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Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

Die Bundesregierung senkt die Zahl der Funktionäre in Oberösterreich von 40 auf zehn.

336 Kommentare Alexander Zens 11. Februar 2019 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
moritat (560) 13.02.2019 12:09 Uhr

Auch als Unternehmer muss man die Frage stellen, war die Enteignung der Arbeitnehmer/innen klug? Abgesehen von verunsicherten Arbeiternehmer/innen, den stupiden umfärben, sind keine Vorteile zu erkennen.

Mag sein, dass dies ein Zeichen der Anerkennung für die großzügigen Wahlkampfspenden ist (Reduzierung der Dienstgeberbeiträge), nur das Rumoren, Auflehnen der AN dagegen nimmt kein Ende.

Falls die AN einen Aufstand proben, was dann? Dürfen wir uns dann bei der Regierung für die zahlreichen Insolvenzen bedanken (ohne AN kein Umsatz, keine Steuern, keine SV Beiträge usw.)

Wahlversprechen der FPÖ: Ende der der WKO Zwangsmitgliedschaft der Gewerbetreibenden, wann darf man damit rechnen? Kann man doch auch mit einem Gesetz über Nacht außer Kraft setzen, oder?

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spoe (9085) 13.02.2019 12:36 Uhr

Wer bitte wurde von wem enteignet?

Vielmehr entfernt man einige rote Gewerkschafter aus Positionen, denen sie ohnehin niemals gewachsen waren und diesen vorwiegend als Machtposition für ihre Jobfabrik benutzten.

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jago (54493) 13.02.2019 11:35 Uhr

Ich bin "mir" nicht sicher, ob die "Regierung" das Hauptproblem überhaupt erkannt hat: die Gebiets, die für die AN zuständig ist, hat auch die Verträge mit den Ärzten für die SVA und für die Bauern verhandelt.

Und dabei zur Landflucht der Gemeindeärzte und der Fachärzte schwer beigetragen.

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Maunchmal-muass-sei (322) 12.02.2019 16:17 Uhr

Sozial ... weg rationalisiert. Der Mensch sei ein soziales Wesen. Ich glaub's nicht mehr.

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jago (54493) 13.02.2019 11:41 Uhr

> Der Mensch sei ein soziales Wesen. Ich glaub's nicht mehr.

Na sowieso ist der Mensch auch ein soziales Wesen - aber nur auch.

Für die linken Traumtänzer ist der Mensch nur als soziales Wesen verständlich und erträglich mit Kampfgeist gegen das Individuelle.

So wie er für die rechten Traumtänzer nur als begrenzt-patriotisches Wesen mit Kampfgeist nach außerhalb der Grenzen/Sippe verständlich ist.

G'hupft wia g'sprunga traurig

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 20:19 Uhr

Gottseidank füllen die 2015er Fachkräfte die sozialen Kassen.

Sonst wäre unser Sozialsystem bestimmt schon komplett abgestürzt.

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 21:47 Uhr

Das dies Sarkasmus ist, ist mir schon klar, wenn auch kein besonders guter.

Denn tatsächlich haben die Asylanten die Sozialkassen gefüllt!

Zuerst einmal muss man von dem Geld, was die Asylanten bekommen (haben), die Steuer aberziehen, die sie direkt wieder eingenommen hat.

Die Leute haben das Geld wieder ausgegeben, haben somit den Handel belebt. Der hat auch wieder Steuern gezahlt.
Es mussten jede Menge Arbeitsplätze geschaffen werden : in der Verwaltung, in der Wirtschaft (Bau von Unterkünften, Betreuung, etc.)

Diese neuen Arbeitsplätze haben auch wieder Geld in Wirtschaft, Kassen, Handel gebracht.

Daran denken die Leute natürlich nicht!

Das Kosten entstanden sind, streitet ja kein Mensch ab, aber davon sollte man dann auch die Einnahmen abrechnen.

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Selten (5162) 11.02.2019 22:03 Uhr

Die Leute haben das Geld heimgeschickt, da eh genug Naturalien doppelt und dreifach gespendet wurden und noch immer werden.

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dbfan (112) 11.02.2019 18:57 Uhr

Wurde den Arbeitnehmer denn tatsächlich die Selbstverwaltung weggenommen? 2/3 der Wähler haben jene gewählt, die nun die Mehrheit in der neuen GK einnehmen, oder? Also doch noch immer Selbstverwaltung? Wie schon so oft getan, muss ich auch hier wieder einmal auf die unglaubliche, scheinbar grenzenlose Dummheit der Arbeiter hinweisen. Leider.

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wertz (745) 11.02.2019 18:33 Uhr

Ihre traurige Unfähigkeit stellt die SPÖ leider noch immer im Bundesrat zur schau.

Wann findet dieser Schrecken endlich sein Ende?

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Maireder (1444) 11.02.2019 18:23 Uhr

Keinesfalls unterstelle ich der Frau Beatrix Pröll aus Traun Unfähigkeit in ihren Ämtern.
Auf der HP der AK ist zu lesen:
“Beatrix Pröll, Traun, ist Betriebsratsvorsitzende der Bawag PSK in Oberösterreich
sowie stellvertretende Zentralbetriebsrätin für Österreich.
Außerdem ist sie im Aufsichtsrat der Bawag PSK,
Obmann-Stellvertreterin der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse
sowie im Präsidium der GPA-djp aktiv”.

Ich finde, dass sie mit ihrem Gehalt von der Bawag PSK und mit den Sitzungsgeldern der anderen Vereinigungen ihr Auskommen finden wird und den Job bei der OÖGKK verschmerzen kann.

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azways (916) 11.02.2019 17:10 Uhr

2/3 der Wähler haben bei den letzten Wahlen den Sozialstaat endgültig den Todesstoß gegeben.

Ob sie auch bedacht haben, dass sie selber Teil dieses Sozialstaates waren, wage ich zu bezweifeln.

Alle, außer den Arbeitern und Angestellten haben gewonnen.

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Selten (5162) 11.02.2019 18:12 Uhr

Ich zumindest hab´s bedacht.

Danach war mir klar, dass bei Fortführen des Bisherigen der Sozialstaat binnen kürze wegen Überlastung hinüber ist (Gießkannenprinzip, Aufnahme Bedürftiger, Kranker, Behinderter, traumatisierter dauerhaft Arbeitsunfähiger aus aller Welt, angestrebte Vergemeinschftung der Sozialagenden etc).

Bonzen- und Freunderlwirtschaft hatten wir sowieso schon.

Nach der Zäsur besteht wenigstens die Chance, den Neuen gehörig auf die Zehen zu treten, wohingegen Rot/Grün schon so gewohnheitsrechtlich unterwegs war, dass es zur Kurkorrektur einer Revolution bedurft hätte.

Man hat R/G lange genug die Rute ins Fenster gestellt. Viele mussten sich dazu überwinden, sie nicht mehr zu wählen. Leider haben R/G auf die immer mickrigeren Wahlergebnisse nicht reagiert.

Am Ende haben viele nur mehr Übel gegen Übel abgewogen.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 20:12 Uhr

Wo musste man den grünen die Rute ins Fenster stellen?

Und kann man den Neuen gehörig auf die Zehne treten?
Die igeln sich doch ein und ergötzen sich an ihrer Selbstgefälligkeit, bauen Mauern rund um ihre Meinung, und stellen zur Bewachung ein Heer von Kommentatoren....

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azways (916) 11.02.2019 18:28 Uhr

aha.....

Sie sind der typische Rechtspopulist:

Wer nicht arbeiten kann, hat es nicht verdient, im Staat Österreich zu leben.

Arbeit macht ....

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Selten (5162) 11.02.2019 18:31 Uhr

Dass ich das weder gesagt noch gemeint habe, wissen Sie ganz genau.

Ich habe kein Parteimascherl und bin daher der Falsche für solche Polemik.

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azways (916) 11.02.2019 17:12 Uhr

Es wird für die derzeit lebenden Menschen KEINEN SOZIALSTAAT in Österreich mehr geben.

Schade.

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lester (7813) 11.02.2019 16:56 Uhr

Jetzt werden von den TÜRKISEN die Wahlkampspenden zurückgezahlt.

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alleswisser (11358) 11.02.2019 15:52 Uhr

Eine erzrote Bastion fällt nach Jahrzehnten. Die Gerstorfer kann nur mit offenem Mund zuschauen.

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Selten (5162) 11.02.2019 18:13 Uhr
MitDenk (17698) 11.02.2019 16:52 Uhr

Wenn es eine erzrote Bastion war, ist das der Beweis, dass erzrot auch gut bedeutet.
Denn keiner wird ernsthaft der OÖGKK vorwerfen wollen, dass sie schlecht gearbeitet hat.

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NeuPaschinger (590) 11.02.2019 15:40 Uhr

Ist doch nichts Neues das eine neue Regierung die Versorgungsposten (bzw die Mehrheit) so dreht das die eigenen Leute "gewinnen", so läuft es doch immer
.
also wo ist bitte die schockierende Neuheit hier, altbekanntes Spiel, wie immer, leider

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AlfDalli (1864) 11.02.2019 15:00 Uhr

Oberösterreicher sind was Höheres als übliche Österreicher,
so wie Oberstudienräte ranghöher sind als gewöhnliche Studienräte.

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fritzlfreigeist (952) 11.02.2019 14:52 Uhr

Gott sei Dank werden die Verlechterungen auch jene Dödel treffen, die diese unheilvolle türkisblaue Regierung gewählt haben.

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 14:56 Uhr
KritischerGeist01 (418) 11.02.2019 15:13 Uhr

Ich bin zwar nicht der FritzlFreigeist, aber ich helfe mit Fakten gerne auf die Sprünge: Aufgrund des künftig übergeordneten Verwaltungsrates der Österr. Gesundheitskasse (der übrigens neu zu schaffen ist - den gibt es noch nicht!!!) wird der Verwaltungsapparat ganz ordentlich aufgebläht.

Anstelle von 30 Personen, die aktuell 42 Euro pro Sitzung kassieren, kassieren dann nämlich ZUSÄTZLICHE 10 MANAGER mehrere 1.000 Euro im Monat, ich schätze mal deutlich mehr als die Funktionäre der aktuellen OÖGKK mit zwischen 1.000 und 4.000 Euro.

Ich fasse zusammen: Anstelle von aktuell 10 gut verdienenden Funktionären gibt es künftig 20 davon. Eingespart werden nur die 32 - hauptsächlich von der FSG (SPÖ) gestellten Funktionäre die bisher lediglich ein Sitzungsgeld erhalten haben.

Wer Rechnen kann ist nun klar im Vorteil und erkennt, wie hier Parteifunktionäre von ÖVP / FÖP mit neu geschaffenen Posten versorgt werden.

Ist Ihnen bisher nicht aufgefallen, oder?

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 15:19 Uhr

kritischergeist, und welche Verschlechterungen treffen jeden Zitat "Dödel"?

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KritischerGeist01 (418) 11.02.2019 15:46 Uhr

Das "Dödel" kommt nicht von mir. Ist nicht meine Art.

Ich fasse die - für dich offensichtlich nicht nachvollziehbaren "Verschlechterungen" - mal plakativ zusammen:
1) aufgeblähter Verwaltungsapparat durch zusätzlichen Verwaltungsrat = 2) steigende Verwaltungs-Fixkosten = 3) Mehrbelastung der Beitragszahler OHNE entsprechende Gesundheits-Gegenleistung = 4) Verschlechterung der Beitragseffizienz.

Wie soll bei steigenden Verwaltungskosten das von der Regierung versprochene MEHR an Leistung nach der Kassenreform rauskommen?

Wenn du das nicht als Verschlechterung anerkennst (oder anerkennen willst), dann kann ich dein Dunkel nicht erhellen ...

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 16:00 Uhr

kritischergeist, Sie haben offensichtlich überlesen:

"Die Bundesregierung senkt die Zahl der Funktionäre in Oberösterreich von 40 auf zehn."

Denke, die Personaleinsparungen in anderen Bundesländern werden anteilsmäßig ähnlich sein.

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Franz60 (369) 11.02.2019 18:56 Uhr

Manches ist wirklich schwer zu begreifen!!

Die 30 die wegfallen haben ein Sitzungsgeld von EUR 42; insgesamt daher 160 bis 200 EUR im Jahr.

Dafür kommen bei der ÖGKK welche die von 1000 bis 4000 EUR monatlich kosten.

Dazu kommen noch die neuen türkis-blauen Direktoren in den Landesstellen und der ÖGKK.

Die alten Direktoren haben entweder 5 Jahresverträge oder sind pragmatisiert. Nach dem geltenden Arneitsrecht dürfen sie nicht wesentlich schlechter entlohnt werden.

Bevor man postet, sollte man sich zumindest etwas informieren.

Aber so läuft derzeit das System: Anpatzen, wird schon was hängen bleiben.

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KritischerGeist01 (418) 11.02.2019 16:54 Uhr

Wie viele Sitzungsgelder in Höhe von 42 Euro kann man wohl gegen einen neuen Vorstand im Verwaltungsrat der ÖGK eintauschen, was denkst du?

Du willst das nicht kapieren. Würde mir auch so gehen, wenn ich krampfhaft den populistischen Wahnsinn von ÖVP/FPÖ verteidigen müsste.

Das "Wir sparen endlich wirklich"-Argument hab ich jetzt schon so oft von Blau/Schwarz und ihren Jüngern gehört. Hat sich noch nie bewahrheitet. Noch nicht einmal. Und ihr glaubt weiter dran. Das ist gscheit!

Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 17:04 Uhr

kritischergeist, Sie irren.

ICH muss garnix verteidigen oder beweisen.

Ich habe nur gefragt, wo denn die Verschlechterungen für den Bürger liegen.

Bis dato ist nix stichhaltiges gekommen.

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SRV (12963) 11.02.2019 20:22 Uhr

Suppenheld reloaded, der dem Hardcoreneoliberalismus der Schwürkisen fröhnt, muss natürlich nichts "beweisen"...

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 20:28 Uhr

Für Traumata gibt es mittlerweile durchaus effiziente Behandlungsmethoden!

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lester (7813) 11.02.2019 14:30 Uhr

Der Arbeiterverräter Wöginger ist schon wieder am werkeln.

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 18:52 Uhr

Arbeiterverräter Wöginger

Das ist aber schon starker Bullshit, was sie da absondern. Können's das beweisen auch? Worauf stützt sich ihre Behauptung?

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gutmensch (9520) 11.02.2019 19:08 Uhr

Dass ich dir einmal recht geben muss. Der ist kein Arbeiterverräter, weil er sich für Arbeiter eh noch nie eingesetzt hat. Maximal für Beamte und seit er unter dem Basti aufgestiegen ist nachweislich auch für die IV und die WKÖ.

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Franz60 (369) 11.02.2019 19:04 Uhr

Wenn man versucht, dieses Gesetz zu hinterfragen, dann passiert folgendes:

Die Wirtschaft und die Wögingerpartie übernehmen die Vorherrschaft über fast 4 Millionen Arbeitnehmer.

Das dies für die unselbständig Beschäftigten nicht gutes bedeutet, sieht man an den bisherigen Maßnahmen der Regierung, die primär zum Vorteil der Dienstgeber gegangen sind (12 Stundentag, Verringerung der Unfallversicherungsbeiträge, wobei die Großspenden ersetzt wurden).

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Expert22 (283) 11.02.2019 14:13 Uhr

Ich lese mir jetzt nicht die vielen und großteils dummen Kommentare hier durch, aber ich möchte feststellen dass ich mich riesig freue, dass endlich diese roten Funktionäre in der GKK in der Macht eingeschränkt werden, denn dabei rieselt das Geld nur durch die Finger und die Leistungen werden reduziert!

Und generell hoffe ich sehr, dass nach einiger Zeit endlich eine ganz kleine Selbstbeteiligung kommt, z.B. pro Arztbesuch eventuell Euro 6,00, denn was nichts kostet, das ist auch nichts wert!!!
Von mir aus sollen dann zwar chronisch Kranke, wie z.B. an Krebs erkrankte, oder ähnlich, ausgenommen werden, aber jeder andere soll eine Kleinigkeit zahlen beim Arzt- oder Spitalsbesuch!

Es ist jedenfalls eine Wohltat zu wissen, dass diese roten Verschwender endlich eingeschränkt werden und nicht mehr so viel zu reden haben!!!

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Selten (5162) 11.02.2019 18:20 Uhr

Ich sag´s manchen Leuten, wie viel die Medikamente kosten, für die sie Rezepte haben, vor allem, wenn es sich um Mittel handelt, die man bei gesünderer Lebensführung nicht bräuchte oder wenn ich den Eindruck habe, dass einer vor mir steht mit dem Anspruch auf 365 Tage 24 Stunden lang absolutes Wohlbefinden, eventuell noch mit Rezeptgebühren- und Kostenanteilsberfreiung.

Die Leute sollen wissen, dass gratis nicht kostenlos ist und das, was sie konsumieren irgendwer bezahlen muss.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 20:01 Uhr

Warum dürfen alle für die Medikamente derer, die einen ungesunden Lebensstil pflegen, mitzahlen? Das sollte man sich fragen. Und auch, wie man die, die selber an ihren Krankheiten Mitschuld tragen, etwas mehr zur Kasse beten kann. Frühzeitig, damit sie noch die Chance haben, durch anderes Verhalten Kosten zu sparen.

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Lerchenfeld (3091) 11.02.2019 15:59 Uhr

Sie haben vollkommen recht, nur 6 € Selbstbehalt viel zu niedrig, 10 € wohl das Mindeste.

In Krankenhäusern, speziell übers Wochenende, sagenhaft was sich dort oft abspielt, einfach einmal mit dem Personal sprechen, welche "Kranke" sich dort verarzten lassen, Selbstbehalt bei 50 € und der Spuck hat ein Ende.
Natürlich kann man hie und da Ausnahmen machen, aber es sollte endlich was geschehen !!!!

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 18:16 Uhr

Ich würde sagen, mindestens vierstellig! Also 1000 - 5000 Euro sind durchaus ok.

Was meinen Sie was das für Einsparungen gibt, das sind schon amerikanische Verhältnisse! Wer keine Kohle hat, der stirbt halt weg, das spart auch noch Kosten in der Rentenversicherung!

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direkt (2068) 11.02.2019 14:46 Uhr

Darum wäre ein Selbstbehalt für alle erstrebenswert, denn die Geundheit muß jeden etwas wert sein.
-weniger Missbrauch
-weniger Wartezeit

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Expert22 (283) 11.02.2019 14:48 Uhr

@direkt:
SUPER, bin ganz dieser Meinung,
die GESUNDHEIT SOLLTE JEDEM ETWAS WERT SEIN!!!

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MitDenk (17698) 11.02.2019 19:56 Uhr

Die Gesundheit sollte jedem etwas wert sein, stimmt.
Deshalb weniger rauchen, saufen und Drogen jeglicher Art ablehnen. Gesunde Ernährung und Sport. Vorsorge....
Warum soll sie uns zusätzlich zu den Versicherungsleistungen Zahlungen an Ärzte wert sein? Verlangen nun die, die nach einer Kassenreform geschrien haben, dass die Betroffenen diese nun auch selber finanzieren sollen?
Wer würde bei privaten Versicherungen nach Selbstbehalten rufen, z. B. im Fall eines Brandes, damit die Leistung dann auch was wert ist?

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wassaduda (4707) 11.02.2019 14:34 Uhr

"...großteils dummen Kommentare..." - großteils deshalb, weil ihr eigener kommentar großteils den platz hier verschwendet.

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Expert22 (283) 11.02.2019 14:46 Uhr

@wassaduda
NICHTS WISSEN, aber DUMM SCHREIBEN!
So könnte man Ihre dummen posts hier bezeichnen.

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 14:34 Uhr

Wie naiv muss man sein, wenn man denkt, wenn man 6 Euro für einen Arztbesuch selber zahlen muss, man würde eine bessere Behandlung bekommen?

Mit einem politischen Interessenverband aus schwarzen Arbeitgeber Sympathisanten bekommen Sie genau das Gegenteil, von dem was Sie erwarten!

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Expert22 (283) 11.02.2019 14:42 Uhr

@Killerkaninchen
Da geht es nicht um den Gedanken eine bessere Behandlung zu erhalten, sondern eher darum, so manchen unnötigen Arztbesuch eventuell zu vermeiden!
Und falls jemand wirklich krank ist, werden die Euro 6, wohl auch nicht stören.
Außerdem kommt bei jetzt geschätzten 40-50Mio Arztbesuchen in Österreich pro Jahr, trotzdem auch eine nenneswerte Summe zusammen!

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Franz60 (369) 11.02.2019 19:09 Uhr

Vor Jahren gab es die Ambulanzgebühr.Nach kurzer Zeit hat man festgestellt, dass die Einhebung und die Administration teurer ist als der Ertrag.

Sie können als Arzt eine Patienten, der nicht bezahlt, nicht abweisen; wollen sie wegen 6 EUR Exekution führen? Dann wären die Kosten noch höher.

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SRV (12963) 11.02.2019 14:53 Uhr

Wurde schon untersucht:

https://derstandard.at/2000076800348/Oekonomin-Selbstbehalte-treffen-sozial-Schwache

btw.: Die unter Schwarz-Blau I eingeführten Ambulanzgebühren haben vor dem VfGH auch nicht gehalten...

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direkt (2068) 11.02.2019 19:31 Uhr

Der Standart ist nur eine Zeitung,das Papier für den Selbstbehalt
wie ich weiß liegt in der Schublade,wenn man mit den Kosten in der Gesundheitsreform für die nächsten Jahre nicht auskommt,könnte dies schlagend werden.

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 14:51 Uhr

"Und generell hoffe ich sehr, dass nach einiger Zeit endlich eine ganz kleine Selbstbeteiligung kommt, z.B. pro Arztbesuch eventuell Euro 6,00, denn was nichts kostet, das ist auch nichts wert!!!"

Damit vermitteln Sie den Eindruck, wenn Sie einen Beitrag zum Arztbesuch zahlen, bekommen sie etwas besseres. Denn was nichts kostet ist nichts wert, also erhoffen Sie sich von den Kosten einen Mehrwert.

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BrunnenPeterle (205) 11.02.2019 15:12 Uhr
wassaduda (4707) 11.02.2019 13:45 Uhr

krankenkasse
versichert sind 0% unternehmer
bezahlt werden 29% von den unternehmern
dafür erhalten diese 50%ige, im hauptverband gar 60%ige, mitbestimmung!!!!!!!!!!!!

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 14:29 Uhr

Wassaduda, Sie schreiben Fakenews.

Beitragssatz zur Krankenversicherung bei
- Arbeitern und Angestellten jeweils 7,65 %, davon sind 3,87% Dienstnehmeranteil und 3,78% Dienstgeberanteil

Selbständig Erwerbstätige bezahlen für die Krankenversicherung 7,65 %.

Wassaduda, wissen Sie es nicht besser oder verbreiten Sie bewusst Lügen?

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jamei (23575) 11.02.2019 14:35 Uhr
betterthantherest (4713) 11.02.2019 14:33 Uhr

P.S. die Mindestbeiträge sowie die Höchstbemessungsgrundlagen dürfen Sie selbst recherchieren.

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Expert22 (283) 11.02.2019 14:16 Uhr

Die Unternehmer zahlen jedenfalls mit und sicher mehr als die von Ihnen angegebenen 29%, es sind eher gegen 50% und außerdem heißt es ganz klar "Unternehmer"!
Wenn Sie jetzt fragen was das bedeuten soll, dann erkläre ich Ihnen das gleich, es heißt Unternehmer, weil das Leute sind, die eben etwas unternehmen, nicht nur Geld verprassen wie die Roten!!

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MitDenk (17698) 11.02.2019 17:03 Uhr

Sind es wirklich die Unternehmer, die mitzahlen, oder nicht vielmehr ihre Unternehmen? Auch Unternehmer sind oft nur Lohnempfänger!
Wer hätte um den Lohn noch gearbeitet, der herauskäme, wenn die gesamte Versicherung beim AN abgezogen wird.
Warum das geschichtlich so geregelt wurde, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ein geschickter Schachzug, anstatt einem höheren Bruttogehalt einen Teil der AN-Kosten als Versicherungsleistung zu leisten. Und genau daraus wird jetzt das Mitspracherecht abgeleitet? Die Kosten in den Bilanzen werden den AN angelastet.
Warum will man diese Mitsprache und damit wieder Mehrarbeit, die ja jedesmal auch mit Kosten verbunden ist? Wohl nicht, um mehr Leistung für die AN herauszuschinden?
Wer Macht ausspielt, braucht sich nicht zu wundern, wenn ein Teil der Bevölkerung aus diesem Spiel aussteigt.

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max1 (4742) 11.02.2019 18:38 Uhr

Sie nehmen nicht an dass Ihnen viele gedanklich folgen können.
Das Interesse der Arbeitgeber und der Politik ist für Transparenz nicht vorhanden.

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SRV (12963) 11.02.2019 14:07 Uhr

"Die neue Gerechtigkeit..."

https://diepresse.com/home/innenpolitik/nationalratswahl/5274803/Sebastian-Kurz-und-die-neue-Gerechtigkeit

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 13:21 Uhr

Es wird mir immer mehr bewusst, in welcher Vetternwirtschaft wir hier leben! Das es so ist, war mir schon klar, aber nicht das Ausmaß.

Das sich Leute hier freuen, wenn immer mehr Posten mit schwarz/blauen Politiker besetzt werden, ist mir ein Rätsel.

Man sollte aus der Vergangenheit gelernt haben, dass eine Macht Konzentration zu Gunsten einer Partei, egal welche Farbe sie hat, denkbar schlecht ist.

Wieso werden eigentlich solche Posten nicht nach Qualifikation vergeben, wie in jeder normalen Firma?!

Die schwarz/blauen werden sich freuen, warum auch immer, denn sie bezahlen die Rechnung - so wie alle anderen - auch.

Dieser extreme Partei Gehorsam ist völlig lächerlich und gefährlich!

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Selten (5162) 11.02.2019 13:53 Uhr

Wieso werden eigentlich solche Posten nicht nach Qualifikation vergeben, wie in jeder normalen Firma?!

Sie können sicher sein, dass man dann für die Auswahl einen gefälligen Experten finden würde, der die "richtigen" Bewerber findet.

Ganz egal, welche Partei im Sumpf gerade am Quaken ist.

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renele (2482) 11.02.2019 15:20 Uhr

Das wird jetzt passieren. Wenn ich denke an den verstorbenen :::::, was dem seine Leistung war und was er dann Pension bekommen hat ?

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 14:28 Uhr

Sie meinen doch nicht die äußerst qualifizierten Burschenschaft Mitglieder der FPÖ?!

Seit wann werden denn solche Posten nach Qualifikation "verschoben"?

Was befähigt z.B. die deutsche Ministerin "von der Leyen" Verteidigungsministerin zu sein? War sie selbst beim Militär oder hat irgendwas mit dem Militär zu tun gehabt? Nicht?!

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primavera13 (2924) 11.02.2019 12:44 Uhr

Jeder, der glaubt, dass durch die vom Konzerne-Kanzler Kurz im Sinne seiner Großspender eingefädelte eiskalte Machtverschiebung in der Krankenkassen von den Arbeitnehmern- hin zu den zu den Arbeitgebervertretern keine Verschlechterungen auf uns Versicherte zukommen, der ist im wahrsten Sinne des Wortes blauäugig.

Es werden schwere Zeiten auf die Arbeitnehmer zukommen:
Zusätzliche Selbstbehalte?
Die ersten beiden Tage Krankenstand als Urlaubstage?
Leistungsverschlechterungen?
Zentralisierung - viele Leistungen nur mehr in Linz?

Den Arbeitgebervertretern wird noch viel einfallen, um die Arbeitnehmer zu schikanieren, oder viele Kosten von der Krankenkasse auf den Kranken abzuwälzen.
Wetten?

Einmal mehr treten Kurz und Strache die Interessen der Arbeitnehmer mit den Füßen. Ganz im Sinne der Wirtschaftsvertreter.

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Friedl58 (38) 11.02.2019 13:41 Uhr
NedDeppat (9536) 11.02.2019 13:24 Uhr

Stellen sie sich vor, ein Foto soll auch noch auf die e-card... .

Ich bin empört, wer zahlt mir den Friseur und den Fotographen.

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SRV (12963) 11.02.2019 13:32 Uhr

Basti & die E-card: Ein schönes Beispiel:

Basti-Fantansti tönte: "Mit der Ersparnis bei der Einführung der ecard mit Foto werden wir die Abschaffung des Pflegegeldregresses finanzieren"
("Einsparungen von 200 Mio. €")

Die Einführung der E-Card mit Foto wird 18 Mio. € Kosten, jedoch

https://kurier.at/politik/inland/missbrauch-von-e-cards-kaum-faelle-und-kosten/272.428.577

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_11215/imfname_626413.pdf

http://www.chipkarte.at/cdscontent/?contentid=10007.774474

Der durch ecard-Missbrauch bisher aufgedeckte Schaden beträgt also nur einen Bruchteil der Kosten für die Neueinführung der Ecard mit Foto.

Nun zu behaupten, man würde "bis zu 200 Mio. € einsparen und damit den Wegfall des Pflegeregresses gegenfinanzieren" ist die eigentliche Chuzpe.

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SRV (12963) 11.02.2019 13:34 Uhr

Die Zustimmung zu einem solchen Vorhaben kann also nur mit dem von den Rechtspopulisten breitgetretenem Vorurteil "dass einem ja schon "der Hausverstand" sagt, (wer immer das auch ist) "dass "die Ausländer" massiven ecard-Missbrauch betreiben, zumal man ja von solchen Dingen in der Zeitung liest" (siehe auch "Ali-Filmchen") - und genau so schaut die "neue Symbolpolitik" der Schwürkisblaunen aus...

Ehrlich wäre:

"Wir werden den Hauptverband und damit alle Versicherten gesetzlich zu den Kosten zur sofortigen Einführung von ecards mit Fotos verpflichten, um dem durch Zahlen nicht belegbaren Gefühl der Wähler unseres Koalitionspartners und einiger unserer Wähler entgegenzutreten, "die Ausländer" treiben einen massiven ecard-Missbrauch, da ihnen das ihr "Hausverstand" und die Kronenzeitung so sagen."

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kritikerix (937) 11.02.2019 13:29 Uhr
FuerGerechtigkeit (975) 11.02.2019 13:24 Uhr
glingo (1161) 11.02.2019 13:17 Uhr

sehe ich genau so!

Die Wirtschaft hält Einzug in das Parlament (die Blauen sind zu schwach)

und jetzt auch noch in der Gesundheit (Blau wir wieder zu schauen und einige Posten besetzen)

und die Arbeitnehmer Vertretungen werden ausgedüngt(dann kommt der Spruch sei froh wann´st a Arbeit hast)

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tradiwaberl (8520) 11.02.2019 12:51 Uhr

Natürlich.
Die Leistungen werden schnell ausgedünnt werden.
So werden dann private Versicherungen lukrativer erscheinen. Das will die Versicherungswirtschaft doch schon lange. Und die sind auch nicht zufällig ein wesentlicher Unterstützer von Kurz und seinen Schwürkisen.

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Selten (5162) 11.02.2019 18:29 Uhr

BM Löger bleibt im Hintergrund und werkelt angestrengt für seine Versicherungsbranche.

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primavera13 (2924) 11.02.2019 12:29 Uhr

Die Abgeordneten von ÖVP und FPÖ fallen im Nationalrat nicht unbedingt dadurch auf, dass sie Arbeitnehmerfreundliche Interessen vertreten. Im Gegenteil.

Kurz und Strache sind sogar schlimmer als die Austrofaschisten der 1930iger Jahre. Sie haben die Mehrheitsverhältnisse in der Sozialversicherung "arbeitnehmerfreundlich" auf den Kopf gestellt.

Bei den Austrofaschisten war in der Sozialversicherung das Verhältnis Arbeitnehmervertreter:Arbeitgebervertreter noch 2:1
Bis 2018 war es 4:1

Unter Kurz und Strache kürzten das Verhältnis jetzt auf 1:1

D.h. die Arbeitgebervertreter haben zusammen mit dem tendenziell ÖVP- und Arbeitgeberfreundlichen ÖAAB immer eine satte Mehrheit.

Damit ist die Selbstverwaltung durch die Arbeitnehmer gekillt.

Es werden schwere Zeiten auf die Arbeitnehmer zukommen:
Zusätzliche Selbstbehalte etwa oder vielleicht die ersten beiden Tage Krankenstand als Urlaubstage?
Da wird noch viel kommen zum Nachteil der Arbeitnehmer. Wetten?

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MajaSirdi (4018) 11.02.2019 12:18 Uhr

ca. 40 (!!!) Funktionäre, davon ca. 27 der Roten Fraktion zugehörend?
D.H. es ist Rot gefärbt, stimmt das so?

Und warum spricht man jetzt so abschätzend vom umfärben???
Wenn doch alles in Roter Wolle verpackt ist?
Ist in früheren Jahren der Rote Farbkübel großzügig verschüttet worden?

Gut ist wenn weniger Funktionäre aber mehr Fachkräfte eingesetzt werden und mir ist es so etwas von Wurscht was für eine Farbe - sind eh alle der gleiche Sauhaufen - die alle die Menschen vergessen & verraten haben nach einem Tag der Wahl - die politischen buckler die vorteilhaft den anderen in den "Arm" kriecht braucht es nicht.

Aber es ist schon gut wenn sich etwas tut in der GKK, die Roten Funktionäre in der WGKK leben wie die Maden im Speck und die guten die in der OÖGKK so sparen das es den Kranken abgezweigt wird um Überschuss zu erzeugen um die Wiener zu sponsern ...

Eine KK für alle die fleißig zahlen/zahlten und eine für alle neu angekommenen "Facharbeiter" für die soll die Merkel EU bezahlen

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Selten (5162) 11.02.2019 11:51 Uhr

Mitdenk,

ich mische mich normalerweise nicht ein. Aber jetzt muss ich schon mal feststellen, dass Ihnen der Nick, den Sie sich gegeben haben, nicht gebührt.

Wenn Ihre Antwort auf den Beitrag von Emil 09:11 „Ach du meinst für Protektionskinder sollte es andere Medikamente geben, als für Normalsterbliche?“ ist, haben Sie nicht mitgedacht.

Ich selbst mache auch immer wieder die Erfahrung, dass, was immer ich schreibe, von Ihnen entweder nicht verstanden, missverstanden oder ignoriert wird, dafür aber ein Warum nach dem anderen von Ihnen kommt.

Die meisten Leute verstehen, was ich sage oder schreibe, sind dann damit einverstanden oder auch nicht. Auch von diesen Dialogpartnern kommt dann oft ein weiteres Warum, das aber im Unterschied zu den Ihren an meine Antwort anknüpft.

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 12:19 Uhr

Zur Genossin *Mitdenk*... und ihrer vorne weg getragenen G-Roten Gesinnung gibt es nicht viel Positives zu sagen, aber eines muß man ihr schon lassen, von Medikamenten und Krankenstand hat sie eine Ahnung, scheint's.

grinsen

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MitDenk (17698) 11.02.2019 16:49 Uhr

Von Krankenstand soll ich eine Ahnung haben? Das zu posten, nennst du seriös?
Meine Krankenstände gingen gegen Null! So zwischen 2 Tage und einer Woche pro Arbeitsjahr waren es vielleicht.
Über Medikamente und Gepflogenheiten der Verschreibung solcher wissen sicher alle älteren Semester Bescheid.

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Alcea (7384) 11.02.2019 12:03 Uhr

Selten,
ich habe aufgehört, zu einem Thema, bei welchem eine MitDenk nur andere Forenschreiber zu beleidigen versucht und man nicht weiß, ob sie sich beleidigt fühlt und dann wird man von der Redaktion, wegen ständigem Melden gelöscht etwas zu schreiben.
Wo ist eine Diskussion nur möglich, wenn ausgeteilt wird, aber beim eventuellen Einstecken völlig überraschend die Meldetaste gedrückt wird.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 17:57 Uhr

...wird man von der Reaktion wegen ständigem Melden gelöscht etwas zu schreiben... Kannst du das so ausdrücken, dass man versteht, was der Satz bedeuten soll?

Ist es ein falscher Eindruck, dass ich "zu beleidigen versuche" oder eine Unterstellung? Ich will niemals beleidigen, sondern nur meine vielleicht andere Meinung kundtun. Wenn diese Meinung andere beleidigt, dann vielleicht deshalb, weil sie nicht zulassen können, dass andere anderer Meinung sind.
Beim Einstecken bin ich nicht zimperlich.
Rufschädigende Unterstellungen müssen gelöscht werden und primitive Beleidigungen schaden dem Forum und sollten auch gelöscht werden.
Ihre Post klingt, als wäre Sinn von solchen Foren der muntere Schlagabtausch, anstatt eine möglichst faire Diskussionskultur.
Diesem munteren Schlagabtausch habe ich viele Fragen entgegenzusetzen. Warum stört das? Sollte doch eine Anregung zum Nachdenken sein!

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 14:47 Uhr

Welche Diskussionen?

Seit wann finden hier Diskussionen statt?

Die Regierungstreuen verbreiten hier Propaganda, jeden Tag die gleichen Sprüche. Die anderen Forenmitglieder posten ihre Meinung dazu.

Ich habe noch nie ein Posting von einem "Regierungstreuen" gelesen, wo er schreibt : "Ok, in diesem Fall haben Sie Recht."

Eine Diskussion ist ein Austausch von Gedanken und Meinungen, aber kein starres Kadavergehorsam, wo die einen grundsätzlich Recht haben und die nicht ihrer Meinung sind, grundsätzlich linker oder grüner Abschaum sind.

Sowas ist keine Diskussion, sondern ein tägliches wiederholen der gleichen Ansichten.

Neue Einflüsse kommen i.d.R. nur von neuen Mitgliedern, die aber schnell wieder mundtot gemacht werden.

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zeissi65 (467) 11.02.2019 11:20 Uhr

Und wenn man schon sparen will,bitte bitte weg mit den Hr.CHEFÄRZTEN,die braucht kein Mensch. Kürzen,streichen ablehnen und ab u.zu GENEHMIGT ist reine Willkür und würde viele,viele Euros einsparen:

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Fortunatus (9833) 11.02.2019 11:53 Uhr

zeissi65,
ob hier ein Einsparungspotential besteht, das ist fraglich. Es gibt Medikamente, welche einige Tausend Euro kosten. Wenn es nötig ist, so werden diese auch verschrieben. Nur muss gewährleistet sein, dass in manchen Fällen nicht auch oft billigere Arzneien verschrieben werden könnten. Es muss eben gewährleistet sein, dass bei derart teuren Medikamenten ein Facharzt konsultiert wurde und fallweise auch wieder konsultiert wird. Diese Kontrolle obliegt eben dem Chefarzt der jeweiligen Krankenkassen. Ob hier die Tätigkeit von nur einem Chefarzt für alle Kassen möglich wäre, müsste sicher geprüft werden.

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Alcea (7384) 11.02.2019 11:07 Uhr

Liebe MitDenk,
du hast zu diesem Forenthema 28 Beiträge geschrieben. Kein einziger davon beinhaltet eine eigene Idee. Sie sind alle nur Korrekturen anderer Forenschreiber.

Es stimmt, man kann bei manchen Dingen anderer Meinung sein, als es andere Forenschreiber sind. Aber keinen einzigen Beitrag, von gesamt 28 Beiträgen selber zum Thema verfassen nenne ich eine stetige Störung des Diskussionsflusses, denn wenn jeder nur andere kritisiert, nichts zum Thema beiträgt, würde jegliche Diskussion ad absurdum geführt. Nach meiner Ansicht ist dieses ein totaler Verstoß gegen die Diskussionskultur und damit der Forenregeln.

Vielleicht versuchst du selber einmal eine Idee zum Thema beizusteuern und nicht immer nur andere kritisieren, solche Teilnehmer sind unbeliebt für eine fruchtbare, ideenreiche Diskussion. Es wäre endlich an der Zeit für dich und diejenigen, welche gerne an Diskussionen teilnehmen.

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mape (5505) 11.02.2019 18:42 Uhr

MitDenk ist kritikresistent!

Das Wort Selbstreflexion existiert nicht für sie.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 19:47 Uhr
mape (5505) 11.02.2019 20:54 Uhr
MitDenk (17698) 11.02.2019 18:09 Uhr

Die eigene Idee hatte die türkisblaue Regierung. Darauf kann es nur Antworten geben.
Findest du die Kommentare voller Häme gegen die Roten als blendende Idee? Darauf darf man doch die entsprechenden Fragen stellen, oder nicht mehr?
Wenn ich mir diesen Verlauf ansehe, dann haben nur ganz wenige oder gar keine dazu eigene Ideen. Das meiste ist reine und sinnlose Parteienwerbung. Dafür sollten Foren nicht missbraucht werden.
Mittlerweile sind es sicher mehr als geschätzt vierzig Beiträge.
Stört es dich sehr?

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gegenstrom (15463) 11.02.2019 11:33 Uhr
Alcea (7384) 11.02.2019 11:41 Uhr

was hast du hier zum Thema beigetragen? Meinen Beitrag leider nicht verstanden
- 30 Beiträge und jeder nur Kritik an anderen Forenschreibern, kein einziger zum eigentlichen Thema, mit einer eigenen Meinung. Da stimmt was nicht!
Unterschied nix verstehen? Macht nichts.

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xerxes (1443) 11.02.2019 11:31 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
BrunnenPeterle (205) 11.02.2019 11:09 Uhr
spoe (9085) 11.02.2019 11:21 Uhr

Also betroffen wegen Privilegienjob, den sie durch die "selbstverwaltenden" Aufseher bekommen hat?

Ansonsten wird sich nicht viel ändern.

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WB (68) 11.02.2019 10:46 Uhr

Was heißt eigentlich aus eurer Sicht, dann Selbstverwaltung in den GKK?
Wieso werden in Zukunft den Arbeitgeber soviel Mitsprache bei der Versicherung für die Arbeitnehmer eingeräumt?
Findet ihr das wirklich in Ordnung?

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Fortunatus (9833) 11.02.2019 11:13 Uhr

WB,
rund 50 % der Sozialversicherungsbeiträge sind Arbeitgeberanteil.
Warum sollen dann nur 7% der Arbeitgeber in der Sozialversicherung mitreden dürfen. Wie heißt es immer: Wer zahlt, schafft an.
Übrigens bei den Pensionen, welche Arbeitgeber einzahlen haben auch die Arbeitnehmer nichts zu bestimmen. Die werden von den Arbeitgebern bei Antritt der Pension im Umlagensystem an die Arbeitnehmer bezahlt.

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Radio_Eriwan (487) 11.02.2019 12:15 Uhr

Frage an Radio Eriwan: wer erwirtschaftet den Lohn?
Radio Eriwan antwortet: der Arbeitnehmer natürlich.

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Fortunatus (9833) 11.02.2019 12:41 Uhr

Radio_Eriwan,
Gebäude, Gebäudeerhaltung, Kapitaleinsatz, Maschineneinsatz und -erhaltung, Modernisierung, Konstruktion des Produktes, Garantieübernahme, Kundenkontakte, Gemeinkosten, Service, Beratung, Gesamtverantwortung über die Firma und noch vieles mehr.
Du musst dir einmal einen Betriebsabrechnungsbogen ansehen, was alles da zusammenkommt und vom Kunden bezahlt werden muss, damit die ganze Firma diese Kosten auch decken kann.
Aber Radio Eriwan weiß das alles nicht!

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MitDenk (17698) 11.02.2019 17:15 Uhr

Wer stellt die Kunden zufrieden ist hier das Zauberwort!
Der Chef oder die Angestellten?

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 13:21 Uhr

Im Prinzip alles richtig - wiewohl die Arbeiter und Angestrengten, jeder Firma ein nicht zu unterschätzender Faktor sind. Ein guter Unternehmer weiß und schätzt das auch.

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Fortunatus (9833) 11.02.2019 14:47 Uhr

NedDeppat,
nein, nicht zu unterschätzender Faktor ist nicht richtig. Der Mensch gehört zu den Wichtigsten Faktoren.
Jede Firma, welche sich um den Menschen nicht kümmert wird Schiffbruch erleiden.
- Zu hohe Krankenstände kosten Geld.
- Zu wenig/keine Motivation kostet Geld.
- Demotivierte Mitarbeiter geben dieses Verhalten dem Verkauf mit.
- Mitarbeiter, welche nicht loyal zur Firma sind, sind eine Gefahr für sich selber und für die Firma.

Es geht dabei aber nicht nur um das Verhältnis Mitarbeiter Vorgesetzter. Noch wichtiger ist das Verhältnis Mitarbeiter zu Mitarbeiter. Hier sind oft Entscheidungen zu treffen, welche für manche unverständlich zu sein scheinen.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 20:05 Uhr
NedDeppat (9536) 11.02.2019 18:57 Uhr

Eben, darum ist dieser Faktor, auf keinen zu unterschätzen.

Aber es ist eben nur ein Faktor von vielen in der erfolgreichen Betriebsführung. Wenn auch ein sehr, sehr wichtiger.

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Augenstein (52) 11.02.2019 11:46 Uhr

und 100 % des Lohnes ist Arbeitgeberanteil - soll der Arbeitgeber bestimmen, wie du dein Geld ausgibst?!

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xerxes (1443) 11.02.2019 11:32 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
spoe (9085) 11.02.2019 11:13 Uhr

Wenn Kämmerer und Gewerkschafter dort regieren, hat das nichts mit Selbstverwaltung, sondern mit Selbstbedienung zu tun.

Am Bespiel des AMS merkt man doch, dass es nicht schadet, eine professionelle und von der Parteipolitik weitgehend entkoppelte Geschäftsführung einzusetzen. Dort hat man den enormen Einfluss der Gewerkschafter weitgehend reduziert! Und hat es geschadet?

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Franz60 (369) 11.02.2019 19:17 Uhr

Sie haben natürlich recht:

Darum hatdie Österreichische Sozialversicherung die geringsten Verwaltungskosten in ganz Europa!!!

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almbewohner (169) 11.02.2019 10:46 Uhr

10 statt 40 Funktionäre hört sich gut an. Der Teufel steckt wie immer im Detail. Kann mir gut vorstellen , dass die 10 jetzt in Summe mehr bezahlt bekommen. Der ehemaligen christlichsozialen Partei sollte die "Golene Himbeere" verliehen werden. sie kennt nur ein Motto : Rot raus um jeden Preis. Hoffentlich besinnen sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei derbevorstehenden AK Wahlin OÖ. Wer türkis oder blau wählt verkauft seine Seele gleich mit.

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lester (7813) 11.02.2019 10:15 Uhr

Jetzt fehlt nur mehr das der Arbeiterverräter Wöginger von einer Verbesserung der GKK spricht.

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Augenstein (52) 11.02.2019 10:06 Uhr

Ziel erreicht - endlich können die Arbeitgeber über die Krankenkassa der Arbeitnehmer entscheiden! Das wird eine goldene Zeit!

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max1 (4742) 11.02.2019 10:46 Uhr

Genau das war das Ziel.

Ganz hart ausgedrückt, jene die nicht mehr voll im Arbeitsprozess integrierbar sind, da sie die Leistung nicht mehr erbringen werden als Klasse C Versicherte behandelt. So werden nutzlose Esser entsorgt damit die Elite mehr an Einkommen ergaunern kann.

Das ist reine Versicherungsmathematik, kann jeder selbst nachvollziehen soferne Maturaniveau vorhanden ist. Studieren ist natürlich tiefgreifender.

Bedenken Sie immer:

Wirtschaft hat keine Moral, das Ziel ist maximaler Gewinn, sonst nichts!

https://www.studium.at/studieren/technische-universitaet-wien/finanz-und-versicherungsmathematik-bachelor

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StefanieSuper (1880) 11.02.2019 10:03 Uhr

Das war wohl der einzige Sinn der Kassenreform. Mehr Macht und Möglichkeiten zum Kassieren für die Vertreter der Dienstgeber. So bekommen die Türkisen wieder ein paar Unterstützer, die sich dann als "Leistungsträger -- Kassieren ist auch eine Arbeit! - fühlen können. Und die mit der wirklichen täglichen Leistung werden mundtot gemacht. Den Dienstnehmern wird der Beitrag einfach abgezogen und der Dienstgeber entscheidet, ob er die Beiträge weiterleitet oder kurz vor dem Konkurs besser in seine Tasche steckt. Wenn man verfolgt, wieviel die Krankenkassen in diesen Fällen verlieren und die Bankrotteure immer noch sehr fröhlich ihr Luxusleben weiterführen, dann könnte man neidig werden.

Dafür zahlen wir Millionen um ein paar schwarzen (türkisen) Parteigünstlingen ein Zusatzeinkommen zu verschaffen.

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spoe (9085) 11.02.2019 10:05 Uhr
Gruenergutmensch (802) 11.02.2019 10:02 Uhr

Eien Verkleinerung der völlig aufgeblähten Landesverwaltungen und der Kranken- und Pensionskassenverwaltungen ist unbedingt notwendig. Diese Beamtenapparate hängen der österreichischen Öffentlichkeit von den Kosten her wie ein Mühlstein um den Hals.

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Franz60 (369) 11.02.2019 10:44 Uhr

Sie haben noch immer nicht verstanden. Weg kommen nur in Oberösterreich die Funktionäre die 42 EUR Sitzungsgeld bekommen. Dazu konmen die neuen türkis-blauen Direktoren. Die bisherigen Direktoren haben entweder 5-Jahresverträge oder sind pragmatisiert. Das ist kein Sparen sondern nur Umfärbung.

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Fettfrei (624) 11.02.2019 09:51 Uhr

Na da drängeln sich dann eben andere an den Futtertrog, ist egal von welcher Seite her die Parteigünstlinge kommen.

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rubicon (578) 11.02.2019 10:32 Uhr

eine "Umfärbung" kann es nur geben, wenn vorher eine Farbe stark vorherrschend war.

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Selten (5162) 11.02.2019 10:02 Uhr

Eines ist jetzt schon sicher.

Die Versicherten hatten keine effiziente Vertretung in den GKKs und sie werden zukünftig auch keine haben.

Was schert einen Funktionär einer gesetzlichen oder freiwilligen Interessensvertretung, der selbst solche Probleme nicht kennt, die Sorge eines kranken Durchschnittsösterreichers?

Selbst wenn die Versicherten beispielsweise durch Vereine, Selbsthilfegruppen und dgl vertreten wären, würde sich das nicht ändern, weil alles, aber auch wirklich alles in Ö bis ins Letzte parteilich aufgeteilt und durchfilzt ist und man ohne Parteisupport schon sehr, sehr tough sein muss, um irgendwo durchzudringen.

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christ13 (762) 11.02.2019 09:46 Uhr

Jetzt wird wieder geheult, weil der Futtertrog entzogen wird! Trauriger Klientel!

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MitDenk (17698) 11.02.2019 19:41 Uhr

Diese Post entspricht so gar nicht ihren sonstigen sehr objektiven Kommentaren. Wieso Futtertrog entzogen? Welches Klientel?
Jeder Versicherte wünscht sich eine Anlaufstelle, wo er kompetente Auskünfte und Hilfestellungen bekommt. Aufklärung über Gesundheitsthemen hat die OÖGKK ebenfalls sehr ernst genommen. Leider muss befürchtet werden, dass das in Zukunft nicht mehr der Fall sein wird, wenn von Wien aus bestimmt wird.
Und Futtertröge und Tiere sehe ich da nirgendwo.

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Franz60 (369) 11.02.2019 11:10 Uhr

Weg kommen die Funktionäre die 42 EUR Sitzungsgeld erhalten; in Summe 100 bis 200 EUR im Jahr. Das ist der von ihnen angeführte Futtertrog.

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KritischerGeist01 (418) 11.02.2019 09:43 Uhr

"Ihr werdet schon sehen, was alles geht."

Ihr seid so geil drauf, dass den Roten was weggenommen wird. Dabei bekommt ihr gar nicht mit, dass nach der ganzen Umfärberei IHR eigentlich die Verlierer seid (die Beitragszahler nämlich).

Euren Neid und eure Missgunst könnt ihr behalten.

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rubicon (578) 11.02.2019 10:35 Uhr

es wird sich zeigen, ob und wie es besser wird.
Die Panikmache erinnert mich an den 12 Stunden Tag - jetzt ist er da und? Sogut wie null Beschwerden.

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renele (2482) 11.02.2019 09:49 Uhr
KritischerGeist01 (418) 11.02.2019 10:13 Uhr

Du meinst, ich soll das Feld lieber den Blauen und Schwarzen schadenfrohen Spalter-Trollen überlassen? Also dir, deinen Freunden und euren unzähligen Nicks? Nein Danke.

Wenn ich übrigens in deinen Augen Stimmung mache, indem ich meine Meinung sage: JA, dann bin ich schuldig.

Ich bin schuldig, eine eigene Meinung zu haben.
Schade, dass du damit nicht umgehen kannst.
Nichts neues.

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renele (2482) 11.02.2019 10:29 Uhr

Sie werfen mit jetzt etwas vor, dass ihr ständig praktiziert. verständlich, dass es vielen weh tut ihren guten Posten zu verlassen.

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KritischerGeist01 (418) 11.02.2019 11:11 Uhr

Danke für die Bestätigung, dass du GAR NICHTS an dieser Umfärbeaktion verstanden hast und auch nicht sinnerfassend lesen kannst. Es fallen nur jene Posten weg, die 42 Euro Sitzungsgeld erhalten haben. Die gut bezahlten Top-Posten gehen nun mehrheitlich an die ÖVP. Zusätzlich werden 2 Direktoren eingeführt, die noch deutlich höher dotierte Verträge erhalten.

Du glaubst natürlich weiterhin, dass bei den GKK gespart wird.

Gibt's in deiner Zauberwelt auch blau gefärbte Einhörner?

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tradiwaberl (8520) 11.02.2019 09:41 Uhr

Aber dann bitte nicht jammern, wenn es plötzlich und absolut unvorhersehbar Selbstbehalte für alle Arztbesuche gibt. Und zwar für ALLE, nicht nur für die bösen Asylwerber und Ausländer.

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spoe (9085) 11.02.2019 11:18 Uhr

Selbstbehalte für Behandlungen sind aus anderen Gründen nur eine Frage der Zeit. Bei den Medikamenten gibt es diese in Form der Rezeptgebühr schon lange.

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 10:14 Uhr

Was soll die dumme Hetze? Bauern, Selbständige und Beamte bezahlen seit langem Selbstbehalte - auch wenn sie keine Asylwerber und Ausländer sind!!!

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MitDenk (17698) 11.02.2019 10:50 Uhr

Zuerst das Geld kassieren, um dann den Selbstbehalt leisten zu können, das ist Fakt. Und dann Leistungen bekommen, von denen andere nur träumen können. Das geht bis zur Bezuschussung von Pensionszahlungen, die ja bei den Arbeitnehmern am niedrigsten ausfällt, wie zu lesen war.

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 11:20 Uhr

Kannst diesen gequirlten Blödsinn bitte so formulieren, dass er allgemeinverständlich wird? Was soll der Gefasel von "zuerst das Geld..."

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MitDenk (17698) 11.02.2019 16:43 Uhr

Die Lohnhöhe bei Beamten ist dem angepasst, dass danach ein Selbstbehalt etc. wieder abgezogen werden kann. Schaut ja besser aus. Rein die Optik macht viel aus.

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 17:22 Uhr

Und die Nicht-Denk-Hetze geht weiter! Ich schrieb "Bauern, Selbständige und Beamte" und erwarte jetzt aber husch husch deine Stellungnahme zu den beiden erstgenannten Berufsgruppen! Ansonsten musst dir gefallen lassen, künftig nur noch Hetzerin genannt zu werden!

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MitDenk (17698) 11.02.2019 18:00 Uhr

Bauern und Selbständige wurden auch als solche genannt, die mehr Zuschüsse bei der Pension brauchen, als Arbeiter und Angestellte, deshalb der Bezug zu den Pensionen, die ja auch über das Sozialversicherungssystem geregelt sind.
(Pensionsversicherungsbeitrag)

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 19:24 Uhr

Nochmal: du schriebst "Zuerst das Geld kassieren, um dann den Selbstbehalt leisten zu können, das ist Fakt." Ich erwarte deine diesbezügliche Erklärung zu Bauern und Selbständigen. Welches Geld kassieren diese Gruppen zuerst?

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Selten (5162) 11.02.2019 09:47 Uhr

Es ist halt so eine Sache. 40!!! Funktionäre für eine LandesGKK sind eindeutig zu viel, und im Grunde handelt es sich dabei nicht um produktive Jobs, sondern um komfortable Warteplätzchen für Parteikarrieren (zB Stöger).

Aber Sie haben recht, und ich hoffe, ehrlich gesagt, auf eine ordentliche Renitenz, damit die Beschneidung in Salamitechnik nicht das erträgliche Maß überschreitet. Ich denke sogar schon an schicke Westen in Neonorange.

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betterthantherest (4713) 11.02.2019 09:26 Uhr

Frischer Wind in den verstaubten Gremien.

Sehe ich positiv.

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Elfenwolle (37) 11.02.2019 09:40 Uhr

Wahrscheinlich nur eine Aktion, die "Köpfe" parteimäßig umzufärben: Rot raus, Schwarz (oder Blau) rein. Ein Trauerspiel. Verschlechterungen für Patienten wird dann meist mit dem Sparzwang erklärt.

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Selten (5162) 11.02.2019 09:50 Uhr

Na ja, aus 40 werden 10 im Bundesland.

Die Schlüsselfrage ist, wie groß das Platzerl im Penthouse der Österreichischen Gesundheitskasse wird, ob dort dann wieder eine ganze Horde Unnützer anderer Farben herumlungert.

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Grufti2016 (422) 11.02.2019 09:21 Uhr

Was wird das kleine Volk davon haben gar nichts. Bis dato haben wir nichts von der Regierung ausser blinde Anhänger und so wird es auch wieder bleiben. Ohne bessere Ergebnisse für uns.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 16:42 Uhr

Wir werden einfordern müssen, was uns versprochen wird.
Surikarl meint, es geht aufwärts.

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Cordoba (499) 11.02.2019 09:39 Uhr

Grufti, kletter doch mal raus aus deiner Gruft und informiere dich.

Fernseher, Zeitung, Internet oder sonst was
aber deine Bildungslücke ist wirklich eklatant!

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famos (600) 11.02.2019 10:40 Uhr

@Cordoba
Also was haben wir bisher wirklich von der "neuen" Regierung, was wurde bisher von den Wahlversprechen umgesetzt?
Fernsehen, Zeitung, Internet - ich sehr überall nur Ankündigungen.......
Aber du kannst und gerne aufklären über deine konkreten Informationen

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surikarl (135) 11.02.2019 09:21 Uhr

Dann geht's mit der Krankenkasse auch aufwärts, wenn die roten Sesselkleber ohne Leistung endlich weg sind!

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Franz60 (369) 11.02.2019 19:21 Uhr

Etliche Sozialversicherungsträger haben schwarze Sesselkleber!!

GKK Tirol, GKK Vorarlberg, BVA, PVA, SV der gwerblichen Wirtschaft, SV der Bauern, AUVA

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MitDenk (17698) 11.02.2019 16:40 Uhr

Wo bekomme ich den Zuschuss für die Zahngesundheit? Es geht ja aufwärts, meinst du.

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Killerkaninchen (2387) 11.02.2019 13:10 Uhr

Das glauben aber nur Sie und andere Blaue Fanatiker.

Die Realität sieht anders aus.

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 09:15 Uhr

Ein schöner und guter Tag fürs Land! Hab für heut Abend mal ein Flascherl Champagner eingekühlt grinsen

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Franz60 (369) 11.02.2019 11:45 Uhr

Da freuen sich die Wahlspender. Jetzt könnrn sie über fast 4 Millionen Arbeitnehmer drüberfahren. Da schmeckt der Schampus.

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Rufi (3097) 11.02.2019 09:21 Uhr

Ich weiß noch, wie bei Hitlers Abstimmung 1938 die Landbevölkerung, im Prinzip nicht dumm, am Vormittag GEGEN Hitler war und am Nachmittag nach Freiwürstel und Freibier plötzlich für ihn.

Also genieße in diesem Sinne noch dein Flascherl.

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BrunnenPeterle (205) 11.02.2019 11:11 Uhr
kleinEmil (8123) 11.02.2019 10:16 Uhr

Aja, du erinnerst dich an Vorkommnisse vor 81 Jahren? Und vermutlich magst tatsächlich ernst genommen werden? grinsen

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 09:26 Uhr

Da ist sie wieder die Keule unsere linken ewig Vorgestrigen.

PS.: Dann müssten sie ja 100 sein.

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KritischerGeist01 (418) 11.02.2019 09:38 Uhr

Für mich sieht eher das blinde Umfärben nach "ewig gestrigem Gedankengut" aus.

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zweitaccount (2645) 11.02.2019 09:11 Uhr

bisher viele Funktionäre, deren Entschädigung einem Taschengeld entsprach

künftig viel weniger Funktionäre, verbunden mit wesentlich höheren Kosten - die Entschädigungen werden drastisch erhöht

Warum ist unsere Regierung zu feige, uns einfach das zu sagen, was sie beschließen???

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Rufi (3097) 11.02.2019 08:54 Uhr

Habe vor einem 3/4 Jahr eine Wahlarzt-Honorarnote eingereicht.
Bin gespannt, ob das vor 2020 noch bearbeitet wird.

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direkt (2068) 11.02.2019 19:40 Uhr

Bei Älteren dauert die Bearbeitung etwas länger,sobald es um kleine Beträge geht.

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Franz60 (369) 11.02.2019 19:23 Uhr
jamei (23575) 11.02.2019 12:32 Uhr

..."Ich weiß noch, wie bei Hitlers Abstimmung 1938....."...

bei Ihrer Vergangenheitsbewältigung oder Altersdemenz hilft auch KEIN Wahl-Arzt mehr.....

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spoe (9085) 11.02.2019 09:06 Uhr
neptun (2693) 11.02.2019 09:03 Uhr

Wird normalerweise in einer Woche erledigt, so geschehen bei mir im Dezember und im Jänner.

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BamBam1987 (242) 11.02.2019 10:42 Uhr

Wahlarztrechnungen wurden bei mir auch innerhalb einer Woche erledigt... Auch im Dezember, Jänner so passiert...

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 11:24 Uhr

Um diese Lügen ad absurdum zu führen, hier nun der Link zur bearbeitenden Stelle, der OÖGKK: dort wird explizit ausgeführt, dass aktuell Einreichungen aus der KW 40/2018 (1.-7.10.2918) bearbeitet werden!!! - https://www.ooegkk.at/cdscontent/?portal=ooegkkportal&contentid=10007.726790&viewmode=content

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BamBam1987 (242) 11.02.2019 11:55 Uhr

Steht aber auch im von dir angeführten Text, dass mit digitaler Signatur schnell geht, Obergscheiterl...

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 12:06 Uhr

steht in meinem Beitrag von 09:18, dass online-Anträge schnell gehen, und sich die enorm lange Bearbeitungsdauer auf die schriftlichen Anträge bezieht.

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BamBam1987 (242) 11.02.2019 12:48 Uhr

Warum dann meinen Kommentar überhaupt so kommentieren??? Wenns doch eh keine Lüge nicht ist...

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BamBam1987 (242) 11.02.2019 11:53 Uhr

Sei mir bitte nicht böse, aber ich werde doch wissen, wie schnell ich die Rechnung bezahlt bekomme...
Vielleicht liegts daran, dass ich das direkt über die digitale Signatur erledige... Vielleicht aber auch daran, dass ich zusatzversichert bin und zusätzlich was einzahle - was weiß ich, geht jedenfalls immer schnell.

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Rufi (3097) 11.02.2019 09:19 Uhr

hat bisher auch erträglich lang gedauert. generell will ich mich nicht beklagen.
Derzeit scheint es anders, ein bisschen anders, auszusehen, was Bekannte berichten. doch so lang ist schon auffällig.

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kleinEmil (8123) 11.02.2019 09:18 Uhr

Lügst, bist nicht bei der OÖGKK versichert, oder hast die Einreichung online gemacht? Die GKK gibt selbst zu, dass sie um etliche Monate im Rückstand ist, wenn es sich um nicht online eingereichte Rechnungen handelt. Aus internen Kreisen weiß ich, dass die aktuell nicht mal in der Lage sind, gezielt nach einem der unerledigten Anträge zu suchen. Also Chaos pur - und du erzählst da irgendein Märchen!

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max1 (4742) 11.02.2019 09:26 Uhr

Stimmt mit meinen Erfahrungen überein!
Die eingebrachten Anträge werden mehrfach geprüft und das dauert.

Ein Verordnungsschein für Ergotherapie bedeutet nur dass die 1.Behandlung durhcgeführt wird, anschliessend ist eine chefärztliche Genehmigung notwendig, dies auch wenn die Verordnung durch ein Krankenhaus als postoperative Maßnahme verordnet wird.

Diese Konktrollwut gibt es erst seit Oktober 2018 in dieser extremen Art.

Schöne neue Welt die da auf uns zukommt.

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Selten (5162) 11.02.2019 09:54 Uhr

"werden mehrfach geprüft "

Ich gebe zu bedenken, dass die OÖGKK viele sehr unterbeschäftigte Chefärzte hat, die eventuell depressiv werden aus Langeweile.

Vielleicht ist das Mehrfachüberprüfen eine Maßnahme zur Hebung der psychischen Gesundheit der quasibeamteten OÖGKK-MitARBEITER?

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 09:29 Uhr

Oktober 2018

"Dienst nach Vorschrift", wird noch etwas dauern, aber das legt sich. grinsen

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Bergonzi (3231) 11.02.2019 08:47 Uhr

packelt jetzt die schwarze Ärztekammer mit der schwarzen GKK, da wird das Fett in der Pfanne spritzen!

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spoe (9085) 11.02.2019 08:48 Uhr
spoe (9085) 11.02.2019 08:46 Uhr

Mit dem selben Argument, wie man die ÖGBler jahrzehntelang die Krankenkassen leiten hat lassen, könnte man genauso den ARBÖ oder ÖAMTC oder die Landwirtschaftskammer, wo ich auch nicht Mitglied bin, dazu bestimmen.

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SRV (12963) 11.02.2019 08:54 Uhr

Selbstverwaltung ist für den Suppenhelden dann OK, wenn die Arbeitnehmervertreter nichts zu Reden haben und Arbeitgebervertreter in der Mehrheit sind, weil die sind ja nicht "faul, fett, dumm und nur auf ihren persönlichen Vorteil aus" (OT-Suppenheld).

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spoe (9085) 11.02.2019 09:09 Uhr

Der ÖGB ist ein freiwilliger Verein, oder?
So wurde die angebliche Selbstverwaltung zur Selbstbedienung.

Die ÖGBler vertraten in erster Linie ihre ÖGB-Freunde, in zweiter Priorität die SPÖ-Freunde und dann kam lange nichts!

Das hat jetzt zumindest bei den Krankenkassen, die mehr oder weniger ALLE betreffen, ein Ende.

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SRV (12963) 11.02.2019 09:22 Uhr

"Die Versicherungsvertreter in den OÖGKK-Gremien sind demokratisch legitimiert durch die Wahlen in den entsendenden Institutionen (Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer)."

Entsendet werden die Vertreter also von der AK und WK nach den jeweiligen Mehrheiten der dort kandidierenden Fraktionen. Nachdem in der Vollversammlung der Arbeiterkammer der AK OÖ die FSG die absolute Mehrheit hat und in der WKO OÖ die "schwarze Fraktion"...

Pudelt sich der Suppenheld über die GKK von Tirol und Vbg auch so auf? Wahrscheinlich schon, da für Ihr auch der ÖAAB zu den "Bremsern" gehört:

DonMartin (345) 19.07.2018 22:35 Uhr
So ist es, der Arbeitnehmerflügel der ÖVP besteht aus weltfremden Schwachonis, die sich dort wohl fühlen, und ist die traditionelle Bremserfraktion innerhalb der Partei.

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spoe (9085) 11.02.2019 10:50 Uhr
BrunnenPeterle (205) 11.02.2019 09:04 Uhr

Sozialisten können nicht wirtschaften. Sonst wären sie keine sozialisten

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Franz60 (369) 11.02.2019 19:26 Uhr

Darum haben die Österreichischen Sozialvesicherungsträger die geringsten Verwaltungskosten in Europa.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 10:54 Uhr

Andre können nur wirtschaften, egal ob gut oder schlecht.
Soziale Intelligenz kennen viele gar nicht mehr.

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mape (5505) 11.02.2019 15:13 Uhr
MitDenk (17698) 11.02.2019 16:35 Uhr

Der nächste Troll!
Längst müssten sie wissen, dass ich keiner Partei angehöre oder angehörte. Von Parteien lasse ich mich "schulen".

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MitDenk (17698) 11.02.2019 19:44 Uhr

Oje, da hat das nicht gefehlt. Ich lasse mich nicht von Parteien schulen!

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spoe (9085) 11.02.2019 08:34 Uhr

Endlich wird die Macht und Freunderlwirtschaft der Gewerkschaftsmafia Stück für Stück gebrochen.

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strasi (3785) 11.02.2019 19:55 Uhr

Mir als KK-Versicherter ist völlig schnurz-egal, wer und wie die Kasse geführt wird, weil?
mir allein daran liegt, dass ich für meine Beiträge medizinisch, therapiemäßig usw. ordentlich versorgt werde.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 10:52 Uhr

Eine Politik auf Biegen und Brechen ist einzig und allein als dumm zu bezeichnen!

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BrunnenPeterle (205) 11.02.2019 08:16 Uhr

Jede rote institution, die weniger wird, ist zu begrüßen

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hepusepp (4679) 11.02.2019 08:42 Uhr

Es war höchste Zeit, das sich was ändert in diesen Freunderl-Sumpf! Es kann nur besser werden!

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Frechheit (261) 11.02.2019 09:28 Uhr

Die roten Parteigünstlinge und Sesselkleber müssen endlich raus aus den Kassen - war höchste Zeit!!!!
Sind nur gut zum auf die Straße gehen und den schwarzen Block dafür zu organisieren 👎

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MitDenk (17698) 11.02.2019 08:31 Uhr

Das wirklich schöne Fest kann stattfinden, sobald diese Regierung der Vergangenheit angehört.
Was es zu feiern gibt, wenn gesunde Strukturen und verantwortungsvolles Arbeiten über Bord geworfen werden, frage ich mich? Das ist eine Wahrnehmung, wie ich sie mir bei den Burschenschaftern und der Budenherrlichkeit vorstelle. Mit Verantwortung tragen hat das nichts gemeinsam.

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Fortunatus (9833) 11.02.2019 09:08 Uhr

Liebe MitDenk,
könntest du endlich einmal etwas zum eigentlichen Thema beitragen?

Deine Eigenschaften sind leider nur:
- Forenteilnehmer ohne Grund, deren Meinung zu kritisieren!
- Forenteilnehmer ohne Grund, deren Meinung zu melden!

Natürlich müsste man um zum Thema etwas schreiben zu können auch etwas darüber wissen. Wenn dir nichts einfällt, dann lass es eben. Bitte versuche nicht immer nur nach den oben angeführten Punkten deine Meinung im Forum durchsetzen zu müssen. Das stört einen interessanten Diskussionsfluss.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 11:02 Uhr

Ich stelle der Meinung anderer meine Meinung gegenüber!
Ich melde nur dann, wenn es wirklich einen Grund dafür gibt. Und das nach den Richtlinien der OÖN, da diese selber nicht dafür sorgen, dass diese eingehalten werden.

Und gerade Sie sollten reumütig schweigen! Sie haben sich, obwohl ich vor kurzem noch anderer Meinung war, als der größte Troll herausgestellt. Als Hofnarr der OÖN könnten sie sich outen, wenn sie ehrlich sind. Aber daran liegt ihnen und ihrer manipulativen Art nicht.
Geben sie mir recht, wenn ich meine, dass sich nur der Dumme für den Allergescheitesten hält?

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Selten (5162) 11.02.2019 11:59 Uhr

Ich persönlich vermute, dass Sie eine Antwort gar nicht interessiert.

Antworten dienen Ihnen nur dazu, den Anschein eines Dialogs rein formal aufrechtzuerhalten.

Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, dass Ihre Beiträge meist nichts mit dem zu tun haben, an das sie logisch anknüpfen sollten, sondern sich meist in provokanten Fragen oder frei in den Raum gestellten Sticheleien erschöpfen.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 16:29 Uhr

Fortunatus wird schon wissen, worauf ich ihm geantwortet habe.
Dass es andere anders lesen und verstehen, kann möglich sein.

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Galliharry (12) 11.02.2019 09:26 Uhr
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BrunnenPeterle (205) 11.02.2019 09:07 Uhr

Da werden sie wohl eher das zeitliche segnen. Bei dieser Opposition und den täglichen mehrfacheinzelfälle, wird diese Regierung noch Jahrzehnte bestehen

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MitDenk (17698) 11.02.2019 10:58 Uhr

Wer durch die Einzelfälle politisch überleben will, sollte lieber heute als morgen aus den Ämtern vertrieben werden.
Ich bin zäh und das Zeitliche wird mich hoffentlich nicht so schnell segnen.

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 08:38 Uhr

Wird dann wieder auf 40!!! Funktionäre alleine in OÖ aufgestockt? Wundern täte es mich nicht.

Man muß die Arbeitsplätze neu erfinden, hat einer gesagt, jetzt ich wie das vielleicht gemeint war.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 10:56 Uhr

Dass das keine Arbeitsplätze sind, sondern es eher als Freiwilligenarbeit im Dienst der Versicherten zu verstehen ist, ist für dich zu hoch?

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 12:23 Uhr

Freiwilligenarbeit, der SPÖ-Funktionäre in der Gebietskrankenkasse - mei jö.

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spoe (9085) 11.02.2019 08:33 Uhr

Das Land und die Krankenkassen darf man nicht wieder den Gewerkschaftsbrüdern überlassen! Nie wieder!

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MitDenk (17698) 11.02.2019 08:55 Uhr
spoe (9085) 11.02.2019 09:10 Uhr

Du wirst es nicht glauben, aber so habe ich sogar begonnen. Mit der Zeit wird es immer einfacher.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 10:46 Uhr

So einfach sollte es nie werden, dass man über das Schicksal der weniger Bevorzugten entscheiden darf, ihre Chancen einschränken kann und über deren Versicherung "verfügen" kann.

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wertz (745) 11.02.2019 08:05 Uhr

Leichte Aufgabe....es kann ja nur besser werden.

Die roten haben unser Land ja schon lange an den Rand der Finanzierbarkeit gebracht.

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Franz60 (369) 11.02.2019 11:57 Uhr
MitDenk (17698) 11.02.2019 08:50 Uhr

Und die jetzige Regierung schafft den Komplettabsturz!
Sie sind auf dem besten Weg!

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unbekannt (515) 11.02.2019 08:04 Uhr

Ich bin für die Fusion der Kassen und für die Reduktion der Funktionäre. Es ist auch zu begrüssen, dass Funktionäre ein Grundwissen nachweisen müssen. Dann könnten sie sich vom Jasagertum lösen. Mein Traum wäre aber gewesen, lokale Kassen zu schaffen, über zwei Bundesländer wo alle versichert sind, Angestelle, Lehrer, Beamte. Dann hätten wir 4 oder 5 Krankenkassen in Österreich.

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danielsteiner (248) 11.02.2019 08:04 Uhr

Sparen? Nein, einzig Umfärben ist das Ziel der Krankenkassen"reform".

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 08:39 Uhr
MitDenk (17698) 11.02.2019 08:48 Uhr

Von 40, die sich mit Verantwortungsgefühl für die Sache eingesetzt haben, auf 10, die nach Wien fragen gehen, was sie sollen, dürfen, können?

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schamane (266) 11.02.2019 08:00 Uhr

Liebe FPÖ seid vorsichtig, indem ihr immer nur der Umfärberei der Christlich Brutalen zustimmt. Ein Großteil der Stimmen habt ihr von den frustrierten Arbeitnehmer ehemals SPÖ Wähler erhalten. Daß die SPÖ mit der Nazikeule nicht immer richtig lag, wissen die Wähler. Eines vegißt der frustrierte SPÖ Wähler nicht, wie mit der Hilfe von FPÖ, alte funktionierende Systeme von den Christlich Brutalen zerstört werden. Dem Christlich Brutalen, dem seid ihr, Liebe FPÖ peinlich, denn nur mit Kärrendienste wird man schmutzig. Sollte die SPÖ wieder munter werden, na dann Gute Nacht FPÖ (bei za 10%)

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NedDeppat (9536) 11.02.2019 08:41 Uhr

Das kommt halt von der *Ausgrenzungspolitik* unserer Sozialdemokratischen Arbeiter Partei,... Pech gehabt.

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MitDenk (17698) 11.02.2019 08:47 Uhr

Die derzeitige Ausgrenzungspolitik wird die nächsten Wahlen entscheiden. Dumm gelaufen, werden sie dann sagen.

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adaschauher (3780) 11.02.2019 07:58 Uhr

Nicht jammern ihr habt sie gewählt die Verteidiger der Fleißigen und Tüchtigen, die Verteidiger des kleinen Mannes. Jetzt bekommt ihr die Rechnung und die Roten sind immer noch zu blöd um zu begreifen, warum den diese Regierung gewählt wurde!!

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azways (916) 11.02.2019 07:46 Uhr

Bedeutet:

1.) Keiner außer Arbeiter und Angestellte zahlen in Zukunft noch nennenswerte Sozialversicherungsbeiträge.

2.) Bei allen, außer Arbeitern und Angestellten, werden die Leistungen - Kur, Reha, Krankengeld, Spezialmedikamente, Hacklerpension, ... - wesentlich verbessert.

Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.

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Orlando2312 (10336) 11.02.2019 08:16 Uhr

Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.

Ist aber so geschehen......

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BrunnenPeterle (205) 11.02.2019 08:19 Uhr

Dummheit liegt im Auge des Betrachters......für die meisten sind sie es

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Orlando2312 (10336) 11.02.2019 09:59 Uhr

...sind sie es...

Was ham'S jetzt gemeint: sie oder Sie?

Tja die Blauen Hirsln haben leider wenig Ahnung von der Bedeutung von Gross-/Kleinschreibung. grinsen grinsen grinsen

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Orlando2312 (10336) 11.02.2019 18:41 Uhr
Friedl58 (38) 11.02.2019 07:51 Uhr

So ein Blödsinn.