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Air Berlin: Geld dürfte nur noch bis August reichen

BERLIN. Die finanzielle Lage von Air Berlin ist extrem angespannt. Laut "Handelsblatt" dürfte die Liquidität bei der deutschen Fluglinie aus heutiger Sicht nur noch bis etwa August reichen.

Air Berlin: Geld dürfte nur noch bis August reichen

Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann Bild: Reuters

Das Unternehmen nahm dazu nicht Stellung. Verwiesen wurde nur darauf, dass 38 Flugzeuge samt Crew an die Lufthansa vermietet seien und das Touristikgeschäft der österreichischen Tochter Niki in ein Gemeinschaftsunternehmen mit TUIfly gehe. Diese Restrukturierungsschritte würden auch der Finanzlage helfen. Der frühere Airline-Chef Pichler habe viele Tickets in Rabattaktionen auf den Markt geworfen, was dem aktuellen Chef Thomas Winkelmann nun auf den Kopf falle, heißt es.

Spitzenkräfte verlassen Fluglinie

Auch kämpft Air Berlin laut dem Bericht mit zahlreichen schmerzhaften Abgängen bei den Mitarbeitern. "Wir erleben hier einen Brain drain in wichtigen Bereichen wie etwa dem Vertrieb", wurde eine Führungskraft zitiert.

"Die Schlüsselpositionen im Unternehmen sind besetzt", versuchte Air Berlin zu beruhigen.

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Artikel 28. Februar 2017 - 00:04 Uhr
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