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Oberösterreich

60-Jähriger um 100.000 Euro ärmer

Von OÖN   20. September 2021 19:58 Uhr

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(Symbolbild)

URFAHR-UMGEBUNG. Wieder ist ein Oberösterreicher Opfer von Finanzbetrügern geworden. In Summe ist einem 60-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung ein Schaden im sechsstelligen Bereich, also von mehr als 100.000 Euro entstanden.

Begonnen hat alles im Juni des Vorjahres, als der 60-Jährige auf eine dubiose Webseite stieß, deren Betreiber sich als weltweite Marktführer auf den Finanzmärkten ausgaben. Der Mann eröffnete ein Trading-Konto und tätigte sieben Überweisungen auf bulgarische Konten. Ein hoher Gewinn wurde vorgegaukelt, aber nie ausbezahlt.

Erneut hereingelegt

Trotzdem schafften es andere Täter, den 60-Jährigen im Herbst des Vorjahres auf eine weitere gefälschte Webseite zu locken. Auch sie täuschten große Gewinne vor und der Oberösterreicher tätigte weitere drei Überweisungen auf ausländische Konten. Und wieder stellten die Täter, statt den versprochenen Gewinn zu überweisen, den Kontakt ein.

Dieser wurde später erneut aufgenommen, indem sich die Täter als Mitglieder der Bankenaufsicht ausgaben. Und wieder ließ sich das Opfer täuschen und überwies Geld auf ein von ihm eröffnetes deutsches Konto. Über eine früher auf dem Computer des Mannes installierte Software leerten die Täter schließlich das Konto des Oberösterreichers. Dieser ist jetzt um einen sechsstelligen Betrag ärmer.

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