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Deutsche Beamte sollen Dienstgeheimnisse an Mafia verraten haben

DUISBURG. Die Anti-Mafia-Ermittlungen der deutschen Behörden erstrecken sich im Bundesland Nordrhein-Westfalen auch auf Beamte.

Symbolbild Bild: (dpa)

Es werde gegen fünf Beschuldigte wegen Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt, sagte eine Sprecherin der Duisburger Staatsanwaltschaft am Donnerstag.

Dabei handle es bei um zwei Polizisten, eine Regierungsbeschäftigte der Polizei, eine Mitarbeiterin der bei Köln gelegenen Stadt Wesseling und eine ehemalige Mitarbeiterin der Stadt Duisburg. Sie alle sollen illegal Informationen an mutmaßliche Mafiosi oder deren Helfer weitergegeben haben.

Um welche Informationen es sich handelt, wollten die Ermittler nicht preisgeben. Bei der internationalen Anti-Mafia-Razzia mit dem Decknamen "Pollino" war Nordrhein-Westfalen am Mittwoch einer der Schwerpunkte der Ermittler. 23 Objekte waren in dem Bundesland durchsucht worden.

Einer der Hauptverdächtigen wurde bei Köln festgenommen. Es handelte sich um einen 45-jährigen Gastwirt. Er wird der mächtigen Mafiagruppe 'Ndrangheta zugerechnet.

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Artikel nachrichten.at/apa 06. Dezember 2018 - 14:50 Uhr
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