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Anzeige: Schäfer, nicht Rottweiler soll Kind getötet haben

Von apa/nachrichten.at   16. November 2009 14:05 Uhr

Rottweiler

KREMS. Nach dem tödlichen Hundebiss bekam die Staatsanwaltschaft ein anonymes Schreiben, dass das einjährige Mädchen nicht vom Rottweiler der Familie, sondern vom Diensthund des Vaters angegriffen worden sei.

Dem Hinweis werde nachgegangen, bestätigte der Sprecher der Anklagebehörde, Friedrich Kutschera.

Ein Informant habe der Redaktion von „Wuff - Das Hundemagazin“ mitgeteilt, es bestehe der Verdacht, „dass nicht der Privathund der Familie das Kind tödlich verletzt haben soll“. Der Diensthund, ein Schäfer, sei laut Kutschera zum Zeitpunkt des tödlichen Unfalls aber im Zwinger eingesperrt gewesen.

Die Staatsanwaltschaft ermittle derzeit wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt. Infrage kommen würden Vater und Großmutter der Einjährigen, die sich im Haus befanden, so Kutschera.

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