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Viehdiebe brachten im Südsudan mehr als 100 Menschen um

JUBA. Im Südsudan haben bewaffnete Viehdiebe bei Raubüberfällen nach offiziellen Angaben mindestens 105 Menschen umgebracht, vor allem Frauen und Kinder.

Die Angreifer hätten im Bundesstaat Tonj im Zentrum des afrikanischen Landes am Sonntagabend auch 5.000 Rinder gestohlen, sagte der Informationsminister des Bundesstaates, James Ayiek Bath, am Montag.

Die Behörden gingen davon aus, dass die Täter aus dem nördlichen Bundesstaat Liech kamen und Rache nehmen wollten für Angriffe von Viehdieben aus Tonj. Dabei waren vor kurzem 28 Menschen getötet und 3.000 Rinder geraubt worden. In dem ostafrikanischen Krisenstaat kommt es immer wieder zu Kämpfen um Weideland oder Vieh, oftmals zwischen Angehörigen verfeindeter Volksgruppen.

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Artikel 21. Januar 2019 - 20:08 Uhr
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