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Österreich erspart sich 69 Milliarden Euro durch die EZB-Niedrigzinsen

WIEN. Durchschnittsverzinsung der Staatsschulden seit 2008 von 4,04 auf 2,23 Prozent gesunken.

76 Kommentare 12. Januar 2019 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
NeuPaschinger (493) 13.01.2019 15:06 Uhr

ich frage mich wieso der Artikel klare Lügen verbreitet
.
es gibt KEINE negativen Zinsen wie dargestellt
.
was es gibt ist eine negative Rendite aber davon hat der Staat 0,0 Gewinn und es wäre auch zu schwer das dem Laien zu erklären

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oldcharly (2450) 13.01.2019 12:19 Uhr

BRAV HINZERLISTIG nur das positive veröffentlichen. Wie POLITIKER EBEN. Allerdings welche KOSTEN uns bevor stehen wenn ""MAY"" am Dienstag die Abstimmungen verliert (was ja zu erwarten ist) und ein WILDER ABSCHIED der Briten aus EU kommt. WIEVIEL MÜSSEN WIR DANN MEHR AN DEN ""zerstrittenen Sauhaufen /EU/ zahlen""" ??? WEIL das Geld in Brüssel versinkt in dunklen Kanälen schneller als man denken kann. FÄNGT SCHON bei dem ILLEGALENSitzungsgeldern der Abg. an .GOTT SEI DANK """Deutsche Sender arbeiten bei Nachforschungen effizienter als u. REGIERUNGSSENDER

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Christian090676 (488) 13.01.2019 16:53 Uhr

Das Mächtige ihre Macht missbrauchen, kommt auch in Österreich und in der ganzen Welt vor. Österreich zahlt einen hohen Preis, weil in Afrika Mächtige ihre Macht missbrauchen. Und Putin führt Krieg in Tschetschenien und Syrien, was Österreich teuer kommt, weil dann die Flüchtlinge nicht nach Russland ziehen, sondern nach Österreich.

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dachbodenhexe (1729) 13.01.2019 10:33 Uhr

Jeder Sparer der aufgrund der Null Zins Politik bei steigender Inflation schleichend um sein Geld gebracht wir, bezahlt diese Zinsersparnis.

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Christian090676 (488) 13.01.2019 16:59 Uhr

Der Sparer hat auch kein Anrecht auf Zinsen, er bekommt nur dann Zinsen, wenn es auch verliehen werden kann. Er kann sich auch einen Tresor anschaffen um daheim Geld zu sparen. Nichts ist gratis, nicht mal Zinsen.

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WernerKraus (885) 13.01.2019 09:05 Uhr

Frage. Wenn sich Österreich 69.000.000.000 Euro seit 2008 erspart hat. Warum haben die rotschwarzen regierungsversager TROTZDEM jedes Jahr neue Schulden gemacht?

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Christian090676 (488) 13.01.2019 16:45 Uhr

Weil die Regierung auch eine Steuerreform machte, die seither jährlich Geld kostet.

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NeuPaschinger (493) 13.01.2019 14:46 Uhr

weil es nicht so ist, weil der Artikel höchstmöglich irreführend ist in mehreren Darstellungen
.
Staatsschulden sind anders als Kredite für Normalbürger, der Staat zahlt den Kredit nicht zurück, sondern jedes Jahr nur die Zinsen, wenn der Kredit endet wird ein neuer aufgenommen
.
wie bestimmen sich jetzt die Kosten für den Kredit, ziemlich einfach als Rückwärtsauktion, die Bank die die geringsten Zinsen will darf dem Staat Geld leihen
.
die 69 Milliarden beruhen jetzt auf den neuen Krediten die weniger Zinsen haben als die Alten über die ganze Laufzeit,wir reden hier auch von 30 bzw sogar 100 Jahren, die 69 sind die gesammte Zinsersparniss die irgendwann zu dem beliebigen Vergleichspunkt 2008 entstehen wird, manchmal sind die Zinsen höher und manchmal niedriger

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Gugelbua (19288) 12.01.2019 15:36 Uhr

deswegen wird der Schuldenberg auch nicht kleiner, die weltweiten imaginären Schulden können doch niemals abbezahlt werden, seit es für Geld keinen realen Gegenwert gibt leben wir auf einem Pulverfaß

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Fettfrei (607) 12.01.2019 12:16 Uhr

Und das zu Lasten der einfachen Sparer, die zahlen das alles!

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hausmasta (664) 12.01.2019 15:21 Uhr
Karlchristian (3487) 12.01.2019 21:44 Uhr
Cinghiale (1548) 12.01.2019 16:28 Uhr

Und was hat Draghi/die EZB mit den 69 Mrd. Einsparungen zu tun? Wissen's vermutlich selber nicht, aber ...

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Puccini (8979) 12.01.2019 16:53 Uhr

Zinssenkung ist das Zauberwort.
Kein Geld an die Sparer, dafür alles für Konzerne und Staaten.
Für die Griechen müssen wir noch jahrelang zahlen.
Der Draghi ist ein Rechter. Er kann wahrscheinlich nicht anders, als zu stehlen.

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Cinghiale (1548) 12.01.2019 14:25 Uhr

Sie würden lieber die 69 Milliarden zahlen, stimmt's?
Willkommen in der Realität ...

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hausmasta (664) 12.01.2019 15:53 Uhr

Wer hat denn die 69 Milliarden bezahlt?
Der "kleine" Sparer oder Basti und Bumsti?

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Cinghiale (1548) 12.01.2019 16:29 Uhr

Sie würden gerne die 69 Mrd. zahlen, richtig? Oder warum regen sie sich auf?
Den Artikel nicht verstanden ... ?

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MitDenk (17544) 12.01.2019 15:12 Uhr

Die einfachen Sparer zahlen auch drauf, weil so viele Firmen an sehr niedrigen Zinssätzen bei ihren Schulden interessiert sind.
Enteignung der Armen ist allerdings das Letzte, womit man sich Lorbeeren verdienen kann. Wenn doch wenigstens Kurz und Strache die Neuverschuldung zahlen würden, samt ihrer Regierung! Wofür war die nötig?

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jago (54194) 12.01.2019 10:11 Uhr

Ich, der Jago, halte das Gezeter der staatlich bezahlten Wirtschaftsprofessoren*) gegen die BitCoin-Währungen für reine Heuchelei.

Die "Staaten" und ihre Regierungen sind auf der ganzen Welt die schlimmsten von allen, wenns um die Überheblichkeit**) über die Bürger geht. traurig

Dagegen sind die "Religionen" vergleichsweise harmlose Vereine.

*) wie die Bischöfe
**) Welche Regierung auf der Erde hat das Parlament durch Parteimacht und Verfassungsänderungen noch nicht zur ohnmächtigen Quatschbude erniedrigt?

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LiBerta1 (231) 12.01.2019 09:18 Uhr

Nein, nicht "Österreich" erspart sich Zinsen, sondern der österreichische Staat. Bezahlen müssen es die Sparbuchinhaber. Die sind doch auch "Österreich", oder nicht? Genaugenommen ist die Niedrigzinspolitik eine Verteilung von Arm nach Reich.

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jago (54194) 12.01.2019 10:15 Uhr

> sondern der österreichische Staat.

Aber sei doch nicht so! Der ist doch seit 1970 ein _heiliger_ Sozialstaat! Und damit von aller Kritik abgehoben, besonders von der Wiener Zentralkritik.

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clarazet (2058) 12.01.2019 11:14 Uhr

Wenn der Sozialstaat nur heilig wäre. Der ist das erklärte Feindbild der rechten hardcore Bibelausleger.

Dass das globale Geldwesen politische Legitimation bekommen hat, ist teuflisch.

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jago (54194) 12.01.2019 11:41 Uhr

Da hast du ganz andere Teufel auf dem Korn als ich.

Denn ich sehe die einzig Mächtigen und die einzig Interessierten in den demokratiefeindlichen Regierungen, im Deckungsprinzip der Rudelhierarchien (Exekutiven). Das gilt auch in Brüssel, in der pösen EU.

Deine kapitalistischen Lobbies sind dagegen kleine, demokratische Huster.

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clarazet (2058) 12.01.2019 12:11 Uhr

Wieso glaubst du, dass es sich um getrennte Rudel handelt? Die Netzwerke und Hierarchien funktionieren übergreifend, die Weisungen kommen von oben - da sind eine Reihe von Organisationen. Das alleine ist schon demokratiefeindlich. Die Motivation Gier ist böse, keine Frage.

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jago (54194) 12.01.2019 15:48 Uhr

Für dich Linke ist das halt leicht grinsen

Der Gegner sind die andern, egal ob korrupte Exekutive mit Staatsmacht und allen Informationen wie der Papst aus den Beichten oder Unternehmer, die verkaufen müssen um zu überleben.

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clarazet (2058) 13.01.2019 12:29 Uhr

Danke jago, wenn ich dich nicht hätte, wüsste ich nicht, was links ist grinsen

Der Schnee deckt alles zu. Über die Hintergrunde der Zinspolitik halten sich die Verantwortlichen auch bedeckt.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 04:34 Uhr

Gibt es auch Berechnungen um wieviel der Notgroschen derer, die diese kleine Reserve vom kleinen Einkommen oder der kleinen Pension abgespart haben, durchschnittlich an Wert verloren hat?
Wir leben in einer verrückten Welt!
Dieses verrückte Zinsniveau macht Arme noch ärmer. Die werden beim letzten Notgroschen, der aus Verantwortungsgefühl ohne Zinsen wo liegt, schamlos enteignet, weil diese Zinspolitik denen gefällt, die das Geld für Selbstdarstellung und einen schützenden Beamtenapparat um sich rauswerfen. Für die Sparsamen bleibt auch nichts, weil ja alle die in Konkurs gehen unterstützt werden müssen.
Spekulanten an die Macht? Wie traurig und wie schädlich für unser Land. Vor allem ist so die Wertegemeinschaft in höchster Gefahr oder ohnehin schon über Bord geworfen worden. Überleben bald nur noch Egoisten? Will man diese Richtung?

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Christian090676 (488) 12.01.2019 05:02 Uhr

Dem Konzern und Reichen bringt es nichts wenn der Egoist gewinnt, weil dann hat er nur mehr den Egoisten als Kunde. Das überlebt kein Konzern, der so viele Kunden wie möglich will um stark und mächtig sein zu können. Der Egoist zerstört sich selbst, wenn er glaubt, mit Egoismus überleben zu können. Das funktioniert ja nur eine kurze Zeit, bis alles in sich zusammen fällt, wie 1933 bis 1945, eine von Egoismus geprägt Zeit.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 05:38 Uhr

Ich sehe allerdings auch bei vielen Firmen, auch bei aufstrebenden, dass sich rücksichtslose Egoisten durchsetzen.
Was ich auch sehe, ist, dass viele davon ins Strudeln kommen und von Ball zu Ball hüpfen, aber vorläufig noch nicht abstürzen, weil unsere Politik die derzeit fördert. Ich sehe Vermögen, die zugrunde gehen, durch solche unverantwortlichen Spielweisen.
Die, die abstürzen, die Konkursler, entschuldet undentschuldigt man zu schnell und leichtfertig.

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jago (54194) 12.01.2019 11:54 Uhr

Das Förderunwesen aus Regierungswillkürkreisen ist IMHO der Korruption sehr dicht auf den Fersen.

Der traurige Umstand ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft, die selber Exekutive ist, Bock und Gärtner. In der Demokratie wäre dafür das Parlament da, in den Ländern der Landtag bzw. eine Instition ähnlich wie die Rechnungshöfe aber nicht für Finanzen zuständig sondern für Korruption.
DAS HABEN die Exekutiven und die Parteibonzen zu verhindern verstanden traurig traurig

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Christian090676 (488) 12.01.2019 04:52 Uhr

Wenn jedoch der Bürger sparen muss, weil der Reiche nichts freiwillig hergeben will, dann wird der Bürger bei Produkten sparen, die er nicht braucht. Dann werden Konzerne davon betroffen sein, und somit sinken Aktienkurse. Es braucht nur eine Zeit bis es die da oben trifft. Und viel wertvolles Geld das Spekulanten derzeit noch haben, davon ist ja praktisch vieles wertlos, auch wenn sie in Immobilien investieren, denn hohe Mieten bedeuten weniger Konsum. Vom Konsum profitieren Konzerne. Es gibt nichts Sicheres, Gold kann massiv an Wert verlieren genauso wie eine Immobilie. Dieses wertvolle Geld, das wertlos ist, muss mal vom Markt verschwinden, dann können die Reichen noch so fliehen woanders hin, irgendwann wird es sie treffen, das ist nur eine Frage der Zeit.

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LiBerta1 (231) 12.01.2019 09:32 Uhr

Warum sollte der Reiche freiwillig etwas hergeben?
Wir brauchen eine Politik, die es von vornherein unmöglich macht, dass die einen sich dumm und dämlich verdienen während die, die nichts haben immer noch ärmer werden.
Die Niedrigzinspolitik ist so ein Beispiel. Die reichen Aktieninhaber gewinnen noch mehr, die armen Sparbuchinhaber müssen noch was abgeben.
Ein anderes Beispiel ist die prozentuelle Gehaltserhöhung. Für einen, der 1500€ verdient, wird das Brot um den gleichen Betrag teurer, trotzdem bekommt ein Abgeordneter die Teuerung um das fünffache abgegolten.
Es gibt noch viele weitere Beispiele, die belegen, dass unser politisches System die Hauptursache ist, für die immer weiter auseinanderklaffende Einkommensschere.
Dort muss man einhaken.

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Christian090676 (488) 13.01.2019 16:38 Uhr

So ist das Finanzsystem, das höhere Einkommen begünstigt, bis der Crash und Ausgleich unausweichlich wird. Österreich alleine ist zu schwach, das zu ändern, dazu bedarf es mehrere Weltreiche die sich einig sind. Darum ist es gut, das Österreich Teil eines Weltreiches ist.

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Cinghiale (1548) 12.01.2019 14:35 Uhr

Was hat die Zinspolitik mit "reichen" Aktionären und "armen" Sparern zu tun? Wenn jemand dumm genug ist, sein Geld (über die voraussichlich benötigten Summen hinaus) zum Eckzinssatz liegen zu klassen, dann ist das - bestenfalls - Dummheit. Sorry, kein Mitleid!

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jago (54194) 13.01.2019 11:45 Uhr

Es ist unglaublich, wie viel nodige, religiöse Inbrunst in den rinken Gespinsten daher torkelt grinsen grinsen
Mit halbwissenschaftlichem Vokabular angepinselt.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 15:05 Uhr

"Voraussichtlich benötigten Summen"
Wie berechnen sie diese?
Elektrogeräte können kaputt gehen. Vielleicht kommen bei der Wohnung auch noch Instandhaltungen, die ins Geld gehen. Für die Gesundheit ist immer gut, wenn was da ist. Vor allem für die Zahngesundheit.... Das kann ein Jahr dauern, vielleicht auch zehn, bis man zurückgreifen muss. Und was ist dieser Notgroschen in zehn Jahren noch wert? Geht sich da ein Zahnimplantat überhaupt noch aus?
Vielleicht könnte sich die Regierung zur Festlegung einer "voraussichtlich benötigten Summe" entschließen und diese so wie Mündelgeld, wertgesichert zu verzinsen!
Es gehörte nämlich auch zu den alten Werten, dass man sich für Notzeiten was zur Seite legte. Die, mit dieser Mentalität, kosten dem Staat sehr wenig! Und jetzt sollen sie zahlen für dessen Schulden!

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Cinghiale (1548) 12.01.2019 16:36 Uhr

Ich weiss ungefähr, was mich die neue Therme kosten wird. Und das Implantat.
Also, warum soll ich zehn-, zwanzigtausend oder mehr auf dem Sparbuch vergammeln lassen, wenn ich sie wesentlich lukrativer veranlagen kann? Ja, es gibt Investments, wo man innerhalb von kurzer Zeit (ein, zwei Wochen) wieder realisieren kann.
Aber dann kommt standardmässig das Argument "da müsste man sich ja auskennen!". Finanzwissen wird in diesem Land offensichtlich als Schande empfunden, raunzen und motschgern hingegen nicht.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 20:16 Uhr

Weiß ich, ob die Therme kaputt wird oder die Waschmaschine, der Kühlschrank, der Herd oder was zu welcher Zeit?
Nennen sie mir ein lukratives Produkt, das innerhalb von wenigen Wochen flüssig gemacht werden kann! Ich werde es auf Seriosität prüfen!

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Christian090676 (488) 12.01.2019 04:06 Uhr

Wer hat den Politikern das ersparte Geld zum massiven Verschulden gegeben? Das war oftmals der konservative Sparer, der dafür auch hohe Zinsen bekam. Beide Seiten waren folglich zu gierig, jetzt braucht es dafür den Ausgleich wie Schuldenschnitte und den Letzten beissen die Hunde, weil die Ersten noch die guten Zinsen eingefahren haben. Niedrige Zinsen sind Schuldenschnitte auf Zeit, besser auf jedenfall als ein prompter Schuldenschnitt, auch Crash genannt, denn dann wäre viel mehr Erspartes weg. Der Gläubiger und Schuldner sind ein Pärchen, das ohne dem anderen nicht leben kann. Besser als das Geld in der Erde zu vergraben ist es jedenfalls es zu verleihen. Wer jetzt spart, hat zwar wenig davon, zumindest ist das Geld auf der Bank sicherer als zu Hause, wo der Räuber es nehmen könnte. Das der Staat jetzt Schulden reduziert ist wichtig, den einige Länder wie Italien, Argentinien, Türkei wird noch Schuldenschnitte bekommen, so wie es jetzt ausschaut.

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WernerKraus (885) 12.01.2019 04:02 Uhr

Das bedeutet doch in anderen Worten. Wären die Österreicher in den 70er Jahren nicht auf die Sozis mit ihrem Schuldenkaiser Kreisky reingefallen, der außer dem Grundstock für die rund 300 Mrd Schulden, und nicht wie beschönigt 211 Mrd, legte, könnten wir jährlich rund 10 Mrd (10.000.000.000) Euro für die Bürger ausgeben anstelle von Zinsen zu zahlen? Und da Alle Länder in denen Sozis jemals regiert haben, diese Schuldenstände aufweisen , können alle mit Verstand erkennen: die Sozialdemokraten sind Feinde der eigenen Bürger und deren wirtschaftlichen Leistungen.

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netmitmir (6934) 12.01.2019 12:53 Uhr

Vers 2 Psalm 4 aus dem Buche Lopatka .
Ohne die damaligen schulden wäre Östereich noch immer ein Kellner und Bauernstaat. Im Übrigen gingen die Schulden ohnehin zugunsten der Wirtschaft.

Aber parteibesoffen ist halt auch eine Art von Dilirium !

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derkommentator (1439) 12.01.2019 09:46 Uhr

Rechnen Sie doch bitte einmal nach:

300 Mrd. in 48 Jahren = < 7 Mrd/Jahr.
Einige Jahre davon waren Kriesenjahre.

Unsere neue Regierung schafft es in einer Hochkonjunkturzeit mit Niedrigzinsen wo die Steuern nur so sprudeln - höher als unsere Regierung angenommen, 30 Mrd - 8 Mrd Tilgung = 22 Mrd. Schulden NEU zu produzieren.

Sind da jetzt also Ihrer Meinung nach die Sozis schuld?
Auf das Mimimi bin ich jetzt gespannt. Die können ja sicher wieder mal überhaupt gar nix dafür!

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WernerKraus (885) 12.01.2019 13:05 Uhr

Das waren in echten Geld damals 100.000.000.000 Schilling.pro Jahr!! Und in den Krisenzeiten müßten wir schon 8.000.000.000 Euro im Jahr ZINSEN zahlen. Und das Geld kam nie der Wirtschaft zugute. Sagte schon der Sonnenkönig immer. Lieber ein paar Mrd mehr Schulden als Arbeitslose. Was haben wir? Schulden und Arbeitslose. Diese jedoch sich der Arbeitsmigration geschuldet. Noch nie gab es so viele nicht-Österreicher in Arbeit aber auch Arbeitslosigkeit, wie heute.

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Cinghiale (1548) 12.01.2019 14:32 Uhr

Wissen sie eigentlich, dass wir seit mittlerweile 20 Jahren den Euro haben? Ich frag nur, weil sie da etwas von "echtem Geld" phantasieren! Ähnlich fundiert ist übrigens der Rest ihrer "Argumentation".

Übrigens, wenn sie in Lire umrechnen, scheinen die Beträge noch höher.

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derkommentator (1439) 12.01.2019 13:45 Uhr

Noch nie gab es so viele ...?... Arbeitslosigkeit, wie heute.

Unsere Regierung glaubt, wenn man das Pensionsalter 5 Jahre anhabt, zB die Bauarbeiter plötzlich so gesund werden, dass Sie Ihren Job ohne weiteres noch paar Jährchen länger machen können.

Gleichzeitig erklärt mir als Unternehmer die AUVA, dass ich eine besondere Fürsorgepflicht diesen Arbeitnehmern gegenüber (>50 J) habe und ihnen ihre Tätigkeit eigentlich nicht mehr zumuten darf. Er könnte in eine Baugrube stolpern, da er einen eingeschränkten Gleichgewichtssinn und eine eingeschränkte Sicht hat...

Dann drückt man diese Mitarbeiter eben noch paar Jährchen durch, so weit man es verantworten kann. Aber spätestens mit 60 ist dann Schluß mit lustig.

Da der gute aber zu jung für die Pension, zu alt für seinen Job ist, ist er eben paar Jährchen beim AMS und manipuliert so die Statistik.

Wir haben in Österreich keine Menschen die arbeiten wollen und arbeitslos sind.

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ooeusa (738) 12.01.2019 10:35 Uhr

Ja man will ja immer alles der SPÖ und den Grünen und Gutmenschenbn die Schuhe schieben.

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kulesfak (1176) 12.01.2019 09:46 Uhr

Hättest jederzeit auswandern können, nachdem es dir anscheinend ach so schlecht ergangen ist in diesem Land.
Tipp: weniger geifern, dann wird´s auch besser.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 05:26 Uhr

Leite doch nicht in die Irre.
Ich hatte auch kein gutes Bauchgefühl bei Zubetonierern etc. Das ergibt ja keinen Sinn!
Was aber auch keinen Sinn ergibt, ist, dass man seit dieser Zeit immer zu Gunsten der Reichen auf Steuern verzichtet hat, zuerst den Spitzensteuersatz kräftig gesenkt hat, danach auch noch die Vermögenssteuer abgeschafft hat... Das war die Handschrift des Koalitionspartners!
Diese Steuern wären aber die Grundfesten, dass ein Sozialstaat funktionieren kann, dass es einen kleinen Ausgleich der Chancen geben könnte.
Jetzt sind wir bald soweit, dass man sich arbeiten gehen nicht mehr leisten kann, weil es Hungerlöhne sind in vielen Bereichen, von denen man nicht leben kann. Und dann soll man sich dort und da noch selber versichern?
Und bleibt einmal ein Hunderter, wirst du kalt enteignet...
Abschaffung der kalten Enteignung first!!

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Christian090676 (488) 12.01.2019 04:39 Uhr

Wenn keiner Schulden macht, gibt's auch keine Zinsen. Darum sind fast alle Staaten der Erde verschuldet, weil der eine Geld hat und Zinsen will und der andere das Geld zu diesen Konditionen nimmt. Die Schweiz ist zwar reich und unverschuldet, aber wenn ein anderes Land nicht mehr zurückzahlen kann, was soll es dann tun? Einmarschieren, die vertreibt man noch am selben Tag. Es ist schwach und hilflos auch wenn es reich ist, wenn's drauf ankommt. Trump hätte leichtes Spiel mit der Schweiz. Wenn sie Teil des Weltreiches der EU wäre hätten sie mehr Möglichkeiten sich dann dagegen zu wehren, wenn Trump seine Schulden nicht mehr zahlen will.

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Christian090676 (488) 12.01.2019 04:24 Uhr

Wer hat den Sozialdemokraten das Geld gegeben? Das waren die Konservativen, die heiss auf Zinsen waren. Die Banken hätten das Geld auch vergraben können, und so haben es halt die Sozialdemokraten bekommen oder in andere Länder investiert. Das Geld in die USA zu geben, auch nicht ganz sicher ist zeigte 2008. Der Steuerzahler hat indirekt 2008 Schulden der amerikanischen Hausbesitzer bezahlt, die nicht mehr zahlen konnten. Dann hat sie der Sparer bezahlt mit niedrigen Zinsen. Nicht nur Österreich ist verschuldet, sondern viele Staaten der Erde, sogar die USA, für die Sozialdemokrat ein Schimpfwort ist. Die sind doppelt so verschuldet wie die Eurozone. So läuft das System, wer Zinsen haben will, muss Geld verleihen in der Hoffnung, das der andere es zurückzahlen kann. Die Bürger haben die Sozialdemokraten gewählt, weil sie Geschenke bekamen. Der Bürger hatte es ja lassen können, es war der freie Wille des Bürgers.

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Christian090676 (488) 12.01.2019 03:44 Uhr
susisorgenvoll (9543) 12.01.2019 03:41 Uhr

"Danke", Leute in Wien & CO! Ich weiß, um wie viel Geld ihr mich bei meiner privaten Pensionsvorsorge gebracht habt! Hauptsache, die Politakteure, egal welcher Farbe, trifft es nicht! traurig

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MitDenk (17544) 12.01.2019 05:10 Uhr

Warum Wien&Co? Oder meinst du Wein&Co?
Spekulanten sitzen überall. Und Ober sticht Unter!
Da muss ich fast von Glück reden, dass ich so wenig Überschüsse hatte und nicht in Versuchung kam, ein Zusatzpensionsmodell zu suchen.
Aktuell wurde es zu meiner Zeit als Bankangestellte. Und es beruhigt mein Gewissen sehr, dass ich meinem Bauchgefühl folgte und keinem einzigen zu solchen Anlagen riet. Ich ließ immer jeden selbst entscheiden und konnte nur dort argumentieren, wo ich selber überzeugt war.
Ja, was machen wir jetzt, die, die nach unten durchgereicht wurden? Hoffentlich nicht den Fehler, den nächsten Heilsversprechern aufzusitzen!
Da möchten doch schon wieder welche ran an unser Geld und sprechen von selbst versichern, wo es bisher im System enthalten war!
Man spricht von nicht mehr leisten können und will uns wieder enteignennen, des Geldes, das wir privaten Versicherungen schenken, der Werte, die eine staatliche oder betriebliche darstellte.

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susisorgenvoll (9543) 12.01.2019 11:09 Uhr

Zur Erklärung, ich dachte, es wäre ohnehin klar: Leute in WIEN & CO soll heißen in der großen Quatschbude am Ring und in den Ministerien und natürlich auch in Brüssel, Straßburg etc.

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Cinghiale (1548) 12.01.2019 14:40 Uhr

Das Bundeskanzleramt ist aber nicht am Ring! Und das Finanzministeriom genauso wenig.
Also, worum geht's?

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susisorgenvoll (9543) 12.01.2019 06:04 Uhr

Das ist der Unterschied zw. uns beiden: Du warst angestellt, ich selbstständig. Als Selbstständiger ist man schon ganz anders gefordert, was Risiken und auch die Vorsorge betrifft. Wenn man nicht zumindest ein mittelständiges Unternehmen leitet, ist man als Selbstständiger im Nachteil.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 12:28 Uhr

Du hast in einem Punkt recht. Selbständige bekommen keine hohe Pension. Das wissen sie auch zu Zeiten der Selbständigen Tätigkeit und können den Zeitpunkt der Pensionierung hoffentlich frei wählen. Ich habe erlebt, dass sich viele nicht nur aus den Gewinnen, sondern auch mit Schwarzgeldern, eine Altersabsicherung geschaffen haben. Diese Zeiten sind hoffentlich vorbei. Oder nicht? Man hört immer nur vom Pfusch der Arbeitslosen. Der, der von Unternehmern gefördert und toleriert wird, wird wenig angesprochen.
Schlimmer ist es, wenn einem davor eine Pension mit 55... versprochen wird und es danach ganz anders aussieht. Vorsorge war oft nicht möglich bei Familienmenschen, die vielleicht auch deshalb nie in die Selbständigkeit wechseln konnten. Denn der Anfang ist naturgemäß oft mit Risiko verbunden.
Dass diese Möglichkeiten für die Altersabsicherung fallen, ist zu vermuten, siehe die vielen KMUs... Eine schlechte Entwicklung auf allen Ebenen!

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MitDenk (17544) 12.01.2019 12:17 Uhr

Du siehst leider nur die Nachteile.
Vorteile sind: Du kannst selber entscheiden, wie du den Betrieb führst, aufbaust, erweiterst oder zurückfährst, auch wie du deine Kunden ansprichst, wen du beschäftigst.... Viele sehen auch sehr viele gestalterische Möglichkeiten in der Grundlage zur Steuererklärung. So wird doch von den meisten einiges als steuerabzugsfähig angesehen, was der Arbeitnehmer nie und niemals als solchen Posten unterbringt.
Ich habe keinen Dienstgeber erlebt, der gerne und die Unselbständigkeit gewechselt wäre und das waren berufsbedingt nicht wenige. Aber immer mehr Lohnempfänger wechseln in die Selbständigkeit und man hat dafür auch Grundlagen geschaffen, deren Sinnhaftigkeit ich sehr anzweifle. Denn selbstverständlich braucht ein Selbständiger Fähigkeiten über das Handwerk hinaus, das neben den finanziellen oder strukturellen Möglichkeiten.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 05:11 Uhr

Wir werden uns bald nicht mehr leisten können, als Arbeitnehmer zu arbeiten!

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susisorgenvoll (9543) 12.01.2019 11:10 Uhr

Und du meinst, Selbstständigen hängen die Trauben in den Mund, oder wie?

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MitDenk (17544) 12.01.2019 12:11 Uhr

Selbstverständlich meine ich das nicht. Sie können jedoch um sehr viel flexibler agieren, Angebote anpassen, Kunden werben, mit Freundlichkeit überzeugen..., schlimmstenfalls ihre Fähigkeiten auch anderen Unternehmern zur Verfügung stellen, als Arbeitnehmer, wenn sie meinen, dass die es besser oder leichter haben.

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Analphabet (10823) 12.01.2019 02:44 Uhr

Diese Nullzinspoltik in fast allen Staaten ist die Folge, weil seit Ca 50 Jahren immer Politiker gewählt wurden, Die Ihre Staaten immer schlimmer verschuldet haben. Hätten wir eine normale Zinspolitk wären fast alle Staaten auf der Stelle pleite. Leidtragende sind Sparer mit Sparbüchern, Sie sind die Verlierer auf der ganzen Ebene. Die Aktienbesitzer profitieren. Die Schere von Arm zu reich geht immer weiter auf.

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vonWolkenstein (2627) 12.01.2019 07:19 Uhr

Ich weiß nicht, wie lange Sie sich zurück erinnern können. Ab Anfang der Siebzigerjahren gab es in Österreich 2 Großparteien. Die eine Partei hat das Geld mit vollen Händen ausgegeben und trotz überhitzter Hochkonjunktur den Schuldenberg anwachsen lassen. Die andere Partei hat immer vom Sparen geredet und das Schuldenmachen angeprangert. Wissen Sie noch, welche Partei damals eine absolute Mehrheit nach der anderen eingefahren hat, obwohl das Land sogar von Skandalen erschüttert wurde? Ich kann mich gut an die Diskussionen am Stammtisch erinnern, als viele damals meinten, die Schulden des Staates sind nicht meine Schulden und daher berühren sie mich nicht.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 04:45 Uhr

Ich stimme zu, allerdings kommen jetzt noch verantwortungslosere Heilsversprecher zum Zug. Sie brauchen Geld bisher nur zum Aufbau neuer Beamter, für Repräsenation usw. Sie schaffen nicht einmal in einem Jahr der Hochkonjunktur und so niedrigen Zinsen einen Abbau des Schuldenstandes, sondern machen zusätzlich neue!
Spekulanten diktieren und regieren uns!

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Christian090676 (488) 12.01.2019 03:52 Uhr

Wer hat den Politikern das Geld zum Verschulden gegeben, das war doch der konservative Sparer, der dafür hohe Zinsen bekam. Beide Seiten waren zu gierig, jetzt braucht es dafür den Ausgleich und den letzten beissen die Hunde.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 04:50 Uhr

Was wirfst du konservativen Sparern vor? Achtest du Spekulanten mehr?
Welche Chance bleibt den Ärmeren wirklich? Und du stellst sie als Schuldige dar, weil sie nicht spekuliert haben?
Erklär näher, wie du das meinst!

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Christian090676 (488) 12.01.2019 07:26 Uhr

Es gibt genug Sparer, die über Jahre gut mit Zinsen verdient haben. Der Spekulant spekuliert ja nicht wirklich, sonst könnte er ja auch ins Casino gehen und dort gewinnt oft das Casino. Der so genannte Spekulant geht doch nicht aufs Glück, der weiß wie Menschen auf Situationen reagieren, der informiert sich genau über die Investition, und spielt Szenarien durch wie ein Schachspieler. Spekulanten sind nicht das Problem, sondern wenn der Schuldner nicht mehr zurückzahlen kann, dann trifft es den Sparer. Nicht Spekulanten haben Italien fast zahlungsunfähig gemacht, sondern Italien hat das selber durch schlechtes regieren.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 12:05 Uhr

Gut mit Zinsen verdient hat man in Zeiten, wo auch für Schulden sehr hohe Zinsen bezahlt werden mussten.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 12:03 Uhr

Ich nehme die Spekulanten nicht aus der Verantwortung.
Wer z. B. auf Immobilien wechseln kann, fördert hier die Spekulation auf steigende Wohnungspreise. Ein Überangebot und fallende Preise, so funktioniert das nicht mehr, wie man ja deutlich erkennen kann. Lieber lässt man Wohnflächen leerstehen, als günstiger zu vermieten. Und er öffentliche Wohnungsmarkt wurde rausgekickt.
Und kleine Sparer können nicht alle allzu schlaue Investoren sein, weil die Mittel oder die Langfristigkeit der zur Verfügung stehenden Mittel fehlen.
Sie dürfen aber für die Schulden, wenn falsch spekuliert wird, herhalten.

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vorsicht (2171) 12.01.2019 14:11 Uhr

"Wer z. B. auf Immobilien wechseln kann, fördert hier die Spekulation auf steigende Wohnungspreise."

sie entlarven sich selbst als völlig ahnungslos von wirtschaftlichen zusammenhängen.
Die Wohnungspreise steigen nicht weil es Spekulanten gerne so hätten sondern weil der Markt bestimmt. Wenn die Wohnungsnachfrage nicht bedient werden kann steigen folglich die Preise. Mit Schuld an dieser Entwicklung hat Ihresgleichen mit ihrer Willkommensklatscherei welche natürlich eine gewaltige Wohnungsnachfrage verursacht.

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MitDenk (17544) 12.01.2019 14:57 Uhr

Die können sich solche Wohnungen doch sowieso nicht leisten.
Und die Investoren wissen schon, wie sie die Preise steuern. Da nehmen sie Leerstehungen gerne in Kauf. Hauptsache die Ersparnisse sind mal in Immobilien umgewandelt. Sie spekulieren auch mit Wertsteigerungen....

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sampao (73) 12.01.2019 01:39 Uhr

69 Mrd. sind eine reißerische Überschrift. Informativer wäre zB 4 Mrd. pro Jahr

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Cinghiale (1548) 12.01.2019 14:50 Uhr

Seit dem Jahr 2008 - bitte Artikel lesen - sind nach meiner Schätzung 11 Jahre vergangen. Würden sie mich (uns) jetzt aufklären, wie sie auf ihre 4 Mrd./Jahr kommen?

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Analphabet (10823) 12.01.2019 02:47 Uhr

Diese Zahl von 69 ist korrekt. Sie bezieht sich auf Beginn der Nullzinspolitik bis heute.

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weinberg93 (7892) 12.01.2019 01:51 Uhr

Das ist eben Journalismus!
Daher schreibt man auch lieber von 4.000.000 m²
statt von 4 km² – wenn's der Story dienlich ist.

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