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Waltz: "Mir geht der Arsch auf Grundeis"

Oscar-Gewinner Christoph Waltz hat große Angst vor Künstlicher Intelligenz (KI).

Waltz

Christoph Waltz Bild: Reuters

"Mir geht der Arsch auf Grundeis", gestand der 62-jährige Österreicher in der Münchner "tz". "KI könnte zum Nutzen der Menschheit eingesetzt werden, aber solange Menschen damit zu tun haben, wird es dazu nicht eingesetzt." Entsprechend düster blickt Waltz in die Zukunft. Die Erde werde wohl überleben - "ob die Menschheit überlebt, ist allerdings eine andere Frage. Ich bezweifele es." Der aus Wien stammende Hollywoodschauspieler ist derzeit als Schöpfer eines Kampf-Cyborgs in "Alita: Battle Angel" zu sehen.

Nichtsdestotrotz helfe es, wenn jeder beispielsweise zum Umweltschutz beitrage, betonte Waltz. "Wenn ein Einzelner eine Batterie recycelt, dann ist das nichts. Aber wenn sechs Milliarden Menschen es tun, könnte es den Ausschlag für 20 weitere Jahre Überleben geben."

Vor Problemen zu kapitulieren, gesteht sich der Schauspieler auch persönlich nicht zu. "Kein Theater machen!", ist sein Motto, wie er der "Abendzeitung München" sagte. "Auch wenn man sich gerade schlecht fühlt: Man kann trotzdem immer weitermachen." Waltz' Credo: Das "wehleidige Ausloten der eigenen Befindlichkeit ist einem Zeitgeist geschuldet, der auch schon verweht ist".

Video: "Alita Battle Angle" spielt im Jahr 2563. Titelheldin ist die Halb-Mensch-halb Maschine-Schöpfung eines genialen Wissenschafters, dargestellt von Oscar-Preisträger Christoph Waltz.

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Artikel nachrichten.at/apa 14. Februar 2019 - 12:33 Uhr
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