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Auf dem Weg zur Entbindung geblitzt - Polizei erlässt Strafe

STRAUBING. Wer zu schnell fährt wird geblitzt und muss mit einer Geldstrafe rechnen. Davon rückt die Polizei eigentlich nie ab. Dieses mal hat eine niederbayerische Behörde allerdings ein Auge zugedrückt. Denn der rasante Fahrer hatte eine werdende Mutter auf dem Rücksitz.

(Symbolfoto) Bild: VOLKER WEIHBOLD

Der 40-Jährige Mann hatte es in München sichtlich eilig, denn auf der Rückbank seines Autos lag seine Frau bereits in den Wehen. Die Fahrt ging in ein Münchner Krankenhaus. Dabei wurde das Auto mit 14 km/h zu viel geblitzt. Als kurz darauf der unbeliebte Erlagschein ins Haus flatterte, reagierte der Mann ungewöhnlich.

Der Mann fügte dem polizeilichen Anhör-Bogen eine zeitliche Bestätigung des Klinikums an. Darin stand, dass das Kind letztendlich um 2:27 Uhr auf die Welt gekommen ist. Geblitzt wurde er 13 Minuten vorher. Die Straubinger Behörde zeigte sich gnädig und ließ letztendlich das Ermittlungsverfahren fallen.

Die Polizei gratulierte, betonte aber auch: "Eine absolute Einzelentscheidung!"

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Artikel nachrichten.at 09. November 2018 - 10:43 Uhr
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