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Minister Hofer verspricht Geld für die Nebenbahnen

WIEN. 2018 erreicht das Investitionsvolumen 2,3 Milliarden Euro.

20 Kommentare (sib) 07. März 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
FreundlicherHinweis (7431) 07.03.2018 11:24 Uhr

Steinkellner und Hein sollten bei ihrem Kameraden Hofer schleunigst mal nicht nur in Sachen Nebenbahnen vorstellig werden, sondern auch bezüglich dem Westbahnabschnitt Linz Hauptbahnhof-Pichling. Der Ausbau dieser kurzen Strecke wird seit Jahrzehnten (!) von der ÖBB hinausgezögert, wäre aber immens wichtig für Linz, da nur die Viergleisigkeit eine Ausweitung des S-Bahnverkehrs ermöglichen würde. Und die braucht das Hauptneubaugebiet Linzer Süden ganz dringend.

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weyermark (10082) 07.03.2018 13:35 Uhr

Der Bahnausbau inkl. des Gleises für die S Bahn
wurde beim Ausbau der Strecke von der HL AG
schon vor ca 20 Jahren verwirklicht.

Ein Schwachsinn ist es gewesen, die Haltestelle Pichling
aus dem Ort in das Niemandsland am Pichlingersee zu verlegen;
auch wenn die Entfernung Hst. Ebelsberg- Pichling gering war.
Die geplante Drehscheibe Bahn- Straßenbahn- Florianerbahn- Bus
wurde NIE verwirklicht und die Badegäste kommen eh mit dem Auto.

So haben die Pichlinger aus dem immer dichter besiedelten Ort, so wie die 100 Jahre vorher, keine Zustiegsmöglichkeit mehr,
um schnell zum Hbhf. u. in das Zentrum zu gelangen.

Ebenso war das Auflassen des Bahnhofes Kleinmünchen ein no go.
Vielmehr hätte sich hier die Verlegung der Straßenbahnlinie 1
und der Abzweigung der Linie 2 zu einer Verkehrsdrehscheibe
der Öffis verwirklichen lassen- aber Linz ist anders !

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passivlesender_EX-Poster (11544) 07.03.2018 11:28 Uhr

... und damit auch das "Argument" wegfallen, dass die LinzAG nicht den Südpark und Pichlingersee an die Bim anschließen könne...

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linz2050 (1209) 07.03.2018 10:01 Uhr

Da werden wieder Konten in Zypern oder in der Karibik gefüllt werden!

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FranziGut (116) 07.03.2018 09:54 Uhr

Hofer scheint ein Verwandlungskünstler zu sein, der selbst Chamäleons blass aussehen lässt. Wenn er seinen Worten jetzt auch noch Taten folgen lässt (was zu befürchten ist), dann wird das für uns Steuerzahler unbezahlbar teuer (Kärnten lässt grüßen). „Gerade im ländlichen Raum sei die Schiene von größter Bedeutung" sagt Hofer und wir fahren dann weiterhin mangels bedarfsgerechter Busverbindungen mit dem Auto zum Bahnhof und finden dort keinen Parkplatz. Aber vielleicht muss man positiv denken und davon ausgehen, dass Hofer dem Normalbürger geistig weit voraus ist und bereits Pläne für eine „Rufbahn“ im Kopf hat, die im ländlichen Raum die Personen zur richtigen Zeit fast vor der eigenen Haustüre abholt.

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weyermark (10082) 07.03.2018 08:39 Uhr

Versprochen und gehalten -
Deine ÖVP.
Wie heißt doch gleich der jetzige Finanzminister ?

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mynachrichten1 (13473) 07.03.2018 09:12 Uhr

Finanzen von anno dazumal schwarz blaue Erfolgsgeschichten Fragmente rund um die ÖBB " https://derstandard.at/1799156/OeBB-verkaufen-Seebahnhof-am-Traunsee "

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Fortunatus (6828) 07.03.2018 08:35 Uhr

Auch in Kärnten kam einst eine Blaue Kehrtwendung
Ganz Österreich wäre damit pleite gegangen, wäre nicht noch schnell eine Rettung durch den Rückkauf der HGAA durchgeführt worden. Kärnten hatte damals ihren Sonnenkönig und niemand merkte, welch Blauer Schatten von ihm geworfen wurde.

Ich bin skeptisch, dass wir dann alle grün und blau werden, wenn wir auch hier mit dem Blauen Finanzdesaster aufwachen werden.

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mynachrichten1 (13473) 07.03.2018 09:18 Uhr

so schnell ist das Familiensilber nicht weg. und in Oberösterreich spart man ja schon wieder fleißig, mit dem Gebühren der Nachmittagsbetreuung im Kindergarten, so diese dann nicht überhaupt wegfällt und Personal eingespart wird, wird man den Silberschatz wieder auffüllen.

Umso leichter kann man dann BAhnen mit 10 Millionen jährlich sponsern, deren Sinn halt nicht sichtbar ist, wenn zum Beispiel Busse einen Bruchteil und mehr Gäste transportieren könnten. Ich meine damit nicht alte Linien, sondern auch Investitionen ins blaue hinein.

Eines ist sicher, investiern ohne Hirn tut sich nicht rentieren.

Hoffentlich werden das die Verantwortlichen auch berücksichtigen. Und beim Silververkauf ein bisserl vorsichtiger sein.

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aeck (1898) 08.03.2018 09:37 Uhr

Das meiste Familiensilber ist schon weg.

Busse? Ja, eh nett, nur lösen die keine Probleme. Stehen im Verkehr, stoßen Abgase aus, und würde man Straßenerhaltungskosten auch dazurechnen, so wie man es beim Zugverkehr macht, würde es wohl anders aussehen.
Den günstigen Ticketpreis beim Flixbus sehe ich immer als Entschädigung dafür, dass dieser nie, nie, nie pünktlich ist.

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passivlesender_EX-Poster (11544) 07.03.2018 07:59 Uhr

Versprochen ist versprochen, oder werden wir uns wieder wundern (müssen)?

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ElimGarak (7116) 07.03.2018 07:53 Uhr

Ausser der radikalen Umfärbung und der Ausübung der Hohen Kunst der Freunderlwirtschaft bei der Besetzung des Aufsichtsrats wird also im wesentlichem weitergearbeitet wie bisher.
Das lässt den Schluss zu dass auch aus blauer Sicht der Betrieb nicht so schlecht geführt wurde.

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Duc (275) 07.03.2018 06:04 Uhr

20 Jahre alles in den Dreck ziehen bei der ÖBB und jetzt die Kehrtwendung mir fehlt der Glaube....

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csac1001 (1270) 07.03.2018 06:43 Uhr

Jetzt wo es die blaue Staatsbahn ist, ist alles gut was vorher schlecht war

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csac1001 (1270) 07.03.2018 05:52 Uhr

Der Feinstaub kommt vom Rauchen, da darf der Verkehr nicht mehr mehr dazu beitragen. Wenigstens so kommt es zu einem ersten vernünftigen Gedanken dieser Regierung.

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passivlesender_EX-Poster (11544) 07.03.2018 08:00 Uhr

Abwarten, vielleicht fließt ja nur Geld in die Nebenbahnen, wenn diese wieder die Raucherabteile wiedereröffnen...
Zuzutrauen wäre es denen ja.

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Sandkistenschreck (2808) 07.03.2018 03:42 Uhr

"Die Anbindungen aus den Ballungsräumen hinaus seien von größter Bedeutung. Es müsse Verkehr auf die Schiene verlagert werden, weil die Zubringerstraßen nicht mehr Verkehr aufnehmen könnten."

Wie man sieht, redet Hofer viel Müll. Aber solange so kalt ist, soll er ruhig viel warme Luft für ein besseres Klima verströmen.

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Sandkistenschreck (2808) 07.03.2018 10:34 Uhr

So lange er nicht weiß, ob es jetzt hinaus oder hinein gehen soll, oder hinaus und hinein sehe ich Schwarz für ihn.

Auch sonst gibt er lt. OÖN einiges Auffälliges von sich.

Das passiert eben, wenn das einzige Handlungskonzept der Drang zum Futtertrog ist.
Wobei ich nicht das Verhungern-Lassen solcher Politiker (auch anderer Parteien) propagiere, aber einen leistungskonformen monatlichen Nettolohn von max. 2.000,- Euro. Für einen Grüßaugust in dieser Position genügt das.

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Schilehrersepp (309) 07.03.2018 07:41 Uhr
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