Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 23. Februar 2019, 05:18 Uhr

Linz: -1°C Ort wählen »
 
Samstag, 23. Februar 2019, 05:18 Uhr mehr Wetter »
Oberösterreich

17-Jähriger verunglückte mit Mofa: Mutter fand ihren toten Sohn

PEUERBACH. Auf dem Weg zur Arbeit ist ein 17-jähriger Lehrling am Freitag im Gemeindegebiet von Peuerbach (Bezirk Grieskirchen) mit seinem Mofa tödlich verunglückt.

Der 17-Jährige verunglückte auf dem Weg zur Arbeit.  Bild:

Der Bursch aus Heiligenberg hatte gegen 6:55 Uhr in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über sein Mofa verloren und war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Er fuhr in ein Bachbett, sprang mit dem Mofa auf die gegenüberliegende Uferseite und krachte dort gegen einen Stein. Laut Polizei war der Aufprall so heftig, dass der 17-Jährige sofort tot gewesen sein dürfte. 

Der tödliche Unfall blieb stundenlang unbemerkt. Als der Lehrling am Nachmittag nicht wie üblich von der Arbeit  nach Hause kam, machten sich die Eltern Sorgen und fingen an, nach dem Teenager zu suchen.

Gegen 15:10 Uhr machte die Mutter des Verunglückten die grauenvolle Entdeckung: Sie folgte einer Spur im Gras und fand ihren toten Sohn im Bachbett liegend. 

Die Familie musste von einem Kriseninterventionsteam betreut werden. Die Bergung übernahm die Freiwillige Feuerwehr Peuerbach. 

In Heiligenberg ist die Bestürzung groß: "Der Roland war ein angenehmer Mensch, sehr fleißig und bemüht", sagt der Bürgermeister von Heiligenberg, Manfred Haslehner, im OÖN-Gespräch. Der 17-Jährige hatte eine Lehre bei einem Landmaschinenhersteller in Peuerbach gemacht und war vor wenigen Jahren mit seiner Mutter nach Heiligenberg gezogen. 

 

Zum einen weiteren tödlichen Verkehrsunfall kam es am Freitag im Innviertel – mehr dazu hier

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at 10. August 2018 - 20:28 Uhr
Mehr Oberösterreich

Aus für die Almen? Tiroler Urteil erzürnt Bauern

INNSBRUCK/LINZ. Wegen tödlicher Kuhattacke soll Landwirt 490.000 Euro zahlen.

Knalleffekt nach tödlicher Schlägerei in Shisha-Bar: Acht Verdächtige enthaftet

WELS/REGAU. Mazedonier in Regau erstochen: Nur einer der Verdächtigen bleibt in Untersuchungshaft.

45 Mal ohne Führerschein erwischt: Bosnier aus Österreich ausgewiesen

VÖCKLABRUCK. Der 23-Jährige sammelte Verwaltungsstrafen in der Höhe von 135.000 Euro an.

Pflegerin stach mit Messer auf 83-Jährigen ein

LEONDING. Pensionist kam verletzt ins Krankenhaus, Verdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen ...

Erstmals Aussteller aus China bei Energiesparmesse

WELS. Von Mittwoch bis Sonntag findet in Wels die Energiesparmesse statt Die OÖNachrichten verlosen unter ...
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS