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Laudamotion kassiert von Gästen Check-in-Gebühren

SCHWECHAT/WIEN. Passagiere der Billigfluglinie, die nicht online einchecken, müssen 55 Euro pro Person und Strecke zahlen.

Laudamotion kassiert von Gästen Check-in-Gebühren

Lufthansa und Laudamotion haben sich außergerichtlich über die Rückgabe der geleasten Flugzeuge geeinigt. Bild: Alexander Schwarzl

Laudamotion-Fluggäste erleben derzeit häufig eine böse Überraschung, wenn sie vor dem Abflug nicht online einchecken. Dann müssen sie beim Check-in am Flughafenschalter pro Person und Strecke eine Gebühr von 55 Euro zahlen. Nachdem sich die Beschwerden von Passagieren zuletzt gehäuft haben, prüft die Arbeiterkammer nun eine Abmahnung des Ferienfliegers.

Rechtlich sei das Erheben der Gebühren laut Konsumentenschützern zulässig. Die Informationen zu den Gebühren fänden sich im Kleingedruckten der Beförderungsbedingungen, das würden aber viele Passagiere übersehen. Von Laudamotion heißt es, Kunden würden bei der Buchung auf die Gebühr hingewiesen.

Jeder sechste Flug fiel aus

Eine idente Gebührenregelung gilt auch beim Laudamotion-Eigentümer Ryanair. Das irische Unternehmen hat derzeit andere Sorgen. Gestern, Freitag, strich Ryanair europaweit 400 von 2400 Flügen. In Deutschland waren 42.000 Passagiere betroffen. Der 24-stündige Ausstand der Piloten betraf auch Laudamotion: Mehr als 20 Flüge ab Deutschland, die Ryanair für Laudamotion durchführt, fielen aus.

Die Piloten fordern bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld. Von Ryanair heißt es, die Piloten erhielten mehr Geld als bei anderen Billigfliegern. Bis Herbst soll es eine Lösung geben.

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Artikel 11. August 2018 - 00:04 Uhr
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