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US-Hilfe und sozialer Frieden machten uns zu einem der reichsten Staaten

WIEN. Auch die harte Währung und das Schulsystem waren Pfeiler von Österreichs Wohlstand.

63 Kommentare Ulrike Rubasch 03. Januar 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
jago (44653) 03.01.2018 22:46 Uhr

Erst als die deutsche Bundesbank den Wiener Schilling als Siebtelmark akzeptierte, konnten wir Österreicher mit der Bundesrepublik Deutschland mitspielen.

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observer (13227) 03.01.2018 18:58 Uhr

Die Arbeit der ÖsterreicherInnen und ihr Fleiss, die waren ein wesentlicher Baustein unseres geordneten Staatswesens. Von reich für alle ÖsterreicherInnen zu sprechen, das halte ich aber für sehr vermessen. In den letzten Jahrzehnten wurden die wirklich Reichen immer reicher, viele andere mussten Reallohnverluste hinnehmen. Man soll erstens also nicht alles beschönigen und zweitens nicht so tun, als hätten die ÖsterreicherInnen nicht durch ihren Fleiss Wesentliches geleistet und alles wäre uns in den Schoss gefallen, weil uns von Aussen so sehr geholfen wurde. Die Helfer von Aussen haben vorher durch Flächenbombardements jede Menge an Vermögen ver nichtet, sehr viel auch in Linz, wo ab 1944 massiv bombardiert wurde und nicht nur Kriegsziele.Und auch viele Opfer unter der Zivilbevölkerung waren zu beklagen. Die allierten Bomber startetenab 1944 von der Basis Foggia, vorher war Linz nicht in der Reichweite. Man sollte die Geschichte ganz erzählen, nicht manipulativ.

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beppogrillo (1873) 03.01.2018 23:29 Uhr

Observer
Danke für diese notwendige Korrektur der schönfärbenden "Wirtschaftsforscher", die als Akademiker eher ein Armutszeichen für die Qualität des Forschungsbetriebs sind.
Dazu kommt noch dieser ungebrochene Wachstumswahn, an dem sich diese Kaste noch immer täglich aufgeilt.

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kleinEmil (6629) 03.01.2018 07:58 Uhr

Jetzt gilt es, unseren Reichtum zu erhalten! Dazu ist es dringend nötig, jene in die Schranken zu weisen, welche mehr und mehr und mehr "vom Staat" haben möchten, ohne selbst für ihr Fortkommen zu sorgen. Diese Leute sind die echte Gefahr für unseren Wohlstand! Es kann auf Dauer nicht klappen, dass immer wenige Leistungsträger immer mehr Mitbürger mitfinanzieren. Bitte nicht falsch verstehen, ich bekenne mich zum Sozialstaat mit all seinen Facetten. Doch wehre ich mich mit aller Kraft gegen jene Elemente, welche möglichst ohne eigene Leistung ebenfalls in Wohlstand leben möchten. Noch gefährlicher sind bloß jene, welche jetzt gleich über mich herziehen werden. Jene, welche aus politschem Kalkül Sozialbetrug, Missbrauch von öffentlichen Mitteln, sowie Förderwahnsinn nach dem Gießkannenprinzip, gutheißen und verteidigen.

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CarlCarlson (1069) 03.01.2018 14:01 Uhr

und mehr "vom Staat" haben möchten, ohne selbst für ihr Fortkommen zu sorgen. Diese Leute sind die echte Gefahr für unseren Wohlstand

Komplett falsch!!!

1tens gibt es sehr wenige solcher Fälle die wie Sie schreiben nicht "selbst für Ihr Fortkommen sorgen". Viele hatte halt nicht die Chancen eines kleinen Emilchens.

2tens ist es volkswirtschaftlich hunderte male nachgewiesen das ein Euro der an die ärmsten ausgeschüttet wird ein vielfaches von dem zum Wirtschaftswachstum beiträgt als ein EUR der in die Tasche der reichsten wandert.

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kleinEmil (6629) 03.01.2018 14:08 Uhr

Ui, die Ahnungslosigkeit in Person doziert!
1. die von dir daherfantasierte Mengenangabe "sehr wenige" genügt mir nicht; wenn ich weiß, dass jährlich allein 15.000 dabei erwischt werden, dass sie zumutbare Arbeit nicht annehmen, nicht zu Terminen gehen etc.
2. bitte einige Duzend Links als Beweise für den "hundertemale" erbrachten Beweis eintstellen, dass das Rauswerfen von Geld an Arme volkswirtschaftlich so wertvoll ist.

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NedDeppat (8101) 03.01.2018 18:49 Uhr

Des is ja ein Dampfplauderer, ... der Angst davor hat, dass es in Zukunft nix mehr geschenkt gibt, und er am Ende selber was arbeiten muss.

Alles hat einen Hintergrund, auch die Care-Pakete, ... die Angst der U.S.A war beispielsweise groß, dass Österreich auch Kommunistisch werden könnte. Also Teil des sozialistischen Ostblocks.

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CarlCarlson (1069) 03.01.2018 14:47 Uhr

Emilchen:

1. die von Ihnen erwähnten 15000 warden ziemliche Probleme haben. Es ist nicht mehr so leicht zugewiesen Arbeitstellen nicht anzunehmen. Wenn sie e.g. als Akademiker binnen 100 Tagen keine geeignete Stellung finden könnnen Sie bei der EFKO Gurkerlschlichter werden.

2. schon mal was von einer unterschiedlichen Sparquote zwischen Arm und Reich gehört.
Ein gut betuchter wird sein zusätzliches einkommen zu einen großen Prozentsatz sparen = kommt niemanden zu gute.
Eine alleinerziehende Mutter mit 1000 EUR netto wird das zusätzliche Einkommen wahrscheinlich zu 100% wieder ausgeben => dann noch Multiplikatoreffekt (jener bei dem Konsumiert wird kann wieder investieren oder konsumieren, Staat kann auch wieder die MWST nochmals ausgeben....)

wie bereits woander geschrieben, Sie müssen nicht alles wissen. Aber wenn man nichts weis ist es öfters ganz gut die......

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kleinEmil (6629) 03.01.2018 15:17 Uhr

In der Tat Karli, wenn man nix weiß....

Genau um die "ziemlichen Probleme" der 15.000 braucht sich keiner Sorgen zu machen. Die Damen und Herren am AMS sanktionieren diese ja nur widerwillig, nach öffentlicher Aufforderung, und obendrein mit nicht viel mehr als dem Dudufinger.

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CarlCarlson (1069) 03.01.2018 16:00 Uhr

ERfahrungsbericht aus meinen Freundeskreis:

Mann will mit einen Freund eine Montagefirma eröffnen.

Einer der beiden zukünftigen Eigentümer hat aber erst im September Zeit. Der 2te (mein Spezi) erzählt das im April/Mai seiner Firma (welche ev. in einen Wettbewerbsverhältniss zur neuen Firma stehen würde). Diese kündigt ihm. Mein Spezi wird beim AMS vorstellig mit der Ankündigung sich im September selbstständig zu machen.

Er wird trotzdem zu Firmen gesendet um sich vorzustellen. Dort tut er aber kund das er äusserst gering motiviert ist die Stelle anzunehmen und wenn dann nur für 3 Monate. Anruf des pot. Arbeitgeber beim AMS = AMS streicht das Arbeitslosengeld.

Am lächerlichsten die Behauptung des AMS: er hätte den pot. Arbeitgeben belügen müssen bzgl. seiner Ambitionen selbstständig zu warden.

Soviel zum Thema die sagen nur DUDU!

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FreundlicherHinweis (5706) 03.01.2018 16:17 Uhr

Das ist einfach ganz dumm gelogen. Wenn man sich als Arbetsloser selbstständig machen will und in das AMS-Gründerprogramm einsteigt, muss man sich nirgends vorstellen.

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meisteral (4776) 03.01.2018 16:10 Uhr

Blödsinn: wenn sie beim AMS gemeldet sind und Arbeitslosengeld beziehen, dann haben sie die Möglichkeit
a) in den normalen Arbeitsprozess integriert zu werden, sprich
Vorstellungsgespräche als AN
b) den Gründerservice des AMS zu nutzen, mit Konzepterarbeitung, Finanzierungsplan, Managementplan etc!
beides müssen sie je nach Versicherungszeit vorher binnen 1 Jahr erledigen.

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CarlCarlson (1069) 03.01.2018 16:22 Uhr

Das erzählen Sie mal meinen Freund.

Ich habe jetzt gegoogelt Geschäftsführer ist der zweite Eigentümer. Mein Spezi ist ev. nur Teilhaber?

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meisteral (4776) 03.01.2018 16:25 Uhr

Wenn sie hier die Rechtsauffassung von Dr. Google verwenden, dann ................

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MitDenk (13334) 03.01.2018 15:36 Uhr

Es wäre schön, wenn die OÖN Beispiele von solchen bringen könnten, die auf einen Job durch diese Aktion hofften.

Die, die du meinst, sanktionieren zu müssen, sind meiner Meinung nach Wähler deines Kandidaten. Sie bedauern sich und meinen, es geschähe ihnen immer Unrecht, weil die Regierung so böse ist, und sind nicht gewillt, zu sehen, welchen Anteil sie selbst an ihrer persönlichen misslichen Lage haben. Zum Zeitvertreib sind sie in den Raucherbeisln und singen ein Loblied auf Strache....
Es ist meine Meinung. Statistiken darüber wird es wohl leider keine geben.

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MitDenk (13334) 03.01.2018 10:43 Uhr

Die letzten Sätze habe ich erst nach der ersten Antwort gelesen.
Typisch für dich, alle in Kasteln abzustellen, damit du nur ja nicht zuviel denken musst. So einfach ist es bei weitem nicht, wie du es darzustellen versuchst.

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kleinEmil (6629) 03.01.2018 10:46 Uhr

Schon klar! Bei den letzten Sätzen fühlst dich ja angesprochen. Zu Recht!

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MitDenk (13334) 03.01.2018 15:27 Uhr

So, und das erklärst du jetzt näher!
Willst du mir Sozialbetrug unterstellen?
Missbrauch von öffentlichen Mitteln?
Oder willst du behaupten, dass ich Förderungen nach dem Gießkannenprinzip gutheiße? Nie, nein nichteinmal dann, wenn es sich um den Gewinnfreibetrag für Freiberufler handelt, wo es ja sonst niemanden stört!

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kleinEmil (6629) 03.01.2018 20:12 Uhr
MitDenk (13334) 03.01.2018 22:16 Uhr

KleinEmil, ich verstehe auch beim ersten Mal. Und du erinnere dich an die Forumsregeln!

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MitDenk (13334) 03.01.2018 10:42 Uhr

Mehr und mehr vom Staat haben immer die Reichsten gefordert und bekommen.

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meisteral (4776) 03.01.2018 11:56 Uhr

@MitDenk:
In ihrem Post von 6:06 berichten sie stolz auch von ihrem Immobillienzuwachs durch Neubau.
So weit so gut, inspiriert von ihren Unterstellungen, die Reichen usw.... gehe ich davon aus, dass sie ihr Eigentum nicht steuerfrei weitergeben wollen, sonder dem Finanzminister das ihm zustehende Gerstl im Voraus und in bar vorbeibringen?
Ironie Ende

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MitDenk (13334) 03.01.2018 15:19 Uhr

Der Staat hat schon ordentlich mitgeschnitten bei nach der Scheidung erforderlichen Wohnungswechseln...
Das Haus musste, da nicht im Speckgürtel liegend, zu billig veräußert werden. So fiel auch für den Staat nur ganz wenig ab.
Wenn sie auf Schenkungs- oder Erbschaftssteuer anspielen wollen, so wäre diese Immobilie sicherlich unter dem angedachten Freibetrag.
Und die Möglichkeit, die Umsatzsteuer vom Staat zurückzuholen, haben ja wiederum nur die Investoren, die Wohnungen etc. somit günstiger bekommen...

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mape (4369) 03.01.2018 11:02 Uhr

Ja, zB. unser ehemaliger Bundeskanzler ! Ihm waren 8700 € zu wenig, er braucht noch 6000 €.

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NedDeppat (8101) 03.01.2018 18:56 Uhr
MitDenk (13334) 03.01.2018 15:13 Uhr

Im Verhältnis zu Verdienst und Leistung des Kanzlers ein läppisches Gehalt.

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mape (4369) 03.01.2018 16:44 Uhr

15 000 € für Sie ein läppisches Gehalt?
Na Sie müssen es ja dick haben!
Oder brav und kritiklos auf Parteilinie?

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MitDenk (13334) 03.01.2018 17:57 Uhr

Diesen Schluss ziehe ich, weil ich mir die Realität anschaue. Auch das, was in der Wirtschaft als Verdienst geboten wird.
Ich hatte schon Einblicke in viele Steuererklärungen und Bekannte, die meinen, um dieses Geld diesen Job würden sie nicht machen.
Warum glauben sie, dass man alles immer nur in Bezug auf die eigene Person, das eigene Einkommen etc. sieht. Ich bin kein Egoist und kann etwas weiter blicken.

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mape (4369) 03.01.2018 19:04 Uhr

Ein Monatsgehalt von 15 000 € halten Sie also bei einem SPÖ Mitglied für gerechtfertigt weil Sie etwas weiter blicken können ? Interessant !
Wenn dies ein ÖVP Kanzler gewesen wäre, hätten Sie auch so viel Verständnis ?

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MitDenk (13334) 03.01.2018 22:08 Uhr

Wenn der dieselben Qualitäten und denselben Arbeitseifer aufweisen könnte und die ÖVP für die Kosten gerade steht, dann ja. Dann könnte ich sagen, es geht mich nichts an. Die sind selber dafür verantwortlich, wie sie ihr Geld ausgeben.
War das, womit sich Kurz sponsern ließ, nicht wesentlich, wesentlich mehr?

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jamei (22267) 03.01.2018 10:45 Uhr

Erhöhung der Grundversorgung / Befreiung von GIS-Rezeptgebühr-Telefongebühr/ FB etc. haben die Reichen gefordert ...a ha!

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MitDenk (13334) 03.01.2018 15:11 Uhr

Mit so läppischen Beträgen geben sich die Reichen nicht ab.
Da muss es schon ein 13prozentiger Gewinnfreibetrag sein, gedeckelt bei ca. € 40.000,00. Davon die Hälfte ist Steuerersparnis. Gut, einige werden wirklich investieren. Andere, vor allem Freiberufler, nach der Wartefrist das Privatvermögen vermehren.
Was sich andere bei der Gis sparen, erwartet Reiche um ein Vielfaches höher bei Geschenken für ihre großen Verdienste, Einladungen usw.
Wohin fließen z. B. die Repräsentationskosten, die in allen Budgets auch bei Land und Bund enthalten sind?

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jamei (22267) 03.01.2018 11:06 Uhr
Harbachoed-Karl (14492) 03.01.2018 06:45 Uhr

Zum guten Artikel wäre eventuell zu ergänzen, dass in Österreich ab 1935, 1936 die Wirtschaft zu wachsen begann, die im Untergrund wirkenden, von Nazideutschland gesteuerten Kräfte alles schlecht zu machen versuchten. Wie heute, wo plötzlich irreale, beinahe surrealistische trampsche „Wirklichkeiten“ erfunden und sturheil propagiert werden.

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Ottokarr (462) 03.01.2018 01:07 Uhr

Komisch eure jubelmeldungen !! Wenn 3% Wachstum habe - dabei aber 2% Inflation geldendwertung habe und wir 1% ( wenns stimmt ) mehr Schulden haben - wo ist da das Wirtschaftswachstum ?? Wer weiß es ??

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Harbachoed-Karl (14492) 03.01.2018 06:39 Uhr

Auch die Inflation muss schwer erarbeitet werden und gibt's nicht beim Moden Müller zu kaufen. Deine Ansätze gelten in etwa gleich zwischen 2% und 6,5% Wirtschaftswachstum.

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MitDenk (13334) 03.01.2018 06:27 Uhr

Wer soll/kann ständig für das Wirtschaftswachstum sorgen?
Steigt unser Bedarf ständig oder werden die Bedürfnisse durch Werbung manipuliert? Wenn die Löhne nicht mit dem Wachstum mithalten, wer soll dann die Nachfrage steigern? Die, die ohnehin schon alles auch den Luxus haben? Die tragen zur Mittelverknappung derer bei, die zu Niedriglöhnen arbeiten. Die können sich bald das Wohnen nicht mehr leisten....
Deshalb glaube ich daran, dass Umverteilung nach unten ein Gebot der Zeit ist. Zu viele Arbeitnehmer wurden schon nach unten durchgereicht, weil die Löhne keine entsprechenden Steigerungen erfuhren. Wenn jetzt auf die, die keine Steuer mehr zahlen oder Pensionisten gänzlich vergessen wird, ist auf kurz oder lang der soziale Friede in großer Gefahr! Und der ist das um und auf für eine positive Zukunftsentwicklung.

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kleinEmil (6629) 03.01.2018 08:06 Uhr

Böse Hetze! 55 Prozent der Österreicher wohnen in Eigenheimen; und die linken Hetzer tun so, als würde das ganze Land obdachlos werden!

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MitDenk (13334) 03.01.2018 10:40 Uhr

Immer weniger bekommen die Chance auf Eigentum. Und der Grund dürfte sein, dass sehr Reiche ihr Geld in Immobilien anlegen und die Preise in die Höhe treiben.
Es genügen wenige Prozent die unberechtigt durchfallen, um einen Aufschrei zu rechtfertigen.

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mape (4369) 03.01.2018 10:51 Uhr

Immer weniger wollen sparen und auf etwas verzichten !
Man muss ja heute alles haben und das sofort !

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Floko1982 (2937) 03.01.2018 11:32 Uhr

So ein blösinn... seit 2011 sind die immopreise durchschnittlich um 40 prozent gestiegen..... viele die von null weg starten können sich dadurch kein eigentum leisten.....da nebenbei auch die lebenserhaltungskosten schneller steigen als die löhne..... so schauts aus...

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mape (4369) 03.01.2018 12:42 Uhr

Großes und starkes Auto, jedes Jahr ein neues Handy, Markenkleidung, jedes Jahr mindestens 2x auf Urlaub ( all inclusiv ), am Wochenende Komasaufen und schlafen ! Und nicht vergessen : Für alles Andere ist der Staat zuständig !

So schauts aus !

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Floko1982 (2937) 03.01.2018 15:09 Uhr

Ja vielleicht bei ihnen im wohnblock der frustrierten und schubladisierer

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MitDenk (13334) 03.01.2018 15:06 Uhr

Reden sie von ihrem Klientel?
Die Jugend oder mittlerweile nun auch schon Menschen in den mittleren Lebensjahren sind durchwegs sehr pflichtbewusst und arbeitsam, können auch auf etwas verzichten, aber wollen natürlich nicht mehr auf alles verzichten, wo doch andere alles haben können, trotz weniger Leistung....

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MitDenk (13334) 03.01.2018 17:52 Uhr

Ihnen geht es nicht um Fakten, sondern vielmehr ums stänkern!
Lesen sie ihren Kommentar ein bisserl weiter oben. Passt doch super auf Kurz. Der hat doch nie sparen oder auf etwas verzichten müssen. Ein typisches verwöhntes Einzelkind, so wie er sich gebärdet. Und er will alles gleich und sofort und wird uns viel Geld kosten, alles vom Staat!
Kern hingegen hat sich hinaufgearbeitet trotz widriger Bedingungen und deshalb hat das, was er sagt, auch den nötigen Background. Er weiß, wovon er spricht. Kurz muss viel erst erfahren.
Ich würde ihnen persönlich raten, diese Hetze schnell sein zu lassen.

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mape (4369) 03.01.2018 19:22 Uhr

Sie kennen die Familie von Kurz persönlich, denn Sie wissen ja, dass er ein verwöhntes Einzelkind war, das noch nie auf etwas verzichten musste ......
Und Sie erkennen das, wie er sich gebärdet ?

Aber Sie stänkern nicht ! - Nein, Sie doch nicht!
Und Sie halten sich auch an Fakten ! Bravo !

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MitDenk (13334) 03.01.2018 19:51 Uhr

Wer so wie sie ständig stänkert, darf erwarten, dass auch einmal etwas zurückkommt.

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mape (4369) 03.01.2018 20:28 Uhr

Ja, immer haben andere Schuld ! Nachbarn, Poster,Arbeitgeber, die " Reichen"........
Nur Sie sind "unfehlbar".

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MitDenk (13334) 03.01.2018 22:14 Uhr

Hab ich irgendwann behauptet, dass ich unfehlbar bin?
Lediglich die Angriffe, die von ihrer Seite kommen, sind unhaltbar. Sie kennen mich überhaupt nicht und können nicht über mich urteilen. Nehmen sie das endlich zur Kenntnis!

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mape (4369) 03.01.2018 23:24 Uhr
decordoba (1711) 03.01.2018 01:19 Uhr

3 % Wachstum hat schon einen Wert. Das führt zu einer niedrigeren Arbeitslosigkeit, es werden mehr Arbeitskräfte eingestellt, um die Ausweitung der Produktion und der Dienstleistun bewältigen zu können.

Bei 3 % Wachstum werden die bestehenden Staatsschulden - in gewisser Weise - verdünnt. Die Staatsschulden beziehen sich auf das BIP.

Allerdings dürfen der Finanzminister, der Kanzler und die Gewerkschaft das Augenmaß nicht verlieren. Vergleich: In Griechenland hatten sie 2001 bis 2008 auch das BIP - durch allerley kluge Maßnahmen zwinkern aufgeblasen. So ist es nicht aufgefallen, dass die Griechen den Karren in den Morast fahren.

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Harbachoed-Karl (14492) 03.01.2018 06:21 Uhr

Eine Gefahr bestünde darin, den gegenwärtigen Aufschwung als so massiv und gefestigt anzunehmen, dass uns in nächster Zeit nichts mehr passieren könnte. Dem ist nicht so. Der Aufschwung (den Deutschland schon um Jahre früher hatte), ist schön, darf nur nicht zu übermäßiger Euphorie verleiten und übermütig machen.

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kleinEmil (6629) 03.01.2018 08:08 Uhr

Sehr treffend analysiert; dies sieht auch die Mehrheit der Bevölkerung so. Genau deshalb hat sie Links abgewählt, da Kern & Co. das zarte Pflänzchen ausgerissen und die Schuldenpolitik prolongiert hätten.

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Ottokarr (462) 03.01.2018 01:49 Uhr

Das mit der Staatsschulden verduennung -stimmt schon ! Aber wenn ich was teurer mache ( Inflationsrate ) - das ist kein Wachstum -sondern geldentwertung - auf Kosten von Sparern - die Ausweitung ist dann 1% wirkliches Wachstum und die ist noch erkauft mit mehr Schulden ( die eigentlich im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung weniger werden ) eigentlich wie Tramp es macht !

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decordoba (1711) 03.01.2018 01:03 Uhr

Diese Auflistung ist teilweise zutreffend!

Ich picke nur einen Punkt heraus: den Schilling

Der Schilling war nicht immer so hart, wie hier ausgesagt wird. Nach der Kreisky-Spendierhosen-Zeit wurde der Schilling ziemlich weich. In den 70-er Jahren hatten wir mal beinahe 10 % Inflation. Mitte der 70-er Jahre hatten wir einmal 16 % Lohnerhöhung (in der Firma meines Arbeitgebers). Des Einen Freud - des Anderen Leid!

Damals hatten wir ein Haus gebaut - unser Startkapital war gering - ein grenzenloser Leichtsinn. Durch Inflation, hohe Lohnerhöhungen und staatliche Hilfe bei der Rückzahlung = Annuitäten-Zuschuss - haben wir die Schulden innerhalb von 20 Jahren abgearbeitet. Das Risiko hatte sich gelohnt - die Rechnung ist aufgegangen.

Das geht heute nicht mehr! Da müssen Opa, Oma und der Erbonkel ihre Geldreserven locker machen zwinkern Dann kann jemand sogar heute noch ein Haus bauen.

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MitDenk (13334) 03.01.2018 06:10 Uhr

Sie meinen, TEILWEISE zutreffend!?
Was soll nicht stimmen?
Was meinen sie zur Hilfe aus den USA, als Geschenk?
War nicht spät noch erkennbar, dass das Mühlviertel nicht so entwickelt war, als der Rest Oberösterreichs, weil diese Hilfe ausblieb?

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Harbachoed-Karl (14492) 03.01.2018 06:25 Uhr

Mitdenk Deinen Einwand finde ich punktuell berechtigt, er betrifft nur nicht das Ganze. Das Ganze war eben eine Collage von Faktoren.

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MitDenk (13334) 03.01.2018 06:06 Uhr

Sehr interessant ist ihr Rückblick auf diese Zeit.
Auch wir haben zu dieser Zeit ein Haus gebaut. An eine Lohnerhöhung in dieser Höhe kann ich mich nicht erinnern. Lediglich eine Leistungsprämie in Höhe von beinahe einem halben Jahres(!)lohn ist mir erinnerlich. Wir arbeiteten quasi umsatzbeteiligt und Lohnbasis war ein bestimmter Prozentsatz vom erarbeiteten Umsatz.
Erinnern kann ich mich an die in die Höhe schnellenden Kreditzinssätze, die uns beim Einzug ins Haus nahezu erschlugen.
Es war auch die Zeit der Geburt der beiden jüngeren Töchter und das vorläufige Ende meiner Berufslaufbahn. Trotzdem, damals war es zu schaffen wegen der Annuitätenzuschüsse.
Auch jetzt sollten die Weichen dahin gestellt werden, dass Wohnen wieder leistbarer wird, Frauen den Beruf möglichst wenig wegen der Kinder links liegen lassen müssen....

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