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Der Traum vom Eigenheim führte in die Katastrophe

LINZ. Die Immobilienblase in den USA brachte die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds

72 Kommentare Hermann Neumüller 11. September 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
jamei (22555) 12.09.2018 09:18 Uhr

Aus dem Artikel:

..."Die Kommunalkredit musste vom Staat gerettet werden. Sie hatte mehr als zwölf Milliarden Euro an CDS in den Büchern stehen."...

Wer war da der/die Verantwortlichen und wie war die Höhe bei der HAA?

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docsockshot (694) 11.09.2018 22:20 Uhr

Ich sehe nur einen Ausweg aus diesem Chaos.

Wir müssen die Zockerbanken von den Wirtschaftsbanken trennen und zwei Systeme einführen.

Als nächstes muß eine Entflechtung stattfinden wo das Zockergeld in den Wirtschaftsbetrieben extrahiert wird - mehr oder weniger durch Enteigung/Zzwangsumwandlung in eine noch zu schaffende Zockerwährung. Was natürlich weitreichende Folgen haben würde.

So, jetzt könnt ihr mich alle prügeln .. . grinsen

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Grufti2016 (295) 11.09.2018 17:19 Uhr

NICHT DER TRAUM DER MENSCHEN DIE GIER DER BANKEN UND DER WIRTSCHAFT SIND SCHULDIG UND DAS SIND SIE IMMER NOCH.

Wenn es so ungebremst weiter geht, wird noch die ganzen Welt untergehen wegen der GIER NACH GELD.

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 19:13 Uhr
restloch (655) 11.09.2018 13:59 Uhr

Lieber Herr Neumüller!

Schreiben Sie doch hin, dass der Kapitalismus versagt hat, wenn Sie sich das trauen. Sie können auch gerne hinschreiben, dass er wieder einmal versagt hat, auch das wäre richtig.

Außerdem rege ich an, Herrn Papst Franziskus in Hinkunft wirtschaftliche Leitartikeln verfassen zu lassen, und nicht Herrn Mascher. Ich kenne Papst Franziskus zwar nicht persönlich, jedoch Herrn Mascher, dessen Artikeln ich auch lese.

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max1 (4103) 12.09.2018 09:39 Uhr

Der Vatikan mit dem Papst hat alle voraussetzung dafür wie ja schon mehrfach bewiesen wurde.

https://www.legitim.ch/single-post/2017/08/30/Die-f%C3%BCnf-schmutzigsten-und-dunkelsten-Geheimnisse-des-Vatikans

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haspe1 (19932) 11.09.2018 15:53 Uhr

@restloch: "Außerdem rege ich an, Herrn Papst Franziskus in Hinkunft wirtschaftliche Leitartikeln verfassen zu lassen, und nicht Herrn Mascher. Ich kenne Papst Franziskus zwar nicht persönlich, jedoch Herrn Mascher, dessen Artikeln ich auch lese."

:-)

Diese Anregung wird nicht ganz durchgehen. Herr Mascher leitet nämlich das Wirtschafts-Ressort und Herr Neumüller ist somit sein "Mitarbeiter" (oder wie immer man das in der Zeitung nennt). Somit hat nicht Herr Neumüller zu entscheiden, was Herr Mascher schreibt, sondern eher umgekehrt...

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restloch (655) 11.09.2018 16:51 Uhr

@haspe1: ups, da habe ich mich wohl verkalkuliert. Anrede und Absatz 1 waren an N. gerichtet, Absatz 2 an "die OÖN" bzw. "den Eigentümer", den "Noch-Chefredakteur"...

Danke für den Hinweis, der mir die Klarstellung ermöglicht.

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oblio (22507) 11.09.2018 21:07 Uhr

Das entscheidet auch Herr Mascher nicht
sondern die tägliche Konferenz, was in
die nächste Ausgabe kommt oder halt in
eine spätere!!

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 14:33 Uhr

Sie haben so was von keine Ahnung und glauben trotzdem hier ihren Senf dazu geben zu müssen? Mal zur Erklärung: Wenn es im Kapitalismus Auf - und Abs gibt dann haben die "Abs" nichts mit dem Versagen des Kapitalismus zu tun. Das ist viel mehr der Kapitalismus bei der Arbeit. Er straft Fehlentwicklungen die aus Gier, Übermut, Staatseingriff und Dummheit u.a. entstehen. Das ist ein natürlicher Vorgang mit dem sich alle Beteiligten abgefunden haben und nur diejenigen die bei dem Spiel Geld verloren haben und jetzt glauben "der Kapitalismus funktioniert nicht". Wenn sie sich, zum wievielten mal eigentlich, eine Ideologie beim Scheitern ansehen möchten dann blicken sie in die Vergangenheit und fragen sich was im ehemaligen sozialistischen Ostblock passiert ist oder, noch besser nach Venezuela! Größte Erdölvorkommen der Welt und trotzdem Bankrott! Das Gegenteil in der kapitalistischen Welt - trotz Finanzkrise allgemeiner Wohlstand der reicht sogar noch Millionen Asylsuchende zu versorgen!

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JosefBroz (1521) 11.09.2018 15:13 Uhr

Bitte ehrlich bleiben. Der Sozialismus ist 1 x gescheitert, was übrig ist, sind Nachwehen. Zu ergänzen wäre auch: Der sog. REALE Sozialismus im Sinne des Marxismus-Leninismus-Stalinismus.

Natürlich ist das kein Renommee - zu scheitern, egal wie oft. Aber eben auch der Kapitalismus scheitert, und das in einem fort, nicht einmal die Folgen des Ersten und Zweiten Weltkriegs und sonstiger Konflikte sind überwunden. Eine Krise produziert die nächste, von der Klimakrise ganz zu schweigen. Immer geht es in erster Linie um Profite.

Würde nicht andauernd am siechen Kapitalismus herumgedoktert, wäre er längst in Frieden verstorben.

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 17:00 Uhr

Sie sollten die Definition "Scheitern" nachschlagen! Die Ostblock Staaten haben ja nicht freiwillig aufgegeben - die mussten aufgeben weil nichts mehr vorhanden war. Das nennt man Scheitern. Ein "Herumdoktorn" am Kapitalismus ist nicht schlimm - die Kapitalisten sind pragmatisch. Wenn etwas nicht funktioniert hat dann ändern sie es. Nur die Sozialisten sind nicht lernfähig - trotz zahlreicher Misserfolgen (Ostblock, Kuba, Nordkorea, Venezuela) gibt es immer noch welche die es wieder und wieder probieren möchten. Was meinen sie was passiert wenn Wagenknecht in Deutschland ans Ruder käme (gut die die Deutschen nicht so dumm sind)

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JosefBroz (1521) 11.09.2018 18:54 Uhr

"Die Ostblock Staaten haben ja nicht freiwillig aufgegeben - die mussten aufgeben weil nichts mehr vorhanden war."

--> Der Beweis wird Ihnen nicht gelingen, außer vielleicht bei Ungarn. Pleitiers wurden von der SU gezielt "fallengelassen". Ungarn hat die Wende ausgelöst, war im Westen schwerst verschuldet. Es gab auch Länder wie die Tschechoslowakei, die bei der Wende wirtschaftlich korrekt (wenn auch mit strukturellen Problemen - Waffenindustrie für den Staat selbst komplett überdimensioniert, Lage von Fabriken usw.) dastanden.

Für die Wende waren auch nicht wirtschaftliche Gründe verantwortlich, sondern eine Unlust der Menschen so weiterzuleben - und bitte fragen, was sie HEUTE vom Kapitalismus und vom Sozialismus damals halten (!).

Und noch einmal: Diese Art von Sozialismus/Kommunismus ist einmal gescheitert, die sog. Wende ist 1 Vorgang, wieviele Länder auch mitgezogen wurden (Venezuela auszunehmen).

Wohingegen Griechenland und die letzte WWKrise 2007 zwei Paar Schuhe sind,zB

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 19:16 Uhr

Die Unlust der Menschen so weiter zu leben hat die Machthaber aber schon überhaupt nicht interessiert. Denken sie an den Prager Frühling.

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restloch (655) 11.09.2018 14:55 Uhr

Sie sind im Prinzip genauso verblendet wie die von Ihnen bemühten Ostblocksozialisten, denen es nicht zu blöd war, ihr Leben (vertrauend!) ausschließlich auf Marx-Lenin-Zitaten aufzubauen. Vertrauen könnte man auf Gott als Prinzip der Unfehlbarkeit. Aber Gott gibt es nicht. Daher immer: Augen auf.

Übrigens kommen die Asylsuchenden auch aus kapitalistischen Staaten und hat übrigens die sog. westliche Welt ihren wesentlichen Anteil an der dortigen Armut, die für sich Auslöser von Fluchten ist, wie die von ihr angefachten Kriege, so wie die auch vom Westen wesentlich mitverursachte Klimakrise.

Dieses System ist schlicht deshalb krank, weil es die Menschen gegeneinander ausspielt. Der Hausverstand sagt jedoch, dass nur etwas weitergeht, wenn alle am selben Strang ziehen. Es gibt kein Naturprinzip im Sinne eines sich selbst einstellenden wirtschaftlichen Wohlstands.

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 17:07 Uhr

Sie irren - aber was soll ich mit ihnen machen? Leute wie sie werden immer dem Kapitalismus die Schuld geben bis nicht in jedem afrikanischem Dorf die Bewohner Flachbildschirme haben und mit einem VW Golf durch die Wüsten brausen.

Stellen sie sich vor der Kapitalismus wird abgeschafft - dann verschwindet der Wohlstand. Auch der Sozialismus ist in diesem Fall zum Scheitern verurteilt da er dann keine Gelder mehr zum Umverteilen hat und selben bringen sie nichts zusammen.

Da gibt es den Witz mit der Frage was passiert wenn man in der Sahara den Sozialismus einführt. Sie kennen die Antwort? Zuerst lange Zeit nicht viel aber dann wird der Sand knapp.

Ich habe das immer für einen Witz gehalten bis mich Venezuela vom Gegenteil überzeugt hat. Das Land mit den größten Erdölvorkommen der Welt ist pleite! Das muss man sich einmal geben. (Und da gibt es eine österreichische SP-Politikerin die meint unser Land sollte sich an Venezuela ein Beispiel nehmen! Leider auch kein Witz!

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restloch (655) 11.09.2018 14:02 Uhr

Das schreibe ich Ihnen als nicht religiöser Mensch. Trotzdem ein traditionelles "Gott zum Gruß"!

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GSchmidt (107) 11.09.2018 12:18 Uhr

Die Immobilien- und Finanzkrise 2008 war Folge staatlicher Einflussnahme auf den freien Kreditmarkt.

Aussagen wie:
"Die Banken nährten die Illusion..." "Finanziert wurde das von Banken, die beide Augen zudrückten"
gehen an der Realität vorbei.

Die US-Banken hatten gar keine andere Wahl. Sie wurden ab 1995 mittels Sammelklagen wegen "Mortgage discrimination" (also rassistisch motivierte Hypotheken-Diskriminierung) gezwungen, Kunden mit geringer Bonität u. Einkommen, Kredite zu gewähren. Anfangs war das aufgrund steigender Immobilienpreise auch kein Problem. Da die meisten US-Banken die aufgezwungenen Risiko-Kredite nicht behalten wollten, wurden diese gebündelt und weltweit abgestoßen (mit verschiedenen Bonitätstufen vermischt).

Hauptsächlich gekauft haben staatliche und halbstaatliche Banken (Kommunalkredit, KFW, Landesbanken, HAA). Private Banken u. gut geführte AGs waren kaum betroffen.

NS: Die Sammelklage LA gegen JP-Morgan wurde erst 2015 fallen gelassen

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 12:32 Uhr

Die Ablehnung eines Kunden aufgrund mangelnder Bonität (sofern die Kriterien seriös gewählt sind) hat mit Rassismus grundsätzlich überhaupt nichts zu tun. Sowenig wie ein Fünfer in Deutsch für einen Türkischstämmigen Menschen mit ungenügenden Deutschleistungen (sofern die Prüfung seriös gestaltet ist).s

Da gibt es bei der Berechnung der Höhe von Versicherungspolizzen viel unseriösere Praktiken, wo mit Vorurteilen operiert wird.

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GSchmidt (107) 11.09.2018 13:16 Uhr

Klar doch, sollte nichts mit Rasse zu tun haben. Die Sammelklagen wurden trotzdem eingereicht und die Banken sind dem Problem ausgewichen.

Obama war einer der Anwälte in Illinois die Sammelklage gegen Citi erfolgreich geführt haben. Die Kredite wurden gewährt jedoch sind ein paar Jahre danach 40 % seiner Klienten zwangsversteigert worden.

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allesistmOOEglich (1045) 11.09.2018 13:27 Uhr

Nach deiner Gesamt-Argumentation hatten die Banken aber doch eine andere Wahl! (sage ich jetzt einmal, ohne wirtschaftlich zum Thema recherchiert zu haben). Sie wollten eben JEDES Risiko vermeiden (wie jedes Gerichtsurteil im Vorhinein nicht exakt vorhersagbar, sondern nur risikomäßig definierbar ist.

Natürlich wäre auch denkbar, dass sie wirklich rassistisch bei der Kreditvergabe agiert haben - nach dem Vorurteil "schwarz = finanziell platt".

Wobei Vorurteile eben einen wahren Kern oder zumindest den Anschein eines wahren Kerns haben, das ist das Teuflische am Vorurteil.

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 12:00 Uhr

Nicht der Traum vom Eigenheim führte in die Katastrophe, sondern eine wirtschaftlich ungesunde USA, die ihre Wohlstandsversprechen gegenüber der Masse der eigenen Bevölkerung nicht einhielt und einhält. Von daher auch der Supergau der Trumpschen Wahl als einer idiotischen Reaktion auf unhaltbare Zustände.

Auch hier haben die Leute Eigenheime, es läuft aber immobilienmäßig grundsätzlich alles wirtschaftlich-seriös ab. Anders in der Politik.

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allesistmOOEglich (1045) 11.09.2018 13:51 Uhr

Die Demokraten sind kaum besser als die Republikaner. Alle von der Wirtschaft abgeschmiert, ekelhaft die Bereicherung der Familie Clinton.

Sobald die Leute das verinnerlicht haben, bessert sich die Lage und ist auch ein Trump verschwunden.

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GSchmidt (107) 11.09.2018 12:48 Uhr

Ihre Aussagen haben keinen Bezug zur Realität:
Die USA sind wirtschaftlich gesünder und stabiler als die EU.
Es gibt kein Wohlstandsversprechen, produktiv sein, dann funkts.

Supergau Trump, unhaltbare Zustände??
US haben jetzt Vollbeschäftigung und 4,5 % Wirtschaftswachtum, Tendenz steigend.
Davon profitieren alle Bevölkerungsgruppen, zb. 400 % (i. W.: Vierhundert) Zunahme der Firmengründungen von Afro-Amerikanern.

https://smallbiztrends.com/2018/08/african-american-small-business-statistics-2018.html

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 12:59 Uhr

Sehr lebensfremd. Ich kürze ab: "Nur nicht erschossen werden in den Slums."

Konkreter: Mitschüler auf Urlaub in den USA, Einkehr im Wirtshaus, Heimreise nach Gewaltdelikt im Sarg. Das war in den 90er Jahren. Das ist in Europa nicht normal, auch nicht im früheren Osteuropa und kein Einzelfall.

Der Süden der USA: sozial schwer zerrüttet, vorbei eine gewisse Noblesse, der Norden: Detroit, eine Wüste.

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GSchmidt (107) 11.09.2018 13:33 Uhr
restloch (655) 11.09.2018 14:28 Uhr

--> https://de.wikipedia.org/wiki/Tötungsrate_nach_Ländern

darin folgende Zahlen von der UNO erhoben (s. Auflistung Link): Tötungsrate Österreich 0,7; Tötungsrate GB 1,2; Tötungsrate USA 5,4.

(Tötungsrate = Tötung pro 100.000 Einwohner).

Bitte auch nachsehen, in welcher Gesellschaft sich die USA mit diesem Wert befinden!

Nicht in die Tötungsrate eingerechnet wurden:
- alle kriegerischen oder kriegsähnlichen Handlungen (wäre auch zuungunsten der USA)
- tödliche Verletzungen im Zusammenhang mit hoheitlichen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit (wäre ebenfalls zuungunsten der USA - Bobbys tragen nur Schlagstöcke)
- Suizide einschließlich aktiver Sterbehilfe (vmtl. zum österreichischen Nachteil)
- fahrlässige Tötungen (wäre zum Nachteil österreichischer Autorowdies) sowie
- Akte der Selbstverteidigung mit Todesfolge (wäre wohl zum Nachteil der USA, s. Medien "Champions der Selbstverteidigung")

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reibungslos (7631) 11.09.2018 12:04 Uhr

Man geht davon aus, dass es wirtschaftlich noch mindestens 30 Jahre so dahin gehen wird wie in den letzten Jahren, was aber ziemlich unwahrscheinlich ist. Seriös würde ich das nicht nennen.

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shakesbeer (632) 11.09.2018 11:48 Uhr

Ich lese in diesem Artikel nur von "hatte, führte, ..." So wie sich die Dinge im Moment für mich darstellen, sind wir mittendrin statt nur dabei, wenn vielleicht auch in veränderter Form: Da schiessen trotz horrender Grundstückspreise die Einfamilienhäuser aus dem Boden wie die "Schwammerl", Bauherren sind vorwiegend junge Menschen, teilweise ohne großartig erwähnbare finanzielle Rücklagen (diverse Finanzierungspakete der Banken machens ja "locker" möglich), relativ leistbar, wenn beide arbeiten gehen, und nach einiger Zeit sagt sich Nachwuchs an oder es verliert der Partner in diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten den Arbeitsplatz ..., sodass eine Geldquelle ausfällt. Plötzlich wirds eng. Es genügt, wenn man auf der Landstrasse in Linz bei Banken vorbeigeht und sieht, dass diese ihre ganzen Auslagen mit diversen Hausverkäufen/Versteigerungen zugepflastert hat. Und von Willhaben reden wir jetzt gar nicht zwinkern

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kari90 (246) 11.09.2018 12:09 Uhr

Naja Hausverkäufe, so meine Erfahrung, sind ja nicht immer darauf zurückzuführen, dass sich der Eigentümer den Kredit nicht mehr leisten kann. Gerade wenn man sich so ansieht WELCHE Schrottbuden often verkauft werden.

Ansonsten bin ich aber völlig deiner Meinung. Ich finde es teilweise schon ganz schön erschreckend, wer sich scheinbar so aller ein Eigenheim ohne großartig zu sparen leisten kann.

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reibungslos (7631) 11.09.2018 12:02 Uhr

Die Banken brauchen Beschäftigung. Sonst könnten nämlich viele zusperren. Was sie in absehbarer Zukunft auch tun werden bzw. müssen.

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xerMandi (390) 11.09.2018 11:39 Uhr

Faßt die Logik der CDS gut zusammen: http://farm4.static.flickr.com/3129/3106491352_9db1b52554_o.gif
(Ein Dilbert-Comic)

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Gugelbua (18156) 11.09.2018 10:50 Uhr

die kapitalistische Finanzwelt hat die Menschheit (Politik) fest im Griff seit das Weltgeschehen nur noch auf Schulden aufgebaut ist, so nebenbei häufen sie ein Billiardenvermögen an, frag nur für was und wen ?

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 11:07 Uhr

Ja, ich bin froh, dass es die Kapitalistische Sache ist die die Welt im Griff hat. Da gibt es, im Gegensatz zu Sozialistischen Ländern, wenigstens etwas zu greifen während z.B. die Venezolaner, mangels Waren ins Leere greifen.

Wie heißt es in einem der vielen Sprüche: "Sozialisten sind Intellektuelle die nicht zu Ende gedacht haben"

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GSchmidt (107) 11.09.2018 12:23 Uhr

Das Problem vom Sozialismus ist, dass einem am Ende das Geld anderer Leute ausgeht.
Maggie Thatcher

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 12:49 Uhr

Wo steht Großbritannien wirtschaftlich und vom sozialen Gefüge her heute? (Ich meine nicht den Brexit, nachdem wird es noch schlechter stehen, so oder so).

Das wäre mein Kommentar zu dieser ungebildeten Frau.

Der reale Kapitalismus ist das System, in dem eine Minderheit von Egoisten mithilfe der Idioten über die Idioten und die Menschen herrscht,
der reale Sozialismus ist das System in dem eine Minderheit von Idioten mithilfe der Egoisten über die Egoisten und die Menschen herrscht.

Der Mensch ist immer der Deschek.

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GSchmidt (107) 11.09.2018 13:55 Uhr

Wenn diese Frau ungebildet ist, wer ist dann Ihrer Meinung nach gebildet??

studierte ab 1943 Chemie am Somerville College in Oxford. 1947 erwarb sie ihren Bachelor-Abschluss in Chemie, wobei sie im letzten Jahr bei der späteren Nobelpreisträgerin Dorothy Hodgkin eine Abschlussarbeit über Röntgenkristallographie ....

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restloch (655) 11.09.2018 14:32 Uhr

Ronald Reagan hatte sogar einen Abschluss im Reiten. Von zukunftsfähiger Politik hatten beide keinen Tau, das war der Wirtschaft, die sie hochspülte auch egal).

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reibungslos (7631) 11.09.2018 12:00 Uhr

Unser Kulturkreis neigt allerdings zu einer Schwarz-Weiß-Sicht. Die Asiaten kennen ein Sowohl-als-auch. Siehe den Staatskapitalismus der Chinesen, also selektiver Kapitalismus und Sozialismus dort, wo es jeweils vorteilhaft für den Staat ist. Wir werden dieses System auch noch lieb gewinnen (müssen).

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 13:04 Uhr

Was schert mich als naturgemäßer Eigentümer des Staates der Wille des Staates insofern er mich nicht repräsentiert?

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reibungslos (7631) 11.09.2018 11:55 Uhr

Anderer Slogan: Sozialismus ist in der Theorie eine tolle Sache, in der Praxis eine Katastrophe.

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Fortunatus (6877) 11.09.2018 10:10 Uhr

Der Traum vom schnellen Geld, vom schnellen Glück ist ein Menschheitstraum, den es immer wieder gibt. Waren es die Frankenkredite, jetzt die Kryptowährungen. Es fallen welche darauf herein.

Diese einfachen, schnellen Lösungen findet man nicht nur in der Wirtschaft. Auch die Politik verspricht eine schnelle Lösung der Probleme, wenn wir die Ausländer nicht mehr herein lassen, haben wir die Lösung unserer Probleme. Die schnellen, einfachen Lösungen fallen uns meist auf den Kopf. Sowohl in der Wirtschaft, als auch in der Politik, wenn nur mehr die geburtenschwachen Jahre im Produktionsprozess sind und diese dann die Pensionen für die geburtenstarken Jahre finanzieren müssen.

Im Nachhinein ist jeder Warner ein falscher Prophet. Ob bei der Immoblase oder beim Arbeitsplätzeloch.

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 12:04 Uhr

Der Grundaussage "Die schnellen, einfachen Lösungen fallen uns meist auf den Kopf" kann man soweit zustimmen.

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 11:17 Uhr

Es spricht weder etwas gegen Fremdwährungskredite noch gegen Kryptowährungen - nur Auskennen sollte man sich dabei und die Kontrolle nicht vernachlässigen.

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haspe1 (19932) 11.09.2018 16:01 Uhr

@nichtschweiger: Sagt einer, der weiter oben schreibt, dass man die Immobilien-Blase leider nur nachher erkennen konnte, aber nicht schon rechtzeitig zuvor.

Du meinst also, das "nur Auskennen sollte man sich dabei und die Kontrolle nicht vernachlässigen."

kann man locker mit Kryptowährungen und dem Franken-Euro-Wechselkurs bewältigen, aber für Immobilien-Kredit-Produkte geht das leider ganz und gar nicht, die kann man erst im nachhinein kontrollieren. Soso!

Und wie schafft man z.B. die Kontrolle bei Bitcoin, dessen Handel keinerlei Kontrolle unterliegt und dessen Wert ein reines Spekulationsobjekt ist und von reiner "Phantasie" getragen ist. Ist es beim Bitcoin leichter, als bei den faulen amerikanischen Immobilien-Kredit-Papieren möglich?

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was (457) 11.09.2018 09:52 Uhr

Man sollte auch die Rolle der Ratingagenturen einmal genauer betrachten: Sie haben Narrenfreiheit, sind an keine Gesetze gebunden und entscheiden willkürlich über das Wohl und Weh ganzer Volkswirtschaften. Im Falle der Immobilienblase haben sie faule Papiere überbewertet, im Fall Griechenland haben sie mehrere "Rettungsschirme" völlig entwertet, da sie trotz der EZB-Maßnahmen Griechenland weiter abwerteten und damit die Zinsen weiter in die Höhe trieben.
Ratingagenturen gehören dringendst reglementiert und für die Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 ff zur Verantwortung gezogen.
Einige haben an der Krise ja bestens verdient...

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 10:46 Uhr

Unsinn von jemanden der sich in der Materie null auskennt aber trotzdem einen Meinung abgeben will!

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haspe1 (19932) 11.09.2018 11:07 Uhr

@nichtschweiger: Dann erkläre uns doch Du als "Experte", ob und wie die (rein amerikanischen) Rating-Agenturen agieren, ob sie ganz objektiv sind und ob sie nicht womöglich versuchen, Wünschen und Erwartungen (von Auftraggebern) gut zu entsprechen.

Weil z.B. einer, der nicht das gewünschte Rating für sein Produkt bekommt, dann eben zur anderen Agentuer wechselt o.a..

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 11:16 Uhr

Das ist der nächste Unsinn! Rating Agenturen machen keine Gefälligkeitsbewertungen! Das heißt aber nicht, dass Rating-Agenturen nicht auch mal falsch liegen und sich irren können. Sie geben aber mit Sicherheit keine absichtliche falsche Einschätzungen ab weil sie dann zur Verantwortung gezogen werden und gerade in den USA enorm hohe Strafzahlungen leisten müssten.

Ihr sollt weniger den Verschwörungstheorien nachhängen sondern mehr dem Hausverstand zu Rate ziehen.

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 13:10 Uhr

Nach deiner Theorie gäbe es bei Strafandrohungen also keine Straftaten mehr. Eine vielleicht nicht kindische, jedoch kindliche Sicht von Lebenswirklichkeiten.

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haspe1 (19932) 11.09.2018 11:20 Uhr

@nichtschweiger: Und Du sollst weniger den oberschlauen Oberlehrer spielen, sondern auch andere Argumente gelten lassen. Ich habe nämlich genau das in einem seriösen Magazin gelesen: Wie die Ratingagentur-Mitarbeiter selbst zugegeben haben, dass sie dem Druck der Auftraggeber mituntern nachgeben, um den Auftrag nicht an die Mitbewerber zu verlieren.

Und "Ratings" sind ja keine Messungen mit einem geeichten Messgerät, da gibt es immer Spielraum und der wird ausgenutzt.

Wenn ich das Pickerl für mein Auto nicht bei X bekomme, fahre ich eventuell auch zu y.

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 11:30 Uhr

Ja aber da wie dort ist der Spielraum eine Schrottkarre als "für den Verkehr zugelassen" zu bewerten, nicht so groß wie du meinst. Auch der Pickerlersteller haftet für seine Zulassungsbescheinigung und wenn das Auto der Auslöser für einen Unfall ist wird er zur Verantwortung gezogen.

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 12:10 Uhr

Doch, da gibt es schon massiven Spielraum, auch weil der Gesetzgeber manches zu streng sieht. Ich sage nur "Pecker in der Windschutzscheibe", da hat das Gesetz tatsächlich lächerlich hohe Vorgaben, die die sichere Benutzbarkeit des Fahrzeugs in keiner relevanten Weise beeinträchtigen.

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schwejk (267) 11.09.2018 09:17 Uhr

Hauskredite mit Laufzeiten von mehr als 30 Jahren - die Situation ist jetzt schlimmer als vor 10 Jahren. In Europa wird der Krach schlimmer sein als in den USA, denn hier wurden alle Beteiligten staatlich "gerettet", was zu einem weiter so geführt hat.

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mynachrichten1 (13510) 11.09.2018 09:15 Uhr

Genauso könnte die Überschrift lauten: Der Traum von der Eigenvorsorge, speziell von Rechten Politikern in Österreich gefordert und dann ja eingeführt, unter Strich über weite Strecken nichts wert.

Zumindest nicht für Diejenigen, die an das GEschick von privaten Gesellschaften geglaubt haben.

Und auch in Österreich nicht nur ein Skandal.

Es gibt halt für Wohlstand nichts anderes als Arbeiten und Chancengleichheit, überall wo Spekulation drinnen ist, gibt es Gewinner und Verlierer.

Und wenn es um Existentielles geht, also um Wohnen, dann wird trotzdem immer noch zu viel mitspekuliert, auch politisch möglich gemacht,

aber leider viel zu selten im Sinne von GEmeindebürgern, sondern von Banken und privater Spekulation.

Es müsste nicht sein, das dann Wohnen ein Luxus ist, wenn man es selber finanzieren müsste, weil einfach Einige das ganz große Geschäft machen.

Auch viel mehr Transparenz diesbezüglich würde echte Wunder wirken, nicht selten ist auch ein Ja mitentscheidend.

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mynachrichten1 (13510) 11.09.2018 08:12 Uhr

wenn man ehrlich ist, dann haben staatliche Bankenaufsichten halt auch mehr als einmal total versagt.
Es ist ja gar nicht einmal möglich, die Wahrheit zu sagen, wenn da ein übermächtiges Interesse finanzieller Spekulation gegeben ist.

Geld verkauft ja auch heute noch die Leute für dumm und vielen Juristen fällt dazu auch nichts besonderes ein.

Juristen verdienen ja zudem eher an Möglichkeiten das viel schief läuft am dauerhaftesten und nicht dort, wo der Staat klare Regeln schafft und selber aufpasst gegen Finanzbetrug.

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haspe1 (19932) 11.09.2018 07:47 Uhr

Schwache Überschrift!

Es war NICHT der Traum der wenig begüterten, der in die Krise führte, sondern die Sorglosigkeit und Gier diverser Kreditgeber-Banken und Investment-Banken, die erstens jedem einen Immobilien-Kredit gaben, auch wenn die Bonität gering war und zweitens jener, die diese "Ramsch-Kredite" in eine Schachtel warfen, diese von Ratin-Agenturen viel zu gut "bewerten" liessen und dann teuer und behübscht als "interessante Finanzprodukte" verkaufen (weil der "Markt" so etwas unbedingt haben wollte).

Mit dieser Rosstäuscher-Aktion haben sich Banken gegenseitig hereingelegt und natürlich die Kunden (Rentenfonds, Versicherungen, Privatanleger) dazu.

Und das Grundübel besteht noch heute: Für hohe Boni werden hohe Risiken genommen, weil diese Risiken an andere abgewälzt werden können, wenn es schief geht und man selbst hohe Profite einfährt, wenn es gut geht.

Spider-man hat aber 1962 gesagt: "Mit grosser Macht kommt grosse Verantwortung!".

Er wurde nicht beachtet...

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 08:12 Uhr

Falsche Sichtweise!!!

Du kannst die Entstehung der Krise nicht aus heutigen Sicht beurteilen. Stell dir die Angelegenheit aus damaliger Sicht, vor dem Zusammenbruch der Blase, vor und dann schaut es ganz anders aus! (Wie heißt es so schön im Nachhinein ist leicht reden)

Auch wenig begüterte träumten von einem Eigenheim und die US-Regierung hatte ein Interesse diesen Traum zu verwirklichen. Sie ließ Gutachten von renommierten Ökonomen erstellen die eine Kreditvergabe an einkommensschwache Bürger als geringes Risiko darstellten. Und - WICHTIG - aus damaliger Sicht war es das auch. Warum? Die Preise für Häuser stiegen Jahr für Jahr und ließen daher den Ausfall von Kredit-Zahlungen als risikolos erscheinen - als Bank hatte man ja das Haus (welches s.o. immer mehr wert wurde!) Auch für die Anleger die sich mit Immobilien-Fonds (mündelsicher!) eindeckten schien das Risiko gering - das Kapital lag ja in "sicheren, wertbeständigen" Immobilien!

So und jetzt denk noch einmal nach!

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haspe1 (19932) 11.09.2018 11:05 Uhr

@nichtschweiger: Für mich definiertst nicht DU, ob ich die richtige oder falsche Sichtweise habe.

Dein Argument ist professionell-naiv: Alle, die diese Prognose gaben, dass das Ausfallrisiko gering sei, haben nach der Methode argumentiert: "Die Preise steigen seit ein paar Jahren stetig an, sie werden es in alle Ewigkeit weiter stetig tun!"

Diese Argumentation ist falsch und nicht professionell. Es gab schon genug Beispiele davor, dass sich dann "Blasen" bilden und dass es nicht ewig mit steigenden Preisen weitergeht. Um das zu wissen, braucht man keine Guru sein, das weiss eigentlich jeder.

Auch jene, die die Prognosen erstellen, wussten das, sie haben eben vorsätzlich weggesehen und die herankommende Blasenbildung mit der Folge des Zusammenbruchs einfach ignoriert.

Bist Du ein Investment-Banker oder ein hoffnungsloser Optimist? Oder glaubst Du an das Zaubermärchen: Wenn ich viele schlechte Früchte zusammenmische wird es insgesamt eine sehr gute Marmelade?

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nichtschweiger (668) 11.09.2018 11:26 Uhr

Wie ich schon oben schreibe - im Nachhinein haben es dann alle gewusst! Wie ich auch erwähne hat die Regierung Clinton Gutachten in Auftrag gegeben um sich abzusichern. Bei der Beurteilung der Entstehung des Finanzskandals musst die die Zeit VOR der Krise heranziehen und nicht nachher gscheid reden und sagen das und das wurde falsch gemacht. Wenn es so sein würde wie du meinst dann könnte kein Unternehmer eine Investition-Entscheidung treffen wenn er immer davon ausgehen würde, dass es auch schief gegen kann. Ja, es kann schief gehen - zu dem Zeitpunkt der Entscheidung gehe ich aber vom Funktionieren aus. Wenn du mit der ganzen Thematik nicht vertraut bist sondern nur aus ideologischen Gründen gegen die Finanzwirtschaft und Kapitalismus bist ist das nicht dein Thema um mitreden zu können!

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haspe1 (19932) 11.09.2018 15:43 Uhr

@nichtschweiger: "...Wenn es so sein würde wie du meinst dann könnte kein Unternehmer eine Investition-Entscheidung treffen wenn er immer davon ausgehen würde, dass es auch schief gegen kann."

Mit Verlaub, das ist Blödsinn! Natürlich muss jeder, der investiert, abschätzen, ob es nicht auch schief gehen kann, wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür ist, wie man bei kleineren oder größeren Problemen noch zurechtkommen kann, etc.

Tut man das nicht, geht man auf volles Risiko nach dem Motto:"Augen zu und durch." Das ist offenbar Deine Vorstellung vom "Unternehmertum".

Jedenfalls gibt es für Aktien- oder Immobilienbewertungen, wenn diese eine Zeit lang gestiegen sind, Bewertungen. Aktien haben z.B. ein KGV, mit dem man sehen kann, ob sie schon hoch oder sehr hoch bewertet sind. Und wenn man ein Holzhaus hat, das jedes Jahr mehr "wert" wird und schon in 10 Jahren um 100% gestiegen ist, dann muss man irgendwann skeptisch werden, ob das noch 10 oder 20 Jahre so weiter geht.

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haspe1 (19932) 11.09.2018 15:47 Uhr

@Nichtschweiger: Es ist schlicht und einfach falsch, zu behaupten, dass man im Vorhinein nichts vom Platzen der Blase wissen kann und alles nur nachher wissen kann.

Und es ist dumm, davon auszugehen, dass Immobilien-Bewertungen immer nur steigen, so wie es auch dumm ist, zu glauben, Aktien würden immer weiter steigen, nur weil sie das ein paar Monate oder auch Jahre getan haben.

Wer sich das nicht vorstellen kann, der braucht nur auf die Jahre 2000 und 2009 und die Kursentwicklungen schauen.

Und Du wirst nicht bestimmen, ob das mein Thema ist oder nicht. Willst Du hier Deine eigene Unwilligkeit/Unfähigkeit, den Absturz vorher zu erahnen, rechtfertigen, oder den Oberlehrer spielen?

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Sandkistenschreck (2866) 11.09.2018 12:20 Uhr

Falsch. Krisen zeigen sich im Vorhinein, im Bestehen struktureller Defizite.

Diese Defizite muss man erstens erkennen, somit die Gesamtheit der Wirtschaft komplex durchleuchten um auch auf sie zu stoßen, und man muss sie auch ansprechen.

In der Regel hat vor Krisen immer jemand vor den strukturellen Defiziten gewarnt, jedoch haben sich diese Warnungen unter ferner liefen in den wirtschaftswissenschaftlichen Blättern "verlaufen", weil dies von den Wirtschaftsforschungsinstituten so gewünscht war.

Historiker zerren diese Aussagen dann irgendwann hervor, weil kaum jemand am Dogma, dass das kapitalistisches System unfehlbar ist, rütteln will. Tatsächlich ist der reale Kapitalismus höchst fehlbar, weil ihn Menschen bevölkern.

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xerMandi (390) 11.09.2018 11:43 Uhr

Das Gutachten war eine billige Ausrede, um etwas schönzureden, von dem der einfache Hausverstand sagt, dass es nicht dauerhaft funktionieren kann.

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mynachrichten1 (13510) 11.09.2018 09:07 Uhr

das System hat ja nur deshalb lange funktioniert, weil man diverse Papiere noch ungeniert weltweit oder nach Österreich verkaufen konnte, weil halt die Banken auch ihre fette Provision abbekommen haben und diverse Aufsichten schön brav zugeschaut haben.
Man hat ja das Risiko nicht mitunterschreiben müssen.

Umgekehrt hat man dann auch in Österreich nach der Bankenkrise Bürgern schnell mal das GEld abgedreht und wie man es auch bei anderen Verschuldungen sieht, wenig Chancen oder Vertrauen gegeben ihre Sachen in Ordnung zu bringen. Das selbe haben die Banken beim Frankenkredit gemacht und so sind einige auch Pleite gegangen, weil man umgehend unrealistische Garantien zur Absicherung gefordert hat, anstatt auf die Endfälligkeit hin zu schauen.

Auf der einen Seite blöd wegschauen von Seiten der Aufsicht, auf der anderen Seite wieder übertreiben.

Und selber, wir wissen es ja von HYPO was da alles unerkannt durch Komiker verlorenging, und viele Auslandsgrundstücke ebenso quasi nichtsw

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lederstrumpf (73) 11.09.2018 07:14 Uhr

Was bitte ist bei uns jetzt anders? Gebaut wird wie wild- niedrige Zinsen....

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spoe (4915) 11.09.2018 10:53 Uhr

Im Grunde richtig, wobei bei unseren Bauten anteilig mehr in das Gebäude investiert wird, also der jeweilige Wert einer konkreten und beständigen Ware entgegensteht.

Das ist in den USA und deren Bauweise weniger der Fall, da war deutlich mehr Phantasie bei den steigenden Preisen enthalten. Diese preisliche Phantasie gibt es bei uns hauptsächlich beim Zuschlag für die Lage.

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herzeigbar (2319) 11.09.2018 05:31 Uhr
haspe1 (19932) 11.09.2018 07:49 Uhr

@herzeigbar: Wir leiden nicht so sehr an "Investment-Banken", wie die Amis.

Wenn ein Kredit "ausfällt", weil der Kreditnehmer nicht zahlen kann, übernimmt die Bank seine Immobilie und bekommt ein Problem oder auch nicht.

Damals wurden diese Risiken alle zusammengepackt und als große Pakete "weiterverkauft". Damit wurden Riesenprobleme an einige weitergereicht...

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herzeigbar (2319) 11.09.2018 13:31 Uhr

Löst das das Problem der Armut in Österreich.
Wo viele immer mehr ohne Eigenheim dahinfristen - wie Ich?

Mir wäre lieber ein Eigenheim zu bezahlen als eine Schrott Mietwohnung oder Genossenschaftswohnung ohne Recht und Sicherheit auf Verbleib darin.

Mir wärs lieber es ginge auf die Substanz,
Ehrlichkeit der Finanzierungen.

Werden die ganzen Immobilienhändler in Österreich von öster, Banken nicht quer finanziert?

Wieviele gehen davon Pleite. Wenn dann die Büroräume und Arztpraxen leer stehen wie überall.

Zuerst gehören GesmbH. Haftungen überdacht, damit nicht jeder Trottel in Österreich spekulieren kann.

Weil bei Konkurs passiert Ihm und seinen Mittätern nichts.

Da iegt der Hund begraben.

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restloch (655) 11.09.2018 14:44 Uhr

"Löst das das Problem der Armut in Österreich.
Wo viele immer mehr ohne Eigenheim dahinfristen - wie Ich?

Mir wäre lieber ein Eigenheim zu bezahlen als eine Schrott Mietwohnung oder Genossenschaftswohnung ohne Recht und Sicherheit auf Verbleib darin."

Du schreibst nicht von Armut, sondern vom mangelnden Reichtum deiner Erben! Der letzte Anzug hat keine Taschen, und bis dahin bist du im öffentlichen Wohnbau sehr gut abgesichert - und in der Regel preislich fair. Auch in eine Eigentumswohnung muss laufend und auch werterhaltend investiert werden. Die meisten übersehen das.

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