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Land und Stadt Linz: Eng verbunden, aber nicht immer freundlich

LINZ." Ausstiegsdrohung" aus Theatervertrag: Es bestehen viele weitere Finanz-Vereinbarungen.

8 Kommentare Heinz Steinbock 09. November 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
transalp (1544) 09.11.2018 18:34 Uhr

Na, das sind ja optimale Voraussetzungen für die sogenannte "2.Schienenachse" durch Linz. ..
.
Bin neugierig wann sich da mal was tut. ..
Und wieder: Gegenseitige Schuldzuweisung.
"Anpatzen"...
Den Linzern is es wurscht, wer "Schuld" hat das sich auch bei der 2.Schienenachse gar nix tut- et will endlich mal Ergebnisse sehen ...

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mike12_2008 (531) 09.11.2018 17:53 Uhr

Kindisches gegenseitiges Anpatzen wird keinem helfen.

Weder der Stadt noch dem Land.

Man wird einen vernünftigen Kompromiss finden müssen, der für beide Seiten akzeptabel ist.

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FreundlicherHinweis (8714) 09.11.2018 08:54 Uhr

"Ursprünglich bis 2020, wurde die Ausstiegsfrist im Jahr 2016 verlängert, im Gegenzug für die Einigung über die Finanzierung der Linzer Donaubrücke." Klassische Erpressung der Stadt durch das Land. Wer es nicht glaubt - diese Verlängerung war nicht "zufällig zeitgleich", sondern Teil der Finanzierungsverhandlungen zur neuen Eisenbahnbrücke. Und Pühringers unverhandelbare Bedingung.

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Fortunatus (7780) 09.11.2018 16:35 Uhr

Er blickt schon wieder nicht durch, schreibt aber, seinen Kommentar.
Wie heißt es im Text: "Ein Ausstieg der Stadt wird diskutiert, Luger wies aber darauf hin, dass die Stadt vertraglich bis 2023 gebunden sei. Und das hängt mit einer anderen Vereinbarung zusammen: Ursprünglich bis 2020, wurde die Ausstiegsfrist im Jahr 2016 verlängert, im Gegenzug für die Einigung über die Finanzierung der Linzer Donaubrücke."
Wo willst du hier eine Erpressung der Stadt Linz, durch das Land Oberösterreich erkennen, wie du behauptest?

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MitDenk (15686) 09.11.2018 03:30 Uhr

Da wird jetzt eine Kostenbeteiligung bei Straßen u.a. ins Treffen geführt, und man möchte damit auch noch punkten?
Ja, wer fährt denn auf diesen Straßen? Es sind wohl Nichtlinzer höher beteiligt als die Linzer selbst!

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jago (50522) 09.11.2018 11:49 Uhr

Wer profitiert von den Pendlern?

Wie wärs, wenn die Unternehmen mit den Pendler-Angestellten aus der Stadt auszögen?

Ohne rhetorisches "?": Mein Vorschlag: die Unternehmen mit arbeitenden Pendlerangestellten aollen aus Linz raus.

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jago (50522) 09.11.2018 11:51 Uhr

Da hätte ich einen Vorteil, zB. müsste ich nächste Woche nicht mehr über die Donaubrücke zum Facharzt fahren. Dann gäbe es wenigstens EINEN im Mühlviertel.

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MitDenk (15686) 10.11.2018 09:30 Uhr

Wohnen in der Naturlandschaft mit Industriegebäuden geschmückt?
Würde euch auch nicht so gefallen, nehme ich an.
Förderung von Öffis und ja, Betriebe dürfen durchaus auch am Land angesiedelt werden.
Wenn ein Betrieb profitiert, heißt das noch lange nicht, dass die Stadt einen entsprechenden Anteil abschöpft.

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