Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 22. März 2019, 00:45 Uhr

Linz: 5°C Ort wählen »
 
Freitag, 22. März 2019, 00:45 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Weltspiegel

Schneechaos: 2000 Menschen sitzen in Bayern fest

MÜNCHEN. Nach einem Lawinenabgang sitzen rund 2000 Einwohner und Touristen in dem bayerischen Wintersportort Balderschwang fest.

Schnee Bayern

Bild: (AFP)

"Der Riedbergpass ist vorsorglich gesperrt, weil auch hier Lawinengefahr herrscht", sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Damit ist die einzige Verbindung von deutscher Seite aus zum beliebten Tourismusziel im Allgäu blockiert. Zuvor war auf österreichischer Seite bei Hittisau eine Lawine abgegangen. Verletzte gab es nicht.

Die Versorgung für die in rund 1.000 Meter Höhe liegenden Gemeinde ist vorerst gesichert. Die Stromleitungen sind intakt. "Eine Evakuierung ist derzeit nicht geplant", hieß es. Wann der Ort wieder erreichbar ist, war zunächst unklar. Wegen der Schneelast auf den Bäumen und der Lawinengefahr ist das Befahren des Passes riskant. Eine Kommission mit Experten der Bergwacht und der Behörden wollte am Mittag das weitere Vorgehen beraten.

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at/apa 13. Januar 2019 - 12:00 Uhr
Mehr Weltspiegel

Attentäter von Utrecht wird wegen Terrors angeklagt

UTRECHT. Der mutmaßliche Todesschütze von Utrecht soll sich wegen "mehrfachen Mordes mit terroristischem ...

Tragödie auf dem Tigris: Schiff kippte um, 85 Menschen ertrunken

MOSUL. Bei einem Fährunglück nahe der nordirakischen Stadt Mosul (Mossul) sind mindestens 85 Menschen ...

Siebenjähriger Schweizer auf Heimweg von 75-Jähriger erstochen

BASEL. Auf dem Heimweg von der Schule in Basel ist am Donnerstag ein siebenjähriger Bub niedergestochen ...

Schmelzender Schnee legt Leichen am Mount Everest frei

KATHMANDU. Kurz vor Saisonbeginn am Mount Everest gibt der tauende Schnee in Nepal die Körper ...

Führungen durch Amsterdamer Rotlicht-Viertel bald verboten

AMSTERDAM. Führungen entlang der Fenster der Sex-Arbeiterinnen seien nicht respektvoll, sagte der ...
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS