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"Mich frisst da nicht der Neid"

LINZ. Landeshauptmann Thomas Stelzer über Popularität, Managergehälter und Spitalsunruhe.

Artikelbilder Wolfgang Braun 31. Dezember 2018 - 00:05 Uhr
"Mich frisst da nicht der Neid"

Thomas Stelzer: "Landeshauptmann ist das Schönste, was ich mir vorstellen kann." Bild: Volker Weihbold

primavera13 (2413) 06.01.2019 23:25 Uhr

Die LandesreGIERung sollte im Sinne des aufgrund des massiven Spardiktats ausgelaugten Krankenhauspersonals bei sich selbst sparen.

Landesregierung von 9 auf 2 Landesräte reduzieren, die dann die selbe Arbeit machen wie vorher die neun nur um viel weniger Geld. Dann können die beiden restlichen zwei nachspüren, wie viel Stress und Burnout das Krankenhauspersonal hat.

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gegenstrom (15289) 02.01.2019 06:08 Uhr

Da hilft keine Lobhudelei an die noch tätigen Pflegekräfte was sie großartiges leisten, wenn man auf der anderen Seite beschließt nur noch Menschen mit Pflegestufe 4 aufzunehmen.
Das bedeiutet, dass man zumindest die Anzahl der Pfleger um 30% erhöhren müsste.
Oder man riskiert weiter, dass viele Pfleger wegen Burn-Out ausscheiden -
Dies wollen natürlich unsere Sparmeister, die nur die Budgetzahlen im Kopf haben, nicht sehen, wie es wirklich brennt!

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Expert22 (149) 02.01.2019 00:22 Uhr

Es ist eigentlich schlimm, dieses dauernde Gesudere der “Rot-Propagandisten” hier laufend lesen zu müssen.
Überall kommt der Neid und die Eifersucht gegenüber den Besitzenden durch, dabei hat in Österreich doch jeder die Chance etwas aus sich zu machen.
Immer wieder wird von allen möglichen Berufsgruppen geschrieben, die eigentlich zu viel arbeiten, aber gleichzeitig zu wenig verdienen.
Aber das sind nun einmal die Kosten für den Sozialismus, den wir seit mehr als 40 Jahren verkraften und ertragen mussten und es wird noch lange dauern, bis sich diese Kosten reduzieren lassen und es sich wieder lohnt normal zu arbeiten! Nur, das können unsere Sozialromantiker ja nicht verstehen.
Man müsste nur nach Frankreich und Italien blicken (an Griechenland will ich gar nicht denken), dort sind die Verhältnisse besonders schlimm und diese Länder stehen wegen der großzügigen Geschenke während der letzten Jahrzehnte kurz vor der Staatspleite.
Das verstehen die hier schreibenden Linksromantiker nicht.

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