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Oberösterreich

Stelzer: "Die Entscheidung von Linz freut mich nicht"

LINZ. So reagiert Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) auf den Beschluss des Linzer Gemeinderats, aus dem Theatervertrag auszusteigen.

25 Kommentare 06. Dezember 2018 - 17:53 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
weyermark (11291) 07.12.2018 19:04 Uhr

In allen Städten und Gemeinden OÖ,
mit Ausnahme der Landeshauptstadt Linz,
sind Kultureinrichtungen Gemeindesache,
für die es vom Land maximal* einen Zuschuß gibt.

* aber nicht einen maximalen Zuschuß

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cyrill24 (268) 07.12.2018 18:55 Uhr

Herr Stelzer uns im Innviertel freut es auch nicht das sie und ihre Energie AG uns eine 110KV Leitung vor die Haustüre hinstellen. Und das obwohl es bessere Lösungen gibt aber es geht ihnen ja nur ums Geld und nicht um die Menschen die entlang der Trasse leben. Herr Stelzer sie sind der Charakterloseste Landeshauptmann den wir je hatten.

Und die größte Enteignung seit bestehen der Republik Österreich haben auch sie und ihre EAG in die Weg geleitet!!!

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mynachrichten1 (14320) 06.12.2018 22:12 Uhr

Meinereiner: "Die Asoziale Entscheidung der Kindergartensteuer freut mich nicht" , aber noch hunderttausend andere Oberösterreicher!

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Alfred_E_Neumann (434) 06.12.2018 22:14 Uhr
mynachrichten1 (14320) 07.12.2018 08:57 Uhr

dann eben bürokratisch krank und nicht im Sinne von Chancengleichheit für die einkommensschwachen und im Sinne des Bildunsauftrages des Kindergartens.

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jago (51541) 07.12.2018 12:09 Uhr

Wo kämen "wir" da hin, wenn die Obrigkeit (=die Elite) auch noch egalisiert werden würde grinsen Soll etwa, womöglich sogar, die Elite in Gelbwesten schlupfen zur Erhaltung derselben?

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soling (1768) 06.12.2018 20:24 Uhr

Herr LH Stelzer - das Leben ist kein Wunschkonzert und was Ihnen Freude bereitet ist dem Steuerzahler sicher egal.

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jago (51541) 07.12.2018 12:15 Uhr

Nicht die Steuerzahler haben was zu Sagen, die haben zu Zahlen.

Die Gesetzgeber bestimmen die Vorgänge in der Exekutive und da unterscheiden sich die Demokratien nur marginal von Diktaturen: in einer Diktatur macht sich niemand die Mühe, den Schmäh vom indirekt-parlamentarischen Gesetzgeber zu behaupten.

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linz2050 (1539) 06.12.2018 19:01 Uhr

War doch klar! Da die Stadt Einfluss verliert, wenn Stelzers Freund Königsdorfer zurück kommt, wird halt das Geld gestrichen!

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sachsalainen (253) 06.12.2018 18:36 Uhr
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jago (51541) 06.12.2018 18:33 Uhr

Linz ist aus dem völlig unnötig bevorzugten Vertragsverhältnis der 3 Statutarstäte raus.

Den Vorteil haben die vielen Linzer gehabt, wir alle andern nur sehr aufwendig.

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vonWolkenstein (2390) 06.12.2018 18:08 Uhr

Herr Stelzer ist ein besonnener Politiker. Luger steht ob seines finanziellen und administrativen Desasters "unter Strom" und versucht mit der Aufkündigung des Theatervertrages einen Art Befreiungsschlag, der aber am Ende des Tages zum Bumerang wird. Ich hoffe, dass Stelzer Härte zeigt und nicht Zugeständnisse an Luger macht, weil jeder zusätzliche Euro, der an die Stadt Linz fließt, verpufft wirkungslos.

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europa04 (5785) 07.12.2018 12:05 Uhr

@vonWolkenstein: Genau darum ist ja die Stadt Linz aus diesem Vertrag ausgestiegen, weil die Zahlungen von Linz an das Land wirkungslos verpuffen und der Stelzer nur das Geld für sein "Nulldefizit" brauchen würde.
So wie bei der landeseigenen Energie-AG, feste Strom kassieren, damit das Land hohe Zusatzdividenden kassieren kann. Diese Zusatzdividenden zahlt jeder einzelne Haushaltsstromkunde, damit der Stelzer positiv bilanzieren kann.
Sehr gut entschieden, liebe Linzer Freunde.

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M44live (443) 07.12.2018 12:35 Uhr

nachdem Linz bei der Energie AG auch beteiligt ist, profitiert Linz ebenfalls von der Sonderdividende

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FreundlicherHinweis (9131) 07.12.2018 17:10 Uhr

Ungern. Und auch nicht mehr lang. Aber wir warten noch, bis die EnergieAG wieder mal an Wert gewinnt und nicht nur verliert.

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FreundlicherHinweis (9131) 06.12.2018 18:17 Uhr

Herr Stelzer ist ein besonnener Nehmer, der die Städte und Gemeinden aussackelt, um sein eigenes Budget zu retten. Jetzt hat sich mal jemand dagegen gewehrt.

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jago (51541) 06.12.2018 18:36 Uhr
FreundlicherHinweis (9131) 07.12.2018 17:11 Uhr
Orlando2312 (8555) 06.12.2018 18:46 Uhr
FreundlicherHinweis (9131) 06.12.2018 19:44 Uhr

Ned guad, dass de olle mitn Auto nach Linz pendeln, weus dort ka Hockn gibt.

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jago (51541) 07.12.2018 12:03 Uhr

In Linz gibts Parkinsons Gesetze: Verwaltung der Verwaltung der Verwaltung der Verwaltung. Und viel Verständnis der Verwalter für die Verwalter der Verwalter der Verwalter der Verwalter.

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krawuzi-kapuzi (194) 06.12.2018 23:17 Uhr

Genau das ist es: Wem ist da jetzt mehr gedient, den Arbeitern oder den Unternehmen? Ich denke, es ist eine systemimmanente Win-Win-Situation - wie bei der Kultur. Beide profitieren voneinander, haben aber auch einen Preis dafür zu zahlen.

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jago (51541) 07.12.2018 11:52 Uhr

Das Hauptproblem besteht darin, dass es im Mühlviertel zu wenig Unternehmen gibt außer einige Vorzeigebetriebe.

Ich musste für meinen Betrieb eine Filiale mieten im Raum Vöcklabruck, weil sich die (vorwiegend Wiener) Lieferanten von Elektronikbauteilen geweigert haben, ihre Vetreter ins Mühlviertel zu schicken. Dort hatte ich auch die Mitarbeiter, von meinem vorigen AG abgeworben. So bin ich ein Pendler geworden, der nur am Wochenende bei der Familie im Mühlviertel war. Linz (und die OÖN) missachtet den Raum V'bruck wie das Mühlviertel, die Wirtschaft nicht grinsen

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jago (51541) 07.12.2018 11:57 Uhr
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