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Oberösterreich

Dicke Luft zu Silvester

LINZ. Es ist Jahr für Jahr ein Spektakel, wenn die Silvesterraketen die Neujahrsnacht erleuchten. Gleichzeitig muss jedem bewusst sein, dass mit dem Abfeuern der Raketen die Luft verschmutzt wird.

So präsentierten gestern Jürgen Frank und Regina Pürmayr vom Landesamt für Umwelt und Wasserwirtschaft Zahlen: Demnach steigt in der Silvesternacht die Feinstaubbelastung im Linzer Stadtteil Neue Heimat von durchschnittlich rund 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft auf den Wert von 250, in Traun sind es sogar fast 400 Mikrogramm je Kubikmeter. Österreichweit kommen durch Feuerwerke rund 500 Tonnen Feinstaub zusammen. Zum Vergleich: Durch den Verkehr sind es 4500 Tonnen.

Landesrat Rudi Anschober (Grüne) möchte mit diesen Zahlen auf das Bewusstsein der Bürger einwirken – und macht dabei gleichzeitig auf die Gesetzeslage aufmerksam: Demnach ist das Abfeuern von Raketen in Ortsgebieten und bei größeren Menschenansammlungen verboten – außer es liegt eine Genehmigung vor. Im schlimmsten Fall drohen 3600 Euro.

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Artikel 07. Dezember 2018 - 00:04 Uhr
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