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Daniel Küblböck: Plante er seinen Tod wie in einem Theaterstück?

BERLIN. Ex-DSDS-Kandidat Daniel Kübl­böck ging am Sonntag von Bord des Kreuzfahrtschiffes Aida Luna. Die deutsche BILD-Zeitung spekuliert jetzt darüber, ob Küblböck seinen Tod wie in einem Theaterstück inszenierte.

Daniel Küblböck bereitete sich akribisch auf seine Abschlussprüfung am europäischen Theaterinstitut vor. Bild: Fredrik von Erichsen (dpa)

Der Sänger probte in den letzten Wochen für seine Abschlussprüfung am europäischen Theaterinstitut in Berlin. Dort wird das Stück „Niemandsland“ mit Szenen von aus „Unschuld“ und „Das Leben auf der Praca Roosevelt“ aufgeführt. Besonders brisant: Im Stück „Unschuld“ verschwindet die Figur „Rosa“ am Schluss im Meer. Der letzte Satz lautet dabei „Sie geht in die Zukunft.“ Küblböck spielte im Stück den Transvestiten „Aurora“.

Aufführungen abgesagt

„Aufgrund der tragischen Ereignisse um Daniel Kaiser-Küblböck haben das Ensemble und die Schulleitung des Theaterinstitutes beschlossen, die Vorstellungen von „Niemandsland“ vom 13. – 16.09. abzusagen“, teilte die Berliner Schauspielschule auf ihrer Homepage mit.

Der 33-Jährige war nach Angaben des Anbieters Aida Cruises bei einer Kreuzfahrt von Hamburg nach New York am Sonntag in der Labrador See, etwa 185 Kilometer nördlich von St. John's/Neufundland, über Bord gegangen. Die Wassertemperatur beträgt dort nur etwa 10,5 Grad. Ohne Hilfe liegt die Überlebenschance bei nur wenigen Stunden. Die intensive Suche nach dem in den Atlantik gestürzten Popsänger Daniel Kaiser-Küblböck ist nach gut einem Tag eingestellt worden. 

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Artikel nachrichten.at 12. September 2018 - 11:18 Uhr
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