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Oberösterreich

Kraftwerk Riedl: Fischereiverband befürchtet ökologisches Desaster

LINZ. Mit Info-Veranstaltungen wirbt die „Austrian Hydro Power“ für das geplante Pumpspeicherkraftwerk Riedl. Landesfischermeister Karl Wögerbauer wirft der Betreibergesellschaft jetzt bewusste Falschinformation vor.

6 Kommentare Alfons Krieglsteiner 18. März 2011 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
taxos (94) 18.03.2011 19:19 Uhr
Fukushima und „das ökologische Disaster“ des KW Ri

Stellt man die Titelseite und Seite 36 der OÖN vom 18.03. gegenüber, dann verschlägt es einem die Sprache: Schaut so der vielbescworne Ausstieg aus der Atomenergie aus? „Der Bund Naturschutz (BN) hat sich nach einer Sondersitzung Anfang April 2010 aus naturschutzfachlichen und landschaftsästhetischen Gründen gegen den Bau des geplanten Pumpspeicherwerks Riedl ausgesprochen.“ (Regiowiki: Energiespeicher Riedl). Auf diese Art wird die Energieversorgung in 10 Jahren gerade erst ihr erstes Projekt genehmigt, aber längst noch nicht umgesetzt haben.
DI Ernst Dorfner, Linz

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puchenauer (27) 18.03.2011 14:36 Uhr
10cm das ich nicht lache

am besten mal in Ranna vorbeischauen und sich selbst ein Bild machen, unbedingt auch mal an der Südseite der Mauer runterschauen, der Blick sollte für die UVP Leute schon genügen ansonsten mal die "10cm" Schwankung genauer beobachten.

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theeye (43) 18.03.2011 09:36 Uhr
Die Donau ...

hat glaube ich andere Probleme als so ein Kraftwerk ....

Erneuerbare Energie ist letztendlich ein sehr effektiver Umweltschutz.

Und zum Naivkommentar von Hrn. LustigLustig ....:

Die Wirtschaft sind wir irgendwie alle und der Konsument läuft halt mal recht häufig zu Lidl, Penny, Hofer und Co. ....

Viele davon werden´s auch müssen!

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KlausBrandhuber (1227) 18.03.2011 09:24 Uhr
Und die Kormorane?

Bekämpft doch das Jagdverbot auf Kormorane. Diese haben sich in den letzten 40 Jahren in Europa verviezigfacht! Und für das ökologische Gleichgewicht sind sie mehr als entbehrlich. Aber Strom kommt nicht einfach aus der Steckdose.

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funfunfun (1646) 18.03.2011 06:38 Uhr
Die Warnung des Wögerbauer

höre ich sehr wohl - aber verkommt die Donau dazu - nein sie ist es schon.

Es gäbe ja sehr wohl die Möglichkeit des Miteinanders Ökologie und Ökonomie - das ist aber teurer. Das will die Wirtschaft aber nicht (Ausrede: der Verbraucher will billige Produkte).

Wozu haben wir Politiker (für Lobbyisten, für Skandale, zum Schuldenmachen) - wären da nicht andere Aufgaben gewesen??

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puchenauer (27) 18.03.2011 02:02 Uhr
10cm das ich nicht lache

am besten mal in Ranna vorbeischauen und sich selbst ein Bild machen, unbedingt auch mal an der Südseite der Mauer runterschauen, der Blick sollte für die UVP Leute schon genügen ansonsten mal die "10cm" Schwankung genauer beobachten.

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