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Deutsche Erntehelfer sind unbefristet abgabenbefreit

EFERDING. Eine Hiobsbotschaft für österreichische Gemüsebauern.

146 Kommentare Josef Lehner 10. September 2018 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
jago (47863) 12.09.2018 23:23 Uhr

Leider wieder ein Beispiel dafür, dass die Dootschn die EU am Nasenring führen.

Nochmehr aber, dass unsere sauteuren Konferenzpfauen ihr Geld nicht wert sind. Mit oder ohne EU.

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fritzlfreigeist (247) 11.09.2018 21:15 Uhr

Die türkisblaue Regierung beabsichtigt, die Co-Finanzierungen, die von der EU für gewisse Förderungen verlangt werden, einzustellen.
Das heisst, das endlich die ausufernde Agrar-Subventionitis eingeschränkt wird, und das ist gut so.

Natürlich wird ein Wehgeschrei erfolgen, die Köstinger hat schon
Tacheles angedroht, aber es nützt nichts ...... Agrarsubventionen waren ab 1950 Anschubfinanzierungen und nicht Dauereinkommen ohne jegliche Leistung.

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jago (47863) 12.09.2018 23:25 Uhr

Dein Parteigeplänkel musst du dir für deine Wahlveranstaltungen aufheben.

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fritzlfreigeist (247) 10.09.2018 22:19 Uhr
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Maunchmal-muass-sei (77) 10.09.2018 17:38 Uhr

Ein weiterer Schritt im (weltweiten) Lohndumping ... Wie blöd sind wir Menschen eigentlich?

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 17:34 Uhr

Es geht ja nicht alleine um das Essiggurkerl. Sei doch ehrlich, das Essiggurkerl war doch früher bei jeder Jausn dabei. Heute ist es nicht mehr der große Renner. Das Angebot hat sich um vieles ausgeweitet. Die Nachfrage hat sich beim Konsumenten verändert.

Die Convenience-Lebensmittel, das Convenience-Essen ist der Großabnehmer. Der muss auf die Preise schauen. Wehe, wenn das Kantinenessen, Essen auf Rädern.... nur um ein paar Cent teurer wird. Da hilft die Sympathie zum Gurkerlglas aus Österreich bei weitem nicht.

Ja, wir können den Gurkerlbauern, den Erdbeerbauern und den Saisonbauern nur helfen, wenn wir nicht gegen die Ausländischen Helfer schimpfen, sondern genau wie Deutschland sagen, dass diese keine Lohnabgaben in Österreich zu bezahlen haben.

Aber ob dieses bei dieser Regierung möglich ist? Denen ist wurscht wo die Bauern ihre Saisonhelfer nehmen. Hauptsache es kommen keine Ausländer. So ist unsere Regierung und die Forumsmehrheit gewickelt.

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betgziege (622) 10.09.2018 16:46 Uhr

Die Bauern waren beim zahlen immer die schlechtesten ,beim jammern sind sie die besten ....

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ossi42 (174) 10.09.2018 18:40 Uhr
EinsameSocke (1398) 10.09.2018 16:07 Uhr

Hmm, ein Arbeitskollege machte mal Urlaub am Bauernhof, da wurde er für die Weintraubenernte eingeteilt.
Das war anno dazumal im Urlaubsangebot inklusive, glaub Rebenernte hieß das oder Traubenernte, ach ist eh egal, auf was ich eigentlich raus will ist:
Warum macht man Urlaubern im Marchland nicht solche Angebote, billiger Urlauben für 1 oder 2 Tage mit dem Gurkerlflieger unterwegs sein ?
Ganz ehrlich, ich würde da mal mitmachen und nicht des Geldes wegen.

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gscheidle (2433) 10.09.2018 17:13 Uhr

Eine nette Idee, nur solche Arbeiten müssen von verlässlichen Leuten gemacht werden, sonst hält sich der Erfolg in bescheidenen Grenzen!

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linzerleser (2508) 10.09.2018 13:43 Uhr

wenn man Lohn zahlt mit dem eine Familie halbwegs leben kann dann findet man heutzutage genügend Bewerber oder?

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Funkenschuster (280) 10.09.2018 17:55 Uhr
Commendatore (1031) 10.09.2018 14:58 Uhr
EinsameSocke (1398) 10.09.2018 16:12 Uhr

Essiggurkerl magst aber auch essen dazu sind dir die Affen dienlich.
Ich finde dein Post nicht angebracht, jeder der einer Arbeit nachgeht hat sich den Respekt dafür verdient.
Mir ist ein Gurkerlklauber 3 x lieber als ein A........ der sich auf Staatskosten bedienen lässt.

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jago (47863) 12.09.2018 23:29 Uhr

Essiggurkerl sind ungesund! Sie enthalten viel mehr Salz als Essig und das geht auf die Nieren. grinsen

Nur starke Biertrinker schwoabm das Salz weg aber das Bier geht auf die Leber grinsen

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SRV (10611) 10.09.2018 15:03 Uhr
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Fortunatus (6877) 10.09.2018 13:53 Uhr

linzerleser,
völlig richtig, nur wer kauft dann diese zu teuren Gurkerl? Du?
Der Kunde zahlt den Lohn für die Arbeit. Merke dir das.

Donald Trum zeigt es uns mit seinen Zöllen vor, wie er in den Markt eingreift, um nur mehr seine US-Autos zu verkaufen. Jeder erkennt schon, dass eine Marktregulierung ein Schuss nach hinten ist.

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kleinerdrache (7489) 10.09.2018 16:52 Uhr

Wie oft im Jahr kaufst du ein Glas Gurkerl?

Bei einem Preis von ca. 2 Euro/Glas bin ich gerne bereit auch mehr dafür zu bezahlen - wenn die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze im Land bleiben.

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Biobauer (2105) 10.09.2018 13:52 Uhr

Mein lieber Linzleser, ich sehe sie sind ein ausgezeichneter Betriebswirtschafter.
Sie können mir sicher erklären wie das im Hochlohnland Österreich mit Dumpingpreisen aus Ländern mit Dumpingpreisen und Kinder bzw. Sklavenarbeit, möglich ist.

Eine Aufschlussreiche Kalkulation vorzulegen, darf für einen Experten wie sie mit Sicherheit kein Problem sein.

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thorsten2506 (40) 10.09.2018 16:04 Uhr

Sehr geehrter Herr Biobauer, Ausländische Saisonarbeiter mit 6,50€ Netto Stundenlohn den ganzen Tag Gurkerl pflücken zu lassen halte ich für neuzeitliche Sklavenarbeit !

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strandhuepfer (2068) 11.09.2018 20:12 Uhr

Und die staatlichen Abgaben im Vergleich zu Deutschland halte ich für Zuhälterei.

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marchei (3816) 10.09.2018 14:57 Uhr

hmm... wieso gehen dann so viele Erntehelfer aus Polen, Tschechien lieber nach Deutschland, als nach Österreich? Weil die da mehr Geld bekommen für die gleiche Arbeit.
Entlohnt endlich die Erntehelfer richtig gut oder stellt Eure Höfe auf Urlaub am (ehemaligen) Bauernhof um oder baut etwas an, wo ihr ohne Erntehelfer auskommt - Werbetafeln vielleicht oder Parkgaragen grinsen

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FH_1992 (2) 10.09.2018 16:00 Uhr
MitDenk (14306) 10.09.2018 13:35 Uhr

Diese Frage müssenicht sie Deutschen stellen. Möglicherweise sehen die keinen Bedarf, Gleichbehandlung ausgerechnet bei den Ärmsten einzufordern.

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pepone (47386) 10.09.2018 12:24 Uhr

Der BESTE Gurkelbauer wird der sein der eine Erntemaschine erfindet. zwinkern

ich kann mich noch erinnern als die ersten Tabakerntemaschinen oder die ersten Traubenerntemaschinen am Markt gekommen sind. Es gibt fast für ALLES eine Maschine und trotzdem suchen Winzern immer nach Hilfskräfte .

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 12:42 Uhr

pepone,
der "Gurkerlflieger" war damals schon eine Errungenschaft. Gurkerl sind grün, wie das Blattwerk, sie liegen am Boden, daher ist auch die Masse mit Ultraschall schwer zu selektieren. Im Freilandklima wachsendes Gemüse ist schwieriger zu selektieren, als in geregelterem Klima unter Plane. Ich weiß aber dass bereits sehr erfolgreiche Versuche laufen, jedoch mit aufrecht wachsenden Gurkerlpflanzen.

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pepone (47386) 10.09.2018 13:15 Uhr

Fortunatus

ich bin nicht sicher wo das Problem genau liegt , aber so viel ich weiß reifen Gürkerln nicht alle auf einmal und darum ist es schwer eine Erntemaschine anzuwenden sonst werden ALLE gleichzeitig gepflückt , also auch die Unreifen , genauso wie Gurken oder Zucchini . auch Tomaten werden manuell geerntet ..
ausser in USA wo Maschinen auf den Tomatenfeld angewendet werden .

https://www.youtube.com/watch?v=R3EpFTyN26E

es sei aber auch erwähnt dass VIELE Tomaten die "angeblich " aus Italien kommen , aus der chinesische Ernte stammen .LUG und BETRUG !

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 13:45 Uhr

pepone,
hier sind die bodenliegenden Tomaten, welche für die Soßen und Tomatenmarkprodukten verwendet werden. Die reifen alle gleichzeitig. Die Rispentomaten aus Spanien reifen an der aufrechten Staude von unten nach Oben. Hier kann also bei der ersten Ernte nicht gleich die ganze Tomatenpflanze abgeerntet werden. Hier müssen die Rispen gemessen und am Ende der Rispe geschnitten werden.

Die Gurkerl in Eferding haben je nach Kleinheit unterschiedliche Preise. Die kleineren werden besser bezahlt, als die größeren. Hier müssen eben die Gurkerlpflücker ein gutes, geschultes Auge haben, damit die kleinen nicht übersehen werden. Ein Gurkerlfeld wird mehrmals durchfahren, da die Pflanze ganzjährig blüht.

Das muss in der Forschung und Entwicklung von Robotern alles genau bedacht und geplant werden. Nachdem auch keine Menschen mehr zwischen den Reihen gehen, können diese enger zusammen gesetzt werden. Beim Tomatenernteroboter ist man bereits ziemlich weit vorangekommen. Auch bei den Gurken.

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pepone (47386) 10.09.2018 14:57 Uhr

Fortunatus

so wird es sein ..
es gibt eben unterschiedlichen Sorten die unterschiedlich reifen .

ich habe /hatte heuer 5 verschiedenen Sorten im Garten die auch unterschiedlich gereift sind , heuer gab es eine reiche Ernte mit gelben , orangen , grüngestreiften , roten , länglichen und noch die dicken Ochsenherz ,in ein paar Tagen is aus damit .
die Samen sind getrocknet . Welche habe ich meiner Nichte in Südfrankreich per Brief gesendet. Auch ganze scharfen Chilis . zwinkern
Von Beislwirt habe ich vor 2 Wochen japalenos bekommen und die Kerne aufgehoben für nächstes Jahr.

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 17:56 Uhr

pepone,
ich züchte nur mehr die Jalapeños. Es geht halt schon im Jänner los. ich konserviere die meisten, so wie gefüllte Paprika in REX-Glasln.
Die Samen sind mir zu scharf, die schneide ich heraus und dafür wird mit der gleichen Fülle, wie bei den gefüllten Paprika gefüllt.
Zwei oder drei, je nach Größe (Heuer wurden sie ziemlich groß) kommen in ein Glas zum einrexen. Das ist mit Tomatensoce zubereitet, eine Mittags-Portion für mich. Meine Frau mag die nicht.

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glingo (889) 10.09.2018 12:11 Uhr

Der Bauer im Eferdinger Landl oder Machland ist mit seinem Produkt nicht mehr wettbewerbsfähig, weil er muss für seinen Saisonarbeiter 11,70 Euro je Stunde aufwenden, womit diesem 6,50 Euro netto bleiben. Der deutsche Konkurrent zahlt denselben Bruttolohn von rund 8,80 Euro, was dem Beschäftigten aber wegen Abgabenfreiheit netto bleibt.

2020 steige der Mindestlohn von 1200 auf 1500 Euro im Monat.

11,7 Euro - Mindestlohn 1200 Euro?
11,7*173,2=2026Euro

entweder sind die 11,7 Euro die Kosten der Firma für den Arbeiter dann darf ich die aber nicht mit den Bruttolohn von 8,8 Euro vergleichen

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fan1 (202) 10.09.2018 12:10 Uhr

Obst und Gemüse kauf ich nur direkt beim Bauern und eben das was eben gerade verfügbar.Äpfel aus Chile Birnen aus Südafrika Zwiebel aus Isarel Weintrauben aus Indien find ich einfach einen Wahnsinn.Aber solange der Konsument so was kauft wird es das geben.Kauft beim Bauern direkt und ordentliche Ware!!!

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Ritarita (100) 10.09.2018 16:00 Uhr

Ja das mache ich doch sofort. Dreimal in der Woche frischen Salat von Eferding, Erdbeeren, Karotten von Hofkirchen. Wann darf ich Sie anrufen, damit Sie mit mir dort hin fahren.

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pepone (47386) 10.09.2018 11:08 Uhr

in den letzten Tagen zeigte Galileo auf wie Kirschen Müsliriegel aus Europa mit Cranberries aus USA verfälscht werden und sind der Sache LIVE mit FS Kamera nachgegangen .
Cranberries werden in USA geerntet, industriell geschmacklich mit Sirup und Aromen derart VERFÄLSCHT dass sie danach wie Kirschen , Ananas, Bananen , schmecken ...etc...UNFASSBAR wie belogen und betrogen wird.

ich verstehe nicht dass die Lebensmittel Behörde NICHT eingreift.

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 11:51 Uhr

pepone,
Givaudan ist der Welt größte Hersteller für Duft und Geschmackstoffe in Lebensmittel. Aus behandeltem Zedernholz zum Beispiel wird der Geschmack von Vanille hergestellt. Zedernholz ist ein natürliches Produkt. Wenn du also auf der Verpackung liest: Hergestellt aus natürlichen Geschmackstoffen, isst du keine Vanilleschote, sondern das ebenfals natürliche Zedernholz.

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Betroffener127 (124) 10.09.2018 17:28 Uhr

Givaudan, IFF, Symrise.....alles Firmen, welche Zusatzstoffe herstellen, welche ich in den Lebensmittel eigentlich nicht haben will. Welche aber täglich tonnenweise industrieller Nahrung von Nestle, Unilever und co. zugeführt werden.

In einem Raum werden Aromen für Parfums und in anderen für Lebensmittel fabriziert.

Kein Mensch auf der Welt weiß, wie sich diese Aromen im menschlichen Körper verhalten, ob sie abgebaut werden, sich potenzieren oder nach langer Zeit Krebs etc, auslösen. Es gibt schlicht keine Studien dazu. Die Firmen selbst "garantieren" für die Unbedenklichkeit.

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MitDenk (14306) 10.09.2018 11:40 Uhr

Die Lebensmittelbehörde greift dann ein, wenn es gesundheitsschädlich wird.
Lediglich einen anderen Geschmack vortäuschen, als der, der wirklich drinnen ist, ist doch gang und gäbe in der Lebensmittelindustrie. Soll nichts schlimmeres drinnen sein als Cranberries...

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pepone (47386) 10.09.2018 11:57 Uhr

Mitdenk ..

ich mache mir Sorgen um deine Gedanken , denn wenn ALLE so denken , ist es nicht wunderlich dass NOCH MEHR gelogen und betrogen wird ! traurig

ich stelle mich nächstes Jahr am Markt mit einer Kiste Cranberries und schreibe sie als Kirsche , Ananas oder Banane an .
wos glaubst wos sein wiad ? moanst i werds überlebn ?
oda i wird mitn nossen fetzen vom moarkt vagogt ?

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MitDenk (14306) 10.09.2018 13:28 Uhr

Am Markt hat so ein Unsinn nichts verloren. Da hat hoffentlich auch das Marktamt was dagegen.
In der Lebensmittelindustrie haben die Wirtschaftsbosse das Sagen. Und die entschuldigen es damit, dass der Konsument Kischengeschmack bekommen soll, wenn er ihn will.
Wir lassen uns doch überall täuschen, auch in der Politik. Gibt es da nicht eine blaue Umweltministerin? Die soll all diese Produkte aus den Regalen holen. Ich hätte nichts dagegen!

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pepone (47386) 10.09.2018 14:45 Uhr

von MitDenk (14122)
10.09.2018 13:28 Uhr

Am Markt hat so ein Unsinn nichts verloren. Da hat hoffentlich auch das Marktamt was dagegen.

und WO ist der Unterschied ob am Markt gelogen und betrogen wird, oder in den EKZ ? gibt es unterschiedlichen Masse an Moral die anzuwenden sind ?

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pepone (47386) 10.09.2018 11:52 Uhr

Mitdenk ..

ich mache mir Sorgen um deine Gedanken , denn wenn ALLE so denken , ist es nicht wunderlich dass NOCH MEHR gelogen und betrogen wird ! traurig

ich stelle mich nächstes Jahr am Markt mit einer Kiste Cranberries und schreibe sie als Kirsche , Ananas oder Banane an .
wos glaubst wos sein wiad ? moanst i werds überlebn ?
oda i wird mitn nossen fetzen vom moarkt vagogt ?

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pepone (47386) 10.09.2018 10:33 Uhr

an Mitdenk

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/207/Seite.2070008.html

hier findest du ALLE antworten betreffend Saisoniers.

deine Antwort bezüglich Steuerhinterziehung ist so absurd dass ich dir NICHT darauf antworte !

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MitDenk (14306) 10.09.2018 11:38 Uhr

So absurd? Ach ja.
Bei Recherchen fand ich auch heraus, dass die Mindestlöhne in diesem Bereich in Oberösterreich am niedrigsten sind. Wie kann das sein, in einem Blauschwarz regierten Land mit Gurkerlbauern die Erntehelfer benötigen?

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Commendatore (1031) 10.09.2018 10:32 Uhr

Unsere Lebensmittelriesen Spar, Hofer, Rewe lassen in Entwicklungsstaaten produzieren der Gewinnmaximierung wegen, die gute Qualität heimischer Erzeuger fällt hier der stetig wachsenden Gier nach noch mehr Marktanteilen zum Opfer . Wenn ein Glas Essiggurken aus Indien bei Spar 99.-Cent kostet kann sich jeder ausmalen wie es um die Qualität des Produktes steht bzw. wie CO2 feindlich es produziert wird.

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marchei (3816) 10.09.2018 11:48 Uhr

auch die EFKO kauft Gurkerl in Indien, nicht nur die von dir erwähnten Riesen.

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Sturzflug (6614) 10.09.2018 10:41 Uhr

Na dann schauen Sie mal beim Hofer rein, wieviele Lebensmittel trotzdem aus Österreich sind. Falls sich der Signore Commendatore einmal dazu herablässt.

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anschinsan (1100) 10.09.2018 11:24 Uhr

Und trotzdem bietet Hofer BIO!!! Äpfel aus Chile an.

Da kann man sich ausrechnen, wie BIO das wirklich ist... Wer überprüft das.

Im Apfelland AT überhaupt chilenische Äpfel -ob Bio oder nicht-anzubieten, ist nur crazy....

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maderin1411 (28) 10.09.2018 12:50 Uhr

es gab auch in der Marillenzeit keine einzige österreichische Marille bei unserem Spar um's Eck....

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pepone (47386) 10.09.2018 11:46 Uhr

anschinsan

ja genau das habe ich ein Problem !
genauso im Winter Erdbeeren oder Kirschen anzubieten traurig
vor einiger Zeit habe ich Hofer darauf angeschrieben da sie eine Broschüre betreffend Umwelt ausgegeben haben .
ich habe sie aufgehoben und gerade in den Hände :
50 Tipps wie wir unsere Welt verbessern ….punkt 2 .
Genießen sie ihre Region .
Geben sie Lebensmittel aus der Region den Vorzug .Denn Transportwege sparen heißt nicht nur CO2sparen .
Es bringt auch mehr saisonale Abwechslung in ihren Speiseplan und hilft den Ö Bauern . so steht es Wort für Wort .
wenn ich das lese und ins Geschäft gehe , kommt mir das Speiben !

eben daraufhin habe ich Hofer angeschrieben und bekam eine Antwort.

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pepone (47386) 10.09.2018 11:01 Uhr

Sturzflug

richtig .

ich war soeben bei Hofer einkaufen und habe NUR frisches Gemüse , Kartoffeln , Salat und Karotten gekauft wo ÖSTERREICH drauf steht und aus Österreich kommt, sowie Eier , Milch , Fleisch, Wurst, etc...
Und andere Produkte aus Länder der EU die von Österreich NICHT angeboten werden .(Sonnenblumenkerne aus Bulgarien als bsp .)
Rosinen aus der Türkei sowie Erdnüsse aus USA sind TABU aus Boykottgründen.
Alle was von weit eingeflogen wird ist bei mir TABU .
Ausser Bananen , Orangen die es in Österreich NOCH NICHT GIBT zwinkern

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laechler (891) 10.09.2018 10:31 Uhr

In der Angelegenheit liegt tatsächlich etwas schief und die BuReg. ist aufgefordert zu handeln. Bemerkenswert aber der Satz im Leitartikel von Josef Lehner "Bei Lebensmittel genau hinschauen". Da steht "Asylwerber sind, nach Auskunft der Bauern, größtenteils nicht einsetzbar....". Hieß es nich noch vor kurzem, welches Glück wir mit den Migranten haben, aber vielleicht sind sie tatsächlich alle überqualifiert....L

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pepone (47386) 10.09.2018 10:24 Uhr

an Mitdenk

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/207/Seite.2070008.html

hier findest du ALLE antworten betreffend Saisoniers.

deine Antwort bezüglich Steuerhinterziehung ist so absurd dass ich dir NICHT darauf antworte !

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:54 Uhr

Was ist absurd daran, wenn doch klar ist, dass die nicht das verdienen können, was erforderlich wäre, um in Österreich steuerpflichtig zu werden?

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pepone (47386) 10.09.2018 11:29 Uhr

MitDenk

soll ich es dir nochmals erklären ?

JEDE und JEDER der legal arbeitet MUSS Steuern und Sozialabgaben zahlen.
WARUM sollten Saisonier in Deutschland davon befreit sein ?
Was sagen Bürger/Innen die tag täglich zu Arbeit gehen, Monatsende ihre Abgaben entrichten ? ist das die moderne GLEICHBERECHTIGUNG ?

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MitDenk (14306) 10.09.2018 13:19 Uhr

Diese Frage müssenicht sie Deutschen stellen. Möglicherweise sehen die keinen Bedarf, Gleichbehandlung ausgerechnet bei den Ärmsten einzufordern.

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linz2050 (1221) 10.09.2018 09:33 Uhr

Dann müssen halt die Bauern etwas Geld an die ÖVP Parteikassen überweisen wie KTM.

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NedDeppat (8357) 10.09.2018 10:30 Uhr
Cordoba (258) 10.09.2018 09:32 Uhr

1.) dieses Gehälter sind viel zu niedrig
2.) wir hätten selbst genug Erntehelfer: zig-tausende Asylberechtigte! Allerdings lehnen diese diese Tätigkeit ab. Laut Aussagen eines Branchen-Insiders sind diese "nicht zu gebrauchen"...........(ich sag da jetzt nix mehr, sonst wird meine Kommentar gelöscht)

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Biobauer (2105) 10.09.2018 10:05 Uhr

Mein lieber Córdoba, sie sprechen etwas an was zwar nicht sehr populär ist, jedoch durchaus einer Diskussion bedarf.

Es kann für eine Volkswirtschaft nicht Sinnvoll sein Billigarbeitskräfte aus dem Ausland zu holen und bei uns sitzen ein paar Prozent der Bevölkerung zuhause und wird vom Staat erhalten.
Ich weiß jetzt kommt wieder das Argument einfach mehr zu bezahlen, doch warum glaubt ihr sperren die Betriebe für immer zu?

Mit Ländern die mit Kinder und Sklavenarbeit produzieren können und wollen wir nicht mithalten.

Ich finde es Unehrlich die Grenzen für Produkte zu öffnen die mit anderen Umwelt und Sozialstandarts produziert werden.
Aber mit der Gier nach Mehr und Billiger geht die Moral den Bach runter.
Und auch damit eine ganze Branche die zur Versorgungssicherheit Österreichs notwendig ist.

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anschinsan (1100) 10.09.2018 11:34 Uhr

Lieber BIobauer, zahlts halt gscheid, dann wird auch gearbeitet.

Warum kriegt man so gut wie keine Monteure, Handwerker? Weil gut bezahlt werden.

Wenn man nur jammert, dass man halt nicht mehr zahlen KANN, aber fordert, dass sich jeder um ein Trinkgeld für Ihren Wohlstand hinstellt, ist ihnen nicht zu helfen.

Die armen Unternehmer, die sich selber dicke Leasingauts leisten, sicher keinen Betrieb führen würden, wenn es sich nicht mit einem vielfaches eines Tagelöhner Almosen auszahlen würde, werden immer zu armen, bemitleidswerten Wirtschftsziehern, wenns um die menschenwürdige Bezahlung geht.

Ich kanns nimmer hören.
Sagen sie den Satz vollständig: Die Wirtschaft kriegt keine Leute:::UM DAS GELD, DASS WIR BEZAHLEN WOLLEN

Und dann schnell auf die "Daheimsitzenden" hinpecken.
zuerst das Lohnniveau mit Hilfe von Leasing- und Saisonarbeitern drücken, jeden Preis im Handel mitmachen und am Schluss wundern, dass die AN nicht mitspielen??

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:48 Uhr

Die Gier nach mehr und billiger? Wer vertritt die denn? Mehr Arbeitsstunden und möglichst billige Löhne... Mehr Milchkühe und möglichst viel Milch, aber der Ertrag sollte auch noch stimmen. Massenproduktion, wo man ohne Erntehelfer nichts mehr ausrichtet, aber der Ertrag sollte stimmen.
Ich lobe mir die, die mit Handarbeit noch selber gute Produkte erzeugen und veredeln. Dafür bin ich bereit mein Geld auszugeben. Aber nicht für Massenprodukte, wo der Bauer jammert, dass er von anderswo übertrumpft wird.

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Biobauer (2105) 10.09.2018 10:58 Uhr

Meine liebe Mitdenkt, sie verwechseln einen Produktionsbetrieb mit einem Hausgarten.

So klug wie ich sie einschätze können sie die Produktionskosten und Lebensmittelpreise nach ihrem geschätzten Vorschlag, selbst ausrechnen.

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MitDenk (14306) 10.09.2018 11:31 Uhr

Ja, kann ich mir ausrechnen. Und wo soll ich die reichlich fließenden Förderungen mit einrechnen? Soll ich sie als Taschengeld des Bauern sehen oder doch auch als Lohnbestandteil?

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 10:20 Uhr

Mein Lieber Biobauer,
Dein Zitat: "Mit Ländern die mit Kinder und Sklavenarbeit produzieren können und wollen wir nicht mithalten." Die Produkte kommen nicht aus Ländern mit Kinder und Sklavenarbeit. Die billigeren Produkte kommen aus der EU. Polen, Spanien. In Spanien arbeiten fast ausschließlich Flüchtlinge auf den Arbeitsintensiven Feldern. Dort werden diese geschätzt. Nicht wie ihr sie bei uns schlecht behandelt und vertreibt. Wenn ihr alle Ausländer nur schief anschaut, werden sie auch nicht gerne mit euch arbeiten.

Der von euch selber geschürte Hass gegen die Ausländer wird euch selber noch schwer zu schaffen machen, mein Lieber Biobauer.

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Biobauer (2105) 10.09.2018 10:35 Uhr

Mein lieber Fortunatus, haben sie sich schon einmal einen Film über die Lebensbedingungen der illegalen Arbeitsmigranten in der Spanischen Gemüseproduktion angesehen?

Da muss einem bei jedem Bissen das Grausen kommen.
Wenn es das eigene Geldbörserl schohnt und weit genug weg passiert, ist den großen Sozialisten anscheinend alles egal.

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pepone (47386) 10.09.2018 10:31 Uhr

von Fortunatus

In Spanien arbeiten fast ausschließlich Flüchtlinge auf den Arbeitsintensiven Feldern. Dort werden diese geschätzt.

heeeeee, wos is mit dia passiert am Wochenende ?

Flüchtlinge in Almeria werden wie SKLAVEN behandelt , may be NOCH SCHLECHTER !
ich bin mir nicht sicher , nach deinen Beitrag gelesen zu haben ,ob du je Berichte gesehen hast wie die Nordafrikaner dort in Plastikhütten OHNE Strom , OHNE Wasser und OHNE NIX leben .
WIE kannst du schreiben dass sie dort geschätzt werden … ja zum hakeln für ned amol a Butterbrot !
JEDEN Tag verlassen ca. 400 LKW voll diese Plastikstatt mit billigem Gemüse und verteilen es auf Europa . du nix wissen ?

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 10:59 Uhr

pepone,
ja, was man alles in Filme packt, um sie reißerisch an den Mann/Frau zu bringen. Natürlich werden im Film extremste Momentaufnahmen gezeigt. Fahr einfach einmal hin. Schau es dir dort an. Nicht nach Spanien, wo man Urlaub macht. Spanien hat ein anderes Klima. Es stimmt schon, dass nicht jedes Zelt eine Wasserversorgung hat. Auf einem Campingplatz findest du das auch nicht.

Wir haben vor Ort an Studien zu einem Ernteroboter für Tomaten mit dem arbeiten begonnen. Da lernt man die Umstände sehen. Natürlich lebst du nicht in einem Urlaubsort von Spanien. Meine Mitarbeiter und ich konnten uns eben auch wunderbar an die Gegebenheiten und die netten, dort arbeitenden Afrikaner gewöhnen. Wir mussten ihnen ja "auf die Finger schauen", um diese Tätigkeit zu automatisieren. Wenn du mit denen zusammenarbeitest, sind das nette, zufriedene Kerle.
Hass gegen Ausländer wäre hier kontraproduktiv.

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 09:47 Uhr

Cordoba,
- ad1, Die Gehälter zahlt das Produkt. Wenn das Produkt durch die Gehälter zu teuer wird, dann wird es unverkäuflich.
- ad2, Es stimmt, die Asylberechtigten haben noch nicht die Übung, wie die Erntehelfer. Nur mit Asylberechtigten kommst du auf keine Stückzahlen in der Stunde. Es können einige mithelfen um in Übung zu kommen. Bezahlt muss ihnen nach Gesetz aber das gleiche werden, ob sie in der Stunde 200 Gurkerl, oder 2000 Gurkerl aufheben. Mit nur 200 Gurkerl Pro Stunde aufhebern, da kannst nichts erreichen.

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Cordoba (258) 10.09.2018 09:57 Uhr

das hat nix mit Übung zu tun - ist nicht schwierig - sondern mit bald aufstehen in der Früh und dann hart arbeiten- und das fünf Tage in der Woche.

die kommen den ersten Tag und dann, wenn du Glück hast, auch noch tags darauf aber dann ist Pause (frag mal einen ehrlichen Flüchtlingshelfer...)

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 10:07 Uhr

Cordoba,
In euch allen steckt ein Gudenus. Machen wir die Migranten einfach einmal schlecht. Bei genügender Wiederholung von diesem Schlechtmachen, bleibt bei einigen Einfachdenkern schon genug hängen.
Ich rede nicht wie du, nur vom Hörensagen anderer, ich rede aus meiner Erfahrung mit Migranten, welche mir bei der Wald und Holzarbeit geholfen haben. Ich kann nur gutes über sie sagen.

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Cordoba (258) 10.09.2018 12:01 Uhr

ist halt leider so.
auch bei mir hat ein fleißiger Afghane im Garten geholfen - aber bevor du hier mit der Rechts-außen-Keule rumschlägst erkundige dich bei den Flüchtlingshelfern, die öffnen dir die Augen!

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 13:00 Uhr

Cordoba,
du schreibst doch selber: "auch bei mir hat ein fleißiger Afghane im Garten geholfen - aber bevor du hier mit der Rechts-außen-Keule rumschlägst erkundige dich bei den Flüchtlingshelfern, die öffnen dir die Augen!"

Wenn du selber schreibst, dass dir ein fleißiger Afghane im Garten geholfen hast, dann schlägst ja auch du, wie du sagst mit der Rechts-außen-Keule herum.

Du glaubst nicht an das, was du mit eigenen Augen erlebt hast.
Du glaubst nur an das, was man dir erzählt hat.
Ist das nicht eigenartig von dir?

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Till-Eulenspiegel (10844) 10.09.2018 09:32 Uhr

[/b]Diese Türkis/Blaue Regierung ruiniert den Wirtschaftsstandort Österreich.
Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Pension.
Die geburtenschwachen Jahrgänge werden den Bedarf an Arbeitskräften nicht mehr füllen können.
Junge, fähige und willige Migranten werden abgeschoben.
Der arbeitsintensiven Landwirtschaft wird der Boden der Produktion entzogen.

Die Industrie wird gezwungen werden, in Länder abzusiedeln, in denen sie noch ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung haben.
Die Landwirtschaft wird in Produktionszweige wechseln müssen, welche von der Allgemeinheit direkt gefördert werden um überleben zu können.
Diese Türkis/Blaue Regierung ruiniert den Wirtschaftsstandort Österreich.[b]

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ichauchnoch (7361) 10.09.2018 10:27 Uhr

"Die Industrie wird gezwungen werden, in Länder abzusiedeln, in denen sie noch ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung haben" -
dazu hätt ich eine Nachfrage: was soll das bitte heissen?
Die Industrie siedelt dorthin ab, wo ausreichend Arbeitsplätze zur Verfügung .... - ich kann's drehn und wenden wie ich will,
es kommt dabei für mich kein Sinn heraus. Könnten sie das bitt erklären?

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Fortunatus (6877) 10.09.2018 10:42 Uhr

ichauchnoch,
Wenn ein Industriebetrieb trotz Rationalisierung ihren Arbeitsplatz nicht besetzen kann, wendert die Produktion in ein Land, wo dieses möglich ist. Das war seit beginn der Industrialisierung schon so. Ein Beispiel: Aus Italien wurden im Mühlviertel Arbeitsplätze geschaffen, weil hier genug Personal zur Verfügung stand und die übrigen Umstände, wie weiches Wasser auch vorhanden war (Vonwiller, Simonetta....)
Heute ist dieses Wandern der Industrie eben über Kontinente und nicht mehr über Länder.

Die Landwirtschaft kann das nicht. Daher bekommt die Landwirtschaft auch Ausgleichsförderungen. Entweder in Form von Direktförderung, oder eben durch Förderung der Steuerbefreiung von Erntehelfern.

Der Türkis/Blauen Regierung geht es aber nur darum, keine Ausländer ins Land zu lassen. Die Industrie kann sich durch Abwanderung helfen. Die Landwirtschaft nicht. Nach vorne denken ist halt nicht jedem seine Eigenschaft.

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:41 Uhr

Nehme an, Arbeitskräfte waren gemeint. Ist doch nicht schwer zu erraten. Autokorrektur?

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Cordoba (258) 10.09.2018 09:35 Uhr

"Junge, fähige und willige Migranten werden abgeschoben."

Falsch: Diese wollen diese Tätigkeit nicht ausüben ("da geh ich doch lieber nach Wien und kassiere Mindestsicherung")

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LiBerta1 (148) 10.09.2018 09:10 Uhr

... mit ihren Wünschen im Bezug auf ...

in Bezug auf

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anschinsan (1100) 10.09.2018 09:07 Uhr

6,50 netto....1092,-- bei 168 Std (LOL) für einen Job, den keiner sonst machen will.

Ich geh mal davon aus, dass so ein Mensch locker 500 kg Gurkerl/Tag sammelt, d.s. 10000 kg /monat = 10 ct. / kg gurkerl. WAS DER ARBEITER kriegt!! inkl. LNK dann halt ~ 20 ct./kg

Wenn man da in einer Kalkulation nicht unterbringt, dass zumindest MINDESTlohn bezahlt wird, hat das Geschäftsmodell keine Berechtigung.

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Betroffener127 (124) 10.09.2018 08:53 Uhr

Die Gier geht in dieser Branche aber eher von den Konzernen als von den Bauern selbst aus.
Die Produzenten müssen sich dem dreckigen, auf größtmöglichen Gewinn gepolten Diktat der Anbieter (Weiterverarbeiter, Handel) unterwerfen...oder werden eben als Lieferant abgesägt.

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Cordoba (258) 10.09.2018 09:38 Uhr

nicht die Bauern sind schuld und auch nicht die Konzerne.
Ganz alleine die Konsumenten!

diese kaufen halt lieber billig als regional

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Betroffener127 (124) 10.09.2018 10:11 Uhr

Grundsätzlich teile ich diese Meinung. Aber der Konsument kann nur so billig kaufen,wie es eben angeboten wird.

Es sind hauptsächlich trotzdem die Konzerne, welche die Mitbewerber durch Preisdruck zerstören wollen. Eine Spirale eben,welche nie endet.

Wenn 2 Gläser Gurkerl, einmal mit 60ct und einmal mit 1Euro stehen, greift der Konsument natürlich gerne zum günstigeren. Wenn die Gurkerl 2 Euro bzw. 3 Euro kosten, nimmt er eben das für 2 Euro.

Lebensmittel sind viel zu billig geworden. Der prozentuelle Anteil des Lohnes eines Erwerbstätigen welchen er für Nahrung aufbringen muss, war noch nie so niedrig.

Und das kann nicht gut gehen. Billigst essen, aber teure Reisen, Autos, Handys.....ist der verkehrte Schritt in der Evolution.

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:36 Uhr

Wenn die Löhne nicht auch ständig weniger wert würden....
Billige Lebensmittel braucht man, um sagen zu können, es muss in Österreich keiner verhungern.
Schade!

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rmach (2042) 10.09.2018 09:48 Uhr

Womit sonst, war der Ederer-Tausender begründet? Wie viele Österreicher haben deshalb für den EU-Beitritt gestimmt?

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Nonaned (261) 10.09.2018 08:49 Uhr

In Deutschland müssen sich die Erntehelfer aber selbst versichern oder irre ich mich da?
Mich würde ja sehr interessieren wieviele österreichische Gurkerl wirklich im Glas sind, bei Preisen unter 1€ kann ich mir nicht vorstellen, dass die aus Österreich kommen.

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LiBerta1 (148) 10.09.2018 08:47 Uhr

Wieso darf Deutschland im Alleingang? Wenn Österreich das gemacht hätte, hätten die Deutschen garantiert geschrien: "Österreich spaltet die EU".

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Betroffener127 (124) 10.09.2018 08:45 Uhr

etwas pauschaliert :

Der arme mit dem SUV vorfahrende Konsument soll sein Gemüse zu Cent-Preisen kaufen können.
Dafür ist es legitim, den Erntehelfern für diesen Knochenjob einen mickrigen Lohn zu zahlen und überdies von der Sozialversicherung auszunehmen.

Tja, so gehts natürlich auch....wenn Gier immer mehr zunimmt.

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LiBerta1 (148) 10.09.2018 08:53 Uhr

Die Mindesteinkommensbezieher kaufen die Gurkerl, die SUV-Fahrer essen lieber Oliven und Artischocken.

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:32 Uhr

Stimmt nicht. Auf Gurkerl kann man leicht verzichten, bzw. sie selber ziehen.
Und ich habe noch keinen Reichen erlebt, der nicht selber gerne zusätzlich zu den billigen Angeboten greift. Die meisten ohne nachzudenken wen oder was er/sie da fördert.

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vorsicht (1788) 10.09.2018 08:33 Uhr

wegen unserer drei Gurkerlbauern werden wir keine Gesetze auf Druck verändern. Was glaubt ihr wer dann gleich als nächstes schreit?
Steuerpressung ist mit Sicherheit der falsche weg.
Sagt mir einen vernünftigen Grund warum Österreich bei den Gurkerl
-keine Arbeitssteuern (von den ausländischen Arbeitern)
-keine oder kaum Einkommenssteuern von den Gurkerlgroßbauern
-geringer Verbrauchssteuern vom günstigeren Endprodukt
bekommen soll?

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vorsicht (1788) 10.09.2018 08:36 Uhr

wir brauchen als Staat keine Arbeitsplätze für Ausländer die uns keine Steuern bringen. Da können wir gleich eine Gurkerlgroßbauernbrachliegeprämie zahlen!

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vorsicht (1788) 10.09.2018 08:42 Uhr

anders: lieber kein Geschäft als ein schlechtes!
vielleicht überlegt der Herr Gurkerlbauer sich dann was neues, ihn steuerlich durchzufüttern ist sicher sinnlos.

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Gerd63 (2146) 10.09.2018 08:33 Uhr

Es ist generell ein Wahnsinn zu welchen Löhnen gearbeitet werden muss.
Österreicher sind hier nicht zu finden, davon kann niemand leben.

Interessant, da wird immer gross von Ausländern geredet,
Die uns unsere Arbeitsplätze wegnehmen.

Hier sind sie auf einmal willkommen.
Man merkt wie verlogen die Politik ist.

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Nonaned (261) 10.09.2018 08:53 Uhr

Es wird damit geworben, dass die Helfer eine Unterkunft und Essen bekommen, damit rechtfertigen die Bauern oft den geringen Lohn.
Erntehelfer sind billigste Arbeitskräfte die sind immer willkommen, zumindest bis die Ernte erledigt ist.

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herzeigbar (2319) 10.09.2018 07:39 Uhr

Kein Wort wie es den Arbeitern in Österreich dabei geht.

Welche Vorteile keine Lohnnebenkosten haben oder Nachteile?

Müssen eigentlich Nachrichten Artikel nur hetzerisch aufgebaut sein ohne Vor- und Nachteile und Gründe dafür zu recherchieren und in einen Artikel zu verpacken?

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pepone (47386) 10.09.2018 07:46 Uhr

herzeigbar

pepone (47015)
10.09.2018 06:46 Uhr

sozusagen erlaubt der deutsche Staat nichts anders als offizielle Steuerhinterziehung ! was sagen deutsche Bürger dazu ?

von mir kommt schon die Kritik !
es betrifft ja alle , ob deutsche oder ösis .

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MitDenk (14306) 10.09.2018 08:16 Uhr
Lentio (191) 10.09.2018 07:11 Uhr

Dass die Gurkerl raus sind kann ich gut verstehen: Die Qualität hat nicht mehr gestimmt, Eferdinger Gurkerl in einer Lake aus künstlichen Süßstoffen.
Der Lohnkostenvorteil für ein Gurkerl im Glas dürfte ungefähr bei 0,00001 €uro liegen. Geiz ist Geil....

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Ritarita (100) 10.09.2018 16:27 Uhr

Ich kaufe seit ca 5Jahren keine Essiggurkerl mehr von EFKO, die sind sowas von letschert!

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Betroffener127 (124) 10.09.2018 08:47 Uhr
marchei (3816) 10.09.2018 07:10 Uhr

Was jammert die EFKO denn da?
Die kauften ja Ihre Gurkerl schon vor Jahren in Indien!
Und jeder der EFKO kauft, denkt er kauft einheimisches Gemüse ...

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valmet (882) 10.09.2018 06:59 Uhr

Die Rechnung kann nicht Stimmen!
Bei 11.70 Stundenlohn muss mehr als 5.6 Netto rauskommen
Interessant wäre da noch um wieviele Erntehelfer es sich da jährlich handelt

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higgs (143) 10.09.2018 08:54 Uhr

6,5. und die 11,8 beziehen sich auf das was der erntehelfer pro stunde kostet - das ist eben nicht der bruttolohn.
es ist ohnehin egal wieviel man verdient: netto mal zwei ist in etwa das was der arbeitgeber zu bezahlen hat.

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haraldkoenig (219) 10.09.2018 08:38 Uhr

Im Artikel steht, dass in Österreich so wie in Deutschland € 8,80 brutto pro Stunde bezahlt wird, in AT gibts eben noch die ca. 17% Abzüge für die SV und dann wahrsch. noch ca. 3% Unfallvers. etc., dann kommen eben die ca € 6,50 netto raus - durch die Lohnnebenkosten (zB zahlt der Arbeitgeber auch ca. 17% SV) kommen die offenbar auf Kosten von € 11,50 für den Arbeitgeber, aber irgendwie fehlen mir die Kosten für 13.+14. - womöglich haben die Erntearbeiter darauf keinen Anspruch weil es keinen KV dafür gibt. Sehr mies bezahlt das ganze jedenfalls

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MitDenk (14306) 10.09.2018 07:42 Uhr

Mich würde vor allem interessieren, wieviele Gurken geerntet werden, damit man den Stundenlohn auf den Gurkenpreis umrechnen kann. Darüber herrscht stillschweigen. Die Auswirkung pro Gurke kann nicht so enorm sein, ist meine Vermutung. Auf den Preis werden sich allerdings die sonstigen Kosten der betroffenen Bauern, Investitionen oder Ernteausfälle und eigene Ansprüche der Bauern eher auswirken.

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epps (2) 10.09.2018 08:33 Uhr

Laut deutscher Kalkulation machen die Kosten des Gurkerlpfückens mehr als die Hälfte des Erlöses für den Landwirt aus (ca. 26 ct/kg)
Erntehelfer sind meist aus anderen (EU) Staaten und dort sozialversichtert, bei uns sind sie nicht pensonsberechtigt (zu wenige Beitragszeiten).
Besonders schlimm sind die Bedingungen in Deutschland in der Schlachtbranche, aber das ist ein anderes Kapitel.
Anmerkung zum Gewinnfreibetrag: Das ist nichts anderes als für jeden Arbeitnehmer der 13. und 14. Gehalt, welche auch steuerlich begünstigt sind.
Hergestellt in Österreich heißt nicht, dass auch die Zutaten aus Österreich stammen, sondern nur dass die Verarbeitung in Österreich stattfindet (Spanische Erdbeeren in Österreich zu Marmelade verarbeitet = Hergestellt in Ö). Erst wenn steht aus österr. Produktion oder noch besser mit AMA -Gütesiegel dann kommen auch die meisten Zutaten aus Ö)

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:20 Uhr

Danke für einige objektive Fakten.
13. und 14. Gehalt gab es schon lange vor dem Gewinnfreibetrag steuerbegünstigt. Statt die Steuerbegünstigung da abzuschaffen, führt man sie dort ein?
Wobei ich aber hier darauf hinweisen muss, dass Arbeitnehmer immer nur von den Nettolöhnen ausgehen und eine Umlegung des 13. und 14. Gehalts auf die anderen Monatsgehälter einen Nettolohnausgleich zur Folge haben müsste, wenn es keine Lohnkürzung darstellen sollte. Es wäre für mich sehr wünschenswert, um nicht ständig von Privilegien reden zu müssen. Kann jemand noch sagen, warum es zu diesem begünstigten Steuersatz für die Sonderzahlungen kam? War etwa die Tatsache, dass die Arbeitnehmer ihr volles Gehalt sofort vor der Überweisung versteuert bekommen, die Ursache, während Arbeitgeber viele Gestaltungsmöglichkeiten haben und etliches, was nicht betrieblich veranlasst oder verwendet wird, als Steuerabzugsposten in die Gewinn/Verlustrechnung bzw. die Bilanz geschwindelt wird.

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MitDenk (14306) 10.09.2018 07:55 Uhr

Wie überall, nimmt man gerne die Lohnkosten her, nicht um zu zeigen, wie viel einem der arbeitende Mensch wert ist, sondern um zu zeigen, wie wenig. Ich höre immer nur von Lohnkostensenkung! Um Produktivität geht es nur in Richtung Gewinne gerichtet. In Richtung bessere Arbeitsbedingungen, da müssen die Gewerkschafter drum streiten und der einzelne findet kaum noch Arbeitgeber, wo er etwas Besseres erreichen kann.
Werden wir ja bald wieder live erleben, wenn es um die Metallerlöhne geht. Gestiegene Produktivität müsste sich im Umkehrschluss ja positiv auswirken, wenn es sich bei der Landwirtschaft auf Arbeitnehmer bezogen negativ auswirken darf.

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pepone (47386) 10.09.2018 06:46 Uhr

sozusagen erlaubt der deutsche Staat nichts anders als offizielle Steuerhinterziehung ! was sagen deutsche Bürger dazu ?

und eines werden die Saisonarbeiter/Innen später mal bereuen , sie bekommen keine Rente für die geleistete Arbeitszeit in Deutschland ;-( auch sind sie NICHT versichert wie in Österreich . so mein Wissen.

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MitDenk (14306) 10.09.2018 07:37 Uhr

Auch Österreich erlaubt offiziell Steuerhinterziehung. Ich kann den Gewinnfreibetrag nicht anders sehen! Und da handelt es sich um welche, die sich das Steuern zahlen auch wirklich leisten könnten.
Wir sprechen bei Erntehelfern wohl wirklich von den Ärmsten der Armen. Und die möchtest du mit Abgaben belasten mit vagen Versprechungen für die Zukunft?
Gleichzeitig wird aber darüber nachgedacht, dass unsere Kleinverdiener von gewissen Abgaben befreit werden sollen, bzw. eigentlich ja eh deren Arbeitgeber. Wie passt das zusammen? Und vor allem, wo bleibt dann bei unseren Kleinverdienern die Sicherheit, abgesichert zu sein?

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pepone (47386) 10.09.2018 08:21 Uhr

MitDenk

Es geht um Gleichbehandlung !

wenn ALLE die in Österreich arbeiten Sozialabgaben und Steuern zahlen müssen ,dann sollten auch diejenigen bezahlen die aus dem Ausand kommen, denn sie geniessen die Steuerbefreiung wie alle anderen auch ab ich glaube 10 oder 11.000 Euro .
Sie sind Unfall und Krankenversichert, bekommen Kindergeld und im Alter eine Rente bezahlt ... zum gegeteil von Deutschland wo sie NICHTS ausser Geld bekommen !

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MitDenk (14306) 10.09.2018 11:28 Uhr

Fakt ist, dass sie, wie man hört, trotzdem lieber dorthin gehen, wo sie einmal nichts bekommen. Das dürfte ihren Lebensumständen geschuldet sein, wo sie nur an das jetzt und heute denken, anstatt weiter. Bei solchen Löhnen ohnehin unvorstellbar, denn sonst würde man anderes suchen.

Aber es zeigt doch auch, dass die Vorteile einer fairen Grundversorgung und Absicherung den Bürgern klar gemacht werden sollten. Warum stellt man dann gerade in heutiger Zeit bei uns diese Grundversorgung in Frage und redet von Lohnnebenkosten sparen u.v.a.m.
Man sieht am Beispiel, dass es eines halbwegs vernünftigen Grundeinkommens bedarf, damit Mensch weiter denken kann.

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higgs (143) 11.09.2018 16:58 Uhr

wenn ein beamter oder lehrer in polen 400 € im monat kriegt sind die €700 € pro woche fürs gurckerl pflücken nicht so schlecht.

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pepone (47386) 10.09.2018 08:17 Uhr

MitDenk

Es geht um Gleichbehandlung !

wenn ALLE die in Österreich arbeiten Sozialabgaben und Steuern zahlen müssen ,dann sollten auch diejenigen bezahlen die aus dem Ausand kommen, denn sie geniessen die Steuerbefreiung wie alle anderen auch ab ich glaube 10 oder 11.000 Euro .
Sie sind Unfall und Krankenversichert, bekommen Kindergeld und im Alter eine Rente bezahlt ... zum gegeteil von Deutschland wo sie NICHTS ausser Geld bekommen !

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:09 Uhr

Erntehelfer werden nicht auf diese jährlichen Summen kommen, ab wo sie Steuern zahlen müssen. Ich nehme an, dass der Dienstgeber zumindest einen Unfallversicherungsbeitrag für sie zahlen muss. Wie sie jemals Pensionsansprüche erwerben könnten, ist mir auch schleierhaft. Kindergeld(?) kann ich mir auch nicht vorstellen. Hast du einen Link dazu?

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max1 (4103) 10.09.2018 07:26 Uhr

Nein das nennt sich Lohnnebenkostensenkung. Das ist was die Industrie und Kammern wollen.

Die Arbeitnehmer wundern sich erst dann wenn sie in Pension gehen dass keine Beiträge eingezahlt wurden. Macht nichts, das Volk entschied sich für die industriefreundliche und arbeitnehmerfeindliche Regierung damit ist alles o.k.

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pepone (47386) 10.09.2018 07:47 Uhr

von max1 (4046)
10.09.2018 07:26 Uhr

Nein das nennt sich Lohnnebenkostensenkung.

moanst kosten VERSENKUNG ? zwinkern

diese selben Erntehelfer die eh nix in die Sozialkassen zahlen und im Grunde genommen Steuern hinterziehen werden später von der EU die Mindestpension EINFORDERN die WIR ALLE FÜR SIE BEZAHLEN !!! traurig

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paschij (66) 10.09.2018 12:17 Uhr

@pepone: probier mal nach dem kommentieren was anderes als die Zurück-Taste. Nicht jeder Kommentar muss doppelt abgeschickt werden 😀

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pepone (47386) 10.09.2018 07:44 Uhr

von max1 (4046)
10.09.2018 07:26 Uhr

Nein das nennt sich Lohnnebenkostensenkung.

moanst kosten VERSENKUNG ? zwinkern

diese selben Erntehelfer die eh nix in die Sozialkassen zahlen und im Grunde genommen Steuern hinterziehen werden später von der EU die Mindestpension EINFORDERN die WIR ALLE FÜR SIE BEZAHLEN !!! traurig

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kahuna (187) 10.09.2018 06:14 Uhr

Wer hindert uns, es den Deutschen gleich zu tun?

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MitDenk (14306) 10.09.2018 07:32 Uhr

Österreich macht ja auch nicht immer das, was sich Deutschland wünschen würde. Warum sollten die Deutschen dann immer das machen, was sich Österreich wünschen würde?
Gerade von Österreich geht neuerdings wieder eine Stimmung aus, als müssten alle uns folgen. Größenwahn?

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MitDenk (14306) 10.09.2018 06:09 Uhr

Dass da in unserem Kapitalismus etwas grundlegend nicht stimmen kann, wird doch für jedermann klar ersichtlich, wenn Mindestlöhne von Euro 1.500,00 schon zum Problem werden. Ganz zu schweigen vom Stundenlohn der Erntehelfer.
Und hier will man Abgabenfreiheit, wo man doch gleichzeitig so schimpft auf die, die in diesem Land keine Abgaben zahlen, und gleichzeitig sind sie herzlich willkommen, die, die noch um diesen Preis arbeiten.
Man sollte grundsätzlich überdenken, wer für uns produzieren darf und wie fair wir unsere WELT gestalten möchten.
Ohne Grenzen zu ziehen, zwischen Arbeitnehmer-Arbeitgeber, rechts-links, hüben-drüben, reich-arm...

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Biobauer (2105) 10.09.2018 05:08 Uhr

Deutschland erklärt uns sozusagen den Gurkerlkrieg.
Wenn bei uns alle Arbeitsplätze in der Gemüsebrsnche zerstört sind und die Gemüsebauern bankrott, dann können die Preise ja wieder steigen.

Sind wir jetzt eine EU oder nicht, oder spielen nicht alle mit den selben Karten.
Wenn ich mir die Sklavenhaltung in Spanien in Filmen ansehe und dann das so produzierte Gemüse neben unserem im Supermarkt sehe, kommt mir das Grausen.

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europa04 (4923) 10.09.2018 06:37 Uhr

@Biobauer: Jetzt schreit der Bioblaune auf einmal nach einer einheitlichen EU. Bei der Aufteilung von Flüchtlingen in der EU ist er aber voll auf Seiten der Polen und Ungarn, die ja keine nehmen wollen.
Was nun Bauer? Willst du EINE Eu oder nicht. Wenn schon einheitlich, dann in ALLEN Bereichen und nicht nur die Rosinen herauspicken.

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Biobauer (2105) 10.09.2018 06:55 Uhr

Meine liebe Europa04, haben wie Inhaltlich oder Informativ auch etwas beizutragen oder gehts einfach nur ums morgendliche Auskotzen.

Sie Disqualifizieren sich durch ihre Anpatzerei als ernstzunehmende Diskussionspartnerin.

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NedDeppat (8357) 10.09.2018 07:09 Uhr
europa04 (4923) 10.09.2018 07:05 Uhr

@Biobauer: Wenn es für dich eng wird und man dir eine vernünftige Frage stellt, dann kommt wie immer nur blaune Kotze.
Kannst du vielleicht uns erklären, was du von Einer EU erwartest, außer persönliche Vorteile???

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Biobauer (2105) 10.09.2018 07:55 Uhr

Meine liebe Europa04, ich nehme zur Kenntnis das sie lieber Pöbeln als zu Diskutieren.

Wenn sie verstanden hätten was ich geschrieben habe würden sie erkennen das mir darum geht das in Europa alle mit den selben Karten spielen.

Oder ist Ihnen die Sklavenhaltung der Spanischen Gemüseproduzenten oder Kinderarbeit auf einmal egal wenn sich sich beim einkaufen ein paar Cent ersparen?

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pepone (47386) 10.09.2018 07:39 Uhr
MitDenk (14306) 10.09.2018 07:48 Uhr

Wollen sie jetzt damit sagen, dass die FPÖ nur deshalb in der Regierung sitzt, um Flüchtlingspolitik zu machen?
Alles, wirklich alles hat größere Zusammenhänge als es eine blaue Politik sehen kann oder will!

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MitDenk (14306) 10.09.2018 06:21 Uhr

Außerdem ist es sehr bedenklich, wenn schon das Gurkerl einen Krieg entfachen könnte. Kleinkrämerischer geht es dann doch nicht mehr - oder?
Sollten wir nicht in viel größeren Dimensionen Problemlösungen anstreben - und nicht aufhören damit, wenn es in der eigenen Geldbörse passt.

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LiBerta1 (148) 10.09.2018 08:50 Uhr
pepone (47386) 10.09.2018 07:01 Uhr

von MitDenk

Sollten wir nicht in viel größeren Dimensionen Problemlösungen anstreben

ja richtig , mach dir heute schon Sorgen wie es in den nächsten Jahren mit der Ö Landwirtschaft zugehen wird, wenn es KEINE Erdbeerfelder mehr gibt, Eferdinger Bauern in die Fabrik gehen und die Produkte die sie erzeugt " hatten " aus Asien oder wo anders herkommen .
Schon heute kommt das Billiggemüse aus Almeria wo Pflücker/Innen aus Nordafrika in Plastikhütten wohnen ,KEINE Toilette, KEINE Hygiene, miserable Bezahlung und der Wasserstand in den Brunnen ist um mehr als 20 Meter gesunken sodass das Trinkwasser der spanische Bevölkerung ausgeht.
Wollen wir in Ö aus diese Zustände ?

wie viele Leute sind beim AMS arbeitslos gemeldet ?

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MitDenk (14306) 10.09.2018 07:27 Uhr
MitDenk (14306) 10.09.2018 07:26 Uhr

Schön, wenn die beim AMS gemeldet dort eine Arbeit fänden zu Bedingungen, die man als anständig bezeichnen könnte!
Der Bauer hat sich ja auch Traktoren angeschafft, buckelt selber nicht mehr....

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MitDenk (14306) 10.09.2018 06:19 Uhr

Kannst du mir verraten, wieviele Gurkerl so ein Erntehelfer in der Stunde erntet. Bist du sicher, dass deren Arbeitsbedingungen passen?

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Transalpin (121) 10.09.2018 01:09 Uhr

Wie wäre es mit Länderflaggen zur Kennzeichnung der Herkunft auf der Vorderseite von Produkten? Auf den ganzen Billigartikel á la SBudget/Clever/... wird ja auch mit "Hergestellt in Österreich" auf rot-weiß-rot geprahlt, sofern das zufällig der Fall ist - alles andere wird natürlich (abgesehen vom vorgeschriebenen Kleingedruckten) verschwiegen. Vielleicht geht dann dem ein oder anderen ein Licht auf, wenn er auf den Billigsdorfer-Gurkerl schwarz-rot-gold prangen sieht?

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MitDenk (14306) 10.09.2018 06:15 Uhr
Cordoba (258) 10.09.2018 09:40 Uhr

wohl eher eine Feiwilligkeit der Produzenten! Wenn ich so ein Gurkerglas produzieren würde, würde ich ganz groß die österreichische Fahne drauf picken!

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MitDenk (14306) 10.09.2018 10:01 Uhr

Das kann man leicht, wenn damit nicht sichergestellt ist, was drinnen ist.

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elang (185) 10.09.2018 01:09 Uhr

Gurken 🥒 Bauer 👩‍🌾 jammern ..., gibt sicher eine Förderung für Ausfälle.
Außer man jammert nicht

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futzi (506) 10.09.2018 05:14 Uhr

Das wäre die 3. Hoffe die Regierung hat noch was was sie bei den kleinen wegnehmen kann

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