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Oberösterreich

Forstunfall im Funkloch: Oberösterreicher wartete eine Stunde auf Hilfe

ALTMÜNSTER. Weil er im Wald keinen Handyempfang hatte, hat am Freitag ein 64-Jähriger nach einem Forstunfall in Altmünster, Bezirk Gmunden, eine Stunde lang schwer verletzt ausharren und auf Hilfe warten müssen. Der Mann, bei dem mittlerweile eine Wirbelverletzung diagnostiziert wurde, schleppte sich bis zu einem Weg, wo er schließlich von einem zufällig vorbeifahrenden Forstarbeiter entdeckt wurde.

Die Rettung brachte den Bergsteiger ins Krankenhaus. Bild: VOLKER WEIHBOLD

Als der 64-Jährige, der alleine im Forst arbeitete, den Stamm einer am Boden liegenden Fichte vom Wurzelstock trennte, schnellte der Wurzelstock zurück, schilderte die Polizei in einer Presseaussendung den Unfallhergang. Der Mann wurde einige Meter weit weggeschleudert und schwer verletzt. Nachdem ihn der Forstarbeiter gefunden und Alarm geschlagen hatte, wurde der Verletzte in das Salzkammergut-Klinikum Gmunden eingeliefert.

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Artikel 09. November 2018 - 16:56 Uhr
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