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Wiesn-Besucher spielte Cowboy und kam ins Gefängnis

MÜNCHEN. Ein Oktoberfest-Besucher in München hat vor Polizisten so getan, als würde er eine Waffe ziehen - die Aktion endete für den 49-Jährigen im Gefängnis.

Aus is!

Die Wiesn-Wache hat am Sonntag ihren zweiwöchigen Dienst beendet. Die Polizei registrierte weniger Sexualdelikte, weniger Taschendiebstähle und weniger Maßkrugschlägereien, allerdings wurden mehr Beamte verletzt. Ein Todesfall nach einem Faustschlag vor einem Zelt überschattete das Fest. Bild: Lino Mirgeler (dpa)

Auf dem Rückweg von der Wiesn hatte der stark betrunkene Mann am Münchner Hauptbahnhof zunächst einen Beamten angerempelt, wie die Polizei am Montag berichtete. Anschließend machte er am Sonntagabend in "Wild-West-Manier" die Bewegung.

Bei der Kontrolle des Mannes stellte sich heraus, dass er gesucht wurde, da er eine Geldstrafe in Höhe von 300 Euro nicht bezahlt hatte. Weil der "Cowboy" diese nicht begleichen konnte, muss er wohl für 30 Tage hinter Gitter.

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Artikel nachrichten.at/apa 08. Oktober 2018 - 17:10 Uhr
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