird.
Wer es nicht schafft sich anzupassen, der soll die Mehrkosten SELBST tragen.

(PS: einfachste Lösung: Satellitenschüssel einfach mal richtung Europa drehen!)

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jamei (22792) 09.11.2018 11:57 Uhr

..."die Zweisprachigkeit einführen" - wie meinst Du das?

Bei Zweisprachiglkeit haben wir in Wels dann Türkisch und Serbisch/Albanisch

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hintergrundleser (3341) 09.11.2018 12:30 Uhr

Wenn mal eine Türkenpartei im Parlament sitzt, erhalten die öst. Kinder einen Förderunterricht in türkisch, der Aufwand ist ja überschaubar bei den wenigen einheimischen Kids.

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nala2 (3990) 09.11.2018 10:51 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
INKA7 (167) 09.11.2018 10:18 Uhr

Die Idee ist an sich gut, aber die Umsetzung??
In Wels brauchen also 1000 Kinder eine Sprachförderung. Dafür wurden 24 Pädagoginnen bereitgestellt. 1000 : 24 = ca 40 Kinder pro Pädagogin!!! Diese "Tanten" müssen ja Wunder wirken beim Erwerb einer Fremdsprache durch ein Kleinkind.
Bitte um einen Beitrag in den OOEN, wie dieses pädagogische Konzept in der Realität ausschaut. Von der Ausbildung der Sprachförderer, geplanter Zeitaufwand pro Kind, .... bis zur Evaluierung der erzielten Deutschkenntnisse ... Danke.

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meisteral (5136) 09.11.2018 11:25 Uhr

Ja bitte, und nicht mit dem Rechnen aufhören...
Ach so, in der Folkspartei wird ja nur schwarz-weiß gedacht, da ist jedes Kindergartenkind den ganzan Tag in der Sprachförderung! Eure Pipi-Langstrumpfeinstellung ist so was von bescheiden...(ich mach mir die Welt, widewidwie sie mir gefällt!)
Wenn man so rechnet wie sie, erklärt sich die 150Euro-These der Frau Hartinger Klein von selbst!

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mimisikou (237) 09.11.2018 09:39 Uhr

Die Zwei-Klassen-Gesellschaft ist geboren!

In den Städten werden Kinder deutscher Muttersprache schon vorwiegend in den Gymnasien untergebracht - und wenn das nicht klappt, dann eben in einer Privatschule, für die man zahlen muss.

Bildungsniveau in den Volksschulen sink aufgrund der Tatsache, dass viele Kinder kein Deutsch können.
Der nächste Pisa-Test lässt grüßen...

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christl99 (362) 09.11.2018 17:00 Uhr

Also wir waren zufrieden mit der Volksschule in Linz (Zentrum).es war ein bunter Haufen, 21 verschiedene Muttersprachen. Was ja nicht heißt, dass diese Kinder nicht deutsch können. Das ist eine Minderheit die Sprachförderung benötigt. Für die wäre das aber eine gute Sache, auch schon im Kindergarten.
Mir scheint da geht darum, die Zahlen künstlich raufzuschrauben um viele Ressourcen zu bekommen.
Im Kindergarten brauchen doch nie und nimmer 2/3 eine Sprachförderung. Nicht mal 1/3

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Ramses55 (1427) 09.11.2018 12:02 Uhr

Will man seinen Kind eine Zukunft geben ist heutzutage eine Privatschule, wegen zu niedrigen Niveau in den öffentlichen Schulen, unumgänglich.
Meine Enkeln waren in der öffentlichen Schule derart unterfordert das sie nicht mehr zur Schule wollten. Kostet zwar aber es ist das Geld wert.

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Fragender (6378) 09.11.2018 11:31 Uhr

Sie überschätzen das Bildungsniveau vieler deutschsprachiger Eltern....

Auch ein so stark vereinfachtes Weltbild, wie Sie es hier zeigen spricht nicht unbedingt für eine erfolgreiche Bildungspolitik..... sind daran auch die "Ausländer" schuld?

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Schuno (1947) 09.11.2018 09:27 Uhr

Ich befürchte es wird noch schlimmer

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taranis (1782) 09.11.2018 09:06 Uhr

Ich verstehe auch diese Strategie nicht.

Wir enthüllen eine Gedenktafel nach der anderen, im ORF berichten Jugendliche von den Kriegsjahren, in den Seitenblicken feiert sich die jüdische Gemeinde Wiens ob einer Schenkung für ein Museum.
Minister planen, das jeder Schüler Mauthausen einmal gesehen haben muss und das Mauthausen Komitee beschwert sich, dass die Österreicher nicht alle Nebenlager kennen.

Das ist Geschichte. Vorbei.Daran kann man nicht mehr ändern.

Aber es gäbe eine Zukunft, die wir vielleicht noch gestalten könnten. Während Österreich in der Vergangenheit hängen bleibt; machen Fremde unsere Zukunft.

Wacht auf.

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jago (50144) 09.11.2018 16:24 Uhr

Das Fingerzeigen funktioniert nicht aber es ist ein Bombengeschäft für die Medien und für die halbseidenen Politiker.

So, jetzt habe ich auch fingergezeigt grinsen

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tradiwaberl (7066) 09.11.2018 11:10 Uhr

sie meinen, das einzige das uns weiter bringt, ist unsere Geschichte zu vergessen und zu leugnen ??

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schamane (243) 09.11.2018 12:57 Uhr

wenn unentwegt der Blick in die Vergangenheit gerichtet werden muß, so ist die Gegenwart sehr verschwommen wahrnehmbar, geschweige denn, daß die Zukunft gestaltet wird, bzw werden kann.

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taranis (1782) 09.11.2018 12:01 Uhr

Na dann bin ich mal gespannt, wie unsere Geschichte geschrieben wird:

" Diese Träumer waren so sehr mit den Jahren 1938-1945 beschäftigt, dass sie gar nicht merkten, wie 2015- 2020 den Bach runter gingen."

Sich um die Gegenwart und Zukunft zu kümmern, bedeutet auch die künftige Vergangenheit zu beeinflussen.
Ich kann die Vergangenheit nicht kompensieren, indem ich mich heute anpasse oder unterordne aus Schuldkomplex oder Altruismus.

Was wir vor 80 Jahren falsch gemacht haben, läuft heute wieder falsch, nur in die andere Richtung. Wir geben unser Land auf.
Und die, die da kommen, nehmen auch. Was wir bekommen? GEWALT, KRIMINALITÄT, UND VIELE KINDER, DIE NICHT DEUTSCH SPRECHEN.
Aber dafür sind wir weltoffen, multikulti und bald ausgestorben. Eure Häuser, Gärten und SUV's verwenden dann andere. So viel zu Geschichte.

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bbcc (610) 09.11.2018 13:12 Uhr

OK, schön und gut. Was gedenkst Du, genau zu tun, damit dein Szenario nicht eintritt?
Das würde mich wirklich interessieren.
Und komm mir nicht mit "FPÖ Wählen".. das kann es ja wohl auch nicht sein!

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snoozeberry (1906) 09.11.2018 13:45 Uhr

Zuschüsse regeln, Kindergeld an Bedingungen knüpfen, mehr nicht-finanzielle Förderungen (Förderkurse gratis anbieten, wer die Hilfe trotz Notwendigkeit nicht annimmt Förderungen kürzen etc...)

Wenn nur Ungebildete durch Kinderbekomnen ihr finanzielkes Auslangen finden, aber Gebildete weiter 0-1 Kinder bekommen, dann wird das Problem nicht weniger.

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bbcc (610) 09.11.2018 09:50 Uhr

Ganz ehrlich, was hat die eine Thematik eine mit der anderen zu tun?

Geschichte: Ja, es ist wichtig, sich mit mit der Geschichte des eigenen Landes auseinanderzusetzen, daraus hoffentlich zu lernen und auch ein entsprechendes Gedenken an die Opfer zu setzen.

Migrationsproblematik: Ist eher ein globales Problem und hat mit der jüngern Zeitgeschichte Österreichs aktuell nichts zu tun. Die Politik hat da auch nicht wirkliche Lösungsansätze, im Gegenteil, das Problem wird dümmlich polemisiert und birngt für manche kurzfristig auch Wählerstimmen und somit den Machterhalt.

Dumm zu glauben, dass die aktuelle politische Gesellschaft da ernsthaft etwas vorhat, längerfristig Änderungen herbeizuführen.

Dumm auch zu glauben, dass man österreichische Zeitgeschichte und deren Aufarbeitung irgendwie mit den aktuellen Migrationsproblem gleichsetzen kann.

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metschertom (5672) 09.11.2018 09:58 Uhr

Diese Thematik wurde aber aktuell bei der Gedenkfeier im KZ Mauthausen von einer jüdischen Vertreterin so dar gelegt.

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Bellou (151) 09.11.2018 09:13 Uhr

Ja, sie haben recht, sie verstehen es nicht.
All diese Aktivitäten finden statt, damit nie wieder ähnliche Gräuel passieren, die durch Spaltung der Gesellschaft entstanden. Auch damals wurde im Vorfeld der Gräuel gehetzt und Angst verbreitet. Damals Arier vs. Juden, heute Nationalisten vs. Migranten.

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metschertom (5672) 09.11.2018 09:55 Uhr

Hinter welchem Stern lebst denn du? Sollte es in dieser Art von Zuzug und Integration weiter gehen haben wir über kurz oder lange einen Bürgerkrieg im eigenen Land. (Da gibt's sogar eine Studie von der CIA die diese Szenarien bereits in näherer Zukunft voraus sagt)
Und da haben wir solchen Realitätsverweigerern wie dir und linken Möchtegernpolitikern zu verdanken.
Und verschone uns mit deinen Vergleichen Arier vs. Juden!

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bbcc (610) 09.11.2018 13:09 Uhr

Eine CIA Studie also?
Gibt es da nähere Angaben zu dieser Studie?
Bzw. irgendwelche Verweise darauf, wo diese Behauptung nachprüfbar ist?
Oder hast zu zu viel Navy CSI geschaut?

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Bellou (151) 09.11.2018 10:20 Uhr

Ja, die Gefahr des Bürgerkriegs droht eben, wenn Bevölkerungsgruppen mit pauschalen Attributen besetzt werden.

Zum Zuzug:
Europa hat 500.000 Mio. Einwohner und einen Zuzug von jährlich 1. Mio Flüchtlingen.
Österreich hat 8,6 Mio Einwohner und derzeit einen jährlichen Zuzug von 0,04 Mio Flüchtlingen.

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Bellou (151) 09.11.2018 09:06 Uhr

In modernen Bildungsstudien wird nicht mehr die Muttersprache, sondern die Alltagssprache erfasst.
Ich hätte beispielsweise auch tschechisch als Muttersprache. Ich spreche aber kein Wort tschechisch und habe seit 56 Jahren deutsch als Alltagssprache.

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snoozeberry (1906) 09.11.2018 13:52 Uhr

Wenn ein Sprachdefizit bei Kindergartenkindern in Deutsch festgestellt wird, und Förderbedarf gegeben ist, dann kannst annehmen, daß die Alltagssprache nicht Deutsch ist.

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christl99 (362) 09.11.2018 18:37 Uhr

Wenn bei 2/3 der Kinder bei einem Elternteil oder bei beiden die Muttersprache nicht Deutsch ist, heißt das nicht, dass die Kinder Sprachdefizite haben. Das heißt erst mal gar nichts für den tatsächlichen Bedarf an Sprachförderung.
Für mich heißt das: wir wollen so viel Budget wie möglich für dieses Projekt und deshalb vermischen wir Äpfel mit Birnen in der Hoffnung dass es der Geldgeber nicht durchschaut.

Dass es Kinder mit Bedarf gibt steht wohl eh außer ZWeideland, auch dass mehr Personal wünschenswert wäre

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christl99 (362) 09.11.2018 18:39 Uhr
WelserBuerger (2098) 09.11.2018 08:48 Uhr

Mein herzlicher Dank gilt der SPÖ!
Gratuliere euch und euren europäischen Sinnesgenossen!

Der Großteil der Klassenkollegen versteht weder meine Kinder noch den Lehrer! Gott sei Dank habt ihr zusätzlich auch noch jede Menge syrische, afghanische, pakistanische, etc. Akademiker ins Land geholt … die werden's dann sicher richten!

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Fragender (6378) 09.11.2018 11:37 Uhr

Warum nur habe ich den Verdacht, dass Sie ihre Lehrer auch nicht besonders gut verstanden haben?

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KritischerGeist01 (46) 09.11.2018 09:31 Uhr

Dein Leben muss sehr einfach und langweilig sein:
Ich GUT - alle anderen BÖSE.
Du hast mein vollstes Mitgefühl!

Unabhängig davon müsste eigentlich jeder halbwegs normal denkende Mensch die Probleme bei Zuzug und Integration erkennen. Diese Probleme alleine auf die SPÖ zu schieben, zeugt von unglaublicher Unwissenheit und Ignoranz. Wir haben hier nämlich kein Welser Problem, sondern ein größeres, bei dem ALLE lange weggeschaut haben.

Dir ist übrigens schon bewusst, wer zwischen 2013 und 2017 als Außenminister zuständig war? Auch für Integration? Die ÖVP: Sebastian Kurz heißt der Herr, der mittlerweile 5 Jahre diese Entwicklung zu verantworten hat.

Und wenn wir schon dabei sind: Seit 2000 gab es ausschließlich ÖVP/FPÖ Innenminister. Da kommt man ins Grübeln, oder ...

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snoozeberry (1906) 09.11.2018 14:00 Uhr

Welche Macht hat denn der Innenminister?
Ich sag es dir: Der kann original GAR nichts tun gegen den Koalitionspartner.
Nicht mal alle im Parlament beschlossenen Gesetze, und seien sie noch so vernünftig, gehen durch, wenn Ideologen als Verfassungsrichter die Gesetze kassieren.
Ein Innenminister ist ein Hampelmann wenn der VERTEIDIGUNGSMINISTER nicht FÄHIG ist die Grenzen zu sichern!!

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Stolzeoesterreicherin (177) 09.11.2018 09:36 Uhr

Wer ein Kind in Wels in die Schule geben muss, kennt das Problem. Wer keines hat, bitte ruhig sein.

Es ist die reinste Katastrophe mit solchen!

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KritischerGeist01 (46) 09.11.2018 10:18 Uhr

Wenn dir meine Meinung nicht passt, dann lies sie nicht. Du kannst vielleicht die Meinungen deiner Familie unterdrücken, hier funktioniert diese FPÖ-Denke aber nicht!

Mein Sohn wird demnächst 5 und ist in einem Städtischen Kindergarten in Wels. Ich bin also mittendrin in dieser Thematik. Allerdings sehe ich nicht nur schwarz/weiß, sondern die vielen Grautöne bei diesem Thema. Gestern erst hatten wir ein wunderschönes Lichter- & Martinsfest im KiGa. Gefeiert haben alle Kulturen. Hat allen gefallen! ALLE GEMEINSAM haben übrigens der Geschichte vom Martin gelauscht.

Das nenne ich gelungene Integration mitten in Wels! Auch das gibt's. Das seht ihr nur nicht, weil ihr euch so auf die schwarzen Schafe konzentriert. Schade.

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jamei (22792) 09.11.2018 08:48 Uhr

aus dem Artikel:..."In Wels benötigen gar drei Viertel der Kinder in städtischen Kindergärten Sprachförderung,..."...

Dazu DAS Foto = Sprache der Bilder....ist dieser Artikel so etwas ähnliches wie die Suchbilder in den Zeitungen oder hat die
OÖN KEIN Bild von .."Das sind exakt 76,5 Prozent. Klammert man die Dreijährigen aus, sind es sogar 83,6 Prozent."...

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taranis (1782) 09.11.2018 08:28 Uhr

Jetzt bin ich aber verwirrt. 2/3 bzw. 3/4 der Kindergartenkinder haben nicht Deutsch als Muttersprache?

Das würde ja heißen, dass in ca. 20 Jahren wiederum 3-4 Kinder pro Familie kein Deutsch als Muttersprache haben.

So wie ich das sehe, ist Österreich in 50 Jahren in Händen von Migranten und Flüchtlingen, die sich entweder mit Kinderbeihilfe und Mindestsicherung oder kriminell versorgen. Einige Fleißige gibt's auch, die fahren mit 18 schon schwere Luxusautos aus Deutschland.

Während unsere Jugend davon träumt, ein YouTube Star oder Influencer of the year zu werden.

Seid mir bitte nicht böse, wenn ich die Zukunft so schwarz male; aber ich sehe nichts, was mich anders stimmen würde.

Unsere Politiker haben Österreich aufgegeben, verraten, verkauft. Für ihren eigenen Nutzen verscherbelt.

Wie wird man jene Politiker nennen, die ein Land aufgegeben haben?

Vranitzky, Gusenbauer, Mock, Ederer, Schüssel, Haider, Klima, Grasser, Westenthaler, die Totengräber Österreichs.

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MagdaTyp (114) 09.11.2018 08:48 Uhr

Bis auf den letzten Satz stimm ich voll zu...und anstatt in 50Jahren wird das schon in 30 passieren!
Das ist die Sichtweise eines Realisten! Schöne Zukunft

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wunzelpunzel (40) 09.11.2018 08:47 Uhr

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.

Zitat : "So wie ich das sehe, ist Österreich in 50 Jahren in Händen von Migranten und Flüchtlingen, die sich entweder mit Kinderbeihilfe und Mindestsicherung oder kriminell versorgen."

In 50 Jahren ist das dann gut 80% der Bevölkerung. und so wie ich das sehe, werden diese MitgrantInnen dann die Kinderbeihilfen & Mindestsicherung bereits über ihre - pflichtgemäß abgelieferte - Sozialversicherung einbezahlt haben!

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joghurt182 (209) 09.11.2018 08:14 Uhr

Wels... welch schöne Stadt... und in 10-15 Jahren treffen sich die Kinder dann vorm "Feeling".... ohne Worte

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KritischerGeist01 (46) 09.11.2018 10:25 Uhr

Stimmt. Wels ist tatsächlich eine schöne Stadt. Mit Problemen, wie überall anders auch. Fühle mich hier seit nunmehr 12 Jahren pudelwohl.

Vielleicht ist meine Einstellung schuld:
Ich freue mich über die 85 % schönen Seiten von Wels.
Ich sehe aber auch die 15 % Probleme.
Nur überbewerte ich diese nicht.

Anders als die Schwarz-Blaunen, für die es kein anderes Thema als Ausländer und Migranten gibt. So kann man sich eine schöne - aber eben nicht perfekte Welt - permanent schlecht reden.

Und ihr Lemminge fallt drauf rein! Schade!

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joghurt182 (209) 09.11.2018 16:25 Uhr

ich hoffe Sie können in 10-15 Jahren noch genauso über Ihre schöne Stadt schreiben... vorr. sie heißt dann noch Wels....

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ausmaus (322) 09.11.2018 07:57 Uhr

Der Bevölkerungswandel ist voll am Durchstarten. Drei Viertel aller Kinder sind der deutschen Sprache kaum mächtig? Da helfen auch 10 gratis Kindergartenjahre nix. Zu Hause wird türkisches Fernsehen vom Sateliten konsumiert.
In ein paar Jahren sind sie dann ohnehin unter sich und ich bin gespannt, in welcher Schule man dann noch deutsch sprechen wird. Und da mein ich nicht die Pausen.

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schamane (243) 09.11.2018 08:20 Uhr

ich glaube, "noch DEUTSCH sprechen wird", sondern, "noch DEUTSCH sprechen darf" !!!In der jetzigen Zeit zu sagen, die Muttersprache wäre "DEUTSCh" , das kann schon einiges Ungemach nach sich ziehen.

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lancer (3310) 09.11.2018 07:44 Uhr

direkt aus der Schule zum AMS. Da tickt eine Zeitbombe !

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GeorgAusGmunden (64) 09.11.2018 07:35 Uhr

Bravo SPÖ,... x-Jahre alles falsch gemacht

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metschertom (5672) 09.11.2018 07:22 Uhr

Der Hebel gehört bei den Eltern angesetzt! Diese sind oft jahrelang in Österreich und sprechen noch immer kein Wort deutsch. Man muss sich nur das "Deutsch" vieler Migrantenkinder anschauen. Da wurde in der Vergangenheit viel übersehen und es haben sich Parallelgesellschaften entwickelt. Was die Migration und deren Folgen anbelangt ist es schon mehr als fünf vor zwölf!

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Stolzeoesterreicherin (177) 09.11.2018 09:40 Uhr

Die haben doch hier schon ihr Netz. Geh mal in Wels und schau dich um. Deutsch ist nicht die Hauptsprache. Wir werden türkisch lernen müssen!

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Fafnir (202) 09.11.2018 07:21 Uhr

Der Grund warum wir auf das Land gezogen sind...

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spoe (5709) 09.11.2018 07:14 Uhr

Spielt eh keine Rolle, wo die Migranten doch so viel in unser System einzahlen und unsere Pensionen sichern. zwinkern

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athena (2613) 09.11.2018 06:23 Uhr

und deshalb lernen sie auch im kindergarten nur mäßig bis kaum deutsch weil 2/3 ohnehin ihre sprache sprechen (meist türkisch)
u NATÜRLICH sucht man sich als kind jemanden der einen versteht!

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MartinH (542) 09.11.2018 06:15 Uhr

Ein Drittel der Eltern ist Deutsch nicht wichtig - wie kommt man darauf und wie wurde das erhoben? Bezweifle, dass die Eltern befragt wurden!

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WelserBuerger (2098) 09.11.2018 08:42 Uhr

Doch doch, die Eltern wurden befragt, ein Drittel hat die Frage aber nicht verstanden zwinkern

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spoe (5709) 09.11.2018 06:32 Uhr

Das wäre dann eine typische Statstik einer Gewerkschaft: nach Auskunft der Eltern gibt es 2/3 Wunderkinder, Sprachtalente und angehende Raketenwissenschafter.

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Fragender (6378) 09.11.2018 00:26 Uhr

Und die betroffenen Eltern fragen sich bis heute, wo wohl die von der Welser FPÖ propagandamäßig in teuren Farbbroschüren so bejubelten zusätzlichen Kindergarten-Pädagoginnen geblieben sind....

.. in den Kindergärten dürften sie nicht angekommen sein, den dort war vorher mehr möglich!

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leitnerf. (763) 09.11.2018 07:25 Uhr
Fragender (6378) 09.11.2018 11:34 Uhr

z.B. in dem eines meiner Kinder.
Um Repressalien zu vermeiden, werde ich hier nicht präziser.

Vor der angeblichen "Aufstockung" war das noch deutlich besser, und da war auch vieles möglich, was heute nicht mehr oder kaum mehr geht.

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Istehwurst (4822) 09.11.2018 03:29 Uhr

Die SPÖ hat Wels derart abgesandelt dass einfach kein Geld mehr dafür über ist. Frag Koitz ....

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Peweta (47) 09.11.2018 06:33 Uhr

Wo sind die mehr als 80 Millionen von der Sparkasse, die die aktuelle Stadtregierung bekommen hat? Im Stadtplatz Brunnen, Stadthallen Brunnen neues Bürgercenter, Bürgerbefragung, (Greif), .... Ps.: Bürgerbefragung? Würde da überhaupt, etwas umgesetzt?

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kratzfrei (9498) 10.11.2018 12:33 Uhr

80 Millionen soll die Regierung von der Sparkasse erhalten haben?
HO ho Hoax!
Ja ist denn heut schon Fasching?

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Fragender (6378) 09.11.2018 11:36 Uhr

Bürgerbefragung?

Alleine schon aufgrund der unglaublich dämlichen Fragestellungen war das ja keine Befragung sondern eine reine Propgandaaktion, die sich doe Bürger auch noch selbt bezahlen durften.

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