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Oberösterreich

330.000 Besucher kosteten sich durch die OÖN-Genussmeile

LINZ. Die OÖN-Genussmeile auf der Landstraße bot alles, was das Genießer-Herz begehrt. 330.000 Besucher kamen, um zu kosten: von A wie Apfelsaft bis Z wie Ziegenkas.

330.000 Besucher kosteten sich durch die OÖN-Genussmeile

Oberösterreich in all seiner geschmacklichen Vielfalt: Die Genuss-Landstraße war ein Besuchermagnet. Bild: hermann wakolbinger

Stand an Stand, Geruch an Geschmack reihte sich auf der längsten Genussmeile Europas, der Genuss-Landstraße, zu der die OÖN Freitag und Samstag alle Genießer luden. Und die Genießer kamen: 330.000 Besucher wollten sich den kulinarischen Streifzug durch das Land nicht entgehen lassen.

Über den Erfolg freut sich auch Mitveranstalter Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger (VP): „Den überaus großen Andrang auf der Genuss-Landstraße werte ich auch als Anerkennung für alle bäuerlichen und gewerblichen Anbieter des Genusslandes Oberösterreich und ihre Erzeugnisse. Eine breite Öffentlichkeit ist auf die Vorzüge und Vielfalt unserer oberösterreichischen Lebensmittelproduktion aufmerksam geworden.“

Unverkennbar. Das zeigte auch ein Blick in die zufriedenen Gesichter. Zum Beispiel bei einem herzhaften Biss in ein saftiges Speckbrot. (res)

 

3 Fragen an... Werner Prödl

Auch Mitveranstalter Werner Prödl kostete sich durch die längste Genussmeile Europas. Die OÖN sprachen mit dem City-Ring-Vorstand über Genuss, Regionalität und Biersorten.

OÖN: Herr Prödl, was war für Sie der größte Genuss auf dieser Genuss-Landstraße?
Prödl: Ich hab’ mit einer absoluten Freude die verschiedensten Käsesorten von Hofkäsereien verkostet. Da war zum Beispiel ein richtig guter Bergkäse dabei. Und ein Weichkäse, den hab’ ich auch gestern mit großem Appetit zum Frühstück gegessen. Natürlich hab’ ich mich aber auch durch die Biere gekostet. Es ist unglaublich, was es da bei uns an unterschiedlichen Sorten gibt. Beim Radler hat mich der naturtrübe, nicht zu süße besonders angesprochen. Es ist einfach von A bis Z da gewesen, was dieses Genussland hergibt.
OÖN: Wenn Sie sich diesen Andrang so anschauen: Zählt Regionalität bei den Konsumenten wieder mehr?
Prödl: Das ist für mich gar keine Frage. Wenn Sie die Schlangen gesehen haben vor den Kartoffelbauern und die Unterhaltungen mitangehört haben – ich glaube, dass wir eine große Anzahl an Konsumenten haben, die bewusst diese Produkte wollen. Selbst wenn sie ein paar Cent teurer sind. Gerade, wenn man weiß, wie die industriellen Produkte gefertigt werden... Ja, es geht zurück zur Regionalität.
OÖN: Wird es also wieder eine Genuss-Landstraße geben?
Prödl: Landesrat Max Hiegelsberger war an beiden Tagen auf der Genuss-Landstraße unterwegs. Von Stand zu Stand ist sein Grinsen breiter geworden – weil ihm jeder gesagt hat, wie klasse es ist. Er hat mir signalisiert, dass es weitergehen wird. Und wir vom City-Ring werden es gerne wieder machen.

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Artikel 19. September 2011 - 00:04 Uhr
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