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Fachkräftemangel bremst Betriebe und wird sich weiter verschärfen

WIEN/LINZ. Allein in der Informationstechnologie fehlen österreichweit mindestens 10.000 Spezialisten.

145 Kommentare 12. September 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
GSchmidt (103) 13.09.2018 11:51 Uhr

Mein Rat: technischer Lehrberuf oder HTL und ab nach USA.
Dort machen Fachkräfte das 3-4 fache. Mehr als ausreichend wenn man nicht unbedingt in NY oder LA leben will

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Ooeusa (554) 13.09.2018 23:04 Uhr

.... und San FRANCISCO -Silikon Valley-aber die Miete dort für eine 60 qm Wohnung 3500-4500 $-und die Privatschule pro Kind pro Jahr ca15-20.000 und dann weniger Urlaub, etc.

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GSchmidt (103) 14.09.2018 18:08 Uhr

Bei uns wohnt auch nicht jeder im 1. Bezirk.
Mit dem Durchschnittslohn (immerhin 86K) muss man außerhalb wohnen.
Ein durchschnittlicher Programmierer macht jedoch 200K + Boni.

San Fran ist aber so extrem dreckig dass Touristen ausbleiben.
Die Ursache der Probleme darf ich hier nicht benennen sonst droht Löschung.
Es gibt jetzt eine "Poop Patrol" also Leute die menschliche Exkremente von den Straßen aufsammeln.
Damit kann man 184.000 USD im Jahr machen. Miete kein Problem.

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deroberoesterreicher (169) 12.09.2018 22:26 Uhr

Von wegen Fachkräftemangel,man will defacto zum x.mal nur Billigstarbeitskräfte. U.diese sollen nun von Kurz u der Strache FPÖ aus Südostasien herbeigezaubert werden,so die Manager. Ginge es wirklich um Fachkräfte u gute Jobs,so würde man sich längst um die ca.400 000 jüngeren u.heimischen Arbeitslosen,Schul-u.UNI Absolventen,sowie den erfahrenen älteren Fachleuten bemühen u.vor allem altersgerechte Arbeitsplätze u.flexibelste geblockte u.individuell wählbare Teilzeit-u.Pensionsmodelle einführen. Aber im ach so modernen 21.Jhrd.,werden sogar die Asvg Pensionen, Teilzeitmöglichkeiten u.Berufsschutz verschlechtert. Also bei den Arbeitnehmern,Arbeitslosen,Älteren u.Asvg Pensionen wird ein beschämender Sozialabbau betrieben. U.die Migranten aus Afrika u.Asien werden nun von den Kapitalvermögenden u.ihren Konzernen benutzt,um die heimischen u.ach so unflexiblen u.teuren Fachleute auszuwechseln. U.die Banker-u.Konzernelobbypolitker liefern den passenden Sozialabbau (12h Arbeitstag,uvm.)dazu.

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felixh (3818) 12.09.2018 20:59 Uhr

So ein Unsinn!!!! Da sitzen Spezialisten und Fachkräfte zu Hause herum, leider 45+ und somit berechtigt für eine gute Bezahlung. Aber die Wirtschaft will ja Billige Arbeitskräfte Und keine Fachkräfte

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eihwaz (152) 12.09.2018 20:12 Uhr

Das es so kommen wird war mir schon vor 20 Jahren klar. Damals hörte ich mehr zufällig ein Gespräch von 2 Volksschullehrerinnen mit. Thema des Dialoges: Die eine wollte nicht nur Kinder aus der " UNTERSCHICHT " in Ihrer Klasse, während die Andere scheinbar nur Kinder aus der " OBERSCHICHT" zu unterrichten hatte.Wobei Kinder aus der Unterschicht, gemeint sind Kinder von Handwerkern und dgl. bzw. Kinder aus der Oberschicht, das sind Kinder von Akademikern und Unternehmern gegenseitig aufgerechnet wurden. Solche Meinungen bleiben hellhörigen Eltern natürlich nicht verborgen. Daher, wenn es nur irgendwie geht sollen die Sprösslinge eine andere Laufbahn wählen. Das Ergebnis sehen wir jetzt. Wenn Handwerker und sogenannte Unselbständige von den Damen und Herren Unternehmern als UNTERLASSER tituliert werden wird sich der Andrang zu Lehrberufen wohl in Grenzen halten. Natürlich hört man diese ehrlichen Meinungen nicht bei öffentlichen Diskussionen etc. sondern bei exklusiven Events u.dgl.

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ichauchnoch (7355) 12.09.2018 16:57 Uhr

Facharbeitermangel? Ursachenbekämpfung heisst auch da das Zauberwort! Wenn so viele Schüler die Pflichtschule verlassen, ohne ausreichend lesen schreiben und rechnen zu können, fallen genausoviele für eine Lehre weg! Wer nimmt schon einen Lehrling, der nicht das mindeste Rüstzeug mitbringt? Aber ohne Lehrlinge gibt es keine Facharbeiter, ganz einfach. So schaut's aus und daher muss schleunigst in der Bildung angesetzt werden, nicht lauter arbeitslose Akademiker züchten, sondern die Jugend soweit bilden, dass sie problemlos eine Lehre absolvieren können, das wäre angebracht.

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Freischuetz (828) 12.09.2018 12:28 Uhr

Das Lied vom Fachkräftemangel höre ich schon mehrere Jahre. Woran dieser Mangel liegt kann keiner erklären. Ausländer wollen wir dafür keine sagt die Regierung, Asylwerber schon gar nicht. Negativ bescheidete Asylwerber werden beinhart angeschoben, obwohl die Lehrherrn händerringend um einen Verbleib bitten. Nein, die Fachkräfte müssen aus dem "autochthonen" Bereich kommen. Ein guter Ansatz ist die duale Ausbildung = Matura + Lehre. Nur, um das Ansehen und den Verdienst den Akademikern gleich oder adäquat zu stellen, müssen die maturierten Lehrfachkräfte einen Bachelor bekommen und auch so verdienen. Volksschullehrer_innen und Diplom Krankenschwestern bekommen schon einen Bachelor.

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Pippilangstrumpf008 (2072) 12.09.2018 14:25 Uhr

Wären Fachkräfte gekommen, die auch arbeiten wollen (Mindest Sicherung ist viel schöner und bequemer) und vor allem können, (es mangelt da leider an allem, nicht nur an den Deutsch Kenntnissen), dann hätten wir viele Probleme nicht.

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betterthantherest (254) 12.09.2018 12:41 Uhr

Hat sich zu Deinen Ideologen offenbar noch nicht durch gesprochen, dass Gehalt oder Lohn in der Wirtschaft nicht davon abhängt, welche Ausbildungsbezeichnung am Papier steht.

Messlatte ist die Wertschöpfung.

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clarazet (869) 12.09.2018 12:33 Uhr

Eigentlich Blödsinn, dass ein Lebensmittelhändler geometrisch zeichnen und Matura machen muss neben der Lehre, wieso zahlt man ihnen nicht gleich mehr,
die Matura machen und sich mit dem Lernen leicht genug tun, studieren oft weiter und sind weg aus dem ursprünglichen Beruf

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jago (47667) 12.09.2018 12:55 Uhr

Menschen sind doch nicht allein auf ihren Hauptberuf verengt. Die sind auch Eltern und Gesprächspartner.

Manche sogar poster in Foren grinsen

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Pippilangstrumpf008 (2072) 12.09.2018 12:19 Uhr

zum Post von SVR / Quelle Deine Eigene von Wikipedia, lesen hilft

Claudia Schmied / 11. Jänner 2007 / Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Spö
ab 1. März 2007 für Unterricht, Kunst und Kultur
Gabriele Heinisch-Hosek / 16. Dezember 2013 / Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Spö
ab 1. März 2014 für Bildung und Frauen
Sonja Hammerschmid / 18. Mai 2016 / Bundesministerin für Bildung und Frauen, Spö
Heinz Faßmann / 18. Dezember 2017 / Bundesminister für Bildung
ab 8. Jänner 2018 für Bildung, Wissenschaft und Forschung / Parteilos

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benzinverweigerer (5441) 12.09.2018 12:16 Uhr

Nicht Fachkräftemangel... BILLIGST-Fachkräftemangel herrscht.
Wer soll denn um diese Nettolöhne bei uns noch als Handwerker arbeiten?!

Was Handwerker JETZT verdienen, hatte ich schon vor 15 Jahren mit der exakt selben Tätigkeit... nur mit weniger Stress und bezahlten Überstunden, Bier und vom Chef bezahlte Pizza am Samstag...

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benzinverweigerer (5441) 12.09.2018 12:21 Uhr

Ja und der "Akademikeranteil" muss erhöht werden... in Finnland ist jeder Installateur "Akademiker" da die keine Berufsschule/Lehre kennen und der Beruf am Schulweg erlernt wird per Diplom...

Bachelor ist die neue Bezeichnung für Bürokaufmann/Frau.
Und ähnlich ist auch der Verdienst dieser "Akademiker".

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 11:41 Uhr

in der jüngsten Vergangenheit wurden Lehrherrn im klein und Mittelbetrieben von der roten klicke teilweise ins kriminelle eck gestellt. im handel durfte ein lehrling keine auslage mehr reinigen, bei metzgern der lehrling keinen darm mehr putzen usw. drum wird ein Hilfsarbeiter aufgeommen der kommt billiger.

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CarlCarlson (1436) 12.09.2018 12:21 Uhr

Es geht auch um Lehrlinge, keine billigarbeitskräfte. Zum darmputzen müssen’s halt schon Leute suchen und diese dann auch ordentlich bezahlen.

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 12:29 Uhr

carlcalson, d.h. ja nicht dass er das 3 jahre machen muss. aber können muss er es das gehört zum beruf dazu.

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betterthantherest (254) 12.09.2018 11:45 Uhr

... der Malerlehrling durfte nicht mehr aufs Gerüst steigen, der Zimmererlehrling keine Kettensäge bedienen usw. usf.

Beispiele gibt es hundertfach.

Und Verurteilungen zu hohen Strafen waren auch keine Seltenheit.

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clarazet (869) 12.09.2018 11:56 Uhr

Schaltet euer Hirn ein und dann redet weiter. In Österreich haben wir zum Glück Arbeitsgesetze, die die Jugend schützen. Lehrlinge hat man oft genug ausgenutzt bis zum geht nicht mehr, die sind ja noch im Wachstum. Einen Glaserlehrling kannte ich, der sich Muskelrisse am Rücken zugezogen hat, weil er die schweren Glasplatten allein schleppen musste. Der war aber kein schwächlicher Typ

https://www.ris.bka.gv.at/JudikaturEntscheidung.wxe?Abfrage=Uvs&Dokumentnummer=JUT_ST_19990716_000003011019_99_00
Schutzgesetze sind sinnvoll

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 12:26 Uhr

clarazet, es gibt aber auch sehr viel freizeitsachen. hatte mal einen lehling der ist regelm am montag nicht gekommen weil......wurde gekündigt natürlich

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betterthantherest (254) 12.09.2018 11:59 Uhr

Wie soll ein Lehrling den Beruf erlernen, wenn er die alltäglichen Tätigkeiten des Berufsbilds nicht ausüben darf?

Wenn der Ausbilder kriminalisiert wird, dann wird er eben nicht mehr ausbilden. Ganz einfach.

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clarazet (869) 12.09.2018 12:22 Uhr

Beleidigte Idioten sind wirklcih keine guten Chefs.
Natürlich darf ein Lehrling seinen Beruf lernen, es gibt Grenzen, die Menschen mit Verstand einhalten können.

Einen Lehrling, der drei Tage in der Firma ist, den lässt man nicht in der Höhe arbeiten. Fenster einputzen geht im 1. Stock mit der gleichen Technik wie im 5.

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betterthantherest (254) 12.09.2018 12:43 Uhr

Die Grenzen sind viel zu eng gesetzt, sodass sich das viele nicht mehr antun.

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meisteral (4982) 12.09.2018 11:36 Uhr

Ganz unkommentiert kann man diesen romantisch anmutenden Artikel nicht stehen lassen:
Leider befindet sich in meinem Freundeskreis jemand, der als absolute Fachkraft in der Medizintechnik im österreichweiten Serviceeinsatz von heute auf morgen mit 55 abserviert wurde. Seit fast 2 Jahren verucht er nun, wieder Fuß zu fassen, auch mit natürlich einem wesentlich geringerem Gehalt als vorher und als eines der ersten Opfer der Streichung der Aktion 20000. Fakt ist, dass er vom AMS keinerlei Angebote bekommt (außer den Kurs: „wie bewerbe ich mich richtig“), da er überqualifiziert und zu alt ist. Firmen laden daher gar nicht mehr ein zu einem Vorstellungsgespräch bzw. werden Individualbewerbungen überhaupt nicht beantwortet.
Fachkräftemangel resultiert auch z.T. durch Geiz ist geil-Einstellung der Personalchefs.
Und solche Fälle gibt es in OÖ und Salzburg nicht nur einmal..........

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clarazet (869) 12.09.2018 11:49 Uhr

Einem Freund von mir ist das auch passiert. Eine Filiale schließt, für den Spezialisten ist kein Arbeitsplatz in ganz Österreich zu finden. Von 55 bis 63 arbeitslos, dann hat man ihn mit Abschlägen in die Pension geschickt. Was arbeitslos sein bedeutet, das hat er am eigenen Leib erfahren, die Menschenwürde wird angekratzt, obwohl er nichts falsch gemacht hat

Sie rangieren altes Personal bewusst aus.

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Urwelser (518) 12.09.2018 12:18 Uhr

Ja das stimmt. Allerdings wird das der Wirtschaft hunderttausendfach selbst auf den Kopf fallen. Erstens kommen fast keine brauchbaren einheimischen Arbeitskräfte nach (schönes Beispiel ist das neue Buch der Wiener Lehrerin), zweitens ging das Öffnen der "Türl mit Seitenteilen" auch total schief, man hoffte auf zahllose Billiglöhner, auf willfährige billige Facharbeiter. Die alle nicht kamen. Was kam und noch immer kommt, sind bestenfalls Mindestsicherungs-Empfänger... Man sieht, Politiker sind zu nichts zu gebrauchen....

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clarazet (869) 12.09.2018 12:29 Uhr

Eh, die Alten mit reichlich Erfahrung sind wertvolle Arbeitskräfte und eine Firma ist selbst schuld, wenn das nicht geschätzt wird

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Ooeusa (554) 13.09.2018 23:32 Uhr

... in der Wirtschaftsfachsprache bezeichnet man Menschen mit langjährigen Berufserfahrungen, die jahrezehnte langes Wissen und „ know-how“ haben als „ Institutional Knowledge“.Wenn berufserfahrene Mitarbeiter einen Betrieb verlassen, geht damit auch das „ Institutionalen Knowledge“ verloren,und somit nicht an junge Mitarbeiter weitergegeben wird.

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Gugelbua (18122) 12.09.2018 11:47 Uhr

so ists nun mal ein einer heuchelnden verlogenen Arbeitswelt wos nur ums Geld geht grinsen

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 11:35 Uhr

mit den neuen Bologna studienrichtungen ists ein Malheur. was heutzutags an sogenannten Bachelors herumrennt, da kommt einen das grausen. Fachkräfte werden immer weniger und das akademische Proletariat immer mehr.

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SRV (10529) 12.09.2018 11:42 Uhr

"was heutzutags an sogenannten Bachelors herumrennt, da kommt einen das grausen." - Und dieses vernichtende Urteil von einem pensioniertem Fleischhauer, der sicher weiß, wie weit das Niveau gegen die damals sicher hochintellektuellen akademischen Metzger abgesunken ist...

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meierswivel (4219) 12.09.2018 11:47 Uhr

@SRV "was heutzutags an sogenannten Bachelors herumrennt, da kommt einen das grausen." Sie haben es richtig erkannt, denn genau so ist es. Früher bezeichnete man diese Personen als Studienabbrecher...

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SRV (10529) 12.09.2018 11:59 Uhr

Schwürkis: "ÖVP?- nie gehört!"

Es ist immer wieder erstaunlich: Ausgerechnet die verbohrtesten Verfechter jener Partei, die mehr als 40 Jahren in großen Koalitionen in Regierungsverantwortung war, geben nun für jeden Missstand der SPÖ die Schuld, da diese den Kanzler stellte...

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meierswivel (4219) 12.09.2018 12:14 Uhr

Ich rede hier bitte nicht von jedem Missstand, sondern es geht hier um die Bildungsmisere und dafür ist eindeutig die SPÖ zur Verantwortung zu ziehen!

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SRV (10529) 12.09.2018 12:19 Uhr

Jaja, in den 9,1 Jahren sozialistischer Bildungsministerinnen wurde das Bildungs- und Schulsystem zerstört...

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meierswivel (4219) 12.09.2018 12:34 Uhr

Ich weiß, Sie hören das nicht gerne, aber es ist so. 9,1 Jahre ist eine lange Zeit. Zeit hätten also die roten Bildungsministerinnen mehr als genug gehabt um etwas vernünftiges zu Stande zu bringen! Nur weil ein System lange gut funktioniert hat, muss man es nicht dem Reformwahn opfern, nenne als Beispiel nur die unsägliche und teure NMS! Die Hirngeburt von Claudia Schmied! Die "Früchte" sieht man leider täglich.

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betterthantherest (254) 12.09.2018 11:37 Uhr

Dank den OECD Kraut & Rübenvergleichen wurden in den letzten beiden Jahrzehnten viele sinnvolle Strukturen zerstört und mit völlig unpassenden "Konzepten" ersetzt.

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Gugelbua (18122) 12.09.2018 11:34 Uhr

unter dem Motto
„meine Kinder sollten es einmal besser haben“
scheint manuelle Arbeit verpönt zu sein wer will sich heute noch die Finger schmutzig machen oder auf High Heels verzichten,
bei den Mindestlöhnen ? grinsen

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primavera13 (1765) 12.09.2018 11:23 Uhr

Hauptsache viele junge Menschen können auf ihrem Handy wischen oder sinnentleerte Einträge in den sozialen Netzwerken machen.

Zur Allgemeinbildung trägt die Digitalisierung jedenfalls nicht bei, zur Konzentration auf das Wesentlich auch nicht. Die junge Generation ist immer und überall abgelenkt durch irgendwelche Blechkastln, nie bei der Sache und hat starke Entzugserscheinungen, wenn's Kastl mal nicht bedient werden darf oder es defekt ist.

Digitales verblödet, schwächt die Konzentrationsfähigkeit, mindert den Sachverstand und ist ein Graus für zivilisatorische Grundlagen (Lesen, Schreiben, Rechnen, Gesprächskultur, Soft Skills).

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 11:44 Uhr

primavera, dies mal geb ich dir recht. hatten voriges jahr eine ferialpraktikantin, die konnte ein Bier und ein kl. Gulasch im kopf nicht ausrechnen.

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cawo (613) 12.09.2018 11:24 Uhr
Pippilangstrumpf008 (2072) 12.09.2018 11:01 Uhr

mich wundert es nicht, nachdem die Roten Bildungministerinnen unser Schulsystem zu Grabe getragen haben, und die Lehre immer nur schlecht gemacht wurde, gehen alle die halbwegs lesen und schreiben können in eine höhere Schule und der Rest ist leider nicht mehr tauglich für die Lehrlingsausbildung. Kenne Firmen die händeringend Elektriker und Mechaniker Lehrlinge suchen, einzige Bedingung sie sollten die Grundrechnungsarten und Prozentrechnen beherrschen und halbwegs sicher sein in Deutsch in Wort und Schrift, leider dank unsrem tollen Schulsystem nicht möglich.

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jago (47667) 12.09.2018 12:31 Uhr

Die Lehre ist nicht schlecht gemacht worden ...

Es ist viel schlimmer.

Mit dem ISO90xx - Unfug sind die unterschriftsberechtigten Akademiker in Schlüsselstellen der Techniker eingedrungen, die gar keine oder nur mittelmäßige "Techniker" sind.

Die Beschreiber, die Kontrollierer die und Überwacher - Techniker, die mit Konstruktion und Entwicklung heillos überfordert sind, fallen ja auch aus in der Mangelwirtschaft "Fachkräftemangel".

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meisteral (4982) 12.09.2018 11:27 Uhr

Dem intellektuellen Inhalt ihres Posts zu Folge sind offensichtlich SIE ein Opfer der roten Bildungspolitik geworden....Wer stellte denn in den letzten Jahren die Bildungsminister (Frage für 100 Punkte)?
Und was hat das mit Fachkräftemangel zu tun? Bedenken sie vielleicht den Anteil der erfolgreich absolvierten Studien im Verhältnis zu den Begonnenen.........

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SRV (10529) 12.09.2018 11:09 Uhr

Sicher Pippi, ganz sicher: Die rote Bildungsministerinnen haben in 10 Jahren das sicher früher tadellose Schulsystem zerstört...

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_%C3%B6sterreichischen_Bildungsminister

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Pippilangstrumpf008 (2072) 12.09.2018 12:11 Uhr

Mann sollte Links auch lesen können

Claudia Schmied 11. Jänner 2007 Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Spö
ab 1. März 2007 für Unterricht, Kunst und Kultur SPÖ
Gabriele Heinisch-Hosek 16. Dezember 2013 Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Spö
ab 1. März 2014 für Bildung und Frauen SPÖ
Sonja Hammerschmid 18. Mai 2016 Bundesministerin für Bildung und Frauen, Spö
ab Mai/Juni 2016 für Bildung

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SRV (10529) 12.09.2018 12:16 Uhr

Und? Amtsantritt Fr. Schmid: 11.12.2007, Amtsantritt Hr. Fassmann: 18.1.2017 - sind 9,1 Jahre "sozialistische Bildungsministerinnen" - und in diesen 9 Jahern ist alles "den Bach hinunter gegangen"...

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Pippilangstrumpf008 (2072) 12.09.2018 13:06 Uhr

ja ist es denn seitdem sinkt das Niveau ständig,keine Noten mehr in der Volksschule , keine Hauptschule sondern NM Schule mit Irgendwelchen Gruppen, mehr Ausländer als Inländer in den Klassen. Jeder der es sich irgendwie leisten kann gibt sein Kind in die Privatschule auch ihr ach so geliebter Herr Kern. Die Liste lässt sich noch beliebig fortsetzten.

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meierswivel (4219) 12.09.2018 11:44 Uhr

@SRV "Die rote Bildungsministerinnen haben in 10 Jahren das sicher früher tadellose Schulsystem zerstört". Sie haben es richtig erkannt! Das was die uns eingebrockt haben, daran wird sich das Schulsystem wenn überhaupt nur langsam erholen!!

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 11:27 Uhr
INKA7 (145) 12.09.2018 10:30 Uhr

Die OECD fordert seit Jahren ungebremst eine Erhöhung der Akademikerquote!!
Im Jänner 2015 hiess es aber von der OECD-Studie noch: "Vorreiter bei Lehre: ... trumpft Österreich vor allem bei den Absolventen von berufsbezogenen Ausbildungen auf Sekundarstufenebene (v.a. Lehre, berufsbildende mittlere Schulen) stark auf - solche Ausbildungswege kennen viele andere Länder in dieser Form gar nicht. 46 Prozent haben in Österreich einen derartigen Abschluss, das ist fast so viel wie beim Spitzenreiter Deutschland (47 Prozent). - derstandard.at/2000010592072/Akademikerquote-in-Oesterreich-weiter-gering.
WO sind diese 46 % in drei Jahren hingekommen???
2018 Latest News - Studie der OECD "Bildung auf einen Blick" : https://diepresse.com/home/bildung/schule/5494420/OECDStudie_Teure-Schueler-alte-Lehrer.

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jago (47667) 12.09.2018 10:59 Uhr

Viele HTL-Absolventen sind "doch nicht doof" und studieren BWL oder sonstwas leichteres und einträglicheres.

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haspe1 (19913) 12.09.2018 09:53 Uhr

Was viele Wirtschaftsbetriebe nicht zugeben wollen: Viele Jahre lang haben sich viele von ihnen gedrückt, (genügend) Lehrlinge auszubilden. Das macht ja Mühe und ist Aufwand und kostet Geld.

Man nahm lieber fertig ausgebildetes Personal, das jemand anderer ausgebildet hat. Klar, dass es dann irgendwann einmal weniger fertige Gesellen etc. gibt, wenn keiner ausbilden will, bzw. darauf wartet, dass andere ausbilden und man danach auf dieses Personal zugreifen will.

Und danach wird dann auch genau von jenen gejammert, dass sie niemanden bekommen, die selbst lange keinen ausgebildet haben.

Das ist genau so kurzsichtig, wie die öffentliche Hand bei Lehrern, Ärzten, Pflegekräften, Soldaten, Polizisten kurzsichtig und oft sehr knausrig agiert, wo der zukünftige Bedarf oft lange gut voraussehbar war/ist.

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jago (47667) 12.09.2018 10:47 Uhr

Der SPÖ-Gesetzgeber hat die Meister/Lehrherren ins Kriminal gestellt. Aber das ist euch Akademikern nicht aufgefallen, auch den "Fixgehalt-Herrschaften" in der Kammer nicht.

Ich hatte einen Freund, der in Konkurs gejagt worden ist. Seine Lehrverträge sind "gesetzlich"-persönlich aufrecht geblieben. Das hat ihm das Genick gebrochen traurig

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spoe (4829) 12.09.2018 10:02 Uhr

Es besteht ein Systemfehler, weil es sich für kleinere Betriebe meistens lohnt, einen fertig Ausgebildeten abzuwerben. Anstatt selbst in die Ausbildung zu investieren.

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jago (47667) 12.09.2018 10:49 Uhr

Ojeee.. es geht nicht ums "lohnen". Die Juristen sind für nix haftbar, was sie uns antun traurig

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haspe1 (19913) 12.09.2018 10:16 Uhr

@spoe: Dieser Trick funktioniert aber dann nicht mehr, wenn keiner mehr ausbildet und alle nur abwerben wollen.

Im Prinzip ist es rein egoistisch, keinen auszubilden und nur von jenen leben zu wollen, die von anderen ausgebildet wurden.

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spoe (4829) 12.09.2018 10:24 Uhr

Weil die meisten Großbetriebe ausbilden müssen, um den Personalbedarf abdecken bzw. absichern zu können, wird das kaum eintreten. In einigen Branchen sind Lehrlinge sogar ein Bombengeschäft.

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Orlando2312 (7557) 12.09.2018 09:46 Uhr

"...Handwerk hat doch goldenen Boden, damit kann man immer Geld verdienen....."

Wer ist der 'man' der hier wirklich Geld verdient, Herr Hartl? Sie haben sich selbständig gemacht, dazu meinen Glückwunsch und viel Erfolg. Ich weiss natürlich nicht, wieviel Ihnen am Ende eines Monats an Ertrag bleibt.

Ein Tischlergeselle wird in seinem Beruf keinen grossen Wohlstand erwerben können. Wenn er überhaupt tatsächlich als Tischler arbeiten kann, anstatt für IKEA, MÖBELIX & Co irgendwelche vorgefertigten Teile zusammenzuschrauben.

So wunderschön dieser Beruf sein mag, kann man seinem Sohn empfehlen ihn zu erlernen?

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Gfrasttraun (143) 12.09.2018 10:00 Uhr

Aber immerhin besser mein Sohn lernt eine Beruf, als er würde den Wunsch äußern Jus zu studieren.

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FreundlicherHinweis (7455) 12.09.2018 10:04 Uhr
jago (47667) 12.09.2018 10:38 Uhr

Was in SPÖ-Köpfen so alles herumschwirrt, einfach lächerlich grinsen grinsen

Das BWL- und das Jus-Studieren ist "halt" verhältnismäßig leichter als ein gediegener Ingenieur.

Und danach sind 5 BEL/Juristen die Vorgesetzten des "Technikers" und im Staatsapparat noch 5 seine Kontrolleure. Und alle 10 jammern über den Fachkräftemangel.

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elsa2001 (375) 12.09.2018 09:36 Uhr

Dann ists ja toll das Asylbewerber nun auch nicht mehr lernen dürfen!

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betterthantherest (254) 12.09.2018 09:46 Uhr

Ist so nicht richtig. Asylwerber mit positivem Bescheid dürfen arbeiten oder Lehre machen.

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 09:20 Uhr

sehr viele gute Fachkräfte werden auch vom öffentlichen dienst abgezogen. kenn guten tischler, ist jetzt spitalsportier. metzger jetz bei der gemeinde. Kfz-Mechaniker jetzt Fahrschullehrer. gibt viele solche Beispiele.

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Maunchmal-muass-sei (70) 12.09.2018 09:15 Uhr

Das kommt dabei heraus, wenn schulische Weiterbildung höher bewertet und bezahlt wird als handwerkliche Fachausbildung. Darüber hinaus frage ich mich manchmal, was Betriebe davon haben, wenn sie "ins Unendliche" wachsen wollen und ausbauen auf Teufel komm raus. Jetzt kommt er raus.

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 09:10 Uhr

sehr viele gute Fachkräfte werden auch vom öffentlichen dienst abgezogen. kenn guten tischler, ist jetzt spitalsportier. metzger jetz bei der gemeinde. Kfz-Mechaniker jetzt Fahrschullehrer. gibt viele solche Beispiele.

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max1 (4089) 12.09.2018 09:44 Uhr

Jeder darf Karriere nach seiner Facon machen, auch die von Ihnen Genannten.

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tradiwaberl (6477) 12.09.2018 09:21 Uhr

Liegt wohl an den Arbeitsbedingungen und am Geld.
Jeder muss schauen wo er bleibt.

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spoe (4829) 12.09.2018 09:28 Uhr
primavera13 (1765) 12.09.2018 09:08 Uhr

Die letzten 20 Jahre wollten viele Betriebe keine Lehrlinge mehr ausbilden. Sie wurden zu Trittbrettfahrern und fischten im Teich jener Betriebe, die noch Lehrlinge ausbildeten.

Jetzt geht es sich nicht mehr aus, die Lücke, die die vielen Trittbrettfahrer-Unternehmen beim auszubildneden Fachpersonal hinterlassen haben, rächt sich nun sehr.

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mercedescabrio (5506) 12.09.2018 09:05 Uhr

zu meiner Schulzeit kamen nach der volksschule sehr wenige ins Gymnasium. nur Vorzugsschüler mit höchstens zweier im Zeugnis. die meissten kamen wie ich in die hauptschule, damals ohne poly. alle konnten nach 8 Schuljahren sinnerfassend lesen, schreiben und rechnen und fast alle begannen einen lehre. mein traumberuf damals war koch oder konditor, aber es war keine lehstelle zu finden. also lernte ich metzger, der ja von vielen hier als idiotenberuf abgekanzelt wird. hab in meiner aufbahn etliche lehrlinge ausgebildet. aber was heutzutags von der pflichtschule kommt spottet jeder beschreibung.

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betterthantherest (254) 12.09.2018 09:11 Uhr

heutzutage ist es eben wichtiger, den Namen singen und Tanzen zu können.

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FreundlicherHinweis (7455) 12.09.2018 10:06 Uhr
jago (47667) 12.09.2018 13:00 Uhr
betterthantherest (254) 12.09.2018 10:43 Uhr

gelogen? Klischee?

Soso.

Es ist an der Tagesordnung dass der Arbeitgeber dem Lehrling lesen, rechnen und rechtschreiben lehren muss.
Von fehlenden Manieren ganz zu schweigen.

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flikflak1 (2605) 12.09.2018 09:00 Uhr

Kann's schon nicht mehr hören das Wort "Fachkräftemangel". Sehr viele Betriebe, die jetzt jammern haben es die letzten Jahre aus Kostengründen verabsäumt Fachkräfte auszubilden.
Ein Teil der Schulabgänger(innen) ist zu schwach aufgestellt eine Lehre zu beginnen. Wer kann geht weiter in eine höhere Schule.
Viele Fachkräfte wechseln die Branchen, weil sie von den bescheidenen Löhnen nicht leben können.

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sumpfdotterblume (2038) 12.09.2018 09:14 Uhr
alteraloisl (1912) 12.09.2018 08:55 Uhr

Das Dilemma hat auch die Gewerkschaft mit ihren prozentuellen Forderungen verursacht. Die unteren und mittleren Gehälter, genau wie die Pensionisten haben die letzten 50 Jahre ständig an Kaufkraft verloren. Wenn man in den letzten 15 Jahren eine durchschnittliche Lohnerhöhung von 2 % anstellt, ergibt sich schon ein großer Unterschied zwischen einem unteren und mittleren Einkommen. Wenn jemand vor 15 Jahren 1000,--€ brutto erhalten hat, so bekommt er jetzt nach 15 Jahren bei jährlicher 2 % iger Erhöhung 1.345,--€ Ein Beamter mit einem Gehalt vor 15 Jahren mit 2.500,--€ erhält bei 2 % jährlicher Erhöhung heute 3.364,--€ Also um 864,--€ mehr als ein Arbeiter bei dieser Berechnungsgrundlage. Beim Bundespräsidenten würde das einen Betrag von über 7.000,-- brutto ergeben. Danke Gewerkschaft!

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simi47777 (1313) 12.09.2018 09:00 Uhr

Gab es nicht auch Lohnerhöhungen mit Absolutbetrag (= also keine prozentuelle Steigerung)?

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spoe (4829) 12.09.2018 08:48 Uhr

Die Wohlstandspolitik der letzten Jahrzehnte hat ganz einfach dazu geführt, dass jeder nur mehr im Büro sitzen will und gleichzeitig über geringe Einkommen lamentiert.

Viele holen sich über Förderungen, Sozialbetrug und Schwarzarbeit mehr heraus, als man durch eine Facharbeiterlaufbahn verdienen könnte.

Die falsche Politik der letzten Jahrzehnte muss korrigiert werden, aber das geht nicht über Nacht und auch nicht ohne wesentlicher Änderung bei Arbeitslosenregelungen und Sozialtransfers.

Gesunde und Arbeitsfähige muss man nicht unendlich lange mit hohen Zahlungen unterstützen, die Beträge sollten zeitlich abnehmend sein, ansonsten wird schnell ein Lebensmodell daraus!

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CarlCarlson (1436) 12.09.2018 10:03 Uhr

Billigste, rotzfreche ansparte eines Möchtegern Sklavenhalters.

Setzen fürs wetzen! Sprich ausreichend Bezahlung und euer Gefasel ist überflüssig. Auch der Arbeitsmarkt obliegt den Gesetzen vo. Angebot und Nachfrage.

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simi47777 (1313) 12.09.2018 09:02 Uhr

einfach umzusetzen: degressive Pension für Hofratswitwen.

Eija doch nicht so einfach, weil da gibt's eine starke Lobby!

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spoe (4829) 12.09.2018 10:15 Uhr

Die Megapensionen für Hofratswitwen sind ohnehin am Auslaufen, Stichwort Anpassung der Pensionssysteme, leider mit sehr langer Übergangszeit. Leider betrifft es nicht alle Beamtenprivilegien im Ruhestand.

Die bestehenden Abmachungen sind jedenfalls einzuhalten, wobei höhere Bestandspensionen durch niedrige Inflationsanpassungen schon längere Zeit ständig geringer werden.

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xerMandi (386) 13.09.2018 00:01 Uhr

Wenn durchschnittliche Beamtenpensionen maximale ASVG-Pensionen deutlich (!) übertreffen, wird es laaange dauern, bis sich das mit diesem System angleicht.

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kritikerix (744) 12.09.2018 08:43 Uhr

... Firmen, die ihre Leute ausbilden und anständig behandeln haben keinen Fachkräftemangel! jene, die ständig jammern, suchen lediglich Billigstlöhner zu schlechten Bedingungen (Sklaven);
... aber diese Spielchen, es geht ja eigentlich um staatliche Förderungen - kenne ich schon seit über 50 Jahren ...

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spoe (4829) 12.09.2018 08:49 Uhr

Das stimmt so sicher nicht und hängt von vielen Faktoren ab. Standort, Branche, eigenes Wachstum etc.

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Fortunatus (6835) 12.09.2018 08:30 Uhr

An alle, welche einzig in einer Erhöhung der Löhne den Schlüssel des Problems sehen:
Den Lohn zahlt nicht der Chef oder die Firma. Den Lohn zahlt der Kunde. Wenn das Produkt teurer ist als anderswo oder er sich das Produkt nicht leisten kann, kauft er woanders oder er kann es sich nicht kaufen.

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theredbullet (1) 12.09.2018 09:26 Uhr

Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle.
Robert Bosch. Unter Mitwirkung von Theodor Bäuerle, Peter Bruckmann, Johannes Fischer, Hans Kneher, Otto Mezger"; 1931, S. 14

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betterthantherest (254) 12.09.2018 08:37 Uhr

Fast richtig.
Die Frage ist am Beispiel Tischler folgende:

Warum muss ein Tischler mehr als 1 GANZEN Arbeitstag dafür arbeiten, damit er sich eine einzige Spenglerstunde kaufen kann?

Wer ist der Abzocker? Wo versickert die riesige Differenz.

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Fortunatus (6835) 12.09.2018 09:26 Uhr

betterthantherest,
Der Handwerker kostet nicht nur den Nettostundenlohn.
Dazu kommen seine Abgaben, die Abgaben des Dienstgebers, die Urlaubstage, die Krankentage, die Feiertage, die Betriebsverwaltung, (Lohnverrechnung, Buchhaltung ...) Die Konstruktion, die Qualitätskontrolle, das benutzte Werkzeug, die benutzen Maschinen, das Reklamationsrisiko, die Erhaltung der Werkstatt (Heizung, Strom...), die Finanzierung der Waren und das eingesetzte Kapital (Zinsendienst), der Unternehmerlohn und noch viele andere Kosten, welche auf den Arbeitslohn aufgeschlagen werden müssen.

Wie du hier erkennen kannst, "zocken" da sehr viele ab!

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dachbodenhexe (1484) 12.09.2018 08:44 Uhr

@betterthantherest, das ist eine sehr interessante Frage, welche ich mir schon seit längerem stelle.

Wer saugt die Leistung aus dem Volk ab ?

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xerMandi (386) 13.09.2018 00:05 Uhr

Kapitalkosten und Steuern. Unzählige verschi.... Steuern werden anhand der Lohnsumme berechnet. Aber das "Faktor Arbeit entlasten" ist immer nur eine leere Worthülse, nichts weiter.

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:33 Uhr

......ER KANN ES NICHT KAUFEN, ....das wird immer öfter sein - was ist dann die FOLGE daraus? Einfach nur logisch nachdenken....richtig....man braucht weniger produzieren und daher weniger Firmen, weniger Arbeitskräfte, es gibt PLEITEN! Mhm.......hoffenlich habe ich das richtig kombiniert!?
Folglich: Irgendwie muss eine große Menge Menschen im Staat ordentlich Geld zur Verfügung haben, um zu KONSUMIEREN und so die Wirtschaft am Laufen zu halten! Einfach gedacht - kann stimmen!

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dachbodenhexe (1484) 12.09.2018 08:20 Uhr

Obwohl wir seit drei Jahren mehr als 100 000 Facharbeiter in Land holten gibt es nun einen Facharbeiter Mangel ???

Wo liegt nun der Fehler im System ?

Hat diese große Zahl an Zuwanderern die falsche Qualifikation, ist die Arbeit für sie nicht ansprechend ?

Oder ist gar die Entlohnung zu schlecht ?

Fragen über Fragen obwohl wir für alles Spezialisten haben die genau für die Beantwortung dieser Fragen hoch bezahlt werden!

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:37 Uhr

Die Spezialisten WISSEN, dass dies Arbeitskräfte nur bedingt beschulbar sind - vielleicht von 100 ZEHN! Denken Sie einmal nach, was diese Menschen seit ihrer Kindheit in Syrien, Afghanistan usw. durchgemacht haben. Die brauchen ein Menschenleben lang um hier auf unseren früheren Level unserer Wirtschaft zu kommen!
Jetzt muss alles BILLIGER gehen - Polizist kannst du jetzt schon mit 250 Punkten von 900 Punkten bei der Aufnahmeprüfung werden - klar! Und in allen anderen Sparten wird es ähnlich verlaufen - außer Lehrer - die müssen sechs Jahre studieren, um dann Volksschüler zu unterrichten! Gute Idee - ODER??? Buslenker bei der LINZ AG geht jetzt dann auch bald OHNE FÜHRERSCHEIN usw. ein TREND wird sichtbar!

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betterthantherest (254) 12.09.2018 08:38 Uhr

Herr Direktor, damals wurde Tag für Tag darauf hingewiesen, wie hoch gebildet die Zuwanderer sind.

Waren das Fakenews?

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xerMandi (386) 13.09.2018 00:07 Uhr
dachbodenhexe (1484) 12.09.2018 08:42 Uhr

betterthantherest ja, da dies offensichtlich Fakenews waren, wissen wir nun was wir von den Aussagen unserer Politiker und von den Informationen aus den Medien zu halten haben!

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:16 Uhr

Unternehmer! Die LÖSUNG heißt ROBOTER!!!

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xerMandi (386) 13.09.2018 00:09 Uhr

Tagträumer! Zeigen Sie mir einen Roboter, der bspw. selbständig Fliesen legen kann, dann glaub ich's.

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betterthantherest (254) 12.09.2018 08:13 Uhr

Facharbeitermangel?

Oder sind die Arbeitgeber einfach zu wählerisch.

Ich bin der Ansicht, zweiteres ist der Fall.

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siebenkant (440) 12.09.2018 08:15 Uhr
betterthantherest (254) 12.09.2018 08:16 Uhr

Wenn die Betriebe Spezialisten benötigen, dann müssen sie auch selbst die Spezialisierung übernehmen.

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millquart (1275) 12.09.2018 08:51 Uhr

@betterthantherest

...und nicht erfahrene Mitarbeiter mit >55 Jahren in die Arbeitslosigkeit schicken! Weil sie zu viel kosten und den Gewinn drücken.

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Stolzeoesterreicherin (117) 12.09.2018 08:18 Uhr

Und vor allem mal ordentlich bezahlen! Der Verdienst ist meist eine Frechheit!

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millquart (1275) 12.09.2018 08:49 Uhr

@stolzeoesterreicherin

Und er wird absolut immer weniger!

Geht es der Firma gut, gibt man nichts oder nur wenig an die Mitarbeiter weiter, weil man "für die schlechten Zeiten ansparen" muss (!?). Geht's der Firma schlecht, kriegt man (logischerweise) auch nichts. Die fetten Prämien nehmen sich die obersten Bosse (Beispiel Siemens).

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lukas99 (126) 12.09.2018 07:49 Uhr

Dilemma der SPÖ:
Das Problem ist eigentlich so banal. Das Proletariat und der wegbrechende Mittelstand sind werden einfach nicht mehr repräsentiert. Die Themen der Linken heute haben sich vom Sozialwesen zum gesellschaftlichen Liberalismus gedreht. Die Linke wurde ideologisch gekapert von Linksliberalen denen mehr an Kosmopolitismus, Diversity und "people of colour" liegt als den "deplorables". Die Linke ist heute ein Programm für die urbane Mittelschicht die entweder ihre Schäfchen im Trockenen hat oder so gut gebildet ist das Globalisierung für sie eine Chance ist und keine Gefahr.
Proletariat und Co. gehts aber genau anders, für die ist Globalisierung und Migration eine Gefahr, denn sie können nicht einfach wegziehen wenns ungemütlich wird.

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FreundlicherHinweis (7455) 12.09.2018 08:07 Uhr

Süß. Ein Trumpist im Forum. Sie haben vergessen, uns zu erklären, wie Ihr Gaga-Präsident das Proletariat rettet. Mit Kohle, was? Und ich meine jetzt den fossilen Brennstoff, der ins 19. und nicht ins 21. Jahrhundert gehört.

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reibungslos (7619) 12.09.2018 07:36 Uhr

Die Digitalisierung mit ihrer künstlichen Intelligenz macht sowieso bald alles wieder gut. Dann repariert sich die kaputte Heizung online von selbst und die ganzen Installateure sind arbeitslos.

*Vorsicht Sarkasmus*

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:30 Uhr

Vieles wird bald so sein - also nachdenken liebe Leute wo noch ein anderer SINN des LEBENS liegen könnte, außer nur als SKLAVE für GELD zu arbeiten!?

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cawo (613) 12.09.2018 07:24 Uhr

Arbeite seit 40 Jahren auf Montage im Industrieanlagenbau und muß erlich sagen das es heute eine Zumutung ist mit welchen personal wir uns heute abkämpfen müssen.Arbeiten hauptsächlich mit Tschechen Polen Romänen also nur mehr Personal aus dem Ostblock da sie Billig sind aber keine Qualität liefern da sie nur Hilfsarbeiter sind. Wie sollen wir in Österreich Personal finden die diese Arbeit machen wenn sich der Lohn und Kaufkraft seit dem EU Beitritt halbiert hat.Es wurden die Löhne in Österreich den Ostländern angepasst und nicht die Ostländer an Österreich.Wenn man sich die Arbeitslosen ansieht dann brauchen wir keine Zuwanderung von Hilfsarbeitern die sich dann in unserem Sozialsystem ausruhen denn Fachkräfte gibt es in all diesen Ländern nicht mehr da sie schon vor 15 Jahren nach Westeuropa gekommen sind wo sich minimum 30 % im Sozialsystem befinden. Wenn man sich diese Länder ansieht welchen Fortschritt sie die letzten Jahre gemacht haben dann gute nacht EU.

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glingo (875) 12.09.2018 07:19 Uhr

Facharbeitermangel warum die zahlen ja so gut!

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

1 Tischler/in
ANFORDERUNGSPROFIL:

* abgeschlossene Ausbildung
* Erfahrung in der Möbelfertigung oder -montage von Vorteil
* Führerschein B erwünscht
* selbstständiges und genaues Arbeiten
* Teamfähigkeit und Engagement

WIR BIETEN:

* abwechslungsreiche Dauerstelle (Fertigung oder Montage)
* Schulung und Einarbeitungszeit
* interessante Projekte im In- und Ausland
* angenehmes Betriebsklima
* Entlohnung über KV, ca. 10,51 € brutto pro Stunde bzw. wird je nach Qualifikation und
Berufserfahrung individuell vereinbart
* Arbeitskleidung

Rufen Sie uns an!

Grömmer GmbH, Bau- u. Möbeltischlerei

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:22 Uhr

Ich kenne eine Putzfrau, die hat 12 Euro die Stunde! Tischler bitte melden Sie sich dort!

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Stolzeoesterreicherin (117) 12.09.2018 08:18 Uhr

Ab 1800 brutto.... da soll ein Familienvater dafür arbeiten?! Da geht sich gerade mal Wohnung, Auto und vielleicht eine Kleinigkeit aus!!!!!

Warum schreibt ihr nicht mind 2000 Netto?! Wenn es doch laut dem Bericht so gut bezahlt word, wobei 2000 Netto auch noch nicht das gelbe vom Ei ist!

Warum Mangel?! Weil nix bezahlt wird! Ich verdiene als Hilfskraft mehr als in meinem erlernten Job!

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telegraph1 (762) 12.09.2018 07:16 Uhr

Genauso sei aktuell das Arbeitskräftepotenzial in den Nachbarländern ausgeschöpft. In Tschechien, Ungarn, Deutschland ebenso wie in Bulgarien und Rumänien sind die Arbeitslosenraten niedriger als in Österreich.
Aber warum ist die Arbeitslosigkeit in diesen Ländern niedriger als in Österreich?
Weil es in diesen Ländern meist weniger Zuzug und weniger Migration gegeben hat.
Hier beißt sich eben die Katze selbst in den Schwanz.
Die Wirtschaft fordert immer mehr Zuzug. Dies drückt auf die Löhne und macht
gewisse Berufe eben weniger attraktiv, gleichzeitig steigen aber dadurch
die Mieten überproportional an, was wiederum zu höheren Lebenshaltungskosten führt.
Es werden von den Arbeitnehmern wiederum höhere Löhne gefordert usw.
Die Mieten wären um bis zu 30% niedriger, wenn es weniger Zuzug und
Migration in Österreich geben würde.

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telegraph1 (762) 12.09.2018 07:18 Uhr

Es ist keine Lösung immer mehr Billig-Arbeitskräfte aus Drittstaaten zu fordern.
Außerdem fordern die Betriebe immer mehr Ausbildung und haben oft überzogene
Vorstellungen, was ein Bewerber alles können muss.
Die möglich Einführung von Hartz IV und den geplanten Sozialabbau wird es eine
Tendenz zu "sicheren" Jobs bei Bund, Ländern und Gemeinden geben.
"Unsichere" Jobs in der Privatwirtschaft werden damit tendenziell unattraktiver.
Dazu komme die demografische Entwicklung: Laut den Bevölkerungsdaten der Statistik Austria erreicht die Zahl der 20- bis 60-Jährigen heuer ihren Höhepunkt. Ab 2019 nimmt die Zahl ab und wird bis zum Jahr 2030 um mehr als 230.000 Personen zurückgehen.
Immer wieder diese unsinnige Drohung mit dem demografischen Wandel.
Es gibt in den Betrieben mehr oder weniger eine versteckte Altersdiskriminierung.
Wenn diese überwunden werden kann, dann haben auch die Betriebe mehr Arbeitskräfte.

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:40 Uhr

Schüler einer NMS waren bei einer Exkursion bei der Firma ROSENBAUER! Die haben geschaut, was ihnen dort der nette Herr mitgeteilt hat, was von einem Lehrling erwartet wird! Im Normalfall endet es bei den Schülern schon beim Grüßen!
Antwort der Schüler auf diesen Keulenschlag:
Ich sitzen bei Mama zuhause, AMS Linz zahlt 300 Euro, das passt, ich bin versorgt - nix Arbeit - warum auch! Ich bescheiden! Ende der Durchsage!

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hintergrundleser (2004) 12.09.2018 08:37 Uhr

Warum nennen Sie neben anderem Blödsinn in Ihrer dämlichen Standardlitanei immer wieder Hartz IV, obwohl Sie absolut keinen blassen Tau davon haben, wie dieses System aufgebaut ist, welches sauteuer kommt?

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:21 Uhr

Der Landesschulrat für Oberösterreich geht mit dem BERUFSVERBOT gegen einen verdienten fleißigen und untadeligen Menschen mit schlechtem Beispiel voran! Altersdiskriminierung steht dort am Programm und widerrechtliches Berufsverbot für einen Volksschullehrer! Mit 58 nur mehr Menschenmüll! Bravo Objektivierungskommission!

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telegraph1 (762) 12.09.2018 07:20 Uhr

Die 60-Stunden-Woche wird auch viele Bewerber abschrecken.
Attraktive Arbeitszeitmodelle sind ein Gebot der Stunde.
Work-Life-Balance ermöglichen!
Dann hat man auch mehr Bewerber.

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hintergrundleser (2004) 12.09.2018 08:40 Uhr

Die Regelarbeitszeit bleibt bei 8/40. Verzapfen Sie keinen Blödsinn und informieren Sie sich über die neuen Bestimmungen.

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telegraph1 (762) 12.09.2018 07:22 Uhr

WIEN/LINZ. Die Regierung ruft am 19. September zum Job-Gipfel. Die Arbeitslosigkeit sei zu hoch.
Das wirtschaftliche Risiko soll immer mehr auf die österreichischen Arbeiter und Angestellten
abgewälzt werden.
Die türkis/blaue Regierung rechnet mit Kosteneinsparungen im Budget, berücksichtigt
aber kaum den damit verbundenen Nachfragerückgang.
Wenn z.B. 1 Milliarde an Kosten im Staatshaushalt eingespart werden, und der
der Nachfragerückgang 0,5 Milliarden EURO ist, dann ergibt sich ein positiver Saldo
für das Staatsbudget.
Wenn z.B. 1 Milliarde an Kosten im Staatshaushalt eingespart werden, und der
der Nachfragerückgang 1,5 Milliarden EURO ist, dann ergibt sich ein negativer Saldo
für das Staatsbudget und damit für die Volkswirtschaft.
Es wäre auch Aufgabe des Staates einen Ausgleich zwischen den Interessen
der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer zu schaffen.
Ich denke, im türkis/blauen Regierungsprogramm und in den Parteiprogrammen
von ÖVP und FPÖ sind zahlreiche Milchmädchenrechnungen.

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:31 Uhr
telegraph1 (762) 12.09.2018 07:23 Uhr

Tatsache ist, dass es in den österreichischen Unternehmen
mehr oder weniger eine versteckte Altersdiskriminierung gibt. Die Unternehmen
wollen möglichst keine Personen 60+ beschäftigen.

Die aktuellen Vorausschätzungen der Pensionskommission, des Finanzministers und der
EU-Kommisssion (Ageing Report 2015) lassen folgende Entwicklung erwarten:

Jahr / Pensionsausgaben gesamt in % des BIP
2013 / 13,9
2020 / 13,9
2030 / 14,4
2040 / 14,7
2050 / 14,6
2060 / 14,4

Fazit: Die Pensionsausgaben steigen kaum. Daher keine Pensionskürzungen und
keine Erhöhung des Pensionsalters! Keine versteckten Pesionskürzungen!

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telegraph1 (762) 12.09.2018 07:26 Uhr

ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer: Die Regierung hingegen "macht Österreich zu einem besseren Land", ist Nehammer überzeugt.
Die Frage ist nur für wen es in Österreich besser wird.
Sicher nicht für die Arbeiter und Angestellten in Österreich.
Besser für die Großkonzerne, Banken und Versicherungen.
Nehammer sollte mal den Vorschlag von Hartinger-Klein (FPÖ) ausprobieren:
Von 150 EURO im Monat leben. Und dies über mehrere Jahre.
Und er sollte täglich im Internet über seine Einkaufsliste berichten.

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reibungslos (7619) 12.09.2018 07:48 Uhr

Das passiert, wenn der Staat alles einem grenzenlosen freien Markt überlässt. Ich kenne seit vielen Jahren die Verhältnisse in den USA aus der Praxis. Wir entwickeln uns mit entsprechender Verzögerung in die gleiche Richtung. Die Oberschicht gewinnt, die Mittelschicht steigt langsam ab und löst sich auf. Sie merken es aber erst, wenn es zu spät ist. Dann wird halt in Panik jeder x-beliebige Schaumschläger gewählt. Nachdem aber dieser auch zur Oberschicht gehört, wird sich nichts ändern.

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felixh (3818) 12.09.2018 06:58 Uhr

warum nimmt man nicht die 45+?? Haben Top Ausbildung, Praxis usw.....natürlich sind Ausländer billiger

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SchuldirektorChristophLudwig (81) 12.09.2018 08:22 Uhr

Die sind schon "krank" - Abnützungserscheinungen! Ein junger Syrer hält mehr aus!

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tradiwaberl (6477) 12.09.2018 06:36 Uhr

Gerade die Tischler sind doch die besten Beispiele WARUM es überhaupt ein Problem gibt:
Kenne persönlich einige gelernte Tischler, die ihren Job mit einem weinenden Auge aufgegeben haben und in andere Branchen gewechselt sind, weil es mit einem Tischlergehalt einfach schwierig ist, eine Familie zu erhalten. Einige sagen ganz dezidiert, dass sie sofort wieder als Tischler arbeiten würden, wenn sie dafür ein adäquates Gehalt (eben so eins, wie sie jetzt bekommen) erhalten würden.
Hr. Hartl, was würde ein gelernter Tischler mit ca. 15 Jahren Erfahrung (ca. Mitte 30), denn bei ihnen bekommen ??

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gerald160110 (4374) 12.09.2018 05:29 Uhr

Das Durchsvhnittsgehalt als Tischlergeselke mit 10 Jahren Berufserfahrung beträgt in OÖ EUR 2.251,- Brutto pro Monat, ein wahrlich „goldenes“ Einkommen...

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reibungslos (7619) 12.09.2018 07:33 Uhr

Immerhin deutlich mehr als eine Verkaufsfachkraft in einem Geschäft für Markenware.

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oldcharly (1625) 12.09.2018 02:36 Uhr

JETZT wacht unsere REGIERUNG schön langsam auf vom Winterschlaf oder besser gesagt aber egal.
Alles was an Ausländern in Österreich lebt und länger als 2-3 Jahre nichts gearbeitet hat (nicht Pfusch und nicht Schwarzarbeit) sollte die HEIMREISE antreten in das Land wo ihre Vorfahren lebten . UNSERE REGIERUNG wird es N I C H T schaffen auf HUMANE weise dieses Gesxxxel zu einer BESCHÄFTIGUNG zu bringen . Somit TSCHÜSS

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Orlando2312 (7557) 12.09.2018 09:38 Uhr

So alt (im Kopf) wie der oldcharly möcht ich nicht werden. Alzheimer muss furchtbar sein.

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siebenkant (440) 12.09.2018 08:13 Uhr
glingo (875) 12.09.2018 06:59 Uhr
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