Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Montag, 21. Jänner 2019, 12:31 Uhr

Linz: 0°C Ort wählen »
 
Montag, 21. Jänner 2019, 12:31 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Weltspiegel

Alle in Kamerun entführten Schüler und Lehrer frei

YAOUNDE. Eine Woche nach ihrer Entführung sind auch die letzten vier der mehr als 80 von Rebellen verschleppten Schüler und Lehrer in Kamerun wieder frei.

Die beiden 11 und 17 Jahre alten Schüler sowie ein Lehrer und der Schulleiter seien in Sicherheit, erklärte der Vorsitzende der presbyterianischen Kirche Kameruns, Samuel Fonki Forba, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. 

Die Schüler und Lehrer waren in der Nacht zum 5. November aus einer weiterführenden Schule der Kirchengemeinschaft in Bamenda im Nordwesten Kameruns entführt worden. Die Kirche hatte daraufhin ihre Schulen in der Region aus Sicherheitsgründen geschlossen. Die meisten Geiseln wurden nach zwei Tagen freigelassen.

Die Behörden vermuten Separatisten der englischsprachigen Minderheit Kameruns hinter der Entführung. Die Mehrheit der 23 Millionen Kameruner spricht französisch. In den vergangenen Jahren hat sich in der englischsprachigen Minderheit im Grenzgebiet zu Nigeria eine gewalttätige Separatistenbewegung gebildet.

Kommentare anzeigen »
Artikel 12. November 2018 - 19:45 Uhr
Mehr Weltspiegel

Kind in Schacht: Jetzt beginnt die kritische Phase

TOTALAN. Auf der dramatischen Suche nach dem in Spanien in einem tiefen Brunnenschacht vermuteten ...

Bayerische Mesnerin findet 160.000 Euro-Spende auf dem Altar

KELHEIM. Wunder gibt es immer wieder: In einer niederbayerischen Kirche hat ein unbekannter Spender ...

Studie: Superreiche gewinnen 2,2 Milliarden Euro pro Tag

BERLIN. Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander.

Berlin überstellte Rekord-Flüchtlingszahl an andere EU-Staaten

BERLIN. Aus Deutschland sind nach einem Zeitungsbericht im vergangenen Jahr so viele Flüchtlinge in andere ...

U-Bahn in Tokio will Überfüllung mit kostenlosem Essen abmildern

TOKIO. Um die Überfüllung der U-Bahn in Tokio während des morgendlichen Berufsverkehrs abzumildern, setzt ...
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS