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Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

Die Bundesregierung senkt die Zahl der Funktionäre in Oberösterreich von 40 auf zehn.

Artikelbilder Alexander Zens 11. Februar 2019 - 00:05 Uhr
Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

OÖGKK-Zentrale in Linz: Künftig sind VP-Vertreter in der Mehrheit, letzte Instanz ist das FP-geführte Ministerium. Bild: Weihbold

Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

Beatrix Pröll Bild: Wolfgang Fischerlehner Photograp

Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

Franz Molterer Bild: OÖGKK

Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

Laurenz Pöttinger Bild: OÖGKK

Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

Manfred Zöchbauer Bild: OÖGKK

Krankenkasse: Wie die Schwarzen die rote Mehrheit in den Gremien brechen

Albert Maringer Bild: OÖGKK

moritat (441) 13.02.2019 12:09 Uhr

Auch als Unternehmer muss man die Frage stellen, war die Enteignung der Arbeitnehmer/innen klug? Abgesehen von verunsicherten Arbeiternehmer/innen, den stupiden umfärben, sind keine Vorteile zu erkennen.

Mag sein, dass dies ein Zeichen der Anerkennung für die großzügigen Wahlkampfspenden ist (Reduzierung der Dienstgeberbeiträge), nur das Rumoren, Auflehnen der AN dagegen nimmt kein Ende.

Falls die AN einen Aufstand proben, was dann? Dürfen wir uns dann bei der Regierung für die zahlreichen Insolvenzen bedanken (ohne AN kein Umsatz, keine Steuern, keine SV Beiträge usw.)

Wahlversprechen der FPÖ: Ende der der WKO Zwangsmitgliedschaft der Gewerbetreibenden, wann darf man damit rechnen? Kann man doch auch mit einem Gesetz über Nacht außer Kraft setzen, oder?

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spoe (8168) 13.02.2019 12:36 Uhr

Wer bitte wurde von wem enteignet?

Vielmehr entfernt man einige rote Gewerkschafter aus Positionen, denen sie ohnehin niemals gewachsen waren und diesen vorwiegend als Machtposition für ihre Jobfabrik benutzten.

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jago (53464) 13.02.2019 11:35 Uhr

Ich bin "mir" nicht sicher, ob die "Regierung" das Hauptproblem überhaupt erkannt hat: die Gebiets, die für die AN zuständig ist, hat auch die Verträge mit den Ärzten für die SVA und für die Bauern verhandelt.

Und dabei zur Landflucht der Gemeindeärzte und der Fachärzte schwer beigetragen.

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