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Nationalkonservative in Polen wollen vorerst keinen Euro

Von nachrichten.at/apa   04. Juli 2015 17:03 Uhr

KATTOWITZ. Die Spitzenkandidatin der polnischen Nationalkonservativen, Beata Szydlo, will bei einem Sieg ihrer Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) bei den Parlamentswahlen im Herbst vorerst keine Einführung des Euro.

"Der Zloty dient der Entwicklung unseres Landes gut", sagte sie. "So lange die Polen nicht so viel verdienen, wie man in den alten EU-Staaten verdient, werden wir Polen nicht in die Eurozone führen", sagte sie am Samstag beim Programmparteitag der PiS im oberschlesischen Kattowitz (Katowice).

Im Falle eines Wahlsieges solle der Mittelstand gefördert und der Wohnungsbau angekurbelt werden. Dafür sollten 39 Milliarden Zloty (fast zehn Milliarden Euro) aufgewendet werden. Die notwendigen Einnahmen verspricht sich die Partei von der Einführung einer Bankensteuer und einer Umsatzsteuer für große Supermärkte. Außerdem sollen Steuerverluste minimiert werden.

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