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Oberösterreich

Mit 15 Jahren zur Prostitution gezwungen: "Ich rief: Ich will das nicht"

LINZ/WELS/WIEN. Eine junge Afrikanerin musste als Prostituierte unter anderem in einem Welser Nachtclub arbeiten – den OÖNachrichten schildert sie ihre Geschichte: "Es war die Hölle".

138 Kommentare Gerhild Niedoba 07. Dezember 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Einheizer (3747) 08.12.2018 08:26 Uhr

Gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel hat der Polizeiminister Kickl bereits ein Rezept gefunden:
Die berittene Polizei, reitet hinter jedem Zuhälter her.

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 11:20 Uhr

Passierte in Wels da ist FPÖ Podgorschek Land mit BH Wels Land in Wels für Verwaltungsangelegenheiten zuständig.

Was mich schockt die war von 2014 bis 2016 in Wels in einem Etablissments und das wurde bis HEUTE nicht geschlossen.

2014 bis 2016 war Mädchen noch Minderjährig.

Auch bei UNS ist SEX mit Minderjährigen verboten.

Auch wenns viele Österreicher als Bagadelldelikt ansehen, wie im Fall des 19 Jährigen Mühlviertler in Amerika.

D.H. auch Freier haben eine strafbare Handlung begangen.
Egal ob gewusst oder Nicht von 2014 bis 2016.

Bin Neugierig was dabei noch rauskommt.
Und ob was rauskommt.

Erst Ende 2016 schaffte damals 19-Jährige (in Wirklichkeit 17 Jahre) über Linzer Ordensfrau Maria Schlackl Ausstieg.

Darum wärs ja interessant in welchem Etablissments das war?

Und was so lange gedauert hat Ende 2016 bis Ende 2018 das das an Öffentlichkeit kam.

Wie weit sind Ermittlungen Polizei Wels?
Wo sowieso gleich alles jeder weiss Kroiss/Rabl?

Da steckt mehr dahinter.

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Luftschlossgefahr (283) 07.12.2018 23:47 Uhr

Hut ab vor der tapferen Ordensfrau, die den schwierigen Kampf aufnimmt.

Das Problem sexuelle Gewalt ist ein riesiges und weitreichendes.
Ein Drittel der Geburten weltweit sind ungewollt.

Wenn nur mehr so viele Kinder geboren werden sollen, wie sich Frauen wünschen, dann hätten wir sofort ein Nullwachstum der Bevölkerung! Schuld sind also die Männer, sie lassen Frauen nicht entscheiden. An dieser Erkenntnis geht kein Weg vorbei.

Alle Mädchen der Welt sollten in die Schule gehen, eine gebildete Frau wird sich viel besser gegen Männer durchsetzen. Es gibt Hoffnung, weil es Menschen wie diese Ordensfrau gibt.

Keine Rettung der Welt ohne Frauen.

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brunno0211 (10) 07.12.2018 22:37 Uhr
brunno0211 (10) 07.12.2018 22:33 Uhr

Etwas stimmt in diesem Artikel rechnerisch nicht: 2013 war Mori darin 13 Jahre alt, jetzt ist sie 19 Jahre und im letzten Abschluss wird noch einmal erwähnt, dass sie 2016 19 Jahre alt war. Kann der oder die Redakteurin nicht rechnen oder ist die Schilderung falsch?

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Luftschlossgefahr (283) 07.12.2018 23:50 Uhr

Ihre Geschichte ist eine von unzähligen vielen, die sich in Namen, Alter, Herkunft, Unterdrückungsmechanismen und Gewalterfahrungen alle ähneln.

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 01:36 Uhr

Typischer Whataboutismus von FPÖ Ausländer Hassern,
die alles tun um Opfer zu verleumden.

Es wird im Artikel erwähnt,
das jetzt 21 Jahre ist.

2013 13 Jahre ist ja nicht so schwer,
wie alt ist Sie dann 2028?

Komm bemüht euch, das schaffen sogar FPÖ Wähler.

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Damax (147) 08.12.2018 07:20 Uhr

Im Artikel steht wie folgt:
2013 - 14 Jahre
2016 - 16 Jahre
2018 - 21 Jahre

So, du Mathegenie, bitte um Erklärung, nach der dämlichen Aussage von wegen whataboutism, den DU im Forum ständig betreibst, und dem Rechenbeispiel (übrigens, KEINEN interessiert, wie alt die Dame 2028 sein wird, vor allem, wenn man aus dem Artikel heraus nicht wissen kann, welches angegebene Alter überhaupt stimmt) musst DU es ja schaffen, das zu berechnen.
Bitte mit Lösungsweg, damit ich besser lachen kann.
Ahja, und lern endlich vernünftig zu schreiben, da holt man sich ja Augenkrebs, wenn man (dummerweise) versucht, dein sinnloses Geschwafel zu entwirren

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 11:01 Uhr

Sodala Extra Nachgesehen. 4 Jahre Sprung

Bis Jahr 2013 hatte Leben Nigerianerin einen halbwegs normalen Verlauf. Damals 14-Jährige.

Mori hieß nun plötzlich "Amari" und war laut Dokument nicht mehr 14, sondern 18 Jahre alt.

Diese falschen Daten wurden Afrikanerin bereits bei ihrer Einreise nach Österreich zum Verhängnis.
Als Joy inzwischen 15-Jährige mittels falscher Papiere.

Erneut acht Monate im Lager Traiskirchen folgten, ehe sie 2014 über eine Afrikanerin nach Wels kam.

Erst Ende 2016 schaffte die damals 19-Jährige.

Da liegt der Fehler - Erst Ende 2016 war Sie damals 17, jedoch lt. falscher Dokumente 20 Jahre.

Ihr glaubt natürlich, das mit falschen Dokumenten wäre gelogen.

Das heißt jetzt - Wir haben 2018 Lt. falscher Dokumente wäre Sie jetzt 23 Jahre. Wirklich ist Sie 19 Jahre.

Artikel ist verwirrend mit Alter. Übrigens d.h. in Österreich hat festgestellt, dass Sie jünger ist als angegeben.

Dann wurde Sie als Minderjährige Zwangsprostituiert von 15 bis 17 Jahre in Wels.

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blyth1810 (570) 07.12.2018 21:41 Uhr

Vor ziemlich genau einem Jahr, die "Holprige Novelle des Bordellgesetzes", auf Antrag Podgorscheks.

Ein Landtagsausschuss wurde eigens eingerichtet, um den Abstand eines Bordells zu Schulen und Kirchen festzulegen. Unter 150 m mit einem Sichtschutz sollte möglich sein! Für so einen Unfug ist Geld da!

Ordensfrau Maria Schlackl arbeitet mit Sicherheit am finanziellen Limit.
Erhält sie Unterstützung vom Land im Kampf gegen den Menschenhandel?

Hundertausende Mädchen sind es jährlich.

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Menschenwuerde (3) 07.12.2018 19:56 Uhr

Ja, das ist leider so bei "freiwilligen Lernmodellen", dass die Männer Verantwortung lernen müssen! - Dass Männer dann von Frankreich nach Deutschland gehen zeigt ja gerade wie wichtig Bildung und Wahrnehmung von Humanität in diesem Bereich wäre!!! Prostitution ist ja Männer-verursacht!! Sie sind ja die, die den Markt der Ausbeutung schaffen! Das muss in die Köpfe der Männer hinein. Ich sehe keine anderen menschlichen Weg: Die Männer müssen zum Nachdenken gebracht werden über einen würdevollen Umgang mit Frauen. Jeder Mann sollte sich die oben angeführten Punkte gut durchlesen: Es um ein ganzheitliches Modell der Menschlichkeit für alle! Was anderes sollte unser Auftrag als Menschen sein als zu humanisieren?

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 20:28 Uhr

Es ist schon richtig, dass Männer die vorrangige Klientel für Prostitution sind. Um das Phänomen der Prostitution aber vollkommen zu erfassen, ist "Männer" durch "Menschen" zu ersetzen (nicht zuletzt, weil sich die Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft auch durchaus irgendwann umgekehrt darstellen könnten).

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blyth1810 (570) 07.12.2018 21:43 Uhr

Hilfe brauchen Männer und Frauen.

Prostitution ist eine Menschenrechtsverletzung.

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Ooeusa (685) 07.12.2018 19:17 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
herzeigbar (4441) 07.12.2018 13:28 Uhr

Wurde Club zugesperrt oder gibt es den in Wels noch immer.

FPÖ Wähler snd ja so mit Ablenkungen oder Hetze gegen Mich beschäftigt, dass nichts dagegen unternehmen.

2016 bevor Ich delogiert wurde, habe Ich eine Öster. Prostituierte kennengelernt der Ich DVD/Blu-Ray abkaufte. Die hat sich in drei Jahren eine Eigentumswohnung in Grieskirchen erspart und ist eben von Wels weg.

Zusätzich lernte Ich eine Geheimprostituierte kennen aus Ungarn.
Salzburgerstrasse gegenüber Tankstelle.
Der wollte Ich helfen, weils € 150.000,-- Schulden bei der SVA hatte. Jedoch nicht gut Deutsch konnte und mit SVA Gewerbliche kannst immer reden. Die waren mit einer Ratenzahlung von € 70,-- einverstanden. Wahnsinn bei dem Betrag. Jedoch die Ungarin verdiente € 1.000,- an einem Tag und am Abend als Ich Sie anrief hatte Sie schon wieder alles versoffen und verspielt.

Jedoch das sind keine Zwangsprostituierten - darum würde es Mich interessieren obs das Etablissments noch gibt. Wenn Ja - Warum FPÖ WELS.

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Ooeusa (685) 07.12.2018 18:59 Uhr

FrAge-wem untersteht das Bordellwesen im Bundesland OÖ? Dem Sicherheitslandesrat Podgorschek -FPÖ???? Iwürde mich interessieren.

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blyth1810 (570) 07.12.2018 21:46 Uhr

Von der FPÖ wird Prostitution als Wirtschaftsfaktor gesehen. Den Betreibern müssen Steine aus den Weg geräumt werden, etwa mit einer vereinfachten Beschäftigungserlaubnis für Frauen aus dem Ausland. Ohne Rücksicht auf die Menschenwürde der Frauen.

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TaJo (473) 07.12.2018 18:55 Uhr

Die OÖN - das richtige Blatt für Delogierte. Irgendwo müssen ja auch die ihren Mist absondern können!

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Luftschlossgefahr (283) 07.12.2018 23:57 Uhr

So ein unverständlicher Kommentar! oder einer des Unverstandes!
Die Delogierung ist hier das vergleichsweise kleinste Problem.

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mynachrichten1 (14337) 07.12.2018 14:15 Uhr

bei manchen Betrieben schaut offensichtlich nie eine Behörde hinein, dafür kann man für Kinkerlitzchen und Lächerlichkeiten saftig Strafe zahlen.

Beamtentum.

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blyth1810 (570) 07.12.2018 21:48 Uhr

Menschenhandel und Prostitution, es geschieht sehr viel im Geheimen, ohne Chance für die Mädchen, zu entkommen. Von Freiwilligkeit kann man bei einem erheblichen Anteil der Prostituierten nicht reden.

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 14:48 Uhr

Schau da öffnet sich eine mit 21 Jahren,
was Ihr alles passiert ist.

Und was erlebt Sie da von FPÖ Klinken Putzern
das ist ein Fake - Selber Schuld - nach Norwegen abschieben - die wollte ja das Selber so - dabei war jeder Mann früher oder später mal im Bordell usw.

Als die Quelle der Ursachen zu ergründen und auszumerzen
wirds auch noch gesteinigt.

Ich habe Mich nie geschämt für irgendwas was Ich tat.

Nicht einmal beim Schranken Gate.
Jedoch das Problem ist - wenn Dir keiner glaubt,
auch wennst die Wahrheit sagst.
Wie der Afrikanerin - Zwei Jahre Martyrium.

Mein Martyrium 1995/2007/2014 bis JETZT.
Ich frage Mich immer warum Ich das durchhalte.

Jeder will das Selbe - in Freiheit und Ruhe leben
sich was Aufbauen können.

Und wenn Medien nur eine Sichtweise berichten.

Wie sollst etwas verhindern, wenn Verursacher geschützt werden von Medien usw. In dem Fall das Etablissments Club in Wels.

Und wenn was passiert frage immer von Wem wirds geschützt Warum - wer wusste davon?

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blyth1810 (570) 07.12.2018 21:54 Uhr

Verbrecher werden durch Netzwerke geschützt und Opfer solange angelogen, bis sie nicht mehr zurückkönnen. Emotionale und physische Erpressung bzw Folter erledigen den Rest.

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 02:49 Uhr

Erinnert Mich an meine Situation.

Warum Ich soviel über Prostituierte weiss,
liegt daran das Ich 10 Jahre eine Videothek hatte in Wels.

Was tun Prostituierte Einkaufen gehen,
obwohl bei Dessous schon von Händlern im Etablisments beliefert werden und Filme/Erotikfilme in Videothek ausleihen/kaufen.

Da kommst oft mit einer ins Gespräch.
Oder wirst auf ein Getränk eingeladen.

Ich kann Dir nur sagen, Politik tat sehr wohl was dagegen.

Erstens in Österreich verpflichtende Gesundheitskonrollen.
Zweitens Sie müssen sich Selbstständig machen und SVA anmelden dafür um Nicht in Zwangsprostitution zu geraten.

Darum frage Ich was ist in letzten Jahren in Österreich
so schiefgelaufen.

Nur Einwanderung kanns nicht gewesen sein.

Ich habe genauso ungarische Studentinnen kennengelernt die das machten, weil Sie einfach Geld verdienen wollten.

Darum wunderts Mich ja so ein Fall seit 2013
in Wels und keinem ist das Aufgefallen.

Gabs in Wels nie Kontrollen und Wenn Nicht - Warum Nicht?

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teja (1566) 07.12.2018 13:23 Uhr
blyth1810 (570) 07.12.2018 22:09 Uhr
Ooeusa (685) 07.12.2018 19:20 Uhr

Vielleicht werden Sie im nächsten Leben als afrikanische Frau geboten und landen in einem Welser Bordell.

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Fragender (6733) 07.12.2018 19:09 Uhr

.. selbst wenn einem die eigene Heimat von niederträchtigen, charakterlosen und menschenverachtenden Komplexhaufen gelegentlich ziemlich vermiest wird.....

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SRV (11283) 07.12.2018 13:26 Uhr
MitDenk (16118) 07.12.2018 13:04 Uhr

Ich möchte mehr solche Berichte. Es ist kein Einzelfall.

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Fanthomas (628) 07.12.2018 12:21 Uhr

Nach ihrer Einreise nach Ö war sie weder Opfer, noch floh sie vor Krieg oder Verfolgung.
Warum durfte sie bleiben?

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 20:34 Uhr

Lesen und/oder Erfassen ist deine Stärke offenbar nicht --> Lesen, die Zweite, recherchieren: was ist Menschenhandel.

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Nonaned (326) 07.12.2018 14:23 Uhr

Weil ihr Aufenthaltstitel wahrscheinlich noch nicht geregelt war oder ob sie evtl Asyl auf Zeit bekommt. Es dauert oft mehrere Jahre bis jemand weiß ob er da bleiben darf oder nicht.
Aber eigentlich ist es komplett egal, der Frau ist das schlimmste passiert was einer Frau passieren kann, nämlich hilflos und ausgeliefert zu sein, wünschen wir ihr einfach nur das Beste und dass den Männern, die sie vergewaltigt haben, der Schw.... abfällt.

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Luftschlossgefahr (283) 08.12.2018 00:05 Uhr

Die Zukunft der Welt ist mit Sicherheit eine bessere, wenn Geschlechtergerechtigkeit durchgesetzt wird. Darum geht es. Stoppt den Missbrauch.

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 13:30 Uhr

Mich interessiert warum in Wels nicht geholfen wurde,

sondern erst in Linz?

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Fragender (6733) 07.12.2018 12:44 Uhr

Wenn Sie schon dieser Frau das Schicksal neiden, wie muss dann erst ihre leben aussehen?

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SRV (11283) 07.12.2018 13:22 Uhr

Gehört wahrscheinlich zu jener typischen Gruppe, die in Fremdensachen "Recht muss Recht bleiben" fordert aber bspw. Radarkontrollen als "Wegelagerei des Staates" bezeichnet...

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NinaFeldmann (1) 07.12.2018 12:11 Uhr

DANKE für diesen Artikel! Ein Thema, über das viel zu selten berichtet wird. Bei ws Tausenden Betroffenen in Österreich erschreckend, wie wenig Bewusstsein für das gewaltige Problem der Zwangsprostitution herrscht. Direkt in unserer Nachbarschaft werden Frauen wie Tiere gehalten, regelmäßig vergewaltigt und geschlagen, in völliger Abhängigkeit gehalten, viele auch eingesperrt. Oder möglichst oft von Bordell zu Bordell verlegt, um jedes Kennenlernen der Umgebung und ein selbständig Werden ja zu verhindern. Das Unrecht schreit zum Himmel. Leute wacht auf, ein Bordell ist kein spaßiger Freizeitclub.
Wir brauchen dringend eine Aufstockung der Polizei speziell für diesen Bereich. Nach der Meinung vieler Hilfsorganisationen für Betroffene wäre Freierbestrafung ein effizientes Mittel, um Prostitution einzuschränken und den damit fast immer Verbundenen Menschenhandel zu bekämpfen.
Ich frage mich oft,was man als Privatperson tun kann.Also abgesehen von Heulen und Kotzen,das hab ich schon durch

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 03:11 Uhr

Also wenn Ich weiss das passiert in meiner Nachbarschaft.

Gehe Ich dagegen vor.
Indem Ich Gemeinde Politiker involviere,
solange lästig bin bis was tun,
und gleichzeitig versuche Ich Anzeige zu machen.

Wo wohnen Sie nur?

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Luftschlossgefahr (283) 08.12.2018 00:15 Uhr

Die Bildung der Mädchen fördern, ihr Selbstbewusstsein stärken. Frauen mit Respekt behandeln und gegen Sexismus in der eigenen Umgebung aufstehen.
Personen wie die Ordensschwester unterstützen und gegen eine Politik der Duldung der Prostitution protestieren. Darüber reden, es öffentlich zum Thema machen.
Warum dürfen Frauen als Prostituierte arbeiten, wenn sie sonst keine Arbeitserlaubnis bekommen, das ist menschenrechtlich mehr als bedenklich.

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gerald160110 (4491) 07.12.2018 12:36 Uhr

Ein sehr gutes Beispiel im negativen Sinn ist Schweden, die Prostitution wurde verboten und Freier werden bestraft, dadurch ist aber die Prostitution vollständig in die Anonymität und Illegalität abgewandert. Der Effekt ist, dass Prostituierte zu keiner Gesundheitskontrolle mehr müssen, auch nicht mehr erfasst sind und die Zahl der „Hobbyhuren“ dramatisch angestiegen ist und der Staat davor kapituliert hat. Solche Zustände sind kontraproduktiv für alle Beteikigten.

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blyth1810 (570) 07.12.2018 22:22 Uhr

Frauen müssen selbst für ihre Gesundheit sorgen, das müssen sie in einem Bordell auch. Kann man sich vorstellen, was 15 Männer pro Nacht bedeuten, mal 42 Tage? Das ergibt in Summe eine erheblich Anzahl Kontakte, da laut unserem Gesetz Frauen, die als Sexarbeiterinnen gemeldet sind, alle sechs Wochen einen Gesundheits-Check machen müssen.

Frauen können sich selbst ausbeuten, wenn sie wollen, aber nicht mehr in Etablissements, in denen sie den Hauptteil der Einnahmen abliefern müssen.

Die Richtung, Freier zu bestrafen ist schon richtig. Das Denken der Menschen muss sich ändern.

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 20:55 Uhr

"Der Effekt ist, dass Prostituierte zu keiner Gesundheitskontrolle mehr müssen"

jedoch: sie dürfen.

Wer draufzahlt, sind die Freier, das kann uns eigentlich wurscht sein.

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blyth1810 (570) 07.12.2018 22:25 Uhr

Warum soll der Staat die Verantwortung für die Gesundheit der Freier übernehmen?
Sie müssen selbst Vorsorge treffen und das Risiko, wenn sie es eingehen wollen, auch tragen.

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Menschenwuerde (3) 07.12.2018 13:56 Uhr

1) Völlige Entkriminalisierung all jener, die in Prostitution sind. – So erst getrauen sich die Opfer gegen die Täter auszusagen. Aber ohne Aussage der Opfer kann die Polizei gar nichts machen.
2) Umfassendes Hilfsangebot für jene Menschen, die in der Prostitution arbeiten müssen – Ausstiegshilfen, Programme, ...
3) Bessere Gesetze gegen Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung
4) Dass der Sexkauf des Freiers unter Strafe gestellt wird. Prostitution ist ja in erster Linie Männersache!! Männer müssen in diesem Bereich viel mehr in die Verantwortung genommen werden.
5) All Ursachen aufdecken, die Menschen in die Prostitution treiben – z.B. Armutsprostitution!!
6) Ganzheitlicher Ansatz:
- Bewusstsein schaffen in der Öffentlichkeit
- Sensibilisierung in der Schule; Geschlechtergerechtigkeit lernen
- Training für Polizei - Opfererkennung
- Nationale Koordination dieser Maßnahmen
Wirksam ist dieses Modell in Norwegen, Island, Irland, Nordirland, Frankreich (2016) u bald in Israel

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 20:57 Uhr
Luftschlossgefahr (283) 08.12.2018 00:29 Uhr

Das Verbot seit 2018 wirkt: "Es sieht so aus, als ob die Hälfte der osteuropäischen und nigerianischen Frauen das Land verlassen hat", schätzt Olav Lægdene von der kirchlichen Stadtmission.

"Wir können den globalen Prostitutionsmarkt nicht steuern. Aber wir können bestimmen, welche Art von Gesellschaft wir in Norwegen haben wollen."

Der Verbot löst nicht alle Probleme, es dämmt das Problem ein, es reduziert die Opferzahlen von Gewalt und Menschenhandel. Es ist ein erster Schritt.

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gerald160110 (4491) 07.12.2018 17:46 Uhr

Ich kann nur von Frankreich sprechen, in Nordfrankreich ist ab Freitag „Stoßverkerkehr“ und die französischen Freier fahren nach Deutschland zum F...., weshalb Aachen, Köln, Düsseldorf und die Grenzgebiete eine überproportional hohe Dichte an Prostituierten haben. In Paris ist laut Polizeiangaben die Prostitution in den letzten Jahren, trotz der neuen Gesetze stark angestiegen und in den Parks tummeln sich abends die Huren, dass es zu einem regelrechten Preisdumping und Verdrängungswettbewerb gekommen ist. Mehr als 30Euro zählt hier kein Mann für GV, 15 Euro für einen BJ. Nachschub keine kommt einerseits aus RO und BG sowie durch die Zuwanderung aus Afrika, die alles für kleines Geld machen, anderseits verdienen sich immer mehr Französinnen ein Extrageld dazu, etwa als Begleiterin in einen der zahlreichen Swingerclubs der Metropole. Die Realität sind leider gänzlich anders aus, als es gerne die Politik mit ihren neuen Gesetzen hätte. ..

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 21:09 Uhr

Ein Gesetz ohne Sanktionen (effektive Kontrolle, erfolgreiche Strafverfahren, ggf. erfolgreiche Strageldeintreibung) ist in der Regel sinnlos - außer im Paradies, wo die Verbrecher Heilige sind.

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renele (1986) 07.12.2018 18:21 Uhr
blyth1810 (570) 07.12.2018 22:29 Uhr

Die Bayern ins Innviertel! Auch der Kampf gegen Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung wäre ein staatenübergreifend zu lösendes, europäisches Anliegen.

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Menschenwuerde (3) 07.12.2018 16:35 Uhr

Weil leider der Einleitungssatz zum sogenannten "Schwedischen Modell" verloren gegangen ist, noch ein Nachtrag: Das Schwedische Modell versteht sich nicht von seinem Grundanliegen als Verbotsmodell, sondern als Lernmodell - für Menschenwürde.
Möchte alle Interessierten darauf hinweisen, dass es am Europäischen Tag gegen Menschenhandel, also am 18. Okt., jedes Jahr in Linz eine Veranstaltung zu dieser Thematik und seinen Hintergründen gibt. Wäre gut, wenn wir uns für mehr Würde vernetzen würden!

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 21:14 Uhr

...und auch gegen Armut, denn reiche Menschen verkaufen ihre Körper nicht.

Nigeria, Rumänien, Bulgarien, Tschechien; französiche Frauen die sich etwas dazuverdienen wollen,...hier geht es um Armut, die diese Leute gefügig macht.

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Zaungast_17 (23134) 07.12.2018 12:24 Uhr

Die Illegalität bekämpfen! Freier bestrafen ist das Pferd von hinten aufzäumen!

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 21:16 Uhr

Armut bekämpfen. Reiche verkaufen ihre Körper nicht.

Und die Kunden aus dem Verkehr ziehen. Ohne Nachfrage kein Angebot.

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 02:24 Uhr

Da hat wieder wer keine Ahnung,
für was Menschen sich verkaufen.

Egal ob Mann oder Frau. Zuerst sinds Kleinigkeiten.
bei Frau BH Neuer oder Schuhe beim Mann ein Parfum, Socken oder ein Anzug.

Und dann wirds immer mehr bis in Kriminalität abdriftet.

Meistens sind es Reiche, egal ob Mann oder Frauen
die das tun. Da gehts um Machtspiele/jemanden zu besitzen.

Da Ich das auch ausprobieren wollte und viele die mich kennen immer sagten. Ich wäre in jungen Jahren ein cooler Gogo Tänzer,
habe Ich es dann eben einmal ausprobiert, bevor Ich zu alt bin dafür und nicht mehr so knackig.

Einmal habe Ich Mich von einer Frau ein ganzes Wochenende in Wels in ein Hotel einladen lassen mit Whirlpool - DVD nahm Ich mit usw. Hab mit Ihr jedoch nicht geschlafen. Sie zahlte alles Freitag bis Sonntag inkl. Essen. Kostenpunkt ca. € 1.500,-.

Nur meinen Körper wollte Ich nicht verkaufen. Ich schlafe mit keiner verheirateten Frau.

Ich bin immer überrascht, wie wenig Erfahrungen manche haben.

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neptun (2257) 08.12.2018 10:32 Uhr

Solche Gschichterln wollen Sie uns um 02:24 erzählen? Mann, sind sie neben der Spur...

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mynachrichten1 (14337) 07.12.2018 10:51 Uhr

Irgendwo versagen halt Behörden auch ganz gewaltig.

Nur am Tisch Papier auszufüllen, das macht es Kriminellen überall ziemlich einfach, ihre Verbrechen auszuführen.

Und wie lange werden dann solche Zuhälter eingesperrt? Das ist doch hinten und vorne auch verblödete Bürokratie, die das erst ermöglicht.

Zudem sollte man die Hintermänner in Afrika mit ihrer Einschüchterungspraxis auch als öffentlich zur Schau stellen und ihnen das Handwerk legen.

Es wird überall am falschen Ort gespart bei unseren Behörden. Für Sinnloses wird Papier gewälzt, aber Hintergründe aufzuklären und mit auch Psychologen und Übersetzern der Wahrheit nachzukommen,

das schafft man nicht.

Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber derweil muss man sich in Zeitungen mit blöden Aussagen von Politikern begnügen und

es wird halt viel zu wenig gegen Verbrechen dieser Art gemacht, auch in Österreich.

Umgekehrt gibt es Psychiater wie den in Salzburg, der verurteilt wurde in d Kinderwohlfahrt.

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Gugelbua (18694) 07.12.2018 10:25 Uhr

traurig, doch es gehört zum Alltag
das ganze zwielichtige Milieu mit Drogen Position und Kleinkriminalität, wer sollte da einschreiten, es gibt viel zu wenig Personal, alles hängt wiedermal am Geld.

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 21:20 Uhr

Das Geld ist da. Es wird jedoch gegen die Bürger und zum Schutz der Reichen eingesetzt.

Auch das Steuer- und Abgabenaufkommen ist krass gegen die Mehrheit der Österreicher gerichtet. Reiche werden in diesem Land gefördert. Den Armen bleibt die Prositution, in welcher Form dann auch immer, schlussendlich verkauft sich jeder, wenn auch nicht im selben Ausmaß.

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Fragender (6733) 07.12.2018 12:45 Uhr

Vielelicht fehlt auch der Wille?

Viele der Kunden werden wohl gans besonder anständige und ehrenhafte Bürger sein, vielleicht sogar prominent?

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 13:43 Uhr

Bei Vier in Wels weiss Ich es zufällig.

Bei dem Einen zufällig, weil er mich ansprach, sag es bitte nicht meiner Frau. Der war Kundschaft in meiner Videothek.

Und der Zweite naja. Ich sag die Branche nicht sonst fühlt sich wieder jeder Verdächtigt. Vorname .....

Lustig jetzt fehlt Mir sogar noch ein Dritter ein.
Der glaubte Ich war der Zuhälter, weil Ich dort was trank.
Da haben Mich seine Kumpels auf eine Flasche Sekt eingeladen.

Eigentlich eine sehr traurige Geschichte mit der Dame.
Die erzählte Mir Ihre ganze Geschichte bis 08.00 Uhr früh.
Ja, Ich kann auch zuhören.

Ups, sogar ein Exchef von Mir ja war dafür bekannt.
Jetzt weiss Ich das auch wieder. Da gabs geile Werbeinschaltungen.

Erlebt habe Ich viel - jedoch würde Ich es keinem empfehlen.
Sogar meine Freundin zu dieser Zeit hat das akzeptiert, das Ich dort was trinke. Ich würde es nicht mehr tun.

Ich war immer sehr offen für vieles ohne Vorurteile Mir anzusehen und anzuhören. Alleine wie verklemmt viele Männer sind.

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mitreden (22206) 07.12.2018 10:02 Uhr

Schockierend und traurig - wie der Sklavenhandel bis weit ins 19te Jhdt.
---
Und dann gibts noch Idioten im Forum, die so etwas bagatellisieren oder ins politische ziehen. Ob die das ihren eigenen Kindern auch wünschen? Oder sinds solche, die im Bumsflieger nach Thailand sitzen. traurig

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 14:08 Uhr

Solche kenne Ich auch zufällig.
Der ist sogar glaube Ich mit Mir in Schule gegangen.

Frühpensionierter Landesbediensteter in Wels
der mit 45 Jahren jedes Jahr 11 Monate in Thailand lebt.

Meisten sind Heuchler, wenns sagen Sie waren in jungen Jahren nie dort.

Es gibt sogar öster. Frauen die mitgehen.
Ich bin ein 60/70er Jahre Flower Power Kind.

Mit Mir ist sogar ein Mörder in Schule gegangen von Wels.
Ein Jahr bis Sie in rausgeschmissen haben.

Ein Mädchen die jetzt Alkoholigern ist und sechs Kinder hat
ging mit Mir zwei Jahre in Klasse.

Und Ich ging nicht in eine Sonderschule.

Österreicher tun so wie wenn alles in Ordnung wäre.
Das hat Mich scon immer gestört.

Etwas dagegen zu sagen, fing Ich jedoch erst sehr spät an.

Und wenn Frau mit blauen Auge bei Dir in Videothek steht.
Und Du sie fragst wie das passiert ist.
Und dann Ihr Freund sagt - Sie konnte Ihren Mund nicht halten.
Wast tust dann?

Ausserdem bekam ein Schüler vom Lehrer eine schallende Ohrfeige.
Bekannter Welser

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Gruenergutmensch (403) 07.12.2018 10:01 Uhr

Solche Puffbetreiber gehören auf Jahrzehnte eingesperrt, bekommen tun sie 2 Jahre bedingt. Der "Pornojäger" Humer machte schon vor 20 Jahren darauf aufmerksam, sogar heftig, aber die Roten und Grünen redeten nur von der Herabsetzung des sexuellen Schutzalters. Und die Schwarzen taten keinesfalls was dagegen.

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netmitmir (5929) 08.12.2018 10:30 Uhr

Ich glaube sie bringen da einfach mehreres durcheinander. In Zeiten in denen allein in Deustchland aktuell 1600 Mitglider der kathloischen Kirche , mit 3600 Opfern von sexueller Gewalt, strafverfolgt werden ist es müssig über Rote und Grünen zu lamentieren.
Aber so sind nun einmal die Katholischen Natiosozn den eigenen Dreck sehen´s nie, aber bei jeder Gelegenheit die "christlichen Werte" zitieren !

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Fragender (6733) 07.12.2018 15:23 Uhr

Der Nickname "Blaunerpsychopath" wäre übrigens noch zu haben..... hat aber natürlich rein gar nichts mit ihrem Kommentar zu tun, dass mir das soeben eingefallen ist......

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jack_candy (4044) 07.12.2018 11:59 Uhr

Was hat das sexuelle Schutzalter mit (Zwangs-)Prostitution zu tun?
Das eine ist eine höchstpersönliche Sache, die den Staat relativ wenig angeht (oder angehen sollte), das andere ist ein widerliches Verbrechen.

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SRV (11283) 07.12.2018 13:25 Uhr

Auf Grund der bisherigen Äußerungen von "Gruenergutmensch" hier im Forum sollte klar sein, dass er seinen Nick als eine (nur für ihn gelungene) Satire ansieht...

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Auskenner (2828) 07.12.2018 10:05 Uhr

Lassen wir den Humer mal weg. Ich möchte nicht wissen, welche sexuellen Störungen der hat. Und gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution hat der sich, meines Wissens, nie ausgesprochen!

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Fanthomas (628) 07.12.2018 08:32 Uhr

Und mit welcher Begründung durfte die junge Dame in Ö bleiben und wurde nicht sofort zurückgeschickt?

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dachbodenhexe (1609) 07.12.2018 09:45 Uhr

Die Junge Frau ist nun ein anerkanntes Menschenhandelsopfer und darf daher in Österreich bleiben.
So läuft das, zuerst werden falsche Hoffnungen geweckt :
" Die junge Frau erzählte ihr vom schönen Leben in Europa. "
dann werden gefälschte Papiere verkauft und damit eine teure Flucht ermöglicht, anschließend sind die Menschen bei uns und werden ausgebeutet.
Das mit dem Ausbeuten gilt allerdings nur für diesen Fall, den normalerweise sind es Männer die zu uns ohne Papiere kommen damit sie um Asyl ansuchen können um anschließend von Geld der österreichischen Steuerzahler zu leben.
Und unsere Gutmenschenfraktion unterstützt diesen Wahnsinn wahrscheinlich solange bis sie festellen daß auch Österreich nur sehr begrenzte Resourcen hat. In Frankreich gehen derzeit die zur Verfügung stehenden Mittel zu Ende und das Volk ist bereits auf der Straße.... Liebe Gutmenschen ist dies von Euch auch für Österreich so angedacht ?

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Orlando2312 (8584) 07.12.2018 16:37 Uhr
Auskenner (2828) 07.12.2018 10:52 Uhr

Du hast völlig recht: In diesem Fall kann und muss man von Ausbeutung reden!

Also, bleiben wir doch dabei, wenn's geht. Und

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renele (1986) 07.12.2018 09:57 Uhr
Fanthomas (628) 07.12.2018 09:02 Uhr
observer (14012) 07.12.2018 09:42 Uhr

Man hätte sie sofort nach Norwegen zurückschicken müssen, dort war sie ja vorher. Und das ist ein sicheres Land.

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Damax (147) 08.12.2018 07:48 Uhr

Leseschwäche?
Steht klar im Artikel, dass sie aus Österreich nach Norwegen geholt wurde.

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jack_candy (4044) 07.12.2018 12:00 Uhr

Was seid ihr nur für widerliche Zyniker!
Die junge Frau ist Opfer eines grauenhaften Verbrechens geworden, und alles, an das ihr denkt, ist, sie möglichst schnell loszuwerden.

Zum Kotzen!

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observer (14012) 07.12.2018 13:23 Uhr
Fanthomas (628) 07.12.2018 12:19 Uhr

Wenn ich's richtig les, kam sie nach ihrer Einreise nach Ö ins Erstaufnahmezentrum und war zu dem Zeitpunkt überhaupt kein Opfer. Warum durfte sie bleiben? Sie floh weder vor Krieg, noch vor irgendwelcher Verfolgung.

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MitDenk (16118) 07.12.2018 13:03 Uhr

Vor Menschenhändlern, vor Joy usw.
Und wenn sie jetzt endlich wen gefunden, wer sich um sie annimmt, soll sie wieder weggeschickt werden?
Wieviele österreichische Männer stehen in ihrer Schuld?
Haben die Angst, aufgedeckt zu werden?

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hepusepp (4370) 07.12.2018 07:39 Uhr

Märchenstunde? So naiv kann kaum jemand sein!

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Auskenner (2828) 07.12.2018 10:57 Uhr

Es gibt Menschen, die haben einen so begrenzten Horizont, dass sie den gleich ihren Standpunkt nennen. Und über den sie nie hinausschauen.
Zu diesem scheinst du zu gehören.

Merke: Was du dir nicht vorstellen kannst ... gibt es trotzdem!

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SeppLinz (124) 07.12.2018 06:57 Uhr

Ich wünsche der Frau Schlackl alles Gute. Sie sind eine starke Frau. Hoffentlich haben Sie noch viel Erfolg bei diesem schwierigen Job.

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Auskenner (2828) 07.12.2018 10:56 Uhr

Aber geh, das ist doch auch nur so eine naive Gutmenschin, die daran schuld ist, dass immer mehr angebliche Flüchtlinge nach Ö kommen und hier bleiben dürfen!
/sarkasmus off/

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 05:14 Uhr

in einem Welser Nachtclub gezwungen. "Diese zwei Jahre waren die Hölle. Die Männer waren oft sehr brutal, ich wurde geschlagen."

Was in Wels unter FPÖ Führung nicht alles gibt.

Ich erwarte Mir eine Stellungnahme von Kroiss FPÖ Wels,
warum es so einen Club in Wels gibt.

Warum nie dagegen was unternommen wurde in Wels,

Sondern erst durch die Hilfe einer Ordensfrau in Linz?

Was nützen in Wels orange Zeichen gegen Gewalt an Frauen.
Wenn sowas an Frauen in Wels, auch wenns ein Club ist anscheinend "Normal" für viele Männer erscheint.

Und solche Männer leben in Wels oder Raum Wels
und haben vlt. sogar Frau nd Kinder.

Was ist nur aus Wels geworden.
Jedoch was tut Kroiss gegen einzigen Tanztempel in Wels hetzen, damit dieser in Konkurs schlittert.

Wo war da die Gewerbeordnung in Wels?

Wer vergibt Konzessionen in Wels für solche Etablissments?

Wer ist für Überprüfungen zuständig für solche Gewerbe Händler?

Immer wieder Wels Ausgangspunkt von Verbrechen. Traurig.

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 02:07 Uhr

Wieder ganz ein Netter.

Ja mit einem gefälschen Gutachten Lawog, Linz.

Ich habe Mich quergelegt 2012 - 10.08.16 als Ich Schimmel hatte Wohnung, wegen Wasser in Mauern, weil Dach nicht ordnungsgemäß von Reparaturfirma abgedichtet war und weil Betriebskosten 50 % ganzen Miete betrafen.

Ich habs Mir mal ausgerechnet Schaden im Wohnblock - Ich hatte Wohnung seit 1994 und sogar 3 Monatsmieten Kaution hinterlegt, die Ich bis Heute nicht abgerechnet bekam.

Schaden bei 105 Mietwohnungen überhöhte BK alleine seit 1994 hat Lawog ca. 500.000,-- bei Mietern abgezockt.

Und natürlich war Aufsichtsrat LAWOG 2012 jetzige Welser FPÖ Liebling von Mir und Bürgermeister Rabl.

Dann erfuhr Ich auch noch von Hausbesorgerin, dass alleinstehenden Alten Mieter ins Pensionistenheim schicken, damits grosse billige Wohnungen für grosse FPÖ Familien bekommen.

Alten starben dann schnell im Pensionistenheim, weils von Ihrem Leben weggerissen wurden. Konnten ja Andenken nichts mitnehmen.

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Lattenzaun (65) 07.12.2018 13:12 Uhr

Wenn sie sinnerfassend lesen könnten wären alle ihre Fragen beantwortet!
Abgesehen davon dass 2014 in Wels die SPÖ regiert hat, hat dieses Thema absolut nichts mit der Zuständigkeit der Politik zu tun.

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flyinbrush (22) 07.12.2018 13:11 Uhr

Sie erwarten sich eine Stellungnahme der FPÖ Wels? Gut, ich erwarte mir einen Beweis, dass die Aussagen der jungen Dame der Wahrheit entsprechen. Ich hsve den Eindruck, dass hier wieder mal alle Freier über einen Kamm geschert und als Brutalos dargestellt werden, nur um der Prostitution einen negativen Beigeschmack zu verleihen.

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 14:16 Uhr

Weihnachtswunder

Erst Ende 2016 schaffte die damals 19-Jährige über die Linzer Ordensfrau Maria Schlackl den Ausstieg.

Seit 11. November 2015 FPÖ/ÖVP Koalition.

Und als Rechtsanwalt wie Rabl FPÖ Bürgermeister und
FPÖ Kroiss Polizist kennst die Szene und derer Opfer - wahrscheinlich auch Täter des Millieus.

Darum wunderts Mich ja warums Opfern nicht helfen in Wels.

Sondern die erst ein Martyrium erleben muss und auf ein Weihnachtswunder in Linz warten musste.

Egal ob SPÖ, Wels vorher genauso die Augen verschloss.

Glaubst Du Ich hätte gedacht, dass Mir das passiert was Mir in Wels passiert ist.

Ich glaube es gibt für Alles einen Grund, warum dir was passiert.

Darum Augen Auf und nicht wegsehen, nicht schweigen
und dagegen was tun in Wels.

Und Ursachen Hintergründe ergründen und Anklagen.
Und Verbrecher nicht Decken unterlassene Hilfeleistung
und Verbrechen bagadellisieren.

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Ooeusa (685) 07.12.2018 19:41 Uhr

Zuständiger Landesrat für Bordelle in OÖ ist wohlgemerkt der rechtsextreme Rassist und ( Un) Sicherheitslandesrat Pidgorsch(r)ek -FPÖ.

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 01:46 Uhr

Seit 23. Oktober 2015 ist er Landesrat in der Landesregierung Pühringer V bzw. Landesregierung Stelzer, zuständig für Sicherheit (insbesondere Katastrophenschutz, Feuerwehr und Feuerpolizei), Verwaltungspolizei, Staatsbürgerschaft, Gemeindeaufsicht und Wasserwirtschaft.

Podgorschek ist seit 1972 Mitglied der deutschnationalen schlagenden Mittelschulverbindung AcSV! Germania zu Ried im Innkreis.

Alleine Gemeindeaufsicht also BH ist ein Schlag ins Gesicht für Jeden der mit Verwaltungspolizei oder BH Mindestsichrungsantrag zu tun hat.

Die FPÖ hat viel zu viel Macht in OÖ, wos viel zu viel anrichten können bei Bürgern, die eben nicht zur FPÖ gehören.

Noch dazu wenn er der AfD zeigen will, wie ein Umschwung wie in OÖ auch in Deutschland möglich ist. So was ist gruselig.

Und Ich kenne einen Rieder gut der in Wels arbeitet und FPÖ wählt. Der kennt auch den Podgorschek sehr gut.

Ich bin mittlerweile sehr skeptisch bei solchen Personen, obs wirklich alle Bürger von OÖ vertreten.

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jack_candy (4044) 07.12.2018 12:05 Uhr

Ich bin absoluter Gegner der FPÖ und finde es grauenhaft, dass sie in der Regierung ist.

Aber dieses Posting von herzeigbar ist so was von intelligenzbefreit, dass es fast schon weh tut.

Die FPÖ ist für viele schlimme Dinge verantwortlich. Aber dafür, dass es in Bordellen widerliche und brutale Freier gibt, ganz sicher nicht. Das gibt es schon seit Jahrtausenden.
Beim F****n gibt es kein Parteibuch.

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herzeigbar (4441) 08.12.2018 01:53 Uhr

Tja. ein Richter 2017 beim Landesgericht, Linz
sagte zu Mir,
Ich wäre sehr intelligent.

Ich sagte zu Ihm.
Wenn Ich wirklich so intelligent wäre,
hätte Ich diese Situationen nicht erlebt.

Alles Ansichtssache.

Ich glaube ja das einen Grund gibt,
warum Ich das alles erlebe.

Nur Menschen wie Sie verachte Ich.
Weils Glauben Sie dürfen über Mich urteilen,
und persönlich beleidigen,
ohne das Mich wirklich kennen.

Urteile nie über Menschen in derer Schuhen
Du nicht gegangen bist.

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 21:30 Uhr

Eine Ansammlung von Menschenfreunden ist die FPÖ ganz sicher nicht, Hetze ist ihrem Weltbild keineswegs fremd.

Insofern ist dein Kommentar eine gedankliche Fehlleistung.

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gerald160110 (4491) 07.12.2018 12:30 Uhr
renele (1986) 07.12.2018 09:55 Uhr

Wenn sie schon was anprangern oder Menschen verleumden wollen, sollten sie wissen, dass es solche in allen Schichten gibt. Auch bei der Kirche. Ihre Unterstellungen und Verleumdungen nur gegen Fpö , ist mehr als peinlich. Eigentlich sollte man solche wie sie ignorieren. Mich wundert es nicht, dass man sie überall los haben will. Ein frustrierter gehässiger böser Mensch. ............................................Phantom-Kinderheim im Schatten der Nazis | kurier.at
https://kurier.at/chronik/...kinderheim-im...der-nazis/30.715.508
12. Okt. 2013 ... „Dieses Heim, hätte, wie etwa der Wilhelminenberg oder die Hohe Warte, bereits damals geschlossen gehört“, sagt sie heute. Doch die ...
HeimskandalWienSPOE-Nazi-Vergangenheit | Provokantes und ...
https://austria-forum.org/.../HeimskandalWienSPOE-Nazi-Vergangenheit
18. März 2012 ... ... im Kinderheim Schloss Wilhelminenberg tätig gewesen sein soll, sondern nun ... Die SPÖ ließ es zu, dass ein ehemaliger Nazi-Pädagoge für ...
Kinderheime: De

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FuerGerechtigkeit (312) 07.12.2018 08:26 Uhr

Könnte es möglich sein das Sie betrunken sind oder nicht lesen können?
Die Frau wurde 2014 in ein Welser Bordell gebracht, und zu dieser Zeit war ein SPÖ Mensch von Wels Bürgermeister, und warum es solch einen Club gibt sollte man jetzt noch sofort den Alten SPÖ Bürgermeister zur Rechenschaft ziehen!

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 13:56 Uhr

Wieder typische Verdrehung der Tatsachen eines FPÖ Fans.

Weihnachtswunder

Erst Ende 2016 schaffte die damals 19-Jährige über die Linzer Ordensfrau Maria Schlackl den Ausstieg.

Und soweit Ich weis, war vorher auch Rabl schon Rechtsanwalt und Kroiss schon Polizist.

die kennen sich sicher bestens damit aus mit dem Milieu.
D.H. nicht das Sie dorthin gehen.

Sondern mit Ihren Kunden.

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MitDenk (16118) 07.12.2018 09:08 Uhr

Warum nicht die Zuhälter und Menschenhändler?
Warum nicht die Männer, die einen Bedarf sehen, solche Frauen zu missbrauchen?

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FuerGerechtigkeit (312) 07.12.2018 09:16 Uhr
herzeigbar (4441) 07.12.2018 14:28 Uhr

Wieso Mich.
Ich habe nie eine Frau missbraucht.

Mittlerweile habe Ich sogar Angst vor Frauen,
wenn Sie Mir Ihre Erlebnisse erzählen.

Oder wie Sie reagieren,
wenn Ich Ihnen meine Erlebnisse/Erfahrungen erzähle.

Ich würde keiner Frau mein Leben antun.
Darum bin Ich schon seit 01. Mai 2006 Single.

Ich kann Mir auch nicht vorstellen, dass eine nette liebevolle Frau sich mein Leben Erfahrungen antun will.

Früher habe Ich Frauen immer von Ihren psychischen Ängsten befreit.

Bei Mir war sogar eine Welser Staatsanwältin in meiner Videothek. Die erzählte Mir von Ihrer Paranoia.

Wusste dazumal nicht das Ich dann mit solchen Staatsanwälten öfters in Wels zu tun habe.

Eine Bekiffte stand auf Mich. Die kam Immer in Videothek und blieb stundenlang bei Mir sitzen. Egal was Ich sagte. Beim rausgehen fand Sie Ausgang einmal nicht.

Ihr habt keine Ahnung was für Menschen in Wels gibt - oder wollt es nicht wahrhaben. Ich hatte nie mit Irgendjemandem Problem bis Ich mein Recht/Geld forderte.

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TaJo (473) 07.12.2018 19:01 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
kratzfrei (9855) 07.12.2018 00:39 Uhr
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Auskenner (2828) 07.12.2018 10:07 Uhr

Du bist echt so daneben.
Aber klar, "wer was anderes behauptet, der lügt". Damit lässt sich natürlich alles "beweisen".

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MitDenk (16118) 07.12.2018 09:05 Uhr

Möchtest du jetzt tatsächlich die Meinung vertreten, dass alle Prostituierten den Job freiwillig machen?
Auch die, die freiwillig aus Afrika weggehen, landen oftmals irgendwo, wo sie nicht hinwollten.
Sprichst du von Frauen als Freiwild?

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Fortunatus (8269) 07.12.2018 10:25 Uhr

Schade dass der Beitrag von kratzfrei gelöscht werden musste.
Jetzt stehen alle darunterliegenden, beanstandenden Forenbeiträge nur mehr als Beleidigung an Kratzfrei da. Immer erst denken, bevor man den Meldeknopf drückt. Eben wenigstens ein bisserl MitDenken!

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 20:48 Uhr

Bei der Lektüre deiner Zeilen ergibt sich der zwingende Eindruck, dass deine Leseschwäche deine Stänkerfähigkeiten locker toppt.

Hier, nochmals:

"Möchtest du jetzt tatsächlich die Meinung vertreten, dass alle Prostituierten den Job freiwillig machen?
Auch die, die freiwillig aus Afrika weggehen, landen oftmals irgendwo, wo sie nicht hinwollten."

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Orlando2312 (8584) 07.12.2018 18:19 Uhr
allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 21:04 Uhr

Noch schlauer allerdings ist es, zuerst die Problemstellen zu zitieren, und dann den Meldeknopf zu drücken.

MitDenk hat zitiert, das war schlau. Das ist auch dann schlau, wenn man nicht den Meldeknopf drückt, denn irgendjemand anderer kann auch melden, und die OÖN sind zur kontrollierenden Durchsicht und ggf. Löschung der Inhalte sogar aus eigenem rechtlich verpflichtet.

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Luftschlossgefahr (283) 08.12.2018 00:57 Uhr

kratzfrei produziert die dümmsten Postings. Ist Dummheit an sich strafbar?

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TaJo (473) 08.12.2018 00:44 Uhr
Orlando2312 (8584) 07.12.2018 22:57 Uhr

Da hätte man das gesamte Posting reinkopieren müssen. Das war als Ganzes einfach nur zum Kotzen. Unvorstellbar, bar jeder Menschlichkeit.

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MitDenk (16118) 07.12.2018 12:54 Uhr
Fortunatus (8269) 07.12.2018 10:57 Uhr

Auskenner, owa hiazt kennt si koane mehr aus, wiaso das si suvü aufgregt ham, wegen nix und wiedernix vom kratzfrei!
is eh wuarscht!

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Fortunatus (8269) 07.12.2018 09:02 Uhr

kratzfrei,
wie unmenschlich muss einer sein, wenn er wie du einen derertigen Hass gegen Ausländer entwickeln kann. Ich sehe darin eine Gefahr für unsere Zukunft, wundere mich aber nicht wozu Menschen schon einmal, einzig aus aufgehetzter Überzeugung fähig gewesen sind.

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Orlando2312 (8584) 07.12.2018 08:43 Uhr
Controller1979 (30) 07.12.2018 07:21 Uhr

Eine 15 jährige freiwillig im Bordell?? Ich hoffe Sie haben nie Kinder und wünsche Ihnen das Sie niemals mit einem befreundeten Kind zu tun haben das sowas Erleben hat müssen.... Denn ihr Leben zuvor wird sich als sehr Bitter erweisen wenn das ernst nehmen ? Schönes Wochenende

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srwolf69 (56) 07.12.2018 04:43 Uhr

Gezwungen vielleicht nicht,aber getäuscht und angelogen werden die Kinder. Die Kinder und Jugendlichen werden physisch und psychisch Abhängig gemacht. Die Naivität und das Verlangen nach einem besseren Leben wird durch die Gier von organisierten Verbrechern ausgenützt.

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Harbachoed-Karl (15766) 07.12.2018 01:31 Uhr
franck (1054) 07.12.2018 00:31 Uhr

In Wels war das. Verbietet Prostitution und aus.

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 21:00 Uhr
flyinbrush (22) 07.12.2018 13:15 Uhr

Ja genau. Sobald die böse Prostitution verboten wird, zahlt niemand mehr für Geld und auch der Menschenhandel gehört der Vergangenheit an.
Meine Güte, es stimmt tatsächlich, jeden Tag steht ein neuer *** auf :D

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Luftschlossgefahr (283) 08.12.2018 01:01 Uhr

Dir fehlt der Mut, die Vorstellungskraft, das logische Denken, die Ausdauer, die Konsequenz, das langfristige Denken, na gut, so ziemlich alles außer der großen Klappe. Wie schade nun.

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Fragender (6733) 07.12.2018 12:47 Uhr

In Schweden ist sie verborten.. und wie man sieht hilft das gar nichts!

Abgesehen davon: wo soll die FPÖ dann ihre "Sicherheitschecks" durchführen?

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allesistmOOEglich (1413) 07.12.2018 20:40 Uhr
lindenmayr.horst (89) 07.12.2018 08:33 Uhr

Wird sicher nicht Verboten denn gewisse Politikern, Gemeinderäte gehen auch dahin.
Vielleicht sogar mit Steuergeldern.

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 05:22 Uhr

Ihnen empfehle Ich mal einen Gang in so ein Etablisments.

Bis vor Jahren konnte jeder Welser nach 04.00 Uhr bis 06.00 Uhr früh Öffnung Welser Wochenmarkt nirgends mehr hingehen.

Da versammelt sich jeder noch fortgehfähige Mann - egal ob Verheiratet oder nicht in so einem Etablissments.

Wie es derzeit ist, weiss Ich nicht.

Jedoch von Gewalt an Frauen und Misshandlungen habe Ich nie gehört.

Jedoch Ich kenne einen Unternehmer der Mich einmal eingeladen hat in so einem Etablissments.

Ist zwar schon Jahre her. Der verbrauchte an 2 Tagen ca.
€ 10.000,-- incl. Koksnutten. Erzählte er mir später. Eine war sogar angfressen wahrscheinlich alle, weil Ich nur was getrunken habe und Treiben beobachtete.

Am Meisten hat mich geärgert das Wels Polizei auch bei Anzeigen nichts unternimmt gegen solche Etablissments.

Da hätte ja wichtige Welser Gesellschaft nichts mehr um Hingehen.

Vor kurzem war eine Aktion erzählte Mir ein FPÖler.
Die Bude war überfüllt von Welsern.

Männer sind Schweine.

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Lattenzaun (65) 07.12.2018 13:14 Uhr

Sie gehen doch selbst häufig ins Bordell - zumindest posten Sie's auf ihrer Facebook Seite.

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herzeigbar (4441) 07.12.2018 13:53 Uhr

Das ist ein Fake Profil angelegt von einem
FPÖ Wähler was Ich schon anzeigte und Justiz
wider mal nichts tut.

Ich kann Mir sowas gar nicht leisten.

Und was Ich in jungen Jahren tat, war nur was trinken.
Das ist hoffentlich nicht verboten.

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renele (1986) 07.12.2018 10:06 Uhr

Rotlichtmillieu ist meist in ausländischer Hand, auch hier haben sich die Strizis vertreiben lassen.

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buchbinder59 (618) 07.12.2018 07:39 Uhr

Vielleicht lassen sich Polizisten in diesen Etablissements bedienen (kostenlos???) - vielleicht gibt es deswegen kein Einschreiten nach Anzeigen??? Vielleicht .... die Wahrheit wird man nie erfahren ...

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renele (1986) 07.12.2018 09:58 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
netmitmir (5929) 07.12.2018 11:54 Uhr

Netter Versuch !
Es geht aber um die aktuelle blaue Reichshauptstadt Wels und nicht um historisches Versagen in Wien.

Den Opfern ist es nämlich wurscht wer derartige Schweineein zulässt, ob irgendwelche in einer Partei untergetauchte Altnazis oder die Natiosozn , alle gehören strafrechtlich verfolgt.

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kratzfrei (9855) 08.12.2018 20:34 Uhr

Was natürlich wieder in diesem Bericht verschwiegen wird ist die Tätergruppe. Höchst wahrscheinlich eine Mafia aus dem Ausland.

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