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Ticker: Den Rettern läuft die Zeit davon

TOKIO. Techniker und Soldaten arbeiten mit Hochdruck an der langen Reihe der Reaktoren 1 bis 4 des Atomkraftwerks Fukushima eins. Die radioaktive Strahlung in der Evakuierungszone um das teilweise zerstörte Kraftwerk stieg heute, Donnerstag, deutlich an, in Tokio blieb sie dank des aufs Meer gerichteten Westwinds unter den gesundheitsschädlichen Werten.

Bildergalerie nachrichten.at/apa 17. März 2011 - 16:23 Uhr
wilderer (3062) 17.03.2011 18:00 Uhr Grundsätzlich zwei Fragen:

Warum hat man nicht rechtzeitig mittels Pumpen die ganzen Blöcke geflutet? Die Bereitstellung von Pumpen und/oder Wasserwerfern hätte nach Rückgang der Flutwelle erfolgen müssen! Werden solche Notflutungsleitungen wenigstens bei den bestehenden AKW´s rund um Österreich nachgerüstet?

Warum werden nicht dezentrale Blockheizkraftwerke gefördert, um die Abwärme sinnvoll nutzen zu können und gleichzeitig Leitungsbau und Leitungsverluste zu vermeiden? Jedes Kleinkraftwerk Wasser (baue gerade eine 500kw Anlage an der Alm) gehört zusätzlich mit so etwas ergänzt! Einspeisung leicht möglich, Verbraucher für Wärme oft in der Nähe!

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benzinverweigerer (6450) 17.03.2011 15:44 Uhr Wasserwerfer...

Warum nehmens nicht die Wasserwerfer von den Flughafenlöschfahrzeugen?

Die werfen 6000 Liter pro MINUTE, 110m weit, und sind für Dauerbetrieb tauglich.

In der Gegend(Tokio-Narita usw.) müssen mind. 15 Stück stehen.

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Firefighter (158) 17.03.2011 15:52 Uhr Wasserwerfer

auf den Fernsehbildern hat man unter anderem auch Flughafenlöschfahrzeuge gesehen, aber mir ist schon klar das ein Redakteur der nicht aus der Branche kommt das unterscheidet.

Übrigens wird in Österreich in Gerät entwickelt das vor Ort durchaus interessant sein könnte:

http://www.rechners.com/rechnersdeutsch/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=60

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