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Traumberuf Blogger: So verdient eine Oberösterreicherin damit viel Geld

Von Ambra Schuster   01. September 2017 00:04 Uhr

Blogger sind die It-Girls und Trendsetter von heute - Jetset, Gratis-Proben und Cocktailpartys inklusive. Alles auf wunderschönen Bildern festgehalten und via Social-Media geteilt. Den Traum vom Bloggen hat sich Stefanie Anich aus Frankenburg mit nur 21 Jahren erfüllt.

Was für viele junge Menschen derzeit der Traumberuf ist, ist für Stefanie Anich mit nur 21 Jahren bereits Alltag. Aus Frankenburg am Hausruck stammend, teilt sie auf ihrem Blog stefaniegoldmarie.com seit 2014 Rezepte und schreibt über Lifestyle-Themen. „Geplant habe ich das nicht, das hat sich so ergeben. Anfangs ahnte auch keiner, dass das einmal so groß wird. Im Gegenteil, meine Eltern dachten, das sei nur eine Phase“, sagt die Jus-Studentin im OÖN-Interview (siehe unten). Gekocht und fotografiert habe sie immer gerne, und als sie vor dreieinhalb Jahren begann, ihre Bilder und Rezepte auf Instagram zu teilen, wuchs die Zahl ihrer Anhänger (im Netz Follower genannt) rasch.

Vom Hobby zum Beruf

Als Instagram zu wenig wurde, startete sie ihren Blog. Das war zu Beginn gar nicht so leicht. „Ich hatte keine Ahnung von Technik und dem richtigen Kamera-Equipment.“ Auch den richtigen Umgang mit Unternehmen und gratis Zusendungen musste sie erst lernen. Hinzu kam die Selbstständigkeit. „Ab einem gewissen Einkommen musst du eben auch als 18-Jährige Steuern zahlen und ein Gewerbe anmelden. Das war alles Learning by Doing.“

Mittlerweile arbeitet die Oberösterreicherin im Schnitt 30 Stunden pro Woche für den Blog. Von diesen 30 Stunden sind 70 Prozent mit der Arbeit eines Online-Redakteurs vergleichbar, also Inhalte produzieren und aufbereiten. Die restlichen 30 Prozent sind Werbung. Wer nun aber glaubt, dass Bloggen bloß schönes Fotografieren und Dauerurlaub ist, irrt. „Als Leser sieht man nur die schönen Bilder, nicht aber die Arbeit und Planung, die dahinter steckt. Zudem war ich das letzte halbe Jahr keine einzige Woche am Stück zuhause und auch was oft nach Urlaub aussieht, ist mit Arbeit verbunden. Es gibt keine Pause, du musst immer Präsenz zeigen, im in Kontakt mit PR-Agenturen stehen und netzwerken.“

Ein Tipp für angehende Blogger? „Ich glaube, dass es heute durch die Konkurrenz viel schwieriger ist, Fuß zu fassen. Man sollte sich abheben und die Qualität muss passen. Außerdem muss man authentisch bleiben. Ich würde nie ein Produkt bewerben, das ich nicht gut finde. Das merken deine Follower. Generell sollte man nie nur wegen der Aussicht auf schnelles Geld zum Bloggen beginnen.“

Video: Word-Rap mit Stefanie Anich

 

Mit den OÖNachrichten sprach Anich über die Blogger-Anfänge, schöne und weniger schöne Seiten des Bloggeralltags und ihre Meinung zum Influencer-Marketing. Außerdem verrät sie, was sie heute anders machen würde und erklärt wie man als Blogger Geld verdient. 

  1. OÖ-Nachrichten: Du studierst  neben deiner Tätigkeit als Bloggerin Jus in Salzburg. Kann man vom Bloggen alleine nicht leben?

    Stefanie Anich:
    Doch, ich könnte locker hauptberuflich Bloggen. Dennoch wäre es mir zu unsicher, mich ohne weitere Ausbildung nur auf das Bloggen zu verlassen. Wer weiß, was in zwei Jahren ist. Vielleicht verschwindet dieses Phänomen genauso schnell wie es gekommen ist.
  2. Wann bist du auf die Idee gekommen, Bloggerin zu werden?

    Geplant habe ich das gar nicht, das hat sich einfach so ergeben. Fotografiert habe ich schon immer gerne und so habe ich vor 3,5 Jahren auch angefangen, Rezepte und Bilder von meinem Essen auf Instagram zu posten. Da ist meine Seite dann relativ schnell gewachsen und nur Fotos wurden mir zu wenig, also habe ich einen Blog gestartet. Allerdings habe ich mich selbst lange Zeit nicht als Bloggerin gesehen und keiner ahnte, dass das einmal so groß werden würde. Im Gegenteil, meine Eltern dachten, das sei nur eine Phase. Damals wusste ich auch vieles noch nicht.
  3. Was zum Beispiel?

    Ich hatte zum Beispiel keine Ahnung von Technik, weshalb es lange dauerte, bis mir mein Blog auch rein optisch gefallen hat. Auch habe ich am Anfang in eine weniger gute Kamera investiert.  Als die ersten Kooperationsangebote kamen, war mir mein Marktwert und meine Reichweite außerdem noch nicht bewusst, was von Unternehmen durchaus auch für gratis Werbung ausgenutzt wurde. Hinzu kam die Selbstständigkeit. Ab einem gewissen Einkommen musst du auch als 18-Jährige  Steuern zahlen und ein Gewerbe anmelden. Mittlerweile gibt es eigene Blogger-Seminare, wo man verschiedenste Dinge rund um das Bloggen lernt. Aber damals waren wir nur eine kleine Gruppe die zu bloggen begann und hatten keinen, der uns etwas beibringen hätte können. Das war alles Learning by Doing und wir sind sozusagen gemeinsam gewachsen.
  4. Also sind Blogger auch untereinander vernetzt?

    Ja, natürlich. Man lernt sich auf diversen Blogger-Events oder durch gemeinsame Kooperationen kennen, aber auch viele meiner Freundinnen bloggen mittlerweile. Generell ist in meinem Beruf  ein gutes Netzwerk wohl das Wichtigste. Du musst PR-Agenturen  aber auch anderen Bloggern im Gedächtnis bleiben. Vor allem in Wien gibt es allerdings schon so viele, dass ich bei weitem nicht mehr alle kenne!
  5. Klingt nach viel Konkurrenz. Wie gelingt es Anfängern, sich trotzdem abzuheben?

    Ich hatte eindeutig den Vorteil, dass ich eine der ersten Bloggerinnen war. Ich denke, jetzt anzufangen ist eben wegen der großen Konkurrenz schwieriger. Man muss etwas finden, das einen von den anderen abhebt. Außerdem braucht man einen roten Faden und sollte sich überlegen, was man machen möchte und auch die Qualität sollte stimmen. Handyfotos gehen vielleicht noch auf Instagram, haben aber auf einem Blog selbst nicht zu suchen. Da muss man am Anfang schon auch ein bisschen Geld in Equipment und Online-Auftritt investieren, um professionell bloggen zu können. Generell muss es aber immer Spaß machen. Man sollte nie nur wegen der Aussicht auf schnelles Geld mit dem Bloggen beginnen!
  6. Stichwort Geld.  Wie verdient man als Blogger eigentlich Geld?

    Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einerseits durch Kooperationen mit Unternehmen, andererseits aber auch durch Einladungen und Affiliate-Links. Das sind Links durch die du Personen auf eine bestimmte Online Seite lenkst. Wenn es zu einem Kaufabschluss kommt, wirst du prozentuell am Gewinn beteiligt.
  7. Wie kann man sich das vorstellen, wie läuft so eine Kooperation ab?

    Generell geht vieles über PR-Agenturen. Die bekommen eine Anfrage von einer Firma für eine bestimmte Kampagne oder das Marketing eines bestimmten Produkts. Dann sehen  sie in ihrer Kartei nach, zu welchem Blogger oder Influencer dieses Produkt passen könnte und ich bekomme dann eine E-Mail mit Kooperationsanfrage. Ich entscheide dann, ob ich das Produkt, die Kampagne oder Dienstleistung vertreten möchte. Abschließend werden Einzelheiten und Klauseln vereinbart und ein Vertrag unterzeichnet.
  8. Wonach richtet sich der Preis für eine Kooperation?

    Ich hab zwar eine Preisliste, meistens vereinbare ich Preise aber individuell. Wenn ich etwas wirklich gut finde, mache ich das gerne auch günstiger. Allgemein  hängt der Preis natürlich davon ab was für Leistungen du erbringst, also ob du zum Beispiel nur ein einzelnes Instagram Foto dazu postest oder ob du etwas mehrfach bewirbst oder sogar einen ganz eigenen Blogbeitrag  dazu verfasst.  Des Weiteren sind deine Followerzahlen, deine Reichweite, Interaktionen und Klicks ausschlaggebend für das was du verdienst.  Als Blogger ist man teilweise sehr abhängig von seinen Statistiken.
  9. Du hast auf Instagram rund 127.000 Follower. Wie viel bekommst du für ein einzelnes Bild?

    Das variiert zwischen 500 und 700 Euro. Manchmal auch nur 400. Wie gesagt, gewisse Sachen mache ich gerne. Für einen ganzen Blogpost hingegen bekomme ich doppelt so viel und dann gibt es natürlich auch noch Kombi-Preise und längerfristige Verträge. Mit L’Oreal und Garnier etwa habe ich derzeit eine Kooperation, die neben einem monatlichen Foto auch eine Reise nach Miami inkludiert und über ein Jahr geht. Die kommt auf 10.000 Euro. Dafür habe ich aber auch die Klausel, dass ich in diesem Jahr mit keinem anderen Shampoo-Hersteller kooperieren darf, weshalb ich ein Angebot von Syoss kürzlich ablehnen musste. Ich bekomme auch unglaublich viele PR-Samples ungefragt zugeschickt. Das meiste davon zeige ich nicht, aber wenn etwas echt cool ist, zeige ich das schon hin und wieder her, obwohl keine Kooperation vereinbart wurde.
  10. Klingt nach einem netten Nebenverdienst. Wann kamen die ersten bezahlten Anfragen?

    Lange hat gar nichts dabei rausgeschaut und das war auch ok so, schließlich war das ja nur mein Hobby. Die ersten bezahlten Anfragen kamen Anfang 2015, also etwa ein halbes Jahr nachdem ich meinen Blog gestartet hatte. Allerdings bekam ich auch davor schon zahlreiche PR-Samples und zeigte diese, unerfahren wie ich war, unbezahlt her, weil ich mir eben dacht „Cool, die schenken mir einfach was.“ Dass wurde vor allem als Blogs erst aufkamen von vielen Unternehmen für gratis Werbung ausgenutzt. Mittlerweile weiß ich aber, was ich wofür verlangen kann.
  11. Wie viele derartige Kooperations-Anfragen bekommst du pro Tag und wie viele davon nimmst du tatsächlich an?

    Das ist ganz unterschiedlich. Aber teilweise bekomme ich schon bis zu 20 E-Mails mit Event—oder Reiseeinladungen und Kooperations-Anfragen pro Tag. Annehmen kann ich davon wenn überhaupt nur die Hälfte. Schließlich binden dich Verträge auch oft über mehrere Monate an den Kooperations-Partner. Meine Devise lautet eindeutig Qualität vor Quantität, sonst hat auch keiner etwas davon und halbe Sachen mache ich nicht.
  12. Warum geben Unternehmen Geld für diese Art der Werbung aus? Was unterscheidet Influencer-Marketing von herkömmlicher Werbung?

    Was Blogger anbieten, ist für ein Unternehmen einfach die ideale Möglichkeit, Werbung zu schalten,  die - anders als herkömmliche Plakate, Broschüren oder TV-Spots - nicht als lästig empfunden wird sondern tatsächlich  ankommen.
  13. Die meisten Blogger kennzeichnen gesponserte Beiträge mittlerweile mit *ad, *Anzeige, *sponsored oder dergleichen. Wie stehst du dazu?

    Ich finde das gut. Das bringt mehr Transparenz in dieses doch sehr  undurchschaubare System. In Deutschland ist man außerdem bereits zur Kennzeichnung verpflichtet und wird abgemahnt, sollte man dies verabsäumen. Auch ich kennzeichne meine Beiträge dementsprechen.
  14. Wie schaffst du es glaubwürdig zu bleiben, obwohl du für das Gesagte bezahlt wirst?

    Ein Produkt oder eine Kampagne kann noch so gut bezahlt sein, wenn sie einfach nicht zu mir passt, lehne ich das prinzipiell ab. Das wäre einfach nicht authentisch und meine Follower würden das merken. Kürzlich habe ich zum Beispiel eine Kooperation mit einem Waschemittelhersteller abgelehnt. Es wäre einfach nicht glaubwürdig wenn ich auf einmal mit einem Waschmittel posieren würde, obwohl meine Follower wissen, dass ich nicht gern putze.
  15. Wenn du von einem Produkt, das in dein Schema passt, nach Vertragsabschluss nicht überzeugt bist…was machst du dann?

    In dieser Situation war ich gottseidank noch nie. Wenn ich ein Produkt teste aber schlichtweg nicht gut finde kommt es zu keiner Kooperation. Ich könnte nichts ehrlich Positives darüber sagen und das akzeptieren Unternehmen auch.
  16. Wie frei bist du in der Gestaltung deiner Beiträge?

    Grundsätzlich sehr frei. Wenn Unternehmen an mich herantreten, wissen sie meist über meinen Stil Bescheid und haben mich gezielt ausgewählt. Natürlich werden Fixpunkte wie eine gewisse Häufigkeit der Beiträge vereinbart. Die Gestaltung selbst bleibt mir aber weitgehend überlassen. Ich würde nichts zustimmen, das mir keinen Spaß machen würde.
  17. Wie viel Arbeit steckt hinter einem professionell betriebenen Blog tatsächlich?

    Das ist schwer zu sagen. Im Schnitt arbeite ich circa 30 Stunden pro Woche für den Blog, aber vieles geht zusätzlich nebenbei. So beantworte ich etwa oft E-Mails im Zug oder bearbeite Fotos während dem Fernsehen. Grundsätzlich gibt es aber nie wirklich eine Pause. Auf Instagram poste ich täglich ein bis drei Bilder und auch am Blog sollten wöchentlich mindestens ein bis zwei Beiträge online gehen. Du kannst als Blogger nicht einfach drei Tage nichts tun. Du musst ständig Präsenz zeigen, im Kontakt mit PR-Agenturen stehen und Netzwerken.  Viele sehen nur die schönen Fotos aber nicht die ganze Organisation und Vorproduktion die dahinter steckt. Vor allem wenn ich für das Studium und zum Lernen in Salzburg bin, geht es nicht ohne genaue Planung und viel Arbeit am Wochenende und nachts. Außerdem muss auch ich wie jeder andere Selbständige Buchhaltung führen oder mich über Firmen ärgern. Zudem war ich das letzte halbe Jahr keine einzige Woche am Stück zuhause und auch was oft nach Urlaub aussieht, ist mit Arbeit verbunden.
  18. Was wäre dein Beruf vor 10 Jahren gewesen?

    Vermutlich wäre ich zu 70 Prozent Journalistin gewesen und hätte zu 30 Prozent in einer Werbe-Agentur gearbeitet. So setzt sich auch heute meine Arbeit zusammen. 70 Prozent sind vergleichbar mit der Arbeit eines Online-Redakteurs, also Inhalte produzieren und aufbereiten. Die restlichen 30 Prozent sind eben Werbung und Kooperationen.
  19. Als Blogger steht man bis zu einem gewissen Grad auch in der Öffentlichkeit. Wie gehst du damit um?

    Das stimmt, ich werde auch oft erkannt. Das ist manchmal seltsam, wenn zum Beispiel mein Steuerberater weiß, was ich letzte Woche gemacht habe oder Menschen sich nicht trauen, mich anzusprechen. Allzu viele Gedanken mache ich mir aber nicht. Was ich allerdings schon bedenklich finde ist, wenn mir vor allem jüngere Anhänger schreiben, sie wollen so sein wie ich. Als Blogger hast du schon auch eine Vorbildfunktion und bist einem gewissen Druck ausgesetzt. Und natürlich gibt es immer auch Kritiker und Hasspostings. Mit denen habe ich zwar nicht so viel zu tun wie so manche meiner Kolleginnen, aber auch damit muss man umgehen lernen. Ich sehe das realistisch. Vieles von dem was ich  mache bewegt sich in einer Scheinwelt, dem muss man sich bewusst sein.
  20. In einem Blogpost von April schreibst du,  wie wichtig es ist, in einer so konsumgesteuerten Welt dankbar zu sein. Sind Blogger nicht auch nur ein weiteres Rad in dieser konsumgesteuerten Welt?

    Doch natürlich. Irgendwann bist du vor lauter Reizüberflutung so gesättigt – in so einem Moment habe ich auch diesen Blogpost geschrieben. Ich liebe meinen Job, aber das sind eben die Schattenseite des Bloggens. Ich habe mir auch heuer zum Geburtstag nichts gewünscht. Nicht nur weil ich nicht gewusst hätte was ich mir wünschen soll, sondern weil ich einfach nur Zeit mit meiner Familie und Freunden verbringen wollte und von diesem Konsumwahnsinn wegkommen.
  21. Hast du je überlegt deine Reichweite und deinen Einfluss für etwas Nachhaltiges zu nutzen?

    Derzeit noch nicht, das ist in meiner Sparte auch schwierig. Meine „gute Tat“ ist, dass ich vieles von dem was ich zugeschickt bekomme verschenke oder spende. Ich habe Shampoo für die nächsten zehn Jahre zu Hause, wann soll ich das jemals brauchen?
  22. Wohin soll es für dich in Zukunft gehen?

    An erster Stelle steht nach wie vor mein Studium. Danach kommt die Arbeit und die wird nicht weniger, ich hoffe das bleibt auch in Zukunft so. Ich möchte einfach das Beste aus der Situation machen und meinen Fokus in Zukunft mehr auf das Reisebloggen verlegen.  Außerdem nehme ich mir vor, meinen Blog noch übersichtlicher zu gestalten und mehr als Online-Magazin aufzubauen.
     

Rund ums Geld

Blogger verdienen ihr Geld mit Produktplatzierungen und gezielter Werbung für Hotels, Frisöre etc. Neben den Produkten und Dienstleistungen selbst gibt es dafür je nach Reichweite Bares. Mit 130.000 Instagram-Followern und als eine der erfolgreichsten Bloggerinnen Österreichs bedeutet das im Fall von Stefanie Anich bis zu 20 Anfragen pro Tag. Kooperationen mit Unternehmen wie Nespresso, L’Oreal und Huawei ergeben ein Monatsgehalt von 4000 bis 10.000 Euro.
 

Rezept: Quinoa-Salat

60 g Quinoa mit etwas Suppengewürz mäßig kochen

250 g Butternuss-Kürbis schälen und würfeln, eine Avocado sowie eine Hand voll Cherrytomaten schneiden, frischen Rosmarin, Basilikum, Thymian, Oregano fein hacken

1 TL Argan-, Kokos- oder Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und den Kürbis für 10 Minuten auf mittlerer Stufe anbraten

Kräuter, Salz und Pfeffer, sowie 1/2 Packung (ca. 150 g) Brokkoli dazu geben

den gekochten Quinoa mit Tomaten und Endiviensalat vermengen, alles würzen

den Salat mit Jogurt-Essig-Kräuter-Dressing, Granatapfelkernen und Avocado anrichten

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