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Gschwandtner tritt als Runtastic-Chef zurück

PASCHING. Florian Gschwandtner, Co-Gründer von Runtastic, verlässt Ende dieses Jahres das Unternehmen.

Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner   Bild: (Volker Weihbold)

Er werde als CEO von Runtastic Ende 2018 zurücktreten und das Unternehmen in die Hände seiner Gründer-Kollegen Alfred Luger und Christian Kaar übergeben, schrieb Gschwandtner am heutigen Montagabend auf Facebook. „Es war eine großartige zehnjährige Reise mit wundervollen Erfahrungen“, so Gschwandtner. Er wisse, dass man die richtige Strategie und die richtigen Leute habe, um Runtastic mit Adidas auf das nächste Level zu bringen.

Im kommenden Jahr werde er selbst für einige Monate eine Auszeit nehmen, so Gschwandtner.

Runtastic ist wohl das bekannteste Beispiel eines erfolgreichen österreichischen Start-ups. Der Fitness-App-Entwickler aus Pasching  wurde 2009 von Gschwandtner, Luger, Kaar und Rene Giretzlehner gegründet. 2013 kaufte sich das Berliner Verlagshaus Axel Springer mit 50,1 Prozent in das Unternehmen ein. Der ganz große Coup folgte 2015, als der deutsche Sportartikelhersteller Adidas Runtastic zur Gänze übernahm und dafür insgesamt 220 Millionen Euro zahlte.

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Artikel nachrichten.at 10. September 2018 - 19:40 Uhr
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