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Oberösterreich

Jetzt ist es amtlich: Linz hat den Theatervertrag mit dem Land gekündigt

LINZ. Um 15.56 Uhr ist passiert, was erwartet worden war: Die Stadt Linz hat den Theatervertrag mit dem Land Oberösterreich mit den Stimmen von SPÖ und FPÖ gekündigt. Zuvor war im Gemeinderat das Thema emotional und mit bekannten Standpunkten diskutiert worden.

188 Kommentare Reinhold Gruber und Anneliese Edlinger 06. Dezember 2018 - 16:07 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
adaschauher (3375) 08.12.2018 13:38 Uhr

Wie herzeigbar. Dumm muss man sein,wenn man solche Kommentare schreibt oder vielleicht krank ist der bessere Ausdruck aber psychisch krank

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herzeigbar (4227) 09.12.2018 05:54 Uhr

Danke fürs Mobbing.

Ich bin ganz ein normaler Mensch mit Gefühlen, Wünschen und Träumen, Ziele, Werte und Moralvorstellungen.

Wieso müssen Sie Mich beleidigen?
Wieso müssen Sie mich als was darstellen, was Ich nicht bin?
Haben Sie wirklich so ein tiefes niveauloses Selbstwertgefühl?

Was ist so schwierig Menschen als Menschen zu sehen für Sie.

Wieso soll Ich Mir diese persönlichen Beleidigungen von Ihnen laufend im Forum gefallen lassen.

Wenn Ich nicht Recht hätte mit meinen Kommentaren,
würden Sie nicht so darauf reagieren.

Was für Probleme haben Sie?

Das Sie so geworden sind?

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GunterKoeberl-Marthyn (16107) 07.12.2018 13:44 Uhr

Macht Euch keine Sorgen, das ist eine Verhandlungstaktik! Ich habe so etwas schon erlebt, die Verhandlungen haben sich hingezogen, da wurde es dem Orchester zu bunt und es gab einen "Warnstreik" der uns Sänger angekündigt wurde! Während der Vorstellung wird das Orchester unter einer Arie einfach aufhören zu spielen und wir wussten nicht, welche Stelle es sein wird, bis ich plötzlich "Unplugged" noch den Satz fertig gesungen habe. Das hat natürlich das Publikum erschreckt, es gab dann eine Rede vom Chef des Orchesters, die Verhandlungen wurden sofort wieder aufgenommen und es waren diese 5 Minuten ein voller Erfolg, das würde ich dem großartigen Linzer Intendanten Schneider zur Beschleunigung der Situation raten, damit die weiteren Pläne sofort weiter geschmiedet und umgesetzt werden können! Linz hat schon öfter ein Kulturversagen hingelegt, bei einer Volksbefragung über die "Wiener Staatsoper" wäre diese am nächsten Tag geschlossen sein, so schlecht ist die Bildung bei uns bestellt!

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herzeigbar (4227) 09.12.2018 06:08 Uhr

Nur das Verhandlungstaktiken,
mehr ein HickHack sind.

Und Kultur und Bildung spaltet in Oberösterreich.

Wieso kanns keine vernünftigen Lösungen geben ohne über Medien sich das ausrichten zu müssen?

Schaden mit Aussage von Schneider und Kulturschaffenden,
die nur Angst haben um Ihren Arbeitsplatz/Kulturförderungen,

zeigen damit "Nur" welche Moral und Wertevorstelungen Sie haben,
wenns um Sie Selber geht.

Damit machen Sie Kultur keine Ehre und schon gar nicht der Bildung bzw. Moralischen Werten und Vorstellungen.

Politik das ausnützt für Ihre Machtspielchen ist dazu noch kontraproduktiv.

Weder Stelzer, Luger oder Wimmer gehts wirklich um Bürger Steuergeld sondern um Machtposition und Wählerstimmen.

Und Ich kenne Stelzer. Das erste Mal mit Ihm über Soziales am Marktplatz in Wels 2008 vor Wahlen geredet habe.

Wie sozial solidarisch sind Stelzer, Luger, Wimmer, Kulturschaffende
wenns um Rechte/Gesetze Bürger in OÖ geht.

Ich weiss es. Und Ich fordere Klartext Ehrlichkeit ein.

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hepusepp (4366) 07.12.2018 15:16 Uhr

Das hat nichts mit Bildung zu tun, das ist zum teil sinnloses vergeuden von Geld für einige wenige!

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closeeyes (128) 09.12.2018 21:40 Uhr

Ehrlich, eine Kultur einer Stadt ist ein Aushängeschild und zieht auch vielfältiges Publikum an, auch Touristen und co, es gibt auch immer verbilligte Karten. Linz hat eine Vielfältigkeit im Programm und ist dafür extrem bekannt, klar ist gerade die Kulturpolitik immer schwer nachzuvollziehen, aber letztlich wird vielleicht verlagert und andere getragen - Hauptsache es wird weiterhin vieles geboten. Kultur heißt Zeitgeist.

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meisteral (5263) 07.12.2018 17:48 Uhr
SchuldirektorChristophLudwig (337) 07.12.2018 13:20 Uhr

Richtige Entscheidung! Mehr Geld für Arbeitslose, Bossingopfer, Gestrandete und Hilfsbedürftige ausgeben, das ist das Gebot der Stunde!
Alle Menschen sollen ein menschenwürdiges Leben führen können, nicht nur die Reichen!

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benni_börger (1021) 07.12.2018 13:17 Uhr

na da haben sich ha die richtigen banausen getroffen. luger und die braunen, das passt in linz wirklich zusammen!

... "wobei die Freiheitlichen ohnedies immer gegen den Theatervertrag gewesen wären. "

bei diesem braunen haufen ist sowieso alles, was über die bierzelt-blasmusik hinausgeht, unnötig, hahaha, unsere analphabeten haben warscheinlich auch keinen besonderen hang zum zweitbuch grinsen

und luger ist unfähig und hat sich damit endgültig als kulturbanause etabliert. er könnte eigenlich auch zu den braunen wechseln ...

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Eneso (120) 07.12.2018 13:20 Uhr

er geht aber auch in Moschee-Vereine vor den Wahlen und biedert sich dort an! grinsen

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 13:49 Uhr

Braver Kroate. Immer schön die Moslems hassen, wie es Ihnen anerzogen wurde. Das Problem ist: Wir sind nicht in Bosnien. Und Sie nennen sich Österreicher. Oder?

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Grantlhuber.Nikolaus (106) 07.12.2018 11:45 Uhr

"Der Vertrag tue zwar richtig weh, weil es eine Schieflage in den Zahlungsströmen zwischen dem Land und der Stadt Linz gebe, aber: "Man muss über das Gesamtpaket diskutieren und darf nicht einen Einzelfall heraus nehmen", so Schobesberger."

Ich verstehe, ehrlich gesagt, die Argumentation der Grünen am wenigsten in der ganzen Debatte. Einerseits sind sie gegen den Vertrag, andererseits wollen sie aber auch die Kulturschaffenden unterstützen, die jetzt (komischerweise anders als bei der Kulturbudgetkürzung durch die FPÖ-ÖVP-Landesregierung) eine gewaltige Kampagne gestartet haben. Klarer Fall von Klientel-Populismus.

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Eneso (120) 07.12.2018 13:23 Uhr

Kompromisse finden mit dem Land OÖ wäre die Lösung - dafür ist aber der Oberpopulist nicht fähig!

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 13:50 Uhr

Auf dem Bauch kriechen und dem Land das Geld der Linzer in den Rachen werfen? Ist das die "Kompromisslösung" auf die grüne Art?

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haspe1 (20565) 07.12.2018 10:48 Uhr

Worum es bei den Bürgern geht:

Ob das Geld, das wir für das Theater bezahlen müssen, etwas mehr aus dem Landes-Topf kommt, in den es der Finanzminister zuvor aus unserer Tasche fliessen lassen hat oder ob es mehr aus dem Stadt-Topf kommt, in den es der Finanzminister aus der gleichen Tasche (von uns Bürgern) fliessen lassen hat.

Im Endeffekt kommt es immer von uns Steuerzahlern, wo es dazwischen war, kann uns in grober Näherung egal sein.

Trotzdem gehört irgendwann einmal geregelt, wie sich die Steuergelder auf die diversen Gebietskörperschaften aufteilen sollen und welche Gebietskörperschaft sich um was kümmert und wofür bezahlt. Aber das wird ja von unseren genialen Regierungen, ob Bund oder Länder, nur besprochen und nicht (neu und sinnvoll) geregelt.

Wäre ich Linzer BGM, würde ich mich wohl auch dagegen wehren, noch mehr Geld ans Land überweisen zu müssen.

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Strachelos (7044) 07.12.2018 11:32 Uhr

ja, d'accord. Ergänzung: diese Regierung hat bis heute nicht kapiert, warum ich im "Ausland" nur mehr französisch spreche um nicht als Österreicher erkannt zu werden. MERDE alors.

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nala2 (4482) 08.12.2018 13:24 Uhr

und die ausländischen Touristen,welche zu uns kommen,reden deutsch,damit keiner weis daß sie Touristen sind gell.

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xerxes (895) 07.12.2018 10:03 Uhr

Aussage von SPÖ Bgmst Luger im Standard

"Vor allem müssen wir als SPÖ endlich aufhören, die Menschen zu bevormunden. Wir brauchen ein differenziertes Herangehen an nötige Reformen."

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/spoe-linzer-buergermeister-luger-kritisiert-eigene-partei-45285196

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meisteral (5263) 07.12.2018 09:35 Uhr

Nun endlich macht Herr Luger artig den Hofknicks vor den Kulturbanausen der FPÖ und kündigt, leider nicht seinen Posten. Da wäre mehr Leid und Schaden von der Stadt abzuwenden.

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 10:05 Uhr

Und diese Kulturbanausen von Grünen erst, die 2004 ebenfalls für den Ausstieg gestimmt haben!

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meisteral (5263) 07.12.2018 10:25 Uhr

2004 ist bald 15 Jahre her, Jubelposter von Lugers Gnaden!
Ihr Chef ist der Untergang dieser Stadt

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 11:18 Uhr

Das Thema war das gleiche. Die Parteien waren die gleichen. Oder auch nicht. Damals waren die Grünen noch nicht so offensichtlich in der Tasche der ÖVP.

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moritat (331) 07.12.2018 09:28 Uhr

Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart, dieser Grundgedanke ist sowohl für die OOELG, als auch für die Stadt Linz zutreffend.

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Motzi (4006) 07.12.2018 09:24 Uhr

Um ein Zitat aus dem Jahr 2005 zu rezitieren:

"Stelzer schildert die Ereignisse jener Dezembernacht aus seiner Sicht. Arbeit im Landhaus. Anschließend aus dem Luxushotel in das Stadtparlament. Eigentlich geht man nicht nach Linz in das Stadtparlament. Eigentlich geht man überhaupt nicht nach Linz. Linz ist der Arsch der Welt: Chemie, Langeweile, Drogen. Womit man wiederum natürlich nach Linz muss, wenn man im Theater-Geschäft ist, also in die Ghetto-Stadt Österreichs, das Härteste, was Österreich zu bieten hat."

https://www.liqua.net/stadt-im-glueck/text/chapter/chemie-langeweile-drogen

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meisteral (5263) 07.12.2018 09:40 Uhr

Was für ein Schwachsinn! Was hat dieser Artikel mit LH Stelzer zu tun? Nichts!

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Motzi (4006) 07.12.2018 10:28 Uhr
meisteral (5263) 07.12.2018 15:15 Uhr
Motzi (4006) 07.12.2018 16:38 Uhr

Stelzer war nur ein "Aufhänger".

Sie haben nichts aber auch gar nichts verstanden.

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mynachrichten1 (14288) 07.12.2018 09:10 Uhr

Vielleicht sollte man halt vorher darüber reden, Gelegenheiten bei der Schlacht am kalten Buffet gibt es ja genug.

Umgekehrt, das Land das jetzt überall einspart wird das wohl locker hereinbringen.

Das Land und Stadt ja auch bei der Verkehrsplanung so derart un erfolgreich sind, das sieht man im Detail und im Großen.

Dabei nervt das dann viele fleißige Pendler tagtäglich.

Aber das sind eh nur Zigtausende.

Viele unserer Politiker haben manchmal kein Einfühlungsvermögen,

das gilt auch für diejenigen, die gegen jeden Individualverkehr sind, ohne denn es nie gehen wird.

Als ich vor 40 Jahren in Linz arbeitete, war das insoferne anders, als man nicht jeden Tag hin und her fuhr und zudem eine Fahrgemeinschaft hatte.

Aber wie in so vielen Dingen, verdrängen Politiker die Realität anderer und haben keine Ideen zu Verkehrsfragen, die schnell wirken und billig sind.

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Linzwalker (85) 07.12.2018 09:00 Uhr

Danke Herr Luger, Wimmer & Co, sie zeigen uns jeden Tag wie viel ihnen das Ansehen dieser Stadt noch bedeutet.

Hauptsache die parteinahen Vereine und Institutionen werden weiter gefördert.

Sich aber hinzustellen und zu behaupten keine neue Schulden mehr zu machen, sich aber gleichzeitig über Umwege neue Kredite auf Kosten der städtischen Betriebe zu holen ist eine absolute Frechheit!
Wir wie blöd halten sie die Linzer eigentlich?

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Eneso (120) 07.12.2018 13:34 Uhr

stimmt vollkommen - Vereine die der SPÖ nahestehen werden überpropotional gefördert!

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adaschauher (3375) 07.12.2018 08:48 Uhr

Alle Kunstsinnigen, die sich freuen, dass der Theatervertrag gekündigt wurde, sollen Herrn Luger einmal fragen, wieviel Millionen aus dem Kulturbudget in das Krone fest der Stadt Linz gebuttert werden, um sich eine günstige Presse zu erkaufen! Herr Luger veröffentliche Sie diesen Betrag so schnell als möglich! Sie sind ja DER Politiker, der für die Offenlegung der Geldflüsse eintritt oder?=

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ileda (77) 07.12.2018 08:53 Uhr

Dann müssten aber die OÖN alle Artikel deutlich kennzeichnen die direkt aus der ÖVP Zentrale kommen, dass wäre dann nur fair.

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hepusepp (4366) 07.12.2018 08:42 Uhr

Eine sehr gute Entscheidung! aus diesen Übergeschnappten Projekt auszusteigen! Es darf auch bei der Kunst gespart werden!

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meisteral (5263) 07.12.2018 09:50 Uhr

die Aussage aus ihrem Munde mit ihrer politischen Grundhaltung verwundert mich kaum, die 2 Plus noch kurzer Zeit machen mir fast Angst, wohin die Gesellschaft unter blauem Einfluss driftet.

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 10:17 Uhr

Bei 2 (zwei!) Plus, von dem eines von ihm selber stammt. Man kanns auch übertreiben.

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kpader (1234) 07.12.2018 08:23 Uhr

Die Wahlen kommen noch! Sofern sich dann noch jemand an diese Causa erinnern kann, könnte man ja reagieren. zwinkern

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 09:04 Uhr

Wird nicht passieren. Weil sich für das Theater null ändern wird. Das Land wird den Ausfall kompensieren (müssen), genau wie es in der Finanzierungsvereinbarung steht. Vielleicht kommen dann ein paar Thetaraktivisten drauf, dass weder die Schließung des Theaters noch der Untergang des Abendlandes bevorgestanden ist und sie nur ihre eigene Propaganda geglaubt haben.

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ileda (77) 07.12.2018 08:21 Uhr

Es gibt eine schriftliche, vom Landtag abgesegnete, Verpflichtung des Landes, für sein Landestheater und sein Orchester den Betrieb durch einen ausreichenden Zuschuss sicherzustellen. Explizit ist dort festgehalten, dass diese Verpflichtung unabhängig von der Entwicklung der Finanzbeziehung mit dem Bund und der Stadt besteht.

Landeshauptmann Stelzer nimmt diese Verpflichtung allerdings nicht sehr ernst und hat in weniger als zwei Jahren die Mittel für Landestheater und –orchester um drei Millionen Euro gekürzt,
aber von der Stadt voll abkassiert.

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StefanieSuper (1710) 07.12.2018 08:14 Uhr

Das hat den Landeshauptmann Stelzer wohl sehr erregt. Er, der das Sparen - am besten bei anderen - propagiert regt sich nun auf, wenn auch andere ihre Ausgaben durchleuchten und sagen, das können wir uns nicht mehr leisten. All diese Kulturausgaben wurden ja von Stelzer sehr stark gekürzt, in der Hoffnung, dass Linz dafür gerade steht. Trotz ablehnende Volksabstimmung haben Pühringer und Stelzer das Musikhaus im Park gebaut natürlich auf Pump. Nach dem Prinzip jetzt erst recht. Jetzt muss Stelzer selber beim Budget sparen und kann nicht mehr die anderen rupfen.

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adaschauher (3375) 07.12.2018 07:49 Uhr

Herzeigbar möglich .dass ich mehr Kultur Verständnis habe als Sie ,der wahrscheinlich in SPÖ zentrale sitzt und irgendetwas von Geldflüssen faselt Bitter erklären Sie öffentlich die Geldflüsse von SWAP, dem neuen 200 Millionen Banken Deal und vor allem die Verschachtelung all dieser Geldflüsse ,denn nicht einmal eine Strassenbahngarnitur gehört mehr der Linz AG und da reden Sie von Finanzgebahrung,dass sollte wohl heißen Finanzaufbahrung oder?

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buchbinder59 (618) 07.12.2018 07:28 Uhr

Mit Kultur geht es auch um die Gesprächskultur! Das wollen SPÖ und FPÖ der Linzer Stadtregierung nicht einhalten, weil sie, wie man jetzt sieht, kein Interesse daran haben. Einerseits wegen des medienwirksamen populistischen Schachzuges (wobei beide Parteien sich damit selbst bloßgestellt haben) und andererseits jenen zugespielt wird, die schon immer gegen das Neue Musiktheater waren und diese Leute nicht bereit sind, die vielfache Umwegrentabilität eines Theaters anzuerkennen. Solche Leute muss man einfach dumm sterben lassen. Der jahrzehntelangen sozialistischen Mehrheit in Linz muss man ein Ende setzen, den ihr agieren ist schon präpotent arrogantes Machtauftreten. Das hat schon Franz Hillinger mit der Sprengung der Wollzeugfabrik vor 50 Jahren gezeigt. Und genau dieser Franz Hillinger hat dem damaligen Kulturstadtrat, der für die Erhaltung der Wollzeugfabrik eingetreten ist, ein Disziplinarverfahren angedroht, wenn er sich weiterhin gegen den Sprengungsbeschluss stellt.

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 09:11 Uhr

Gesprächskultur? Luger gab Stelzer 8 Monate Zeit, den Vertrag neu zu verhandeln. Getan hat er nichts. Stelzer gab allen Gemeinden 2 Wochen, um den Kindergartentarif einzuführen und die Kinderbetreuung neu zu organisieren. Die mussten das machen, ob sie wollten/konnten oder nicht.

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ileda (77) 07.12.2018 08:38 Uhr

Franz Hillinger war bei der Sprengung der Wollzeugfabrik NICHT Linzer Bürgermeister!

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Objektiv (885) 07.12.2018 07:50 Uhr

Die Umwegrentabilität ist leider nicht gegeben! Bei der Stadt ist nun endlich die Erhellung eingetreten mit den Finanzen wirtschaftlich umzugehen, beim Land lebt man noch in der Vergangenheit.

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buchbinder59 (618) 07.12.2018 07:31 Uhr

Das war die SPÖ und das ist die SPÖ! Bei der nächsten Wahl möge jeder daran denken. Die SPÖ ist keine wirtschaftlich denkende Partei, Beweise dafür gibt es genug.

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adaschauher (3375) 07.12.2018 06:32 Uhr

Wolkenstein richtig und drum ist der Luger nicht größer!!!

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adaschauher (3375) 07.12.2018 15:46 Uhr

Ich will auch nicht das mein Steuergeld für Dorffeste Golhaubengruppen Blasmusik Fussball Handball Basketball usw und schon gar nicht für die FPÖ Stumpfbacken verwendet wird,also Schluss mit diesen Förderungen oder hepusepp herzeigbar und Co!

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adaschauher (3375) 07.12.2018 06:31 Uhr

Na endlich hat der blaune Wimmer gesagt was Sache ist: die FPÖ war schon immer gegen das Theater und Sie Herr Luger sind der Erfüllungsgehilfe der Teutschen Kulturpolitik Gratuliere Sie sind der Grund niemals SPÖ zu wählen Sie Geld und Kultur Vernichter!!

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 09:13 Uhr

Die Grünen waren 2004 auch für den Ausstieg. Auch Kulturvernichter? Oder hat es damit etwas zu tun, dass sie damals unter Himmelbauer noch keine solchen vernsobten Bobos waren wie jetzt?

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herzeigbar (4227) 07.12.2018 06:41 Uhr

Und Sie zeigen Nur das gar nichts verstanden haben
um was es geht.

Dachte früher immer Bildung und Kultur hängt zusammen.

Wieder was gelernt in unserem schönen Oberösterreich.

Was sind das nur für Menschen die sich als Kulturförderer ausgeben, jedoch keine Ahnung haben um was es dabei geht?

Und Ich erklären Ihnen sicher nciht die Zusammenhänge.

Und das Bashing von Herrn Schneider gegen Stadt Linz war ein grosser Fehler und stellt die Kultur an Sich und Förderungen an den Pranger.

Wieviel Kultur und Bildung steckt wirklich in diesen Theatern?
Oder sinds nur Eigeninteressen um unter Sich zu bleiben
um Sich als Besseres zu fühlen?

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Puccini (8490) 07.12.2018 00:59 Uhr

Da Pepi hats wollen, nicht die Linzer.
Also soll sein Nachfolger zahlen.
Und nicht die Linzer.

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vonWolkenstein (2381) 07.12.2018 06:19 Uhr

Mit Ausnahme der Blauen haben das Musiktheater alle anderen Parteien wollen; auch der Herr Dobusch. (Die gemeinsamen Presseauftritte Pühringer – Dobusch zu diesem Thema schon vergessen?) Nur keine Geschichtsverdrehungen inszenieren! Lügen haben kurze Beine!

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herzeigbar (4227) 07.12.2018 06:59 Uhr

Es geht nicht ums Musiktheater.
Wird angeblich zu 100 Prozent vom Land/Privatsponsoren gefördert.

Sondern um Theatervertrag dazugehörender Stadt Linz Theater geförderten

und derer Finanzflüsse/Rückflüsse - Stadt - Land - Stadt.

Das endlich Aufzudecken bzw. zu hinterfragen,
sollte das Anliegen JEDES angeblich gebildeten Kultur
Vertreter sein.

Was für Nutzen hat eine Kultur die nur Eigeninteressen verfolgt und nicht Allgemeinheit Bevölkerung von Nutzen ist.

Was für Nutzen hat eine Kultur die sich parteipolitisch äussert und sich engagiert mit Hetze Unterschriften Sammlungen
als über Politik zu stehen und Lösungen zu finden.

Noch dazu in einem Land wo Steuergeldflüsse nicht transparent sind für ganze Bevölkerung / viele jeden Tag ums Überleben kämpfen.

Was für eine Kultur/Bildung ist das, wo 21.602 unterschreiben ohne Hintergründe und Zusammenhänge zu kennen.

Oberösterreich/Bevölkerung besteht jedoch aus
1,465 Millionen Einwohner (2017). Mehrheit in Demokratie entscheidet.

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Freischuetz (906) 07.12.2018 00:43 Uhr

"D'rum samma Landsleut'
Linzerische Buama ..."
Fakt ist, das Verhältnis zwischen Stadt Linz und Land OÖ könnte schlechter nicht sein! Das Match heißt immer noch Rot gegen Schwarz und die FPÖ, bei beiden Kontrahenten Partner, lacht sich den Buckel krumm. Wenn zwei sich streiten ....
Die € 7 mio sind 0,9% des Stadtbudgets, glaubt man in der Linzer BGM Fraktion ernsthaft so das Budget sanieren zu können? Sicher nicht, man will eine generelle Neuregelung des Finanzausgleiches Stadt - Land. Das bedingt aber Offenheit und beinharter Rechenarbeit und vor allem - guten Willens. Ob der bei LH Stelzer nach dieser Aktion vorhanden ist? Er ist in der stärkeren Position, denn sein Budget ist solide. Die sieben Mille wird er sicherlich locker auftreiben, vielleicht sogar durch einen Sponsor aus der Privatwirtschaft.
Tipp an die Linzer BGM Beton Fraktion: Wenn ich etwas grundsätzlich Neues will, muss man souverän und sachlich argumentieren und nicht Haxl beißen.

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 09:16 Uhr

Wenn man in ein Eck gedrängt wird, hilft nicht Sachlichkeit sondern nur ein Befreiungsschlag in Form eines Frontalangriffs. Kann schiefgehen, ist aber die einzige Option, außer man ist Masochist und bettelt um weitere Prügel.

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Freischuetz (906) 07.12.2018 15:11 Uhr

Mich amüsiert Ihre bedingungslose Loyalität zur Haxelbeißer Partie. Werden Sie als Stadtschreiber bezahlt?
Unter Dobusch gab es ein gutes Verhältnis zum Land. Aber seine Epigonen plusterten sich anfangs auf - "Wir in der Stadt sind die Champions, die Landler von der Promenade wissen ja gar nicht, wie man Finanz- oder- Projektmanagement schreibt!" Dann kam der SWAP, Dobusch musste vorzeitig gehen. Ab diesem Moment wurde kein "Kratzen, Beißen, Spucken" gegen das Land ausgelassen mit dem Tenor: "Wir oarmen Stadtler, wir mecht'n ja, oba da bese LH lasst uns net, sondan bliat uns aus!" "Hoch am Rosse komm' ich her!" tönt es einmal aus dem Rathaus, dann wieder "Ich oarme Kirchenmaus, du beser LH du! Sehr geehrter Herr Freundlicher Hinweis, das kommt beim Wähler gar nicht gut an.

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fritzlfreigeist (395) 07.12.2018 00:42 Uhr

Ein dreifach Hoch Bürgermeister Luger, der aus diesem Theaterknebelvertrag ausgestiegen ist.
Dieses Musiktheater wird von allen Seiten hochgelobt, wie modernstes Theater Europas, beste Bühnenausstattung .... aber es ist seit der Eröffnung der Überalterung schon anheim gefallen.
Um das schwer defizitäre Werkel am Laufen zu halten, werden busweise
aus allen Landesteilen Pensionisten herangekarrt, um die Sessel auszulasten, die ohnehin mi je 134 Euro täglich subventioniert werden müssen.

Also spart man bei den Schauspielern, die dritte Garnitur muss genügen, man plant immer mehr Tanzvorstellungen des Baletts .... das dürfte wohl billiger kommen.

Das Musiktheater gehört umgebaut, in eine HochTiefGarage, die am dortigen Standplatz dringend benötigt wird, allerdings mit einer ampelfreien Ausfahrt, die jetzige Lösung ist katastrophal.

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ghostreader (696) 07.12.2018 05:17 Uhr

Ihre Idee mit der "HichTiefGarage" ist genial.

Spiegelt ganz treffend die Denkweise der unseligen SPÖ-FPÖ-Koalition wider.

Da mag die geschätzte Frau Rendi-Wagner noch so rennen, wenn ihr die eigenen Genossen das Hackl ungeniert ins Kreuz hauen, wird das nichts.

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getroffener (370) 07.12.2018 00:19 Uhr

Rot + Blau, das grausliche Burgenlandtrauma jetzt inmitten des Landestheaters Linz. ein Drama in den Herzen der SchauspielerInnen und der kulturbegeisterten, nachdenkenden Menschen. Der Mensch lebt nämlich nicht vom Brot und Profit alleine...
Bürgermeister Luger hat das letzte Seelenleben der SPÖ verkauft. Er wird trotz Anzuges ziemlich nackt durch die Stadt gehen.

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 09:19 Uhr

Kein Wunder, dass die FPÖ mit Ihrer Schimpferei auf die "Eliten" durchkommt. Wenn sich diese so herablassend und hochmütig benehmen wie Sie.

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alleswisser (9954) 06.12.2018 23:42 Uhr

Der Luger lebt seine Landes-Paranoia aus und alle seine GenossInnen heben brav das Handerl.

Dass die orientierungslose Wimmer-Noveska-Partie da willfährig mitmacht, verwundert nicht. Kann man damit doch bestens von eigenen Inkompetenzen ab- und den medialen Fokus woanders hinlenken.

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xerxes (895) 06.12.2018 23:37 Uhr

Ein weiterer Grund die SPÖ abzuwählen!

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allesistmOOEglich (1375) 06.12.2018 21:17 Uhr

Wie erwartet applaudiert der rechte Pöbel.

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LukasFFK (712) 06.12.2018 21:32 Uhr

Wurde ja schließlich mit den Stimmen der rechtesten der rechten beschlossen 🤦‍♂️

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restloch (789) 06.12.2018 21:34 Uhr

So ist es. Luger ist die prominenteste Rechtsentgleisung aller Zeiten (vom Kommunisten zum FP-Freund), wenn auch sozial verträglicher als Wimmer, den sie wegen seines Rechtsdralles sogar (!) beim Bundesheer abgelehnt haben.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 23:02 Uhr

??? Was hat das mit der FPÖ zu tun. Die SPÖ wollte schon 2004 aus dem Vertrag aussteigen. Und wissen Sie wer noch? Die Grünen!

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franck (1028) 07.12.2018 00:26 Uhr

Der Vertrag ist schieflastig, klar aussteigen, aber nicht als Horuckaktion, man hätte längst einen besseren Vertrag aushandeln können.

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FreundlicherHinweis (9113) 07.12.2018 09:06 Uhr

Horuck? Wenn der LH seit April Bescheid gewusst hat? Damit hätte er genug Zeit zum Verhandeln gehabt, er wollte aber nicht.

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SeppLinz (121) 06.12.2018 21:17 Uhr

Zur Zeit ist leider aus keiner Ecke die Vernunftstimme hörbar. Diese machte lange, trotz Differenzen, ein zusammenleben möglich.

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alf_38 (9997) 06.12.2018 21:14 Uhr
transalp (1604) 06.12.2018 21:01 Uhr

DAS die Linzer Stadtregierung kaum Gespür für schützenswerte Architektur und Stadtentwickung hat, ist hinlänglich bekannt
(Stichwort: "Alt-Urfahr-West" oder "Möbelhaus an der Donaulände").
.
Gleiches gilt für die Verkehrsplanung, vor allem den Radler gegenüber.
.
ABER das nun auch in Sachen Kultur die Linzer versagen, und sich davonmachen, nur weil sie ihre Finanzen nicht in den Griff bekommt, ist relativ Neu!!
.
Das hätte es unter Lugers Vorgänger so nicht gegeben...!

Schande!

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mike12_2008 (552) 06.12.2018 22:20 Uhr

Ein Kernproblem ist zweifellos, dass auch der alte
Standort weiterbetrieben wird.
Das alte Theater ist ein wunderschöner und völlig zu recht denkmalgeschützter Bau, der natürlich nicht angerührt werden darf, kein Zweifel!!

Vielleicht wäre man aber mit einem gut überlegten Neunutzungskonzept inkl. Erhalt des schönen Bau's besser gefahren, als- wie derzeit sozusagen "zweigleisig".

Land OÖ und Linz hätten sich womöglich viel Wirbel ersparen können.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 21:06 Uhr

Was genau ist am derzeitigen Volksblatt-Gebäude "schützenswerte Architektur"?

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transalp (1604) 06.12.2018 22:01 Uhr
transalp (1604) 06.12.2018 21:57 Uhr

An Freundlicher
Ich nehme an, Sie wissen ganz genau was ich meine:
StadtentWicklung.
.
Am erwähnten Areal könnte man was tolles gestalten ...
Bitte nicht ein stumpfsinniges Möbelhaus!
.
Und denken Sie auch an meine anderen "Stichwörter" oben..

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allesistmOOEglich (1375) 06.12.2018 21:24 Uhr

"... kaum Gespür für schützenswerte Architektur und Stadtentwickung hat ..."

Dort geht es um Stadtentwicklung - bitte nicht nur lesen, sondern auch mitdenken.

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getroffener (370) 06.12.2018 20:45 Uhr

KL Kein Landestheater
KL KLaus Luger und seine KLäglichen SPÖ-GemeinderätInnen. Ab in den Urfahranermarkt! Gemeinsam mit Detlev, Herbert, Norbert und Hans Christian!

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aufrecht1962 (583) 06.12.2018 20:04 Uhr

Linz ist knapp am Bankrott, obwohl die Komunalsteuer- und andere Steuern immer mehr einbringen! Das haben alle Vorgängerregierungen und Mitbeschließer der letzten 30 Jahresbudgets mitzuverantworten, egal welcher Coleur! Die sogenannte „Macht“ hatte immer der Bürgermeister und Finanzstadtrat -und die waren immer SPÖ! Solange man genug Steuergeld für diverse linksgerichtete Vereine als Geschenk ausgibt, darf man sich nicht wundern, daß nichts mehr da ist,Die Förderberichte sind im Internet nachzulesen - da ist die Differenz zwischen Landeszahlungen an Linz und umgekehrt eher ein „Lächerscha....“ auf die letzten 20 Jahre hochgerechnet!

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Eneso (120) 06.12.2018 21:28 Uhr

stimmt vollkommen - Vereine die der SPÖ nahestehend sind, bekommen viel mehr Fördergeld, ......

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lask1987 (85) 06.12.2018 20:00 Uhr
FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 20:00 Uhr

Herzig, wie die das Taferl mit der Zahl der Unterschriften in die Kamera gehalten haben. Wieviele davon Linzerinnen und Linzer sind, hat freilich niemand hinterfragt. Wenn man sich vor Augen hält, wie Schneider in der Theaterszene des gesamten deutschsprachigen Raumes (!) kampagnisiert hat und wie viele Landbewohner regelmäßig busweise zu den Vorstellungen herangekarrt werden, kann man mit Sicherheit annehmen, dass es nicht mal ein Viertel sind. Wenn überhaupt. Aber 5.000 wäre natürlich sehr viel weniger eindrucksvoll, jedoch ehrlicher - von wegen "Linz liebt sein Theater".

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Eneso (120) 06.12.2018 19:50 Uhr

Der ORF und anderen Medien, haben auch schon darüber berichtet - es wahrlich kein gutes Bild für unser Linz. Es ist eine Schande, dass wir einen Bürgermeister haben, dem das Wort Kompromiss ein absolutes Fremdwort ist. Schade auch für den Tourismus, .....

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restloch (789) 06.12.2018 21:29 Uhr

Das Musiktheater wurde nicht für Touristen, sondern für die oberösterreichischen Bauern gebaut, von denen es auch gerne besucht wird.
Hochkultur sieht anders aus.

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Eneso (120) 06.12.2018 19:51 Uhr

Der ORF und anderen Medien, haben auch schon darüber berichtet - es ist wahrlich kein gutes Bild für unser Linz. Es ist eine Schande, dass wir einen Bürgermeister haben, dem das Wort Kompromiss ein absolutes Fremdwort ist. Schade auch für den Tourismus, .....

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soling (1741) 06.12.2018 19:49 Uhr

Endlich eine vernünftige und für Linz positive Aussage und Handlung des Herrn BM Luger.
Sollen sich doch der Stelzer als Nachfolger vom h...... Pühringer mit seinen Freunden wie z.b. Grubauer (Tourismuskasperl von Linz) die Kosten tragen. Lt. dem Grubauer soll das Musiktheater ja auch durch den nahen Flughafen (wo er jetzt so wichtig ist) belebt werden.
Alles Schwachsinn auf Kosten der Steuerzahler.

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nala2 (4482) 06.12.2018 18:36 Uhr

wer bekommt eigentlich das künstlerentgeld,welches man bei der gis mitbezahlen muß?

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restloch (789) 06.12.2018 21:32 Uhr

Na, wer wird wohl das "Künstlergeld" bekommen, du Schlaumeise....

Ein Tipp: nicht das Geld.

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Happy420 (120) 06.12.2018 20:29 Uhr

nicht vergessen, einen solchen beitrag zahlen sie auch bei jedem kauf einer festplatte, eines usb-sticks, einer speicherkarte oder einem sonstigen speichermedium. ja, sogar bei einem smartphone gibts diesen tollen aufschlag zum durchfüttern irgendwelcher künstler.

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nala2 (4482) 08.12.2018 13:26 Uhr

danke happi für deine Aufklärung.wenigstens einer der eine vernünftige antwort geben kann.

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spoe (6612) 06.12.2018 18:40 Uhr

Damit zahlst du z.B. die Sozialversicherung für Künstler, die wenig oder gar nichts einzahlen.

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nala2 (4482) 08.12.2018 13:28 Uhr
vjeverica (3266) 06.12.2018 18:12 Uhr

Endlich ist die Sache durch! Zur Gänze fürs Theater zuständig war und ist das Land. Wenn Bund und / oder Stadt nix zahlen, dann muss halt das Land umso mehr bezahlen (sind sowieso wir Steuerzahler, nicht die einzelnen Politiker persönlich)

Mich nervte nämlich z.B. am Sonntag am Schluss von "Ein Amerikaner in Paris" sehr, dass wir als Publikum zum Unterschreiben aufgefordert wurden. Sowas nennt man Instrumentalisieren des Publikums!

Linz muss an allen Ecken und Enden sparen.

Auch das LAND muss sparen - hat da wer US gesammelt, als beschlossen wurde, die Ausgaben fürs Musiktheater um 10 % zu kürzen?
Ach soooo - das Land ist ja der Arbeitgeber, da traut man sich nicht zu beißen, weil dann evt. der Vertrag nicht verlängert wird?
Wenn das Theater mehr ausgibt als Geld vorhanden ist, na was ist dann wohl? Eh klar, es wird vom Steuerzahler natürlich bezahlt - egal, ob es nun das zuständige Land bez., der Bund oder die Stadt Linz. Bezahlt müssen die Betriebskosten etc.werden.

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restloch (789) 06.12.2018 21:39 Uhr

Das ist leider das Problem mit, aber auch der Effen, dass sie jeden Wunsch oder Auftrag als Befehl verstehen. Sie funktionieren nur im Befehlsmodus.
"Spring in die Donau" und sie springen. Man sieht: Es werden die falschen Befehle ausgegeben, sondern wären sie schon in Rumänien...

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 18:10 Uhr

Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Land OÖ und der Theater- und Orchestergesellschaft (TOG):
„Der Zuschuss für den laufenden Betrieb der TOG wird ab 1.1.2013 grundsätzlich vom Land OÖ entsprechend den vom OÖ Landtag bereitgestellten Mitteln im Budget der Direktion Kultur geleistet. Das Land OÖ wird ungeachtet einer allfälligen Fortsetzung oder Neuregelung der Beitragsleistungen der Stadt Linz bzw. vom Bund zum Theaterbetrieb dafür Gewähr leisten, dass der TOG der Zuschuss zum laufenden Betrieb in voller Höhe zufließen wird“

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 18:26 Uhr

FreundlicherHinweis,
du wirst doch nicht im Ernst glauben, dass dir jemande diese angeführten Verträge, ohne irgend welcher Verweise auf Besprechungen, Sitzungsprotokolle, vereinbarungen u.s.w noch glauben wird. Einem roten Parteipostilion glaubt doch niemand mehr, auch wenn du dir noch soviele plusserl hindrückst.
Dü führst ständig irgend welche Punkte an, ohne einem Hinweis, nur mit schönen Abkürzungen geschmückt.

Das, was Linz hier vorzeigt ist nicht mehr als das Eingeständnis eine bankrotten Stadt. Eine Stadt, auf welche jeder Oberösterreicher stolz sein konnte.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 18:34 Uhr

Es ist völlig irrelevant, ob Sie das glauben oder nicht. Die Vereinbarung ist einfach so. Sie glauben sowieso nur das was Sie wollen. Vor allem, dass das Mühlviertel das Paradies und die Stadt Linz die Hölle ist. Diesen missionarischen Zugang habe ich nicht. Von mir aus hupfen Sie in Ihrem Garterl weiter als Zornbinkerl auf und ab und beschimpfen weiter die bösen Städter, die Ihre Zwetschken fladern. Ich für meinen Teil bin nur froh, dass ich keine solchen unnädigen Nachbarn wie Sie habe und ich in meiner Linzer Wohnung wohlfühle.

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 19:40 Uhr

Deine sehr geistreich ausgeschmückten, begründeten Argumente haben mich völlig überzeugt, von dem was ich von dir halten darf!

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Eneso (120) 07.12.2018 13:40 Uhr

FreundlicherHinweis wirst du vom Steuerzahler beim Magistrat, nur dafür bezahlt, dass du tagtäglich deinen Kebap-Klaus verteidigst?!

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Ponyzei (8) 06.12.2018 17:36 Uhr
FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:27 Uhr

"1000 Beschäftigte im Musiktheater" Kein Kommentar nötig.

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DerDa (1158) 06.12.2018 17:22 Uhr

17h08 LIVE Übertragung ADE. Kamera umgefallen ? Leitung gekappt ?

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mitreden (22132) 06.12.2018 17:01 Uhr

War bei diesem "Bürgermeister" zu erwarten. Mehr sag ich lieber nicht....

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 16:59 Uhr

Dieses ist die Bankrotterklärung

einer einst florierenden Großstadt mit Vorbildwirkung. Linz an der Donau, ist zu einer nicht mehr lenkbaren Stadt geworden. Nicht weil deren Industrie versagt hat, wie im Ruhrgebiet, in Detroit, nein einzig, weil deren Politiker versagt haben und noch immer versagen.

Die Blauen sind angetreten, um es besser zu machen. Nichts wird besser in Linz, im Gegenteil Linz ist in ein paar Jahren ein Sanierungsfall, welchen der Staat, so wie einst Kärnten retten wird müssen.

Schämt euch mit diesen Politikern und hört bitte endlich auf die Schuld auf andere zu schieben, oder andere für dümmer als die Linzer anzuschauen. Das ist vorbei, schaut auch selber in euren Spiegel und beginnt der Realität in die Augen zu schauen.

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M44live (438) 06.12.2018 18:06 Uhr
Fortunatus (8175) 06.12.2018 18:19 Uhr

M44live,
warum haben sich andere Städte betreffend den Fremdfinanzierungen bereits geeinigt? Diese Städte sind wieder voll handlungsfähig, haben mit den Banken Rückzahlungsvereinbarungen getroffen um die Stadt nicht so zu schaden, wie Linz es macht.

Wo sind die Burschenschaftler, welche in der Stadt mitverantwortlich sind und den leidigen Vertrag trotz unfähiger Finanzierung mit den Roten hinausschieben. Das ist nicht besser machen, das ist genau so ein unfähiges dahinschleppen. Sich gegenseitig die Gesichter schneiden, reicht angeblich nicht aus "um es besser zu machen!"

Das blöde Gerede von den ersten Regierungsjahren, so schnell können wir das nicht gut machen, die stinken in den Himmel. Es wird doch immer alles schlechter in Linz!

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mitreden (22132) 06.12.2018 17:11 Uhr
spoe (6612) 06.12.2018 16:56 Uhr

Die Argumente und die gesamte Rede des Bürgermeisters zum Theatervertrag war sehr schlüssig. Speziell die Ansage, nicht nachtragend zu sein und weiter Lösungen zu suchen.

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Istehwurst (5140) 06.12.2018 16:55 Uhr
linzerleser (2562) 06.12.2018 16:55 Uhr

Wozu soll man auch die viel zu vielen Linzer Kulturstätten für die top Elite sponsern?
Ein Mindestrentner, Alleinerzieherin, Arbeitsloser, Mindestsicherungsbezieher, 1000 Euro Jober usw. kann sich sowas sowieso nicht leisten oder?

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oliverh (196) 06.12.2018 16:55 Uhr

Forsterleitner hat’s richtig gemacht und hat sich vertschüßt!

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spoe (6612) 06.12.2018 16:56 Uhr
FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:32 Uhr

Falsch. Er ist nicht bei der Tabakfabrik, sondern in einer privaten Firma, die in der Tabakfabrik eingemietet ist.

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spoe (6612) 06.12.2018 18:39 Uhr

Dieser "Bereich" wurde ja gesponsert und ist großer Profiteur der geflossenen Millionenbeträge.

Er ist ja nicht blöd und geht in eine der dortigen unnötigen Betreibergesellschaften der Stadt Linz, die nur Kosten verursachen und irgendwann aufgelöst werden.

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zbisa (422) 06.12.2018 16:51 Uhr

Hat sich de Potocnik während der Gemeinderatssitzung tatsächlich aufgeregt, dass kein Livestream übertragen wird???

Wenn ja - was für ein Selbstdarsteller. Der größte Populist seit Jörg Haider.

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zbisa (422) 06.12.2018 17:03 Uhr
adaschauher (3375) 06.12.2018 16:47 Uhr

Na endlich haben die roten Versager den Blaunen ihren 19 Jahre alten Wunsch erfüllt: Das Landestheater kann man zu sperren, das Bruckner Orchester wird sich auf ein klägliches Niveau reduzieren und der Linzer Bürgermeister hat sich endlich ein Denkmal gesetzt Sie sind der größte Versager dieser Stadt Herr Luger !

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Linzwalker (85) 06.12.2018 19:46 Uhr

Sehr treffend formuliert. Eine Kulturhauptstadt über die halb Europa lacht, das muss man auch erst einmal zustande bringen.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:04 Uhr

Ob das Landestheater zusperrt oder nicht liegt in der alleinigen Verantwortung des Landes. Oder ist am Wort LANDEStheater irgendwas misssverständlich?

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Betroffener127 (232) 06.12.2018 16:45 Uhr

Weniger Staat, mehr Privat.

Steuergelder sollten für Projekte herhalten, welche den größtmöglichen Teil der Bürger einen Nutzen bringen. ( Infrastruktur, Gesundheitswesen..) . Für Prestige- und Kulturgüter sollten andere, sprich private Finanzierungsmöglichkeiten herhalten.

Wie kommt die kleine Supermarktkassierin dazu,zb. Theaterveranstaltungen für eine kleine Handvoll Bussi-Bussi-Pseudo-Privilegierter zu sponsern ?

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vonWolkenstein (2381) 06.12.2018 17:58 Uhr

Was bzw. wen meinen Sie mit dem letzten Absatzes Ihres Beitrages konkret?

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HJO (443) 06.12.2018 17:02 Uhr

Brucknerhaus oder Landestheater besuchen auch Mindestrentner und Teilzeitbeschäftigte. Kulturinteressierte gibt es in allen Einkommensschichten.

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vonWolkenstein (2381) 06.12.2018 16:37 Uhr

Wenn eine Stadt Millionen verzockt und Akte liegen lässt, bis Forderungen verjährt sind, ist es nicht verwunderlich, dass gespart werden muss. Vielleicht kann Herr Professor Schneider dem Herrn Bürgermeister der Landeshauptstadt einmal vorrechnen, wie viel Mehreinnahmen Linz deswegen bekommt, weil sie eine Landeshauptstadt ist. Wien profitiert als Bundeshauptstadt natürlich nochmals überproportional. In beiden Städten dominiert seit 1945 die SPÖ die Politik und in beiden Städten gibt es Budgetprobleme. Ist das Zufall?

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xerxes (895) 06.12.2018 16:44 Uhr
Freischuetz (906) 06.12.2018 16:31 Uhr

Vollmundig klang es aus des Bürgermeisters Munde: "Das Brucknerorchester bleibt das Residenzorchester des Brucknerhauses!" Und weiter, übersetzt: "Unsere Sachen zahlen wir uns selber - LIVA, AEC, Kindergärten - das Land soll sich seine Sachen auch selbst bezahlen. Das Kontokurrent System hat ausgedient, es ist old school!" Na bumm, was für eine Ansage! Im Grunde aber richtig. Eine Neuregelung der Finanzströme ist angebracht, die Kündigung des Theatervertrages ist das Stemmeisen dazu. Vom Betrag her eine Marginalie, aber was für eine Breitenwirkung.
Die großen 2 Fragen sind: 1) Spielt der LH mit und 2) Sehen die anderen Statuarstädte das auch so?
Nebenbei (bösartig): Will das BO überhaupt das Residenzorchster des vom Brucknerhaus zum Brucknerhäusl verkommenen Hauses werden? Bei ihren Konzerten sitzen ja nur max. 200 Leute im Saal? Mit dem NMT am Central Park vulgo Volksgarten finden sie ein volles Nobelhaus vor. By the way, im VG könnte das BO im Spätsommer Freiluftkonzerte spielen.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:23 Uhr

Ja, die anderen Statutarstädte sehen das auch so. Ob der LH mitspielt, wird man sehen. Im Fall Theatervertrag muss er mitspielen. Genau deshalb wird er auch gekündigt.

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herzeigbar (4227) 06.12.2018 19:41 Uhr

Die Frage ist wenn Statatur Städte mitspielen.

Was erhoffen Sie sich davon vom Land.
In Wels gibts nur ein Theater das Greif.

Und in Wels gibts auch keine Adäquate Ausweichlocation,
weil in Wels nur über Kultur geredet wird.

Die Kultur in Wels ist eh über Vereine organisiert,
die jedes Jahr nach Wählerstimmen unterstüzt werden
nicht nach Kultur oder Erfolge.

Und Rabl wird sich genau überlegen,
ob er Stelzer bzw. ÖVP was anderes ausrichtet,
bevor im Haimbuchner nicht das Okay gibt.

Ausserdem hat Wels das Problem alles Geld auch Einnahmen Sparkasse Wels wurden schon aufgebraucht
und Rabl braucht Erfolge für seine Wähler.
Die ja nicht für Kultur bekannt sind.

Sonst ist es vorbei mit Welser FPÖ Seeligkeit,
spätestens 2021.

Und Reindl-Schweighofer hat nicht das Format wie sein Vorgänger von ÖVP, Wels um Privatfinanziers grossteils Kultur Wels bei der Stange zu halten.

In Wels wirds gewaltig rumoren auch. Montag, 17.12.2018 Wels Stadthalle oder Donnerstag, 13.12.18 in Steyr.

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0x00 (460) 06.12.2018 16:24 Uhr

Fürs Landestheater tut mir das aufrichtig leid. Dem Pühringer-Museum an der Blumau weine ich nicht hinterher, falls sie jetzt zusperren müssten

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zbisa (422) 06.12.2018 16:53 Uhr

Scheinbar sind sie nicht kulturinteressiert. Ich bin sehr froh, dass es dieses Musiktheater gibt und besuche viele Vorstellungen, die es sonst nie in Linz gegeben hätte.

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xerxes (895) 06.12.2018 16:22 Uhr

Das sind die Nachwirkungen weil die Linzer SPÖ Millionen mit dem SWAP verzockt hat.

Freindschoft!

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:20 Uhr

Schwachsinn vom üblich Verdächtigen. Der SWAP Prozess ist noch nicht entschieden. Hier geht es ausschließlich um das Aussackeln der Stadt durch das Land. Das geht übrigens auch Sie was an, auch wenn Sie kein Linzer sein sollten. Denn die machen das mit JEDER OÖ Gemeinde.

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susisorgenvoll (9274) 06.12.2018 16:21 Uhr

Wenn das Land nun sämtliche Subventionen für städtische Einrichtungen, wie z.B. das Brucknerhaus, streicht, ist die Frage, ob Linz dann nicht schlechter aussteigt ..... SPÖ und Wirtschaft scheint keinen gemeinsamen Nenner zu finden, es sei denn altgediente SPÖ-ler arbeiten selbstständig in ihren Betrieben und Konzernen! Dort rollt dann der Rubel ordentlich ...

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:17 Uhr

Eine Rechnung: Wenn die Stadt dem Land 14 Millionen jährlich für das Landestheater zahlt und das Land der Stadt 7 Millionen für das Brucknerhaus. Wer steigt Ihrer Meinung nach mit einem Plus aus, wenn die Zahlungen beidseitig eingestellt werden?

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toleranzi (241) 06.12.2018 16:16 Uhr

Vom Hainbuchner hört man gar nichts zum Verhalten seiner Blauen Lakaie in Linz.

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bergere (635) 06.12.2018 15:54 Uhr

Wenn ich mich recht erinnere konnte der Lask nicht einmal seine Sportanlage in der Neuen Heimat erhalten wie soll das den mit einem Stadion gehen.Ich prophezeie schon heute die öffentliche Hand muss wieder einspringen.Weil der Betonklotz steht ja dann.

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 15:54 Uhr

Heute beschließen die von den Linzer Bürgern gewählten Stadtpolitiker ein Finanskonstrukt, von dem sie in ein paar Jahren sagen wirden "Ich kenne mich nichteinmal bei einem Bauspaarvertrag aus!" Alles schon mal dagewesen. Arme Stadt Linz, wie weit habt ihr es denn gebracht!

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adaschauher (3375) 06.12.2018 14:51 Uhr

haspe 1 und wenn Sie noch so über die Redakteure schimpfen und die SPÖ verteidigen : alleine die Notwendigkeit eines solchen undurchschaubaren Konstruktes zeigt wie sehr diese Partei diese Stadt , die unglaubliche Steuereinnahmen besitzt, heruntergewirtschaftet hat und diese Partei hat die Frechheit mit neuerlichen Bankgeschäften weiter zu schädigen ! Es nützt nichts wir brauchen eine Bewegung wie die Gelbwesten in Frankreich, die diese Regierung aus ihrem Amt !fegt

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:12 Uhr
rektor (1419) 06.12.2018 14:41 Uhr

Wie sagte der Linzer Bürgermeister im Zusammenhang mit dem LASK Stadion?

"Bei mir gibt es keine Geschenke an eine GmbH"

Nunja, heute werden im Zuge der Gemeinderatsitzung 84.200 Euro an die Firma Matchmaker GmbH in Wels verschenkt.

Das ist die Firma von Hr. und Fr. Reichel.

Vermutlich damit die Antrittsgelder und Preisgelder für die Tennisprofis bezahlt werden können.

Das ist natürlich viel nachhaltiger als ein Stadion.

Echt cool der Genosse Luger!

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 14:48 Uhr
bergere (635) 06.12.2018 15:47 Uhr

Hör endlich mit Deinem Parteigesūlze auf das Interessiert nun wirklich niemand mehr.Spannst Du nicht das Du peinlich bist.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:09 Uhr

Wie peinlich ist dann Ihr "Pichling ist ein Dorf"-Gesülze? Und Ihr Hass auf eine Stadt, in der Sie selber wohnen? Ziehen Sie aufs wirkliche Land und gut ist.

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bergere (635) 06.12.2018 20:07 Uhr

Hier Zeigt sich wie blöd Du wirklich bist,mir ist es nie um ein Dorf in der Stadt gegangen sondern um die sinnlose Verbetoniererei nur das sich nichteinmal eine Handvoll Leute bereichern und die Hosentaschen fūllen.Das geht in Dein kleins Gehirn aber nicht hinein wieviel Grūnland in nichteinmal einer Generation versiegelt wurde.

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rektor (1419) 06.12.2018 15:33 Uhr

Wobei diese 84.000.- Euro bei weitem nicht alles ist.

Pro Jahr lässt sich die Stadt Linz 6 Tage "Weltklassetennis" mehrere 100.000 Euro kosten.

Für ein Event wo am Dienstag nach dem Finale kein Schwein mehr davon redet.

Oida!

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simi47777 (1343) 06.12.2018 15:26 Uhr
snooker (935) 06.12.2018 14:14 Uhr

Vorschlag: 12 Stunden-Tag für die betreffende Abteilung
(ohne Ü-Zuschlag)

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 13:55 Uhr

Die Verantwortlichen der Stadt Linz wissen ja gar nicht welche Dummheit da heute beschlossen wird.

Ein Beispiel Finanzierung LASK-Stadion: 20% Linz, 20% Land, 60% LASK
Linz hat angeblich nichts vom Theater, ich als Bürger des Landes habe aber überhaupt nichts vom Stadion, warum soll sich dann das Land daran beteiligen? Damit sich später die Stadt Linz aus dem Staub machen kann und das Land 40% stemmen muss?
Da wird heute Geschichte geschrieben in der Stadtregierung Linz, von denen die Damen und Herren des Stadtparlamentes noch keine Ahnung haben. Ein populistischer "Brexit" sollte vorher überlegt werden und nicht nachher mit einem Katzenjammer aufstehen.
So sinds halt die Linzer Stadtregierung. Linz hat sich diese sogar selber gewählt. zwinkern

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 14:32 Uhr

Das Land muss gar nichts stemmen. Es will halt, weil Strugl, Stelzer und die anderen ÖVPler LASKler sind. Das ist Grund genug, um einem privaten Unternehmen viele Steuermillionen in den Rachen zu werfen? Für einen Standort, den fast keiner will? Übrigens nicht mal alle LASKler.

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 15:23 Uhr

Stelzer wird sich bestimmt denken: "Hoffentlich nimmt die reiche Stadt Linz das Geld!"

Hast schon einen ordentlich Strauß! Bist aber sicher nicht alleine hier im Forum.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 17:07 Uhr
oldcharly (2091) 06.12.2018 13:09 Uhr

Kanten war schon mal in Konkurs
Wenn die roten in Linz so weiter machen sind's die nächsten grinsen

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brandmelder (151) 06.12.2018 13:02 Uhr

Hängt diese Theaterdiskussion vielleicht mit dem "Swap" Stück im Schauspielhaus zusammen? Eine Retourkutsche???

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Berni-Pelizzari (408) 06.12.2018 14:03 Uhr
europa04 (5730) 07.12.2018 13:07 Uhr

@Berni-Pelizzari: Von wegen die Roten können nicht wirtschaften:

http://schwarzbuchoevp.at/skandalchronik-schwarzblau/

HYPO ALPE ADRIA
CAUSA EUROFIGHTER
BEHÖRDENFUNK TETRON
BUWOG-AFFÄRE
IMMOBILIEN-AFFÄRE
CAUSA BIRNBACHER
TELEKOM-AFFÄRE
Casinos Austria zahlt an das BZÖ 2006

Weitere Skandale & Malversationen
•Die Industriellenvereinigung zahlte die offizielle Homepage von Karl-Heinz Grasser
•Gegen den ehemaligen Finanzminister Grasser laufen mehrere Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung, es gilt die Unschuldsvermutung.
•Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach verkaufte 2005 als Minister die ÖBB-Bodenseeschifffahrt an das Unternehmen des Vorarlbergers Walter Klaus, für das Gorbach dann 2007 nach seinem Ausstieg aus der Politik tätig war
•Haiders Staatsbürgerschaftsverleihung für russische Investoren wurde 2007 unter Kanzler Schüssel im Ministerrat abgesegnet

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 14:36 Uhr

Nein. Es geht nicht um das Theater oder Kultur generell. Es geht darum, dass das Land die Stadt Linz - und ALLE Gemeinden - in unproportionaler und unfairer Weise aussackelt, um das eigene Budget und Gebahren zu behübschen. Dieses Aussackeln, das jährlich ansteigt, hat nun die Schmerzgrenze überschritten und der Theatervertrag ist ein Instrument, sich dagegen zu wehren. Weil er gemäß Vertragsvereinbarung, eben gekündigt werden kann.

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kual (790) 06.12.2018 15:55 Uhr

wie kann die Landesregierung eine schwarze Gemeinde aussackeln , sind doch alles Parteibrüder -- oder sitzen überall nur nützliche Idioten herum und scheren sich einen Dreck um die Bürger ?

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Freischuetz (906) 06.12.2018 11:31 Uhr

Also heute gibt's den Kassensturz. Wie schauen die Finanzen der Stadt wirklich aus? Die UGL G'schicht ist ein Taschenspielertrick um Geld in die Stadt Linz fließen zu lassen. Das Geld wird durch eine abenteuerliche Mezzaninfinanzierung aufgetrieben. Die UGL ist von Start aus gleich verschuldet. "Wie wird der Kredit zurück gezahlt bzw. wie sieht der Rückzahlungsplan aus?" müsste die Fragestellung aus dem GR lauten.
"SWAP di wopp" steht nicht auf der Agenda.
Die Theatervertragskündigung ist das Brecheisen für einen neuen Finanzausgleich Land - Stadt. Ob sich LH Stelzer davon beeindrucken lässt?

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Till-Eulenspiegel (10923) 06.12.2018 12:27 Uhr

Freischuetz,
"Wie schauen die Finanzen der Stadt Linz wirklich aus!"
Die UGL ist nur ein fiktives Konzernkostrukt, welches eigentlich keine Bilanz erstellen muss. Es wurde jedoch die letzte Konsolidierung (wird fälschlich als Bilanz bezeichnet) im Jahr 2016 veröffentlicht. In dieser Konsolidierung findet man unter anderem keine Abschreibung durch Wertminderung und vieles mehr, was in einer Bilanz stehen muss.

Für die Banken hat ein derartiges Konstrukt keinen Wert. Jetzt versucht man durch Umschichtung bestehender Schulden in ein neues Konstrukt dieses zu entschulden und bekommt hier wieder Geld von den Banken.

Selbstverständlich sagen die Banken dass sie selber als erstrangig bei der Sicherung dieses Geldes dastehen wollen, ist doch die von der Stadt angebotene Sicherheit ohnedies bereits auf Schulden aufgebaut. Man kann also tatsächlich sagen, es wird Geld aus der einen Hosentasche in die andere gesteckt um in die dann leer gewordene Hosentasche wieder Geld aufnehmen zu können.

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haspe1 (20565) 06.12.2018 12:04 Uhr

@Freischuetz: Was meinst Du genau mit "Die UGL ist von Start aus gleich verschuldet"?

Die UGL wurde 2006 gegründet, da war deren Start.

2016 hat man sie teils unter das Dach dieser Holding-GmbH. gebündelt, die wieder 2 Unterholding-GmbH. unter sich hat. Ein weiterer Teil der UGL ist nicht unter dem Holding-Dach (Magistrat, IKT, ILG KG und Tabakfabrik Linz).

Das ist nicht so einfach und die Nachrichten-Berichterstattung erhöht die Verwirrung mit falschen Zuordnungen und Bezeichnungen.

Hier, wie schon oben verlinkt, ist das Organigramm des gesamten Stadt-Konstruktes:
https://www.linz.at/politik_verwaltung/unternehmensgruppe.asp

Ich hoffe, es stimmt...

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Freischuetz (906) 06.12.2018 14:41 Uhr

Richtig, diese Strukturen sind nur schwer zu durchschauen.Ich versuche die Komplexität zu vereinfachen: Eine "Linz U -Holding" = GmbH wurde entworfen, darin sollen die Unternehmensbeteiligungen der Stadt Linz eingebracht werden. Der neue Eigentümer der Linzer Us ist dann die XY Holding GmbH. Eigentümer dieser Holding wiederum ist die Stadt Linz. Für die Eigentumsübertragung zahlt die Holding GmbH an die Stadt einen Mehrfachmillionenbetrag als Kaufpreis, welchen der Käufer = die Holding durch einen Kredit eines Bankenkosortiums finanziert. Die Stadt Linz bekommt dadurch Geld und verschafft sich somit etwas finanzielle Luft. Die Holding GmbH hat jedoch diesen Betrag als Schuldenstand. Die Linzer Us, allen voran die LinzAG, müssen gut verdienen, damit sie an die Holding GmbH Dividenden abliefern, damit diese die Kredite bedienen kann.
Ein Finanzjongleurcoup der Sonderklasse, wenn nicht die Kredithaftungen wären. Gutes Gelingen!

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spoe (6612) 06.12.2018 11:08 Uhr

Wie viele Millionen wirft man der Tabakfabrik weiterhin nach?

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 10:55 Uhr

Angesichts dessen, was heute auf der Tagesordnung steht,

weint der Linzer Schutzengel bitterlich!

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AlfDalli (1691) 07.12.2018 10:12 Uhr
allesistmOOEglich (1375) 06.12.2018 21:21 Uhr

Die Schutzengelin weint eher über ÖVP-Baier, wenn sie an ÖVP-Größe Dyk denkt.

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FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 11:20 Uhr

Angesichts der toten Hose in Ihrem Mühlviertler Kaff, wissen die Schutzengeln nicht mal wo das ist.

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 14:01 Uhr

FreundlicherHinweis,
angesichts dessen, was ihr da in Linz beisammen habt, nicht nur finanziell, in allem, da würde ich mich an deiner Stelle nicht so weit aus dem Fenster lassen.

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christ13 (714) 06.12.2018 09:49 Uhr

Da wirds heute so richtig SWAPELN ! Wo sind denn eigentlich die verantwortlichen Herren hingekommen? Die Bawag wirds schon wissen!
Wäre auch einen Bericht wert!!

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haspe1 (20565) 06.12.2018 09:00 Uhr

Sehr geehrte Frau Redakteurin Edlinger: Ihr Bericht, was die Kredit-Thematik der Linz-Holding betrifft, zeichnet sich durch ausgesprochene Schlampigkeit aus!

1. Heisst das nicht ULG, wie sie hier mehrfach schreiben, sondern UGL (Unternehmensgruppe Stadt Linz). Das sollten Sie als Linz-Redakteurin schon wissen und so wiedergeben.

2. Ist die ULG nicht die Holding, sondern die ULG ist die Unternehmens-Gruppe der Stadt, die unter dem Dach der Holding gebündelt ist und auch jener Teil, der nicht unter dem Dach der Holding steckt.

3. Die Holding heisst korrekt: "Unternehmensgruppe Stadt Linz Holding GmbH", sie ist also eine GmbH und wurde ende 2016 gegründet.

Hier ist das Organigramm des gesamten Konstruktes:
https://www.linz.at/presse/politik_verwaltung_top_news_89469.asp

Auch gestern schon wurde in der einschlägigen Berichterstattung fälschlich die ULG als die "Holding" bezeichnet.

Wenn ich Linz-RedakteurIn wäre, würde ich mir am Magistrat einmal eine kleine Ein/Nachschulung holen

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Fortunatus (8175) 06.12.2018 10:41 Uhr

haspe1,
heute schreibe ich dir nichts mehr dazu, weils mir total wurscht is, was du schreibst. Bist eben ein ewiger möchtegern grundlos alles Besser Wisser, ohne es annähernd besser zu wissen.

Aber klingen tuts gut, wast schreibst, auch wenns falsch ist. Schreib so weiter, manche gefällt es.

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haspe1 (20565) 06.12.2018 10:49 Uhr
zbisa (422) 06.12.2018 14:36 Uhr

Sagt wer - können Sie das bestimmen.
Na dann - brauchen wir eh nicht mehr wählen, da Sie ja das ganze bestimmen können. Die Diktatur des strachelos.

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haspe1 (20565) 06.12.2018 09:08 Uhr

Jetzt hat es auch mich erwischt: Unter Punkt 2. und danach sollte es natürlich auch bei mir UGL anstatt ULG heissen...

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Strachelos (7044) 06.12.2018 09:49 Uhr
haspe1 (20565) 06.12.2018 09:02 Uhr

und sodann ein wenig die diversen Strukturen der Stadt Linz auf der stadteigenen Homepage nachlesen und zu verstehen versuchen.

Wer solche Schnitzer macht, wie Sie (und ihre Linzer Kollegen) in dieser Bericherstattung, der betreibt KEINEN Qualitäts-Journalismus! Sie sollten den Lesern fundiertes Wissen zur Verfügung stellen und korrekte Fakten, nicht halbrichtige Aussagen, die wir Leser dann korrigieren müssen, weil wir es anscheinend besser wissen.

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herzeigbar (4227) 06.12.2018 06:16 Uhr

Der Linzer Gemeinderat ist viel interessanter als der Welser/Steyrer. 63 Punkte und in Wels letzten Gemeinderat 6 Punkte was die Schwäche der Parteien bzw. Opposition aufzeigt.

Jedoch warum in gottes Namen gibt es keine TV Übertragung Streaming Kanal trotz JKU in Linz usw.

Warum um Gottes Namen gibt es keine Bürger Fragestunde wie in Wels.

Lask Stadion wenn Abstimmung aller 27 Standorte und ganz OÖ. alles andere ist Blödsinn.

200 Millionen Kredit auf Pfandrecht Energie- AG Aktien der Banken. Ob das auf lange Sicht gscheit ist.

Leider gibts ja keine Finanzexperten in Linzer Politik.

Kultur Förderungen Theatervertrag von 7 Millionen ans Land zu streichen ohne zu wissen was von Land kommt und Bund bzw. Tourismus Werbung usw. ist nicht der Rede Mühe wert.

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haspe1 (20565) 06.12.2018 09:26 Uhr

@herzeigbar:

Das hier sind 2 wirklich gute Fragen von Dir, da pflichte ich Dir voll bei:

"Jedoch warum in gottes Namen gibt es keine TV Übertragung Streaming Kanal trotz JKU in Linz usw.

Warum um Gottes Namen gibt es keine Bürger Fragestunde wie in Wels."

Vielleicht machen sich ja die Damen/Herren Gemeinderäte und BGM Luger Gedanken, weshalb es diese beiden Sachen in Linz nicht gibt und ob man sie nicht einführen sollte!

Wobei ich eigentlich nur den NEOS zutraue, sich für eine Bürger-Fragestunde einzusetzen, die anderen Gemeinderäte schlafen ja viel lieber unbelästigt von den Linzer Bürgern den Schlaf der braven Handerl-Heber in Clubzwang-Fesselung.

Kritischer Geist, Selbst-Nachdenken und Initiative zeigen ist bei diesen Gemeinderäten nicht gefragt, nicht gewünscht und nicht selbst gewollt.

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herzeigbar (4227) 06.12.2018 09:43 Uhr
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zweitaccount (2306) 06.12.2018 19:19 Uhr
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Orlando2312 (8517) 06.12.2018 17:57 Uhr
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jagehtsnu (137) 06.12.2018 16:30 Uhr
FreundlicherHinweis (9113) 06.12.2018 11:35 Uhr

Herr Rauscher, wie oft muss man Ihnen eigentlich noch sagen, dass Ihre privaten Befindlichkeiten und Probleme für die Öffentlichkeit vollkommen uninteressant sind.

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herzeigbar (4227) 06.12.2018 20:00 Uhr
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