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Metaller-KV: "Es ist schwierig und zäh"

WIEN. Weiterhin gibt es keine spruchreife Annäherung bei den KV-Verhandlungen der Metaller. Sollten sich Gewerkschaft und Arbeitgeber heute wieder nicht auf einen Kollektivvertrag einigen, wollen die Arbeitnehmer streiken.

140 Kommentare nachrichten.at/apa 08. November 2018 - 19:48 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
benzinverweigerer (5679) 09.11.2018 08:05 Uhr

Wer von Feiertagen, 13. 14. Urlaub usw. faselt, der sollte mal bedenken, dass das alles in unsere sehr geringen Stundenlöhne eingepreist ist!

Da wird nichts geschenkt von irgendwem!

Meine letzte Firma hat auch ein 15. Gehalt eingeführt... schaut super aus für die Neuen!
Die alten wissen, dass sie halt jetzt 200 weniger pro Monat bekommen. grinsen

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Einheizer (3607) 09.11.2018 06:12 Uhr

Industrie und Großbürgertum wollen die ultimative Kraftprobe um die Gewerkschaften zu marginalisieren.
Letztlich geht es nur darum die gesamte Macht im Land zu bekommen. Nach Parlament und Regierung will das Kapital auch die Gewerkschaften "erobern", sprich: zertrümmern.
Das alles unter dem wohlwollenden Blick unseres tükisen Kanzlerdarstellers Basti K.
und seinen blaunen Helfershelfern und Burschenschaftern.

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spoe (5910) 08.11.2018 21:09 Uhr

Wenn ungefähr mit 2.8% erhöht wird, werden jene, welche die geforderten 5% zu ernst genommen haben, aber sehr enttäuscht sein.

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deskaisersneuekleider (1497) 08.11.2018 19:54 Uhr
Digitalis (3602) 08.11.2018 19:08 Uhr

Na ja, die eh bei den Roten und Gewerkenfuzzi immer so bösen "Großkonzerne", speziell auch hier in OÖ, sollen doch endlich den obligatorischen Lohn- und Gehaltsabzug der angeblich "freiwilligen" Gewerkschaftsbeiträge durch ihre Personalverrechnungen einstellen. Damit wäre schon ein wichtiger Schritt dazu gemacht, dass tatsächlich die "freiwilligen" ÖGB-Beiträge in den "Großkonzernen" von der voestalpine und der Borealis bis zur Amag, BMW und Laakirchen auch freiwillige durch die Beitragseinsammler der Fuzzi erhoben werden. Und die Leute schnell merken, dass sie da immerhin 25 Euro im Monat gleich auch mehr am Lohn- und Gehaltskonto haben...
(Um im SDtreitfall die Beschäftigten bei Arbeits- und Sozialgericht zu verttreten sind ohnedies die Arbeiterkammern gesetzlich verpflichtet. Die, wie man am Gehaltsstreifen auch ablesen kann, ohnedies die AK-Steuer wie auch noch die Betriebsratsumlage durch die Lohnbüros vom Gehalt abziehen lassen!)

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:16 Uhr

"Die Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit wird grundsätzlich in RichterInnensenaten ausgeübt; diese Senate setzen sich aus BerufsrichterInnen sowie fachkundigen LaienrichterInnen zusammen.
Die fachkundigen LaienrichterInnen werden von den gesetzlichen Interessenvertretungen der ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen gewählt. Ihr Amt ist ein Ehrenamt; die Amtsdauer beträgt 5 Jahre. LaienrichterInnen sind in Ausübung ihres Amtes unabhängig.
Durch die Beteiligung von LaienrichterInnen in der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit soll gewährleistet werden, dass praktische Erfahrungen aus der Arbeitswelt, die BerufsrichterInnen in der Regel nicht vorweisen können, in den Prozess und vor allem in die Entscheidungsfindung mit einfließen.
Die in einem Prozess beisitzenden LaienrichterInnen sollten deshalb auch den Berufsgruppen der am Rechtsstreit beteiligten Parteien angehören und somit die erforderliche spezifische Branchenkenntnis aufweisen."

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Digitalis (3602) 08.11.2018 19:35 Uhr

Geh, dass ist ein so typischer roter Nebelwurf, etwas da zu zitieren - was ich erst gar nicht gemeint habe sondern: Es geht ausschließlich darum. dass die Vertretung (!) eines ak-pflichtigen Arbeitnehmers im einem Arbeitsgerichtsprozess durch die AK als dessen Rechtsbeistand wahrzunehmen wäre.

Das hat einen ganzen Schmarrn damit zu tun, dass das Arbeitsgericht sich neben dem vorsitzenden (Berufs-) Richter/in mit "sachverständigen" Laienrichter aus der Vertretung der AN und AG zusammen setzt.

Ja, ja die Genossen werden ganz aufgescheucht, wenn man "den Menschen draußen" (@Kreisky) erklärt, dass die Leute eh den ÖGB und die Gewerkschaftsfuzzi bei Konflikten mit dem AG gar nicht brauchen und sich die bis zu 30 Euro im Monat an ÖGB-"Beitrag" besser ersparen sollten. Denn die so genannte "Arbeiterkammer-Umlage", in Wahrheit eine steuerähnliche Zwangsabgabe der Arbeitnehmer - Beamte ausgenommen!!!!! - wird ihnen eh Monat für Monat vom Lohn oder Gehalt abgezogen wird.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 20:44 Uhr

alleine ihr steuerschmarrn, den sie hier verzapfen: Mitglied - freiwillig, auch der beitrag - kollektivverträge mitverhandelt - für alle! wer ist denn hier der vernebler?

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spoe (5910) 08.11.2018 21:35 Uhr

Es wäre für die Arbeitnehmer wahrscheinlich besser, wenn man parteipolitisch neutrale Verhandler einsetzt.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 21:43 Uhr

jaja - gehen sie lieber nicht so inflationär mit ihrer parteipolitik um, überhaupt da, wo sie unpassend platziert ist! haben sie den spö funktionär ihres vertrauens noch immer nicht konsultiert, troll?

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wassaduda (4558) 08.11.2018 20:41 Uhr

es tut mir leid, dass sie ihren schmarrn hier als den einzig richtigen schmarren eines unternehmerfuzzis verkaufen wollen!

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:17 Uhr

"Die Mitwirkung an der Rechtsfindung in der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit aller 3 Instanzen ist auch eine wichtige gewerkschaftspolitische Aufgabe. Diese wird dadurch erfüllt, dass GewerkschaftssekretärInnen als fachkundige LaienrichterInnen tätig sind und somit die Entwicklung der Judikatur mitgestalten." ihr müsst endlich zugeben, dass es euere schwarzweiße hausverstandswelt nicht gibt!"

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spoe (5910) 08.11.2018 21:37 Uhr
kpader (1181) 08.11.2018 19:04 Uhr

Ich trau den Gewerkschaften nicht mehr.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:19 Uhr

ob sie das demnächst beim blick auf den 14. auf dem Lohnzettel auch noch sagen?

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Istehwurst (4936) 09.11.2018 00:01 Uhr

Das gehört abgeschafft oder arbeitet irgendwer in einem Monat doppelt soviel ? Wenn eh jetzt schon bei 12 Stunden der Zusammenbruch droht ?

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benzinverweigerer (5679) 09.11.2018 08:00 Uhr

In Ländern ohne 13. 14. ist der Stundenlohn entsprechend höher.
Ist ja alles eingepreist und keine Geschenke!

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jago (50528) 08.11.2018 18:38 Uhr

Dass dieser parteipolitische Kokolores in der Wirtschaftsspalte der OÖN steht, das hängt mit dem Wirtschaftsverständnis der OÖN-Redaktion 1:1 zusammen grinsen grinsen

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neptun (2109) 08.11.2018 18:11 Uhr

Auch die Stände zerfielen, die Hanse, das British Empire... und hunderte andere.

Wann sind solche Hetzer weg wie ÖGB mit völlig überholter Rhetorik?

Bald, sehr bald.

Ich kann seit 34 Jahren alles mit meinen tollen 75 Damen und Herren regeln ohne Betriebsrat.

Und alle profitieren...

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CarlCarlson (1768) 08.11.2018 19:22 Uhr

Es geht nicht um Ihren Betrieb, wenn das so klasse läuft gratuliere. Es geht auch nicht um die ganzen anderen Spezialisten hier im Forum die sich das alles ja eh selbst mit Ihren AG ausmachen. Klasse für euch.

Es geht um jene die das eben nicht können. Die keinen so klassen Chef haben. Die genau gesagt bekommen wie, wann, wielange und zu welchen Geld Sie arbeiten. Und davon gibts genug.

Die sind aber hier im Forum nicht vertreten, die müssen tschineun.

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Digitalis (3602) 08.11.2018 19:15 Uhr

@Neptun. Pass nur auf, dass dein Unternehmen nicht auf mehr als 150 Beschäftigte expandiert - weil dann musst du auch gleich einen Betriebsratsfuzzi voll "von der Arbeit frei stellen". Damit er/sie "hauptberuflich die Interesssen deiner arg geknechteten Schöpfer - und vor allem seine außerhäuslichen parteipolitischen Aktivitäten und einkommenträchtigen Funktionen erfüllen kann....

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neptun (2109) 08.11.2018 21:02 Uhr

Klar.

Ich wollte in erster Linie die Rhetorik der Gewerkschaft als unnotig bezeichnen.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:23 Uhr
Digitalis (3602) 08.11.2018 19:58 Uhr

Aha, ich hätte Probleme mit "sinnerfassend" und nicht ein Gewerkenfuzzi wie du?

Der versucht, meinen Beitrag von oben, wonach die AK-Bürokraten bei Arbeitsgerichtsverfahren als "Anwälte" der ihnen eh beitragspflichtgen Arbeitnehmer kostenlos zu vertreten - und das kein Argument ist, dass die Beschäftigten, speziell in den sooo bööösen "Konzern! auch noch 25 und mehr Euro pro Monat von ihrem hart erarbeiteten Lohn abziehen lassen müssten...

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wassaduda (4558) 08.11.2018 20:50 Uhr

sie schreiben nur blödsinn! wenn ich jetzt einmal nicht auf die polemik ihres angriffs auf den mitgliedsbeitraag eingehe: sie müssen sich den beitrag, denn sie freiwillig bezahlen, wenn sie freiwillig dem ögb beitreten, einbezahlen, jene, die beitreten, wissen warum sie einen beitrag zahlen und was sie dafür erhalten - was aber nur solidarisch über die menge möglich ist! aber um auf ihren Blödsinn mit Lohnabzug zurück zu kommen - man kann auch per zahlschein oder bankeinzug zahlen grinsen grinsen grinsen so ein wü….. grinsen grinsen

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wassaduda (4558) 08.11.2018 18:28 Uhr

gratuliere! dann hat sie die gewerkschaft nicht zu tangieren! ist ihre sparte dann auch frei von Kollektivverträgen, nicht wahr? sie bezahlen ihren lohnabhängigen den 13. und 14. Monatsbezug sicher freiwillig, oder?
schutzbestimmungen bei kündigung, die bezahlung von Überstunden und zulagen, prämien, reisegebühren oder taggelder, freizeitansprüche zum beispiel bei übersiedlung und hochzeit und vieles mehr ist in ihrem unternehem sicherlich auch eindeutig und mit rechtssicherheit für ihre lohnempfänger geregelt, gell? dann ist ja alles wunderbar in ihrem weihnachtswunderland! es gibt aber auch genügend andere betriebe, in welchen die organe der Arbeitnehmerschaft diese und unzählige andere ansprüche beinahe täglich zu verteidigen haben!

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Istehwurst (4936) 08.11.2018 23:59 Uhr
Orlando2312 (8296) 08.11.2018 18:44 Uhr

Was ich immer sage! Wo beide Parteien, AG + AN, in gutem Einvernehmen und gemeinsamen Interesse handeln, wären Regelungen nicht notwendig. Leider aber würde ich das nicht einmal von der Hälfte der Unternehmen erwarten.

Und deshalb ist die Sozialpartnerschaft so wichtig!

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Digitalis (3602) 08.11.2018 19:20 Uhr

@Orlöando. Diese "Sozialpartnerschaft" aus der Vergangenheit hat sich speziell auf der AK- und ÖGB-Seite zunehmend als ausschließlich zur Einkommenschöpfung von AK- und ÖGB-Funktionären und Betriebsräten im Bereich einer Dutzendschaft von staatlichen und parastaatlichen Organisationen degeneriert. Darum, und um nichts Anderes geht es doch diesen so genannten "Arbeitnehmervertretern" (und einigen Handelskämmerern, wie ich gerne zugebe. Frag' den Biach von HV der SV und dem verarmenden Mitterlehner...

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pepone (48724) 08.11.2018 17:25 Uhr

Frage :

passen sich die Gewerkschaftsabgaben an und steigen auch um 5 % , oder um die abgemachte Erhöhung ?
werden sie nach dem Lohn / Gehaltshöhe berechnet ?

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wassaduda (4558) 08.11.2018 18:33 Uhr

"Grundsätzlich beträgt der Mitgliedsbeitrag monatlich ein Prozent des Bruttoeinkommens. Für Lehrlinge, SchülerInnen, Studierende, Arbeitslose etc. gelten Sondervereinbarungen. Über die exakte Höhe des Mitgliedsbeitrages gibt Ihnen gerne Ihre zuständige Gewerkschaft Auskunft." also, beim ögb erkundigen! wann können wir mit ihrer unterstützung rechnen?

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pepone (48724) 08.11.2018 18:48 Uhr
wassaduda (4558) 08.11.2018 18:56 Uhr

na und? ögb kontaktieren! die lohnabhängigen von heute bezahlen ihre pension! unterstützen sie sie!

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 19:17 Uhr

Ach so? Warum zahlt man dann das ganze Arbeitsleben lang PV-Pflichtbeiträge? Das gilt allenfalls für einige Pensionisten, welche in ihrem Leben keine wirklich produktive Tätigkeit geleistet haben, wie Politiker, Leute der Nationalbank, Präsidenten usw., da gebe ich Ihnen voll Recht.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:21 Uhr

was glauben sie denn? dass sie da in ein ansparkonto einzahlen? tja, der hausverstand trügt wohl wieder!

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 19:46 Uhr

Sagt Ihnen der Begriff "Erstgutschrift" was? Oder Umlageverfahren? Sie sind sicher noch sehr jung und glauben Alles! Machen Sie sich mal kundig, wir bezahlten mit unseren Pflichtbeiträgen halt die Pensionen der Väter und das läuft so durch. Und der Staat muss halt beisteuern, fertig. Oder wollen Sie alle PV-Abzüge stoppen? Dann erhalten Sie aber auch keine Pension mehr, immerhin geht es da um viele Jahrzehnte an Einzahlungen samt gesetzlicher Garantie für den Ruhestand!

Aber es gibt immer wieder Grünschnäbel, welche behaupten und eingetrichtert glauben, die Jungen müssten die Alten erhalten...
Aber im Gegenzug wird bei den Geldgaben an die Flüchtlinge gerne behauptet, die müssten das Geld ja eh wieder in Österreich ausgeben, was Steuereinnahmen usw. bedeutet, was ist da bei einem Pensionisten schlechter?

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wassaduda (4558) 08.11.2018 20:58 Uhr

sagen's: wo sind sie denn angerannt???? nicht nur dass sie die kompetenzen unserer jungen mitbürger hier in fragestellen!
was habe ich denn geschrieben: "die lohnabhängigen von heute bezahlen ihre pension!" was haben sie geschrieben: "... wir bezahlten mit unseren Pflichtbeiträgen halt die Pensionen der Väter und das läuft so durch..." ist das selbe, wenn man sinnerfassend lesen kann - in ihrem fall, nach ihren auswürfen zu urteilen - noch sinnerfassend lesen kann! mein kommentar war lediglich eine festellung und keine bewertung des systems!

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 21:28 Uhr

Sie haben das einseitig sinnverfälscht geschrieben, als ob die Pensionisten da nie was geleistet hätten dazu und nun rein vom Staat erhalten werden müssen. Und solche Denkweisen habe ich schon öfter vernommen von manchen frühdementen Jungen, die das sogar glauben.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 21:40 Uhr

sie interpretieren dinge in meinen kommentar die da einfach nicht stehen! und warum lassen sie unsere Jugend nicht einfach aus dem kraut? wollen sie jetzt alt gegen jung ausspielen? das spiel geht nicht auf! die einen haben erfahrung die anderen das wissen um den fortschritt.

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xerxes (740) 08.11.2018 16:52 Uhr

Warum wird nicht gestreikt, besser: Warum kann gar nicht gestreikt werden?

Ganz einfach: Es gibt kein Geld im ÖGB Streikfonds!

Das hat alles vor einigen Jahren der SPÖ Gewerkschaftspräsident Verzetnitsch mit BAWAG-Spekulationen in der Karibik verzockt und jetzt steht der ÖGB mit leeren Händen da und kann keine Streiks - auch wenn diese noch so berechtigt sind - finanzieren!

Und diese Schwäche wissen die Arbeitergebervertreter und spielen das auch voll aus!

Und wie geht es dem Hauptschuldigen für dieses ÖGB-Desaster?

Ich war im Sommer in Wien und habe die Türmerstube auf dem Stefansdom besucht. Und von dort hat man den besten Ausblick auf das Penthouse vom SPÖ Verzetnitsch am Fleischmarkt.

Da gibt es einen Dachgarten mit Swimmingpool, wo sich der Ex-Präsident in der Sonne suhlt und den einfachen Gewerkschaftsmitgliedern die lange Nase zeigt!

Das ist die Wahrheit und deshalb gibt es keinen Streik!!

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higgs (193) 09.11.2018 09:11 Uhr

sicher kann man trotzdem streiken. der AN bekommt dafür aber dann eben kein geld vom ÖGB und fällt um den entsprechenden Betrag um.

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kleinerdrache (7696) 08.11.2018 17:54 Uhr

Warum sind Sie sich so sicher, dass die "Kassa" leer ist?
BAWAG - das war 2006 - also vor 12 Jahren.

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 19:04 Uhr

Das war ein Milliardenbetrag (in Schillingen), der in Jahrzehnten von den Mitgliedern angespart wurde. Da war noch ECHTE Kohle im Talon und das wussten die Arbeitgeber auch. Auch ein längerer und deshalb wirksamer Streik wäre da durch zu setzen gewesen ohne finanzielle Einbußen der Streikenden. Aber für die bekannten Spekulanten war das ja nur brach liegendes Kapital mit freiem Zugriff in Verbindung beim BAWAG-Skandal.
Und nun rechnen Sie das um auf die heutige Kaufkraft und wie der Topf gewachsen wäre, da ist die heutige Reserve trotz gegenteiliger Behauptungen mehr als lächerlich. Einen großflächigen Streik kann die Gewerkschaft keine Woche finanzieren, dann arbeiten die Leute streikbrechend selbst weiter, weil sie das Geld brauchen für ihre laufenden Zahlungen.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:28 Uhr
hintergrundleser (3480) 08.11.2018 19:59 Uhr
wassaduda (4558) 08.11.2018 21:02 Uhr

das wagen sie nach ihrem kommentar zu fragen? wieviel Geld steht dem ögb für arbeitkampfmassnahmen zur verfügung?

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kleinerdrache (7696) 08.11.2018 17:57 Uhr
rmach (2204) 08.11.2018 17:21 Uhr

Ich erinnere mich an einen Streik, der damit endete, dass die Arbeitgeber auch den Lohn während des Streiks bezahlten. Ob auch die SEG-Zulagen bezahlt worden sind, habe ich nicht mehr in Erinnerung. Ich gehe aber davon aus, dass auch dieses Mal die Löhne bezahlt werden würden.

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pepone (48724) 08.11.2018 17:05 Uhr

xerxes

das unverschämte an der damalige Situation war das Verzetnisch gut davon gekommen ist ,sein Luxus behalten konnte , aber die Kassa der zahlenden Mitglieder war leer … VOLLE PLEITE !

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xerxes (740) 08.11.2018 17:14 Uhr

Ich korrigiere Dich: Die Streikkasse war nicht leer, sondern sie IST leer!

Wenn man ÖGB Funktionäre darauf anspricht, dann ist die Reaktion immer die gleiche: Sie legen die Ohren an und wollen dieses Thema nicht hören.....

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 19:26 Uhr

Das war ein neunstelliger Schillingbetrag, das benötigt viele Beitragszahler über lange Zeiträume seit dem Kriegsende, beides liegt nicht mehr vor.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:46 Uhr

sagen wir 900000000 Schilling - also 64 mio € - naja - da dürfen sie sich nicht wundern, wenn sie augelacht werden - nicht nur wegen dem dümmlichen "was war das in Schilling" versuch, sondern auch bezüglich der höhe grinsen grinsen
beispiel:
bier in der gastronomie heute (1/2 Liter): 50,91 Schilling
was haben sie den 1998 dafür bezahlt?

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 20:10 Uhr

Lernen Sie erst Rechnen, was 64 Mio€ in Schilling wären. Oder sind Sie in einer heutigen Schule gewesen? Und das Bier kostete ~98 im sauteuren Tirol etwa 18 Schillinge, ich ging damals mit durchschnittlich 30.000 heim, was mir eine S-Klasse als Privatauto ermöglichte. Und wir hatten KEINEN Betriebsrat, jeder Arbeitsvertrag wurde individuell ausgehandelt.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 21:13 Uhr
wassaduda (4558) 08.11.2018 21:08 Uhr

keine Ahnung wo sie bei der € Umstellung waren, aber die Umrechnung lautete: 1 € = 13,7608 Schilling wenn sie in ihrem fall alles zu ihrer Zufriedenheit regeln konnten - gratuliere, es sei ihnen vergönnt!

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WernerKraus (721) 08.11.2018 16:21 Uhr

Ganz ehrlich. Den verlogenen Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaftern geht es doch nicht um die Lohnverhandlung und gute Abschlüße für ihre Beitragszahler. Es ist eine Retoutkutsche an die Regierung, weil sie Kerns Plan A OHNE Mitsprache der Gewerkschafter durchgesetzt haben und so die Macht der FSG ler beschnitten haben. Alles andere sind doch an den Haaren herbeigezogene Lügen. Einziges Ziel der Gewerkschaft: Den Firmen, denen man nachsagt Türkis zu wählen, so richtig eins auf die Mütze zu geben. Muchitsch und die anderen Genossen, die 6000 und mehr kassieren, ist es doch egal was aus den Arbeitern wird, denn diese Damen und Herren Abkassierer bekommen eh mehr als sie für die andern ausverhandeln. Die sollten sich SCHÄMEN

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a_nungsvoll (366) 08.11.2018 21:06 Uhr

Die von der Regierung umgesetzte Regelung unterscheidet sich in maßgeblichen Punkten vom Plan A.
Es ist daher gänzlich unzutreffend, dass dies eine Umsetzung desselben wäre.

Diese Unwahrheit wird jedoch gerne von FPÖ-Nahen Kreisen gestreut. Es bleibt dennoch unwahr.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 18:39 Uhr

sicher, das ist immer eine retourkutsche, an wem ihr auch immer wollt, in eurer lügenblase grinsen grinsen grinsen

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:42 Uhr

" Absicherung

Die Organisation und alles drum herum übernimmt bei einem Streik in der Regel die zuständige Gewerkschaft. Nach Abstimmung mit den Betriebsräten und den Beschäftigten ist auch eine Streikfreigabe des ÖGB-Vorstandes einzuholen. Diese Streikfreigabe ist deshalb wichtig, weil aufgrund der Teilnahme am Streik kein Entgeltanspruch besteht und der ÖGB im Ernstfall mit einer Streikunterstützung einspringt. Diese Streikunterstützung des ÖGB erhalten nur Gewerkschaftsmitglieder und beträgt pro Woche das 12-fache des durchschnittlichen Mitgliedsbeitrages der letzten drei Monate. Am Streik teilnehmen können grundsätzlich alle ArbeitnehmerInnen, also Angestellte, ArbeiterInnen und Lehrlinge. Auszunehmen ist die Berufsschule, diese müssen Lehrlinge in jedem Fall besuchen. StreikbrecherInnen kann man durch eine sachliche Diskussion auffordern, sich am Streik zu beteiligen und sich solidarisch zu erklären."

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spoe (5910) 08.11.2018 15:45 Uhr

Mit der regelmäßigen Streikdrohung und der Erwähnung der Streikunterstützung will man Panik auslösen und neue Mitglieder werben.

Wie durchsichtig...

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:56 Uhr

sie wollen hier trollartig den eindruck erwecken, das diese u.a. demokratiepolitisch sehr wichtigen mittel willkürlich eingesetzt werden - dabei sind es mechanismen, die in der sozialpartnerschaft sehrwohl gewollt sind!

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pepone (48724) 08.11.2018 16:18 Uhr

wassaduda und anderen

Jeder Streik wirkt sich auf irgendwas negativ aus :
sei auf die Finanzbelastungen der Betriebe oder auf die Arbeitsplätze .

Wenn gestreikt wird ruht die Produktion und das wirkt sich auf das ganze Arbeitsklima aus denn irgendjemand muss dafür gerade stehen .
Entweder werden Arbeitsaufträge nicht eingehalten dann droht eine Pönale ,
daraufhin werden oder müssen Arbeitsplätze eingespart werden .

Ein Streik geht NIEMALS einfach so vorüber.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 18:46 Uhr

aber geh! das schreibt ihre wk:
"Orientierungshilfen zur Beurteilung der Rechtmäßigkeit eines Streiks - Streikziel

Das Fehlen einer gewerkschaftlichen Unterstützung bedeutet nicht automatisch, dass der Streik rechtswidrig ist. Die Rechtmäßigkeit3 eines Streiks setzt vielmehr ein legitimes Streikziel voraus:

• Ein Streik ist legitim und rechtmäßig, wenn sich der Kampf auf Verbesserung von „Arbeits- oder Wirtschaftsbedingungen“ richtet. • Es ist nicht unbedingt erforderlich, dass es sich um ein kollektivvertraglich regelbares Ziel handelt. • Das angestrebte Ziel muss allerdings zumindest mittelbar im Zusammenhang mit einer Verbesserung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen stehen.
Abgesehen davon ist das Gebot der Verhältnismäßigkeit zu beachten: Der Vorteil auf Arbeitnehmerseite muss in einem angemessenen Verhältnis zum Nachteil auf Arbeitgeberseite stehen."

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:40 Uhr

" Recht auf Streik?

Ja, in Österreich gibt es ein Recht auf Streik. Es herrscht die sogenannte Streikfreiheit. Streik und die Streikteilnahme sind verfassungsrechtlich geschützt, denn Artikel 11 EMRK garantiert das Recht, Gewerkschaften zu gründen und diesen beizutreten. Zu diesem Recht gehört auch, in wichtigen Fällen Kampfmaßnahmen setzen zu dürfen. Artikel 8 des UN-Sozialpaktes, dem Österreich beigetreten ist, gewährleistet ausdrücklich ein Streikrecht. Streiken ist daher in Österreich erlaubt und auch nicht strafbar."

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gutmensch (8884) 08.11.2018 18:40 Uhr

UN Sozialpakt ?

Dann wird der halt von unserer Regierung aufgekündigt. Man will ja in Übung bleiben.

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spoe (5910) 08.11.2018 15:42 Uhr

Ist ja voll wichtig, wenn die Gewerkschaften gegen die Regierung kämpfen und der SPÖ Wahlkampfhilfe leisten.

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rmach (2204) 08.11.2018 17:14 Uhr

Gibt es schon wieder Wahlen?
Dass bereits 1889 Gewerkschaften und Arbeiterparteien sich in der sozialistischen Internationale organisierten, sollte Absolventen einer österreichischen Grundschule (Lehrplan) bekannt sein. ÖGB-Mitglieder mussten früher auch SPÖ-Mitglieder sein, was auch für die Mitglieder des freien Wirtschaftsverbandes zutraf. Die sogenannten Vorfeldorganisationen der SPÖ sind natürlich mit der SPÖ verwoben, so wie die Bünde im Geflecht der ÖVP.
Gegenseitige Unterstützungen gemeinsam organisierter Gruppen als bedenklich darzustellen, ist aber auch in Wahlkampfzeiten schon eher befremdlich.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:45 Uhr

lassen sie doch das trollen! wenns ein problem mit der spö oder einem oder mehreren vertretern dieser partei haben, dann gehen sie halt zum funktionär ihres vertrauens und vertrauen sie sich dem an!

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spoe (5910) 08.11.2018 15:50 Uhr

Wer trollt denn hier?

Sie machen mit Hetze und Verunsicherung nur zweifelhafte Mitgliederwerbung für ihren Verein, der sich besser für mittel- und langfristige Problemlösungen einsetzen sollte.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:54 Uhr

sie nennen das recht auf streik ein mittel zur hetze? sie bezahlter rechtsrechter neoliberalposter! pinkelns jemand anderen an! don't feed the troll spoe (5654)!!!

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spoe (5910) 08.11.2018 17:59 Uhr

Ist doch klar, worum es geht. Die Gewerkschaften haben doch sogar zugegeben, dass man damit gegen die Regierung schießen eill.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:41 Uhr

" Was genau ist ein Streik?

Ein Arbeitskampf ist die organisierte und planmäßige, kollektive Unterbindung des normalen Arbeitsablaufs im Arbeitsleben, um einen bestimmten Zweck zu erreichen. Das Moment der Kollektivität ist immer dadurch gegeben, dass die Gewerkschaft oder eine andere Ad-hoc-ArbeitnehmerInnengruppe (wilder Streik) den Arbeitskampf führt. Ein Streik ist dahingehend die zu Kampfzwecken unternommene gemeinsame Niederlegung der Arbeit durch eine Mehrzahl von ArbeitnehmerInnen. Wie viele daran teilnehmen müssen, ist nicht festgelegt. Es kommt auf den Effekt der Druckausübung an. Eine Kündigung oder Entlassung wegen der Teilnahme an einem Streik ist rechtswidrig."

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spoe (5910) 08.11.2018 15:53 Uhr

Streikdrohung als Mittel für mehr Aufmerksamkeit und Mitgliederwerbung?

Streikdrohung als parteipolitische Unterstützung für die SPÖ?

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wassaduda (4558) 08.11.2018 18:53 Uhr

erklären sie mir doch bitte ihren wahn, dass spö=ögb ist!
ögb - ca. 1,2 mio. Mitglieder aller coleur.
spö - -ca. 180.000 mitglieder???
da geht sich in ihrer Logik wohl etwas wieder einmal gar nicht aus!

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speedy60 (132) 08.11.2018 19:35 Uhr

Sie wissen aber schon, dass die FSG offiziell ein Teil der SPÖ ist. Wer einen FSG Betriebsrat wählt ist nicht unbedingt SPÖ Mitglied. Wer aber eine FSG Beitrittserklärung oder eine Beitrittserklärung zu einer Liste ``Freie Gewerkschafter`` unterschreibt, ist Mitglied der SPÖ.
Trotzdem ist es auch im eigenen Interesse wichtig, durch eine Mitgliedschaft beim ÖGB die Rechte der Arbeitnehmer zu stärken.
Glück auf

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wassaduda (4558) 08.11.2018 21:22 Uhr

da liegen sie wohl falsch:
http://www.fsg-gpa-djp.at/files/2011/08/FSG_GPA-djp-Fraktionserklärung.pdf

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M44live (396) 08.11.2018 15:25 Uhr

traurig ist aus meiner Sicht, dass ich eigentlich nicht zur Gewerkschaft gehen kann, weil man ja damit automatisch die SPÖ unterstützt.

Warum gibt es nicht einfach mal politikfreie Vereine/Kammern etc. et.c

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:37 Uhr

vielleicht sollten sie sich ein wenig mit der geschichte der abeitnehmerinnenbewegung und der gewerkschaftlichen realität auseinandersetzen! recherchieren sie doch einmal, wieviele mitglieder der fsg auch bei der spö mitglied sind.

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M44live (396) 08.11.2018 16:23 Uhr

machen Sachen entwickeln sich weiter - die Gewerkschaften wie es scheint leider nicht. Ich würde gerne Organisationen für Angestellte/Arbeiter, allerdings will ich mich nicht in eine politische Ecke stellen.

Was damals war, ist mir eigentlich ziemlich egal -> ich lebe jetzt.

Und Mitglieder bei SPÖ und FSG - lang lebe der Doppelbezug

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wassaduda (4558) 08.11.2018 19:08 Uhr

sie können dem fsg beitreten, ohne mitglied der spö zu sein - macht ja auch sinn, dass das möglich ist!

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spoe (5910) 08.11.2018 15:41 Uhr

M44live beschreibt leider die Situation der letzten Zeit und zugleich die aktuelle. Der ÖGB ist extrem nahe an der SPÖ und steuerte diese sogar jahrelang.

So was tut der Sozialpartnerschaft nicht gut, bei den Kammern ist es ähnlich.

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gutmensch (8884) 08.11.2018 18:48 Uhr

Der ÖGB ist extrem der SPÖ Nähe. Warum wohl ? Weil die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter die FSG nahen Betriensräte wählen, weil sie sich von diesen am Besten vertreten fühlen ?

Warum sind die Arbeitgeberverbände ÖVP Nähe ? Weil sich ihre Mitglieder dort am Besten vertreten fühlen ?

Warum ist die FPÖ in keinem der Verbände maßgeblich vertreten? Weil sich niemand von ihnen vertreten fühlt ?

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M44live (396) 08.11.2018 19:24 Uhr

ich will vertreten werden ohne einer Parteil zugeordnet zu sein - geht das nicht in die Köpfe rein??

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:43 Uhr
spoe (5910) 08.11.2018 15:53 Uhr
wassaduda (4558) 08.11.2018 16:01 Uhr

sie kleines wü.......! nicht nur als gewerkschafter sollte man die geschichte zumindest der österreichischen arbeiterinnenbewegung kennen - sonst ist man eben der schwarzweiß- bis zur nasenspitze denkende hausverständler - sie scheinen so einer zu sein, oder geben es zumindest vor!! denn dann fehlt ihnen ein sehr großes puzzleteil, um unsere gesellschaft überhaupt zu begreifen!!! rufen sie doch den gerald grosz zum hirnw....en an!!! empfehle mich!

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spoe (5910) 08.11.2018 18:02 Uhr

Frech werden...das passt zu Gewerkschaftern. Keine Argumente, aber arrogant von oben herab.

Mit solchen Dummköpfen möchte ich nichts zu tun haben. Im Ausland, wo ich aktuell bin, geht man respektvoller miteinander um, das muss man erwähnen. Die Arroganz der Gewerkschaften und Kämmerer ist in Österreich ganz schlimm.

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wassaduda (4558) 08.11.2018 21:35 Uhr

darum: wü…….! sie sind der troll, der die ganze zeit bezahlten mist über andersdenkende verbreitet! sie behaupten von mir ein Gewerkschaftsfunktionär, spöler und sonst etwas zu sein - wir haben uns, hoffentlich, nie getroffen dennoch gebietet es ihnen ihre, so sehr von ihnen anderen angedichtete, arroganz und großkotzigkeit, diese unterstellungen zu schreiben! das nur, weil ihre auftraggeber und/oder sie persönlich feindbilder auf basis falscher tatsachen erschaffen wollen! von mir aus bleiben sie, wo sie gerade sind!

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wertzu (470) 08.11.2018 14:14 Uhr

bla bla bla wei de streiken ... jedes jahr die selben drohungen gar nichts bringens zusammen die rote wirtschaft... die leute haltens immer noch für blöd und wollens nur ruhigstellen ... die schnauze voll haben alle von den gewerkschaften und betriebsräten so schauts aus bei den arbeitern

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wassaduda (4558) 08.11.2018 15:52 Uhr

das erzählen sie allen, die das 13. und 14. gehalt geniessen, die sich auf betriebsvereinbarungen beziehen können, die kollektivertraglich abgesichert sind: im metallerbereich z.b. den 24. und 31. dezember als bezahlten tag frei erhalten, deren einstufungen in kollektivverträgen klar geregelt sind, darin behaltepflichten klar geregelt sind und und und!!! lesen sie sich doch einmal ein paar dieser kollektivverträge und dann erzählen sie uns davon!!!

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wertzu (470) 08.11.2018 21:17 Uhr

Ich kenne sie alle sämtliche bezüge die eingeführt und wieder abgeschafft worden sind die alten sowie die neuen schichtsysteme in großkonzernen... und glauben sie mir alles was neu oder umgändert wurde wurde zu 100 % zum vorteil der firma gemacht und nicht für den arbeiter und was macht der freigestellte betriebsrat?? Nichts alles schönreden tut er und von einer weihnachtsfeier zur andren pilgern so schaut's aus im schbeckenhaus ...

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wassaduda (4558) 08.11.2018 21:59 Uhr

sie haben sind einer derer, die errungenschaften, von welchen andere nur trumen können, für selbstverständlich konsumiert haben und verhöhnen ihren kollegen, der sich für sie eingesetzt hat dann auch noch! sagen sie einfach "danke!" und ziehen sie ihrer wege, denn über die bertriebsräte und ihre arbeit wissen sie genau nix!

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wertzu (470) 08.11.2018 22:39 Uhr
xerxes (740) 08.11.2018 13:37 Uhr

Der ÖGB will streiken? Zum Lachen! Der ÖGB hat doch kein Geld mehr im Streikfonds, das haben SPÖ Funktionäre alles im Zuge des BAWAG Skandals verzockt und in der Karabik versenkt. Der Streikfonds ist leer, das Geld futsch!

Daher kein Streik dank dieser SPÖ Funktionäre!

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 18:19 Uhr
pepone (48724) 08.11.2018 13:55 Uhr

xerxes

donn holen sie sich ein Kredit und lossn Mitglieder des göd zruckzoin

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pepone (48724) 08.11.2018 13:11 Uhr

wer sich auf der Bühne so austobt hat anscheinend sehr wenig Energie beim arbeiten verbraucht ! also zurück zum hakeln Herr Wimmer . zwinkern

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futzi (560) 08.11.2018 12:51 Uhr

Haben sich schon zu viel gefallen lassen

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grenzwall (605) 08.11.2018 11:45 Uhr

Alles Show,
morgen gibt es 3,5% Gehaltserhöhung.
Das wars.

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c.sainz (790) 08.11.2018 11:26 Uhr

Man sollte sich in der IV generell mal fragen ob es sinnvoll ist, dass die Chefetage mehr als das 100 fache eines Arbeiters verdient. Für die Wirtschaft und die Arbeitsmoral wäre es wesentlich zuträglicher wenn dieser Faktor sich wesentlich verringern würde.

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nichtschweiger (867) 08.11.2018 13:01 Uhr

Nenne mir einen Betrieb in Österreich in dem der Chef das 100-fache eines Mitarbeiters verdient!

Würd mich interessieren!

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benzinverweigerer (5679) 08.11.2018 16:58 Uhr
zweitaccount (2250) 08.11.2018 13:10 Uhr

selbst diese Fantasiezahl 100-faches Einkommen wird in wenigen Fällen wohl tatsächlich erreicht!

Andritz: CEO 3.710.000 €
Voest: CEO 3.130.000 €
Erste Group: CEO 2.983.000 €

das heißt, mit Brutto 2.130 € bis 2.650 €, 14 x jährlich, verdient man dann ein Hundertstel des Bosses, bzw. hat dieser noch vor Hl. Drei Könige schon mehr verdient, als andere im Jahr. (Fat-Cat-Day)

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2good4U (8901) 08.11.2018 12:09 Uhr
Strahlemann (138) 08.11.2018 10:42 Uhr

Weniger turbulent wird es im Handel hergehen, bei den Lohnverhandlungen.... Das war leider immer so, war selbst über 30 Jahre dort! Die sollten einmal streiken, da bricht das Verkaufsnetz zusammen! Aber die HA haben keine starke Gewerkschaft, wie die Beamten , Metaller usw. die müssen immer mit weitaus weniger vorlieb nehmen! Da wäre längst ein Umdenken nötig!

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Vili74 (42) 08.11.2018 10:16 Uhr

Ich bin der Meinung, daß das ganze nur Show ist, zwischen AG und den Gewerkschaftern. Die haben doch längst am Mittagstisch entschieden wieviel Prozent wir bekommen! Die müssen natürlich jetzt in der Öffentlichkeit zeigen wie stark beide verhandler sind. Und wenn ma dann 2% bekommen, lassen die sich alle feiern :-D.

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mitreden (21780) 08.11.2018 10:15 Uhr

Dem Video nach zu urteilen, wären die Zuschauer eher am Mittagessen interessiert als an Verhandlungen und Parolen der Gewerkschaftler. grinsen

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penunce (6375) 08.11.2018 09:37 Uhr

Man kann nur staunen wie die Gewerkschafter alle ausgefressen, hingegen die Arbeiter= das Mitgliedsbeitrag zahlende Publikum, zumeist schlank und rank sind! 😜

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Fortunatus (7791) 08.11.2018 09:30 Uhr

Schreit der aufm Büdl nu immer? D'faust tut ihm auch noch nicht weh?
Es ist hundert Jahre nach dem Beginn der Industialisierung und der macht immer noch das gleiche Theater, als würden die Metaller noch immer die gleiche Arbeit machen.

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Orlando2312 (8296) 08.11.2018 17:27 Uhr

...Es ist hundert Jahre nach dem Beginn der Industialisierung...

Fake news Forti? Den Beginn der Industrialisierung in deutschen Landen datiert man um etwa 1840. Dann sind das halt statt 100 Jahre schlappe 180.

Aber macht ja nix, einfach was behaupten ist schon okay.

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Fortunatus (7791) 08.11.2018 19:57 Uhr

Orlando2312,
wann genau begann die Industrialisierung? Hast halt keine Ahnung.
1805 Erfand ein Franzose, Namens Jacquard das Lochkartensystem, mit dem auf Webmaschinen die bisher zahlreichen Menschen, welche die Fäden für die Muster beim Webvorgang gehoben oder gesengt haben arbeitslos wurden. Diese Personen stürmten diese Erfindung, weil sie um ihre Arbeitsplätze Angst hatten. Sie waren die "Maschinenstürmer!"

Bist wirklich ahnungslos.
Zitat von dir: "Aber macht ja nix, einfach was behaupten ist schon okay." Schreib aber gerne wieder weiter.

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 09:16 Uhr

Die glauben wirklich, dass die Arbeitnehmer nicht merken, dass es da rein gegen die Regierung geht. Jämmerliches Theater unter jeder Sau.

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Rufi (1410) 08.11.2018 10:22 Uhr

Zumindest die Überschrift lesen. Mehr kann man von dir eh nicht erwarten.

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CarlCarlson (1768) 08.11.2018 09:23 Uhr

Wieso sollte es "rein gegen die Regierung gehen"?

Zahlt der Staat neuerdings auch die Gehälter bei KTM? War das Part of teh Game?

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rand (731) 08.11.2018 11:52 Uhr
hintergrundleser (3480) 08.11.2018 10:13 Uhr

Blödsinn, die waren es nur gewohnt, dass ohne sie nichts geht und der Arbeitnehmer geschützt und behütet werden muss. Es hat vielleicht in manchen Großbetrieben einen Sinn, wenn ein Betriebsrat da ist, wo definitiv kein Kontakt Firmenleitung-Arbeitnehmer mehr da ist, das war es aber auch schon.
Und bei einem Kleinbetrieb bis angenommen 10 Leuten (siehe auch das posting vom Fortunatus) kennen sich alle persönlich bestens, oft auch privat, die brauchen da keinen Aufpasser, wenn es einen tollen Auftrag rein schneit und es einige Tage etwas später wird. Da ist dann jeder auch auf die eigene Leistung stolz, wenn man besser war als der Mitbewerb und JEDER Chef weiß eine eingespielte und verlässliche Truppe sehr wohl zu schätzen, auch finanziell und das ganz ohne Gewerkschaften.
Wir haben nicht mehr 1945, wo der ÖGB gegründet wurde, um die unzähligen Arbeitslosen durch kollektiven Zusammenschluss nicht versklaven zu lassen, da hatte das echten Sinn und das waren ehrliche Ziele.

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benzinverweigerer (5679) 08.11.2018 12:31 Uhr

Und deine Ansprüche basieren auf was genau?
Dem KV, ganz genau.

Ohne Kollektivm keinen Kollektivvertrag für eine Branche.

Dann gelten halt nur die gesetzlichen nationalen Mindestansprüche, oder gleich nur die gesetzlichen EU-Regeln für AN.

Daher kam ja der 12h Tag... und daher soll auch eine Urlaubswoche gestrichen werden.

NUR, und das ist der riesen Unterschied, ist das ALLES im Stundenlohn eingepreist.

Daher verdient man bei und Minimum 12,75€/h und in Norwegen 22,50€ Stunde... weil die kein Weihnachtsgeld haben und Urlaub unbezahlte Freizeit ist.

Nur so als Beispiel.

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Fortunatus (7791) 08.11.2018 09:37 Uhr

CarlCarlson,
hast du nicht gemerkt, dass die Gewerkschaft bei der Einführung des 12 Stundentages mit Zeitausgleich, wegen eigenem Verschulden durch hinausschieben, ihre Macht verliert?
80% der Arbeitnehmer arbeiten in Betrieben unter 10 Beschäftigten. Die Gewerkschafter wollten dass die einen Betriebsrat zwingend bekommen um mit dem Chef über die 12 Stunden zu verhandeln. Jetzt, kann sich in diesen kleinen Betrieben jeder selber mit dem Chef darauf einigen.
Das tut denen da oben sehr weh!

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speedy60 (132) 08.11.2018 14:34 Uhr

Betriebe mit unter 10 Beschäftigten sind wahrscheinlich lauter Industriebetriebe, um deren Kollektivvertrag es hier geht.
Wissen schaft Macht auch für unslbständig Erwerbstätige. Ständig daneben liegende Argumentation nimmt niemand mehr ernst.
Glück auf

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tradiwaberl (7160) 08.11.2018 09:51 Uhr

"80% der Arbeitnehmer arbeiten in Betrieben unter 10 Beschäftigten."
Das stimmt nicht, ist also eine glatte LÜGE.

Siehe:
http://wko.at/statistik/kmu/GK_BeschStat_DetailGK.pdf

Solange immer nur mit Lügen und FakeNews argumentiert wird, wird es keine Einigkeit mehr geben können.

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Fortunatus (7791) 08.11.2018 10:58 Uhr

tradiwaberl,
stimmt, alle Sparten zusammen, sind es bei den
0 - 4 Beschäftigten 88,7%
5 - 9 Beschäftigten 5,1 %
Das sind dann genau von denn 0 bis 10 Beschäftigten 93,8% der Betriebe

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tradiwaberl (7160) 08.11.2018 11:04 Uhr
tradiwaberl (7160) 08.11.2018 11:04 Uhr

FALSCH.
Das sind die Anzahl der Unternehmen. Nicht die Zahl der Arbeitnehmer. Die liegt bei 0-4 + 5-9 bei gerade 15% !!

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tradiwaberl (7160) 08.11.2018 11:06 Uhr

PS: natürlich gehts da nur um KMU, aber Großunternehmen machen die Zahlen nicht besser...

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hintergrundleser (3480) 08.11.2018 10:42 Uhr

Auch bei Betrieben über 10 Leuten gibt es genügend Beispiele, wo sich alle kennen und allfällige Sonderaufträge mündlich mit Handschlagqualität ausgemacht werden ("wer hätte denn Zeit, bei wem ginge sich das aus, soll Euer Schaden nicht sein..."). Das war schon vor Jahrzehnten so und der Chef wusste es noch selbst (nicht nur die Buchhaltung), wenn jemand Kinder daheim hatte. Und diese Freiwilligkeit will sich die Gewerkschaft auch krallen und mitreden.
Der genannte Fall ist NICHT fiktiv. So hatte ich etwa als Obermonteur bei einer größeren Anlagenmontage unter dem Tag 17 Leute unter meiner Einteilung, ab 17:00 noch 8 und dann ging es bis in die Nacht hinein. Dafür landeten in den späten 90ern netto 30.000ATS am Konto ein, da murrte auch niemand. Und es wurde niemand angepflaumt, wenn er um 5 ab riss. Das Zuckerl der Firma: bei den Überstunden ein erheblich höherer Grundlohn, da reizten die Zuschläge gewaltig.

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loewenfan (230) 08.11.2018 08:52 Uhr

ich finde nicht richtig das die Gewerkschaften immer meinen mit der faust in den tisch hauen zu müssen. ich bin fast 40 jahre Metaller im selben betrieb und kann mit Sicherheit sagen das sie bei uns keinen der 900 Mitarbeiter zum streik bewegen können. vielleicht gelingt es ihnen woanders aber nicht in den ländlichen gebieten.

klar ist es gut das es die Gewerkschaft gibt sonst würden die Arbeitgeber machen was sie wollen.
aber bitte nicht immer mit Ellenbogentechnik.

wie sagt der innviertler, durchs reden kommt ma zam

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Orlando2312 (8296) 08.11.2018 12:46 Uhr

aber bitte nicht immer mit Ellenbogentechnik. wie sagt der innviertler, durchs reden kommt ma zam

Wie richtig, durch's reden kommen d'Leut zsamm. Aber wenn bei Verhandlungen der eine Partner partout nicht von seinem Standpunkt abweichen will, so wie das bei den AG-Vertreter schon jahrelang als Taktik geübt wird. Was dann?

Wenn zu Beginn die Forderung von 5% gekontert wird mit einer nebulösen Zusage, die Höhe der Inflation wird anerkannt, und darüber hinaus gibt es keinerlei Konpromissbereitschaft, dann muss man doch auch mal daran denken, den Druck zu erhöhen.

UND ich kann mir nicht vorstellen, dass Streik von der Gewerkschaft so leichtfertig gehandelt wird. Das können nur die Hard-Core-Blauen glauben.

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benzinverweigerer (5679) 08.11.2018 09:57 Uhr

Schau dir mal dein Einkommen an, sollte bei deiner langen Zugehörigkeit bei mindesten 3500 Brutto liegen als Metaller, ohne Schicht oder sonstige Zulagen.
Und schau dir die Einstiegslöhne der Jungen an...

Die Jungen JETZT bekommen den Einstiegslohn, den ich vor 18 Jahren im selben Alter hatte!

Da liegt die Misere begraben.

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kleinEmil (7475) 08.11.2018 08:41 Uhr

Der "heiße Herbst" des beleibten Muchitsch hat sich als reines Klimaphänomen herausgestellt, der stets gesackelte Lauttöner Kern hat sich in warme Luft aufgelöst, und die Schöne mit ihrem Beiwagerl Protzda konnte auch noch nicht reüsieren. Es ist also höchst and er Zeit für die Rothäute, dass sich wieder was tut im Land. Und um das zu erreichen, gehen sie halt mit den Arbeitgebern auf Brachialkonfrontation. Einfach ein letztes Aufbäumen der Dinosaurier.

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Analphabet (10415) 08.11.2018 11:58 Uhr

Seit dem EU Beitritt sanken die Realeinkommen der Arbeiter. Wo waren da die Gewerkschaften, die Arbeiterkammer und die roten Kanzler? Verrat lohnt sich eben nicht. Das ist auch der Grund, weshalb die ehemalige Arbeiterpartei SPÖ nicht mehr in Regierungsverantwortung ist.

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Flachmann (2406) 08.11.2018 12:57 Uhr

Die Roten halten die Hackler wirklich für Deppen,wir haben das Spiel durchschaut!

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gutmensch (8884) 08.11.2018 18:49 Uhr
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