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Metaller drohen mit Streik

WIEN. Kollektivvertragsverhandlungen bis in die Nacht

Runde fünf bei den Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller stand gestern, Donnerstag, im Zeichen der weiter verhärteten Fronten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern: Verhandelt wurde bis spät in die Nacht, eine Entscheidung stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

Wie berichtet, droht die Gewerkschaft mit Streik. Sie fordert für die 192.000 Beschäftigten fünf Prozent mehr Lohn und einen Ausgleich für den 12-Stunden-Tag. Dies bezeichnen die Arbeitgeber wiederum als "übertriebenes Forderungspaket". "Es werden sich beide Seiten bewegen müssen, aber die Gewerkschaft wird sich einen gehörigen Schritt bewegen müssen", sagte der Obmann der Metalltechnischen Industrie, Christian Knill.

Gewerkschafts-Chefverhandler Rainer Wimmer bekräftigte die Streikdrohungen. Österreichweit kam es gestern zu einigen Betriebsversammlungen. Beim Schwertberger Maschinenbauer Engel versammelten sich 1400 Beschäftigte.

 

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Artikel OÖN 09. November 2018 - 00:04 Uhr
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