Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Donnerstag, 13. Dezember 2018, 11:47 Uhr

Linz: 1°C Ort wählen »
 
Donnerstag, 13. Dezember 2018, 11:47 Uhr mehr Wetter »
Oberösterreich

US-Hinrichtungen: Giftstoff aus Tirol

KUNDL. Das Narkosemittel „Thiopental“ des Pharmaunternehmens Sandoz in Kundl (Tirol) soll für Hinrichtungen in den USA zweckentfremdet worden sein. Es ist eines von drei, die in die Todesspritze kommen und schläfert den Todeskandidaten ein, so dass er von der Prozedur nichts mitbekommt. Die US-Hersteller haben die Produktion eingestellt, Ersatz fanden die Behörden jetzt offenbar in Tirol. Über einen britischen Zwischenhändler wurde Thiopental ins Staatsgefängnis San Quentin (Kalifornien) geliefert und schon bei mindestens einer Exekution verwendet. Sandoz Kundl distanzierte sich gestern von dem Einsatz bei Hinrichtungen..

Kommentare anzeigen »
Artikel 10. Februar 2011 - 00:04 Uhr
Mehr Oberösterreich

Linzer stach Reifen bei 64 Fahrzeugen auf

LINZ. Ein 51-jähriger Linzer soll in der Nacht auf den 12.

Lugers Angriff gegen das Land

LINZ. Budget-Gemeinderat: Die finanziellen Probleme der Stadt Linz seien auch in der  „schweren ...

Lastwagen blieb in Bahnunterführung stecken

HAID. Ordentlich verschätzt hat sich Mittwochabend ein Lkw-Lenker in Haid bei Ansfelden.

1,06 Promille: Autofahrer krachte in Gegenverkehr

STEINERKIRCHEN. Ein alkoholisierter Autofahrer ist Mittwochabend auf schneeglatter Fahrbahn in den ...

Heitere Nacht mit ernstem Hintergrund

LINZ. Benefiz-Operette "Der Vogelhändler" begeisterte im Linzer Musiktheater 15.000 Euro kommen der ...
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS