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Oberösterreich

Salmonellen-Patienten auf dem Weg der Besserung

Von kri   11. Juni 2012 00:04 Uhr

Salmonellen-Patienten auf dem Weg der Besserung
Proben werden untersucht. (Wodicka)

VÖCKLABRUCK. Vorübergehend gesperrt bleibt das Chinarestaurant „Chinesischer Drache“ in Vöcklabruck, wo sich neun Gäste mit Salmonellen infiziert hatten.

 „Wir müssen jetzt die Ergebnisse der Lebensmitteluntersuchung im Labor der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit in Linz abwarten, erst wenn wir die Ursachen wissen, können wir gegensteuern“, sagte der Vöcklabrucker Bezirkshauptmann Martin Gschwandtner gestern den OÖNachrichten.

Wer letztlich für die Bakterien verantwortlich ist, sei noch völlig offen, betont der Bezirkshauptmann. „Der Ursprung muss nicht im Lokal selber liegen, also etwa in mangelnder Hygiene beim Umgang mit den Lebensmitteln.“ Durchaus möglich sei auch, dass die Bakterien beispielsweise in Krustentieren, Fisch oder Sushi eines Zulieferers enthalten waren: „Dann träfe den Restaurantbesitzer keine Schuld.“

Die neun Patienten, darunter ein Kind, sind in der Internen Abteilung des LKH Vöcklabruck mittlerweile auf dem Weg der Besserung. „Es geht ihnen so weit gut, sie haben Infusionen bekommen und dürfen in den nächsten Tagen nach Hause“, lautet die Auskunft von Oberarzt Franz Reiner. Alle haben einen großen Flüssigkeitsverlust erlitten.

Sie hatten in dem Chinarestaurant gegessen, zwei Tage später mussten sie sich mit den typischen Symptomen wie Brechdurchfall und Kreislaufschwäche ins Spital begeben.

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