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"Mir geht das ziemlich auf den Zeiger"

LINZ. SP-Landesrätin Birgit Gerstorfer über Schwarz-Blau in Bund und Land und ihre Konflikte in der Landesregierung, die SPÖ 130 Jahre nach deren Gründung und Wahl-Hoffnungen.

161 Kommentare Heinz Steinbock 12. Januar 2019 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Freischuetz (967) 14.01.2019 15:13 Uhr

Dass Thomas Stelzer einen anderen Stil als den des gemütlichen Folklore Onkels und/oder Landesvaters im Trachtenrock einführte ist Tatsache, aber nicht zu bedauern. Die Zeiten und Personen ändern sich und damit auch der Stil. Das braucht Ihnen nicht auf den Zeiger zu gehen, Frau Gerstorfer.
Recht haben Sie aber beim Auseinanderdriften von Managergehältern und den Gehältern von normalsterblichen Angestellten. Bei Managern ist man sehr jovial, da spielt keine Rolle, aber bei Mitarbeiter_innen wird tatsächlich um jeden Netsch gefeilt. Dieses Faktum gilt nicht nur in der Spitalsverwaltung, sondern vielmehr in allen Bereichen der Industrie und Wirtschaft. Wenn Sie das stärker thematisieren, können Sie Punkte und Stimmen sammlen.

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weiden1 (233) 14.01.2019 11:04 Uhr

Scheinbar waren es die Roten, die den Österreichern bei der letzten Wahl "auf den Zeiger" gegangen sind. Öffentlich gegen deren Einwanderungspolitik zu protestieren trauen sich viele nicht, weil ihnen sonst sofort die "Nazikeule" droht, übrigens außer der geheuchelten Nächstenliebe das einzige Argument für das Welcome-Geschrei. In der Wahlzelle schauts dann anders aus, auch bei der kommenden EU-Wahl.

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jamei (23228) 14.01.2019 10:32 Uhr

https://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/tote-jugendliche-in-noe-tatverdaechtiger-festgenommen;art58,3091858

"Mir geht das ziemlich auf den Zeiger"

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weinberg93 (7487) 13.01.2019 23:54 Uhr

fritzlfreigeist,
Sein Stil ist wie fritzicat, Pilatus und sonstige...

Er zeichnet sich als Bauernhasser aus, aber nicht nur in diesem Metier!

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cyrill24 (280) 14.01.2019 12:38 Uhr
kratzfrei (10087) 14.01.2019 00:14 Uhr

Der fritzl träumt von einer französischen Revolution in Österreich.
Und gelbe Westen sieht er ziehen.
Mit solchen Träumen sollte man sich besser in Behandlung begeben.

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Gerd63 (2634) 14.01.2019 05:32 Uhr

Ich würde mir den chronischen Realitätsverlust behandeln lassen,

Anstatt andere einer Behandlung zuzuführen.

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Lerchenfeld (2656) 13.01.2019 15:27 Uhr

Wenn man dieses verbitterte Gesicht sieht, weiß man genau: Das kann nur eine Socn sein....😂😉

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fritzlfreigeist (554) 13.01.2019 15:07 Uhr

Was machen eigentlich die hier schreibenden türkisbraunen Anhänger, wenn sich auch in Österreich "Gelbwesten" formieren ?

Wenn die Lügengeschichten eines Kurz, eines Strache, nicht mehr greifenn weil ihnen keine konkreten Taten folgen ?

Wenn IM Kickl weiterhin die österr. Bevölkerung ausspionieren lässt und somit sein Amtsverständnis total daneben ist ?

Wenn die Lebensmittelpreise weiterhin so steigen und sich viele Familien den Mittagstisch kaum mehr leisten können ?

Wenn die Bauernsubventionen nur mehr dazu da sind, damit sich Jungbauern einen flotten BMW oder Mercedes leisten können, damit sie schneller auf den Golfplatz kommen ?

Reichtum für wenige - Armut für viele ..... das ist die Devise von Kurz und Strache, die beide je 20 Tausender monatlich verdienen, zusätzlich Dienstlimousine und Chauffeur ?

Wielange wird das österr. Volk da noch zuschauen ?

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DonMartin (912) 13.01.2019 23:29 Uhr

In Österreich brauchen die Sozis keine gelben Westerl, sie können die gelben Feinripp Unterhoserl verwenden, in welche sie jeden Tag nach der verlorenen Nationalratswahl machen.

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cyrill24 (280) 13.01.2019 19:01 Uhr
Lerchenfeld (2656) 13.01.2019 16:21 Uhr

Zu deinem ersten Satz DoDeDo: Dann kriegns eine Ordentliche verpasst und der Spuck ist wieder vorbei, ich freu mich drauf....👊

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kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:31 Uhr

@fritzl
Apropos ausspionieren.
So viel Frechheit wie sie, die muss man erst einmal besitzen.
Da erstellt die oest. Post tatsächlich so etwas wie Gesinnungsprofile über ihre Kunden. So etwas sind Stasi Methoden.
Und wer die Geschichte kennt, der weiß auch, dass die Post neben der Bahn ein erzroter Betrieb war und wahrscheinlich noch immer ist.
Und solche Spionageaktionen der Genossen sind keine Neuigkeiten, denn die gab es auch schon vor mehr als 10 Jahren.

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kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:34 Uhr

@fritzl
Alleine der sinnentleerte Satz von den Bauernsubventionen mit BMW spottet jeder Beschreibung.
Neidgenossenschaft in ihrer abartigsten Form.

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cyrill24 (280) 14.01.2019 12:40 Uhr
kratzfrei (10087) 14.01.2019 00:17 Uhr

@ lerchi
Dar Spock hatte aber spitze Ohren und keine spitze Faust.
Sollte es gar ein "Lerchelschas" gewesen sein?
Es riecht sehr streng danach.

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Fensterputzer (3480) 13.01.2019 11:58 Uhr

Hat die Birgit ihre Sonnenbrille nun wo anders geparkt? Alles andere von dieser Person interessiert mich eigentlich weniger. zwinkern

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kpader (1277) 13.01.2019 10:07 Uhr

Frau Gerstorfer! Beenden sie ihre Suderei. Beginnen sie endlich ihr Resort zu managen und fangen sie zu arbeiten an. Kein Wunder dass sie keine Erfolge einfahren.

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fritzlfreigeist (554) 12.01.2019 21:56 Uhr

Immer noch nicht haben ein Grossteil der Kurz- und Strachewähler überzogen, dass sie es sind, die die Kürzungen und Schlechterstellungen treffen werden.
Erst wenn der Hut brennt, werden diese Figuren aufwachen, aber da wird es zu spät sein.
Ob sich Gelbwesten auch in Österreich festsetzen, wird die Zukunft zeigen, aber für die Regierung dürfte dies kein Honiglecken werden.

Was machen dann Kurz und Strache samt Entourage ? Abtauchen, nach Ungarn flüchten oder gar nach Polen, wo neuerdings Regierungsfreunde regieren.

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DonMartin (912) 13.01.2019 23:31 Uhr
Gerd63 (2634) 14.01.2019 04:55 Uhr
Urwelser (570) 13.01.2019 10:39 Uhr
Flachmann (2611) 13.01.2019 15:52 Uhr
fritzlfreigeist (554) 12.01.2019 21:01 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
Cand.iur.Ku (1303) 12.01.2019 19:19 Uhr

Ist doch sehr seltsam dass die Verteidiger dieser unsäglichen Regierung dauernd meinen dass jeder anständige, mit Mitgefühl, ausgestattete, einem Verständnis für Mitmenschen, müsste Links, Sozialist, Kommunist oder was immer sie da meinen sein.

Das zumindest heute mehr als die Hälfte der Österreicher mittlerweile einen richtigen Ekel vor dieser Regierung und ihren Proponenten empfindet die nichts anderes kennt als Minderheiten für ihr Regierungsprogramm zu instrumentalisieren, zu diskriminieren scheint diese Verteidigern des Abendlandes so richtig unverständlich.

Das diese Regierung bald mit dem nassen Fetzen aus diesem Land gejagt wird gibt Hoffnung.

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Urwelser (570) 13.01.2019 10:43 Uhr

Schon die neuesten Umfragen gelesen? Eine linke Bundes-Regierung ist weder in Sicht, noch die nächsten Jahrzehnte zu erwarten....

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fritzlfreigeist (554) 12.01.2019 21:15 Uhr

Cand.iur

Solange Kurz und Strache noch über genügend Geldmittel verfügen, um willfährige Gazetten mit teuren Inseraten zu überschwemmen, wird die
schmeichelhafte Berichterstattung die Bevölkerung weiterhin einlullen.

So mancher Journalist muss sich doch auf die Stirm greifen, Handlanger einer Regierung zu sein, die nur Überschriften produziert sowie Hass und Hetze.

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spoe (7345) 12.01.2019 21:00 Uhr

"mit dem nassen Fetzen aus diesem Land gejagt"

Die übliche undemokratische Haltung der Besserwisser-Linken.

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Cand.iur.Ku (1303) 12.01.2019 23:56 Uhr

Wieso links? Jeder der diese Regierung unterstützt ist weder links noch rechts, nicht sozial oder liberal .....

Was ist man , wo steht man wenn man seinen Lebenszweck darin siehtsuf Minderheiten loszugehen, Schwache due sich nicht wehren können , eine politische Kategorie ist das jedenfalls nicht

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direkt (1580) 12.01.2019 20:59 Uhr

Leider das Gegenteil ist der Fall türKu du lebst nicht in der Realität, steh früher auf dann bist du Inn!

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thukydides (260) 12.01.2019 15:58 Uhr

Naja, bei DIESER Landes- und Bundesregierung ginge mir das auch auf den Zeiger.

Und Schwarz-Blau sind zunehmend unwählbar.

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Digitalis (3651) 12.01.2019 18:47 Uhr

Dass dir natürlich diese Landes- und Bundesregierung auf "den Zeiger" gehen, verstehe ich. Aussichtslos, dass die Sozen da in den nächsten zehn Jahren in eine Position kommen, den rührigen GenosssInnen und Genossen fette Posten zuzuschanzen. (Die Steirer-Sozen haben deswegen sogar den LH den schwächeren Schwarzen überlassen!!!) Die können sich nur mehr in die zwangsbeitragsfinanzierte Arbeiterkammern verkrümmeln. Denn mit den schönen Hunderten Funktionärsposterl in den Sozialversicherungs-Tundren ist es bald auch vorbei.

Also müssten die postenaffinen Sozen und ihre -Innen halt hackeln gehen. grinsen

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franck (1200) 12.01.2019 19:44 Uhr

Die schlimmsten Postenschacherer und Märchenerfinder sind immer noch die die paranoiden Blauen. Wo gibt es bei der GKK Funktionäre, die viel Geld bekommen? Du findest sie nicht, weil es sie nicht gibt.

Wird zeit dass die blauen Lügenbarone aus dem Amt kommen.
Die schwarzen unmenschlichen Manager auch. Weg mit denen.

Wir sind Menschen, die brauchen soziale Politik, was sonst.

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fritzlfreigeist (554) 12.01.2019 15:52 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
franck (1200) 12.01.2019 19:47 Uhr

Damals war Wirtschaftskrise, Mangel und Hunger, heute herrscht der Wohlstand,
und die Menschen fühlen sich trotzdem arm. Denen ist nicht zu helfen.

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Digitalis (3651) 12.01.2019 19:14 Uhr

Jaja, die "depperten" Oberösterreicher gehen für die tollen Weana hackeln!
Wien hat 1,8 Millionen Einwohner und davon zocken 175.600 die Mindestsicherung ab, weil die noch ruhig schlafen können, weil 200.000 "Depperte" vom obersten Waldviertel, mittleren Burgenland und Semmering dort jene Arbeitsplätze besetzen und ausführen, für die sich fast ein Zehntel der Weaner insgesamt, aber fast 20 Prozent der Arbeitsfähigen zu schade ist.
Oberösterreich mit seinen rund 1,5 Millionen Einwohnern hat demgegenüber nur 20.000 "Mindestsicherungsbezieher" - weil ében die Menschen von Klaffer im Mühlviertel bis Kirchdorf und vom Hausruck "hackeln" Und davon mächtig jene Lohnsteuern und Krankenkassemnbeiträge erschuften, die zur Finanzierung in Wien "umverteilt" werden. Siehe auch bei der Gebietskrankenkasse!

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Cand.iur.Ku (1303) 12.01.2019 19:23 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
gscheidle (2551) 12.01.2019 17:21 Uhr
direkt (1580) 12.01.2019 17:18 Uhr

Fritzl, wie schauts mit deiner Bildung aus, dein Kommentar könnte von einer
Sonderschule handeln.

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franck (1200) 12.01.2019 19:49 Uhr

Bildung ist ein breiter Begriff, nur politisch indoktriniert wird es eng.

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Ramses55 (2121) 12.01.2019 16:00 Uhr

"Die Oberösterreicher sind ja teils ungebildet, als Pendler in Linz zu Hilfsarbeiterjobs verdammt "

Sonst gehts eh noch?

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Digitalis (3651) 12.01.2019 18:56 Uhr

Natürlich sind viele Oberösterreicher zum Pendeln nach Linz "verdammt". Wären diese Leute in Wien, wären die Teil der ^175.000 ´Mindessicherungsbezieher" die daheim noch im Bett liegen können, wenn der Schöpfer aus Rohrbach oder Kirchdorf schon längst in Linz zwei Stunden arbeitet. Und mit seinen Steuern auch dann die Wiener Mindestsicherer finanzieren muss!!! Von wegen Umverteilung"
, wie sie die Sozen mögen.

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fritzlfreigeist (554) 12.01.2019 16:10 Uhr

Ramses55

Frage:
Warum bekommen die Pendler meist nur 1 Woche Urlaub am Stück ?

Antwort:
Weil man sie sonst wieder neu anlernen muss !

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Flachmann (2611) 12.01.2019 16:33 Uhr
Gugelbua (18888) 12.01.2019 15:16 Uhr

na ja liebe SPÖ wer den sozialen Weg verläßt und das einfache Volk im Stich läßt darf sich nicht wundern.
die anderen Farben sind aber auch nicht die große Hoffnung
zukünftige Generationen werden mal auf der Suche sein, hoffe nur ohne gefährliche Tumulte

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hochhaus (581) 12.01.2019 15:09 Uhr

Es geht der Fr. Gerstorfer auf den Zeiger, dass die Mindestsicherung nicht valorisiert wird.

Mir gehen Fr. Gerstorfer und die SPÖ auf den Zeiger, die eine finanz. Besserstellung von Nichts-Haklern als z. Bsp. Verkäufer... geschaffen haben!!

Wie viele Wirtshäuser, Geschäfte,... müssen schließen, weil sie kein Personal finden?
Sie können sich von Nichts-Haklern auslachen lassen, weil diese eine höhere Mindestsicherung (und eine Reihe von Zuschüssen, Befreiungen) fürs Nixtun kriegen als für einen Halbtagsjob!!

Und wir arbeitenden “Ideoten“ werden beruflich immer mehr ausgebeutet, weil immer weniger Personal für mehr Arbeit zur Verfügung steht.

Und was ist für Fr. Gerstorfer die Lösung? Erhöhung (Valorisierung) der Mindestsicherung!

Ich wünsche Fr. Gerstorfer eine ähnliche Zukunft wie bei den GrünInnen!

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elang (227) 12.01.2019 13:50 Uhr
allesklar (3727) 12.01.2019 13:28 Uhr

Die Gerstorfer-SPÖ steht in allen Umfragen bei 16-18% abgeschlagen auf Platz 3 in OÖ !

Das sagt alles …….

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herst (10360) 12.01.2019 17:28 Uhr

SPÖ steht in allen Umfragen bei 16-18% abgeschlagen auf Platz 3 in OÖ !

Nach der nächsten Wahl wirds heissen:FPÖ steht bei 16-18% abgeschlagen auf Platz 3 in OÖ und Ö. !

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sachsalainen (291) 12.01.2019 13:25 Uhr

Ich hoffe innigst, dass Frau Gerstorfer bei der nächsten Land-
tagswahl als Spitzenkandidatin antritt, denn dann haben die
Sozis endgültig in OÖ verloren.
Welch ein grandioser wirtschaftlicher Aufschwung steht uns dann
dank Frau Gerstorfer bevor.

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jago (52680) 12.01.2019 12:47 Uhr

Das Thema Vermögen ist doppeldeutig und damit werden die Sozialisten immer wieder mit ihrer Heuchelei scheitern.

Weil es nicht um gebunkertes Geld geht sondern um die Macht, um das Vermögen, das damit verbunden ist.

Und da sind auch die angehimmelten Sozialisten nicht zimperlich. Die Funktionäre nicht und die Politiker nicht. Mit Macht, die sie durch Geldvermögen haben, das ihnen steuerlich gar nicht gehört.

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xerxes (1118) 12.01.2019 11:40 Uhr

Dieser in sich zerstrittenen SPÖ glaub ich kein Wort mehr. Nicht einmal dem Zeiger auf der Armbanduhr von der Gerstorfer!

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 12:12 Uhr

Nicht einmal deinen 1. Satz kann man glauben.

Da spielt wohl dein frommer Wunsch mit.

Und ja, Ich glaube der Regierung nichts mehr.

Ausser Ankündigungen, Verströstungen und heisser Luft kommt nichts konstruktives.

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clevermobil (149) 12.01.2019 11:22 Uhr

Als Strache noch Oppositionspolitiker war, kritisierte und beschimpfte er die Rot-schwarze Koalition auf das Übelste. Jene, die das bejubelten können nun mit Kritik der SPÖ nicht umgehen. Arme blaune Wählerschaft . . .

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jago (52680) 12.01.2019 13:10 Uhr

> Als Strache noch Oppositionspolitiker war,

Das ist aber ein komplett sachfremdes Posting hier bei den OÖN grinsen

Das Parlament ist nicht gefragt, kommt nicht vor, weder in den Fragen noch in den Antworten.

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cochran (2982) 12.01.2019 12:17 Uhr
Digitalis (3651) 12.01.2019 19:19 Uhr

Gut so! Trotz der durchgestylten Rendi-Wagner. Wie schon ihr Erfinder und Vorgänger.

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 12:52 Uhr

Da spielt dir dein Wunsch wohl einen Streich.

Die einzigen, die ins Bodenlose stürzen sind die Blauen.

Bei den Türkisen dauerts auch nicht mehr lang.

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TaJo (504) 12.01.2019 15:05 Uhr

Bei den Sozen muss man sich immer Fragen: Was ist größer - eure Dummheit oder eure Ignoranz?

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 21:30 Uhr

Wenn du cochran verteidigst, kann wohl nicht sehr viel Intelligenz im Spiel sein.

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Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 11:36 Uhr

Ahja… "blaun"... dann kann man den Gehörgang ja wieder auf Durchzug schalten... immer wenn "blaun" hinausposaunt wird, gibt es wenig Sachliches im Posting.

Schade, dass die intellektuelle Tiefe der Linken vollständig abhanden gekommen ist.

Und nebenbei sie Möchtegern-Politikversteher... hatte Strache mit den meisten Punkten seiner Kritik recht... das kann man ja von dem notorischen Neinsagen der Roten nicht gerade behaupten... vor allem wo diese Regierung mehr Entlastungen für Geringverdiener und Arbeitnehmer umgesetzt hat, als drei rote Bundeskanzler zusammen.

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Gerd63 (2634) 14.01.2019 05:41 Uhr

Immer wenn eine Wuchtel daherkommt, steckt eine Lüge dahinter.

Angriff ist wohl dein Lebensmotto, es entspricht trotzdem nicht der Wahrheit.

Wem willst du dein schamlosen Lügengeschichten aufbinden?

Die Blauen kennen sie schon alle und die ander schenken ihnen keinen Glauben.

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Cand.iur.Ku (1303) 13.01.2019 00:01 Uhr

Da lügt einer dass sich die Balken brechen.... aber bei dieser Reguerung wundert einen gar nichts mehr.
Es scheinen ja die ersten Wähler dieser Regierung langsam munter zu werden .

Dass es solche wie den Wuchtldrucker gibt , na ja , treu bis in den Tod , .... verwundert nicht.....

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KentBrockman (83) 12.01.2019 12:45 Uhr

Der Vorwurf von clevermobil war sehr konkret.

Es geht nicht um die Kritik an sich. Wir werden niemals einer Meinung sein ob diese gerechtfertigt ist oder nicht sonst würden wir ja die gleiche Partei wählen.

Es geht darum wie man mit Kritik umgeht. Ob man Sie defacto verbieten will wie die Anhänger der Regierung das derzeit gern hätten oder ob man dies annimmt. Aber dazu würde es einer gewissen Größe bedürfen. Die fehlt halt.

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lndsmdk (4605) 12.01.2019 12:30 Uhr

-> intellektuelle Tiefe oder Tiefengang als Errungenschaft, der für dich neuen Formulierung von Worten, entspricht einer niederen Existenz von Intellekt.

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clevermobil (149) 12.01.2019 11:43 Uhr

"Blaun", man muss sich auf das Niveau vieler Schreiberlinge hier herablassen. Wer wo Recht hat ist Ansichtssache. Das Links-Rechts-Zuordnen ist jedenfalls von Gestern.

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hepra66 (2470) 12.01.2019 11:19 Uhr

Besser kann man den Untergang der Sozen nicht beschreiben.
Zusammengefasst auf einer Seite.
Bravo kann man dazu nur sagen.

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sachsalainen (291) 12.01.2019 10:37 Uhr

Jetzt weiß ich, warum ich noch nie die Sozis gewählt habe.

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gerald160110 (4517) 12.01.2019 10:23 Uhr

Man kann über die Regierung geteilter Meinung sein, nur ist die aktuelle SPÖ derzeit weder in der Lage ein vernünftiges Gesamtkonzept zu präsentieren, noch personell einen Führungsanspruch zu stellen. Abgesehen von „Hetze“ gegen VP/FP sind bislang keine inhaltlich proaktiven Wortspenden von der SP Führung zu vernehmen gewesen. Auch sollte der Machtverlust endlich akzeptiert und nicht der Vergangenheit nachgetrauert werden.

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Karlchristian (3367) 12.01.2019 10:23 Uhr

Habe gar nicht gewusst, dass die einen Zeiger hat.
Wird wahrscheinlich den "Scheiß Job" als Programm ablösen.

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spoe (7345) 12.01.2019 10:19 Uhr

Woher stammt diese Redensart, jemandem auf den Zeiger zu gehen?

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jago (52680) 12.01.2019 12:25 Uhr
spoe (7345) 12.01.2019 18:03 Uhr

Die Wecker --> Zeiger Theorie scheint halbwegs Plausibel. Und das mit de Wecker dürfte aus dem Jüdischen kommen.

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Flachmann (2611) 12.01.2019 12:19 Uhr
xerxes (1118) 12.01.2019 11:38 Uhr
DonMartin (912) 12.01.2019 10:11 Uhr

Die SPÖ hat es thematisch noch nicht in dieses Jahrtausend geschafft.

Von alten Errungenschaften und alternden Stammwählern kann man nicht mehr sehr lange zehren. Partei-interne Wahlergebnisse als Erfolge zu nennen, zeigt neben der Planlosigkeit auch die logische Erfolglosigkeit.

Wenn man sich nicht glaubwürdig vom untergriffigen Klassenkampf und der ständigen Sozialhetze verabschiedet, wird der Anstieg der SPÖ weiter gehen.

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max1 (4417) 12.01.2019 10:04 Uhr

Sehr geehrte Frau Gerstorfer,
Frau Rendi-Wagner mag von der Parteieilite mit einem überragendem Ergebnis gewählt worden sein doch auch diese Frau hat ebenso wie die Mehrheit der Parteielite ihre Klientel verraten.
Das ist nicht das erste mal in der Geschichte der Sozialdemokratie. Wenn eine Partei gegründet um Ungleichheit abzuschaffen seit Ende der 80er Jahre aktiv den Neoliberalismus fördert und implementiert kommt irgendwann der verbohrteste SPÖler drau dass er verraten wurde. WennFrau Rendi-Wagner jetzt von sich gibt, dass eine Diskusson um Vermögen nicht passend ist so gehört auch sie zu den Neoliberalen.

Die Bodenhaftung hat die SPÖ schon lange verloren und suhlt sich in einem Pott der nur mehr aus maroden Claqueuren besteht, eingenommen und übernommen von denen die klar gesagt "die besitzende Klasse" sind, nicht die die ein Haus oder Wohnung haben sondern die die ihre Vermögen die nicht immer legal erworben wurden in Stiftungen haben. Herr Vranitzky, Klima und Lacina zu nennen.

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jago (52680) 12.01.2019 12:38 Uhr

Die SPÖ ist eine der beiden Unmündigenparteien, die einen Anhimmelbaren vorne dran braucht, einen Führer.

Die Kreisky-Ära und die Jörgl-Ära ist vorbei. So konnten beide nur als Protestparteien einigermaßen über Wasser bleiben. Die FPÖ derzeit mit der Überfremdung und die SPÖ auf Kosten der zerstrittenen Grünen.

Der Kurz hat alle andern Parteien von ihren Erwartungen ganz schön herunter geholt mit seinem Einmalerfolg ("nicht mehr streiten!") bei den Frauen und bei den frustrierten Schwarzen.

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spoe (7345) 12.01.2019 10:00 Uhr

Der letzte Zeigersager ist nicht allzu gut ausgegangen:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Felipe-Mir-geht-das-ganz-schoen-auf-den-Zeiger;art385,2608803

Die Medienberater fordern die Sprache des Volkes, aber bei dieser Prolo-Formulierung offenbart man als Berufspolitiker nur Hilflosigkeit und Emotionen an der falschen, unprofessionellen Angelegenheit. Wer es emotional nimmt, dass politische Gegner auch Mehrheiten haben und einen anderen Weg gehen, ist für die tägliche Berufspolitik wenig geeignet.

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jago (52680) 12.01.2019 13:02 Uhr

> Die Medienberater fordern die Sprache des Volkes,

Was beraten die denn?

Die Wähler sollen doch das Zeuch nicht verstehen, die sollen unterthänichst wählen! Am End bestimmt ja eh nicht das Parlament sondern die erhabene Regierung 5 Jahre lang mit 55% alles:
"the winner takes it all"

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Ooeusa (727) 12.01.2019 09:59 Uhr

Von den Errungenschaften der Sozialpolitik die sich seit 130 Jahren für die in Österreich lebenden nur verbessert haben, profitieren ALLE. Ein sozialer Staat bietet Krankenversicherung, freie Bildung, Arbeitslosenversicherung, und viele andere Leistungen von denen Menschen in anderen Ländern, auch Industrieländern nur träumen können. Alle diese Errungenschaften, sind in den Augen der ÖVP FPÖ- Politiker und Wählern nichts wert. Offensichtlich wollen diese und deren Wählerschaft, nur einen Profit für sich selbst und deren „ Freunderl“ . Von Neid und Xenophobie verblendet,verbreiten sie Lug‘ und Trug. Ich kann mir vorstellen wie frustrierend es sein muss mit den grosskotzigen vor allem „ braunen“ Landesräten zu arbeiten. Die großen Errungenschaften kommen nicht von der FPÖ-, wir wissen ja alle wohin der Fanatismus deren Vorgänger 1938 geführt hat.... sicher nicht zu den großen sozialen Errungenschaften Österreichs. Danke Frau Gersthofer für ihren unermüdlichen Einsatz.

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Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 10:54 Uhr
Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher gesperrt.
spoe (7345) 12.01.2019 10:06 Uhr

Typisches Gewerkschafterargument, ohne Gewerkschaft gäbe es keine Lohnerhöhungen und ohne SPÖ kein Sozialsystem.
Was für ein Unsinn!

Gewerkschafter und SPÖ jammern nur mehr, bringen aber keine sachlichen Beiträge, nur mehr Hetze und Panikmache. Man ruht sich auf alten Erfolgen aus.

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Ooeusa (727) 12.01.2019 10:10 Uhr

@ spoe-Hetze und Panikmache ist das Herzblut der FPÖ.
Übrigens ich gehöre keiner Gewerkschaft an.

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spoe (7345) 12.01.2019 10:13 Uhr

Mit der ständigen FPÖ-Vernaderung macht sich die SPÖ keinesfalls besser, im Gegenteil. Wer so was nötig hat...

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Ooeusa (727) 12.01.2019 14:32 Uhr

.... das war ja auch das Credo der FPÖ als Oppositionspartei... Kritik an der SPÖ, ständig und von Anständigkeit könnte da wohl keine Rede sein.

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spoe (7345) 12.01.2019 21:03 Uhr

Mimimimimi.
Die anderen haben auch in die Hose gemacht.

Und deshalb muss es die SPÖ jetzt nachmachen?

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jamei (23228) 12.01.2019 09:42 Uhr

Frau Gerstorfer träumen Sie von warmen Eislutschern?

oder wie soll ich das verstehen:

"Das ist im Wesentlichen geklärt. Pamela hat klargestellt, dass sie für Vermögenssteuern ist.
Aber in einem breiteren Kontext und nicht als Sofortmaßnahme und Allheilmittel in der Politik."

***In einem breiteren Kontext - nicht als SOFORTMASSNAHME***

Das Ihre Parteivorsitzende nicht in Regierungs Verantwortung ist
müsste Ihnen Frau Gerstorfer allerdings bekannt sein.

Daher - wie soll eine SOFORTMASSNAME aus Ihrer Sicht gehen? grinsen)
Und den breiteren Kontext - da müsste Ihre Partei auch erst eine Wahl gewinnen - oder?

Daher viel Vergnügen beim warmesn Eislutscher lutschen.

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fastnormal (10) 12.01.2019 09:50 Uhr

Ist doch absolut unwichtig was diese Frau von sich gibt . Bis Dato NICHTS Konstruktivesaus ihren Wortspenden ableiten können . Daher völlig UNWICHTIG .

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Commendatore (1295) 12.01.2019 09:34 Uhr

Von einem Fettnäpfchen ins nächste stapft Genossin Gerstorfer tapfer weiter in die Bedeutungslosigkeit.

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nala2 (5021) 12.01.2019 09:22 Uhr

das tief hat die spö aber den wienern zu verdanken.wenn die wieder einmal ordentlich arbeiten würden und nicht immer streiten und auch für die Österreicher wieder mehr über hätten sehe alles anders aus.und vor allem mit den willkommensklatschen aufhören könnten.durch die wiener ist einiges aus dem lot gelaufen.aber ich muß sagen,die spö hat sehr viele fähige Bürgermeister.

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laskpedro (1319) 12.01.2019 09:21 Uhr
Fortunatus (8658) 12.01.2019 09:04 Uhr

Wenn Frau Gerstorfer das ziemlich auf den Zeiger geht, dann hat sie eben einen Scheiss Job zu machen. Die hat einen Sprachschatz, wie im Dschungelcamp.

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Flachmann (2611) 12.01.2019 16:34 Uhr
u25 (1475) 12.01.2019 08:32 Uhr
hochhaus (581) 12.01.2019 15:15 Uhr
herzeigbar (4843) 12.01.2019 07:51 Uhr

Mir gehen die Zeiger auf den Zeiger.
Weils das Selbe tun wie die Landesregierung.

Auf den Anderen zeigen
- du mach was für Bevölkerung.

Und im Endeffekt passiert gar nichts.

Ausser das die ganzen Steuereinahmen irgendwo verschwunden sind
verschoben wurden.

In den Abteilungen Rot/Grün/Blau/Schwarz der ganzen Partei Funktionäre die über Verteilung Steuern frei entscheiden dürfen ohne kontrolliert zu werden.

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neptun (2403) 12.01.2019 10:38 Uhr
nala2 (5021) 12.01.2019 09:24 Uhr
herzeigbar (4843) 12.01.2019 11:15 Uhr

Nur das gilt keine Steuergelder
Parteifinanzierungsgelder bekam,
sondern sich mit Spenden und Düringe
Gelder SELBST erhalten hat.

Die Neos habe ich noch vergessen im JETZT.

Und jede Bürgerliste damits auch politische Bildung gibt
die in einem Gemeinderat sitzen mit mehr als einem Gemeinderat
in der Stadt z.b.

Bei kleinen Gemeinden mit mehr als einem Gemeinderat ohne Partei Fraktion sind jedoch wahrscheinlich die Steuergelder Partei Förderungen pro bekommener Stimme entbehrlich.

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kpader (1277) 12.01.2019 07:42 Uhr

Frau Gerstorfer, öffnen sie sich endlich und verschließen sie sich nicht vor der Realität. Nur so kann man künftig auch wieder SPÖ wählen.

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FuerGerechtigkeit (458) 12.01.2019 07:34 Uhr

So viele Lügen in so einem kurzen Artikel von dieser Frau ist schon ein Wahnsinn.
Aber es ist nun mal so das der neue Grundsatz der SPÖ lautet, alles was die Regierung macht schlecht reden, angreifen, beschimpfen usw, damit glauben die letzten Rot Wähler bei der SPÖ sei alles in Ordnung, in Wahrheit machen die SPÖ Politiker das nur um von ihren Versagen, Skandalen und Problemen abzulenken, und die dummen fallen drauf rein.

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Ooeusa (727) 12.01.2019 10:18 Uhr

Was die Regierung macht , schlecht reden, da war doch die FOÖ erstklassig, schon deren Ipositionszeiten vergessen?

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koepher (128) 12.01.2019 08:36 Uhr

Dumme sind wie Pensionisten oder Zugewanderte ein gewaltig großes Wählerpotential. Dies erklärt so manche Aussagen bestimmter PolitikerInnen.

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 07:48 Uhr

Wenn du schon für Gerechtigkeit bist, nenne doch die unzähligen Lügen der Regierung.

Ausser vollmundigen Ankündigungen einer Steuerreform im Jahr 2023 kommt wohl nichts für den Arbeiter.

Die Belastungen werden wir sehr bald spüren .

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cochran (2982) 12.01.2019 12:19 Uhr
Gerd63 (2634) 12.01.2019 12:55 Uhr

Freu dich bloss nicht zu früh.

Ich würde mir aber über die Blauen Sorgen machen.

Die Umfragen sehen alles andere als gut aus für euch.

Sogar die dümmsten Blauwähler sind draufgekommen, dass sie einem Dampfplauderer aufgesessen sind.

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Ooeusa (727) 12.01.2019 10:06 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
jamei (23228) 12.01.2019 10:52 Uhr

Sie Armer! - müssen Sie jetzt jeden Tag zwölf Stunden arbeiten?
Fünf Tage die Woche und das 43 Wochen im Jahr - gell?

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nala2 (5021) 12.01.2019 09:25 Uhr

also,ich spüre noch keine Belastung.außer wenn ich etwas schweres trage.

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vonWolkenstein (2470) 12.01.2019 07:33 Uhr

Frau Gerstorfer sagt:" Wir werden uns genau ansehen, ob sich nicht wieder die Bürger die Reform selbst bezahlen, über Selbstbehalte, weniger Dienstleistungen in der Sozialversicherung und ähnliches."
Und genau aus diesem Grund ist die Steuerreform abzulehnen. Eine Steuerreform ist dann durchführbar, wenn der Staat all seine Aufgaben zu 100% erfüllt und Überschüsse verzeichnet. Da sind wir sehr weit weg davon. Durch die Steuerreform gehen nicht nur dem Bund, sondern auch den Ländern und Gemeinden Einnahmen verloren, die entweder durch Leistungskürzungen oder durch Selbstbehalte auszugleichen sind. Außerdem bringt sie dem "kleinen Verdiener" ohnehin kaum etwas und die, die schon jetzt genug haben geben das zusätzliche Geld z.B. für teure Reisen aus, was zu einem zusätzlichen Devisenabfluss beiträgt.

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Malvenkind (445) 12.01.2019 07:24 Uhr

Wenn Frau Gerstorfer ihren Mund öffnet, strömt warme Luft aus dem Mäulchen.

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Ooeusa (727) 12.01.2019 10:01 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
spoe (7345) 12.01.2019 07:21 Uhr

Die Roten versuchen mit allen Mitteln, den Gesundheitsbereich zu verteuern, nur um ÖVP und FPÖ zu ärgern. Typisch.

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Sandkistenschreck (3756) 12.01.2019 05:36 Uhr

Gerstorfer soll über die Narren drüberfahren und fertig. Wir haben genug Zeit mit Leuten wie Haberlander, Stelzer, Hiegelsberger und ihren schrägen Allüren, Unfähigkeiten verplempert.

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Ooeusa (727) 12.01.2019 10:22 Uhr
jamei (23228) 12.01.2019 09:49 Uhr

"Gerstorfer soll über die Narren drüberfahren und fertig."

Wie soll DAS gehen? grinsen)

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gscheidle (2551) 12.01.2019 09:31 Uhr

Gerstorfer soll über die Narren drüberfahren .....

Dazu braucht man aber Persönlichkeiten und keine Abziehbilder.

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 06:41 Uhr
Biobauer (2385) 12.01.2019 04:48 Uhr

"""Wir werden uns genau ansehen, ob sich nicht wieder die Bürger die Reform selbst bezahlen""""

Meine liebe hochverehrte Frau Landesrätin Gerstorfer, ich will ja nicht belehrend sein doch vielleicht können sie mir erklären wer den eine Steuerreform sonst bezahlen soll als die Bürger mit ihrer Wirtschaftsleistung ?
Ein Staat, ein Bundesland, eine Stadt, eine Gemeinde, besteht halt aus seinen Bürgern.
Der Staat kann von sich aus keine Bruttosozialprodukt erwirtschaften und der Staat kann auch von sich aus kein Steueraufkommen erwirtschaften, sondern immer nur der einzelne Bürger.

Es geht um Gerechtigkeit und das sich Leistung für den einzelnen wieder lohen soll und nicht um leere Phrasen wie """"Wir werden uns genau ansehen, ob sich nicht wieder die Bürger die Reform selbst bezahlen""""
Das ist an Hohlheit kaum mehr zu überbieten.

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bleier (24) 12.01.2019 12:12 Uhr

Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Wer sonst soll die Leistungen des Staates finanzieren als die Leistungsträger selbst. Den Repräsentanten der Sozialdemokratie wäre zu empfehlen sich den Tenor dieser Lesermeinungen kritisch anzuschauen. Dann würden sie nur unschwer erkennen können, dass sie mit der bloßen Fundamentalkritik an jeglichem Handeln der Regierung schlecht beraten sind. Wenn darüber hinaus von männlichen Repräsentanten der SPÖ die Kritik ständig mit wenig sympathisch wirkenden Gesichtsausdruck und in aggresiv wirkender Tonlage präsentiert wird, stärkt dies weder die Glaubwürdigkeit noch die Sympathiewerte.

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Coolrunnings (477) 12.01.2019 07:10 Uhr

Lieber Biobauer. Ihre Erklärungsversuche in Ehren, es wird aber bei dieser Partei (also den Genossen und Genossinnen) nicht bis in die dafür zuständigen Synapsen ankommen...Diese Region des parteiverblendeten Gehirns ist aufgrund des jahrzehntelangen Brachliegens bei denen leider inaktiv

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 06:48 Uhr

Dass eine Schieflage im Steuersystem vorhanden ist,

dürft dem Biobauern wahrscheinlich entgangen sein.

Die Unternehmer werden mit Steuergeschenken überhäuft,

und der Arbeiter darf sich mit Ankündigungen über eine mögliche Steuerreform 2023 begnügen.

Dass das zufällig vor den nächsten Wahlen ist, ist so natürlich nicht beabsichtigt.

Die dümmsten Blauwähler haben die Regierung durchschaut.

Entsprechende drastische Verluste der Blauen in den Umfragen bestätigen das.

Zu Glück kann sich die Regierung nicht mehr so lange durchwursteln.

Knittelfeld II ist mit Riesenschritten im Anmarsch.

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TaJo (504) 12.01.2019 15:08 Uhr

Die Sozen mit ihrem roten Schaum vor dem Mund sorgen in diesem Forum täglich für meine Erheiterung!

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thetruthman (1794) 12.01.2019 11:03 Uhr

Brav auswendig gelernt Gerdschi!
Knittelfeld 2 wird kommen aber eher in der SPÖ!

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Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 07:39 Uhr

Können sie auch ein einziges Steuergeschenk für Unternehmer nennen ?

Sollte nicht allzu schwierig sein, schließlich wurden die … ach so bösen Unternehmer und Arbeitsplatzbeschaffer... damit von dieser Bundesregierung ja "überhäuft"... ich sag ihnen was... sie können nicht einmal eines dieser nebulösen Steuergeschenke für Unternehmer nennen... weil sie außer Klassenkampfparolen nichts in der Birne haben.

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 11:09 Uhr

Was du alles in deiner Birne hast, möchte ich gar nicht wissen.

Ausser Wuchteln kommt nichts konstruktives.

Jedes Argument wird von dir zerpflückt.

Ich Wünsche dir baldige Neuwahlen.

Das Volk ist nicht ein 2.Mal so dumm zwei Dampfplauderern auf den Leim zu gehen.

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TaJo (504) 12.01.2019 15:10 Uhr
Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 11:39 Uhr

Du bist kein "Zerpflücker"... typisch, dass deine anfängliche, vorgetäuschte Sachlichkeit, bereits nach kurzer Zeit in hysterisches Beschimpfen umschlägt... so ist die linke Bagage halt... darum gibt es auch nichts mit euch zu diskutieren... euch wird diktiert. Punkt aus.

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 12:14 Uhr

Soll ich euch in den A.... kriechen?

Beschimpf dich und deine Kollegen, und aus.

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kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:26 Uhr
Gerd63 (2634) 12.01.2019 07:46 Uhr

Erstmal vielen Dank für deine lobenden Worte.

Ich weiss dass du jetzt wieder spitzfindig reagierst.

Für mich eine Senkung der Körperschaftssteuer von 25 % auf 19 % ein Steuergeschenk.

Als Draufgabe wird der Beitrag der Unfallversicherung von 1,2 % auf 0,9 % abgesenkt

Genügt das als Beispiel?

Es werden sicher noch mehr werden, garantiert.

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Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 07:58 Uhr

Aha... das nennen sie "überhäufen"... "für nicht entnommene Gewinne"... ab 2020 wird die Körperschaftssteuer reduziert... Nicht entnommene Gewinne dienen der Standort- und somit Arbeitsplatzsicherung.

Aber davon haben die Sozialdemokraten ja mords- eine Ahnung.

SV Versicherungsbeiträge sind noch nicht einmal im Parlament beschlossen... und schon werden sie als "Steuergeschenküberhäufung" hergestellt... weißt aber schon, was bei Arbeitnehmern diesbezüglich geplant... ein bisserl mehr wie ein paar Prozentpunkte...

Ich warte immer noch auf die Anhäufung von Steuergeschenken für Unternehmer.

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Orlando2312 (8837) 12.01.2019 08:42 Uhr

Und die deutliche KöSt-Senkung unter mit Finanzminister KH Unschuldsvermutung als Gegenleistung für die "Finanzierung einer Homepage" haben wir auch schon vergessen?

Von solchen Steuersenkungen dürfen Arbeitnehmer und Gewerbetreibende nicht einmal träumen!!!

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Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 10:57 Uhr

So ein Kaiserschmarren... die Senkung der KöSt. betrifft nur "nicht entnommene Gewinne"... Reserven für Unternehmen sind nichts anderes als Standortsicherung und damit Arbeitplatzschaffung und Erhaltung.

Abgesehen davon sind die Vorhaben der Bundesregierung insbesondere auf Geringverdiener ausgerichtet und diese Maßnahmen werden als erste umgesetzt.

Sie dreschen Klassenkampfparolen ohne jegliche Ahnung worum es überhaupt geht.

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Orlando2312 (8837) 12.01.2019 21:25 Uhr

Du lieber Gott, wie Sie lügen können. Und ich wette Sie werden nicht mal rot dabei.

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herzeigbar (4843) 12.01.2019 06:03 Uhr

Echt Leistung soll erst JETZT bezahlt werden.

Warum bekomen dann viele ohne eine Leistung zu erbringen,
egal ob Sie für die Bürger was tun oder Firmen horende Aufträge die bei Überprüfung immer um 50 Prozent billiger auch erledigt werden hätten können.

Und da macht sich weder SPÖ/FPÖ/ÖVP/Grüne Freunde in der Bevölkerung.

Warum glauben sind immer Menschen mehr frustriert und wählen deswegen FPÖ.

Weils trotz Arbeit so wenig verdienen, dass sie sich nichts mehr erschaffen können. Geschweige davon leben.

Warum glauben wollen viele nicht mehr arbeiten?

Für Sie sicher viele Schamrotzer. Weil Leistungen eben nicht bezahlt werden. Und irgendwann denkt sich jeder jede.

Wieso soll ich arbeiten, wenn Politiker jeder Farbe das Geld bei Freunderln raushauen, jedoch bei den armen Bürgern sparen.

Also welche Leistung meinen sie? Wenn erbrachte Leistungen nicht bezahlt werden und keine Verantwortung übernommen wird von Mitarbeitern Staat und Justiz bzw. wer von Politikern dafür zuständig ist.

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Analphabet (10605) 12.01.2019 02:13 Uhr

Die Genossin wird erst munter , wenn Ihre Freunde in Wien in Opposition sind. 17 Jahre stellten die roten
NADELSTREIFLER den Kanzler. 17 Jahre Arbeiterverrat. Bis zum heurigen Jahr sanken seit dem EU Beitritt die Realeinkommen . Der Globalisierungswahn und die Brüsseler KONZERNPOLITIK sind Verantwortlich für die Schãden an der Arbeiterschaft. Dazu geht die Schere von Arm zu Reich immer weiter auf. Solange die Sozis diesem Brüsseler Wahnsinn nachhängen und nachrennen schaden Sie der Arbeiterschaft.

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 06:55 Uhr

Dir ist aber schon klar, dass schwarze Finanzminister das alles unterstützt haben.

Will Kurz als Mitglied der Vorgängerregierung davon nichts mehr wissen?

Will er auch nichts mehr davon wissen, dass er als Integrationsminister versagt hat?

Will er den Schwarzen Innenministern Versagen vorwerfen?

Ach ja, er ist ja als Türkiser angetreten.

Der grösste Fehler der Schwarzen war, Kurz mit derartigen Machtbefugnissen auszustatten.

Die Bünde lassen such das nicht mehr länger gefallen.

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Orlando2312 (8837) 12.01.2019 08:37 Uhr

...17 Jahre stellten die roten NADELSTREIFLER den Kanzler...

Net amoi ka Ahnung hat der Anal phabet. Die SPÖ stellte von 1970-2017 immer den Bundeskanzler, ausgenommen 2000-2006. Das sind also viel mehr als 17 Jahre. Was seit Bruno Kreisky für die Arbeitnehmer erreicht worden ist können nur Blinde und Blöde ignorieren.

Allerdings hatte die SPÖ von 86 an die Österreichische Verhinderer Partei als Klotz am Bein, die seit jeher nur für die Reichen und für die Konzerne eintritt. Seit 2000 sind Finanz- und Wirtschaftsministerium in Händen der Schwarzen. Daher geht für die Kleinen Leute auch nix mehr weiter.

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Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 11:01 Uhr

Wer Kreisky huldigt hat von Ökonomie keine Ahnung... schimpft aber über Blöde und Blinde.

Es ist schon gut, dass die roten Ferkel auf die politische Schlachtbank gekommen sind.

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926493 (1376) 13.01.2019 00:14 Uhr

Rote Ferkel? Ein Ausdruck aus euren Liederbüchern? Röhms Tierleben, oder.

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Orlando2312 (8837) 13.01.2019 18:31 Uhr
kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:19 Uhr

Apropos Prolo.
Wer im Glashaus Sitz, soll nicht mit Steinen werfen.
Genosse der Prolopartei?

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Orlando2312 (8837) 12.01.2019 18:43 Uhr

Wie eindimensional die Welt sein kann mit den Blauen Scheuklappen!

Den KH Unschuldsvermutung als tollsten Finanzminister zu sehen. Den "Heiligen Jörgl" der ein Bundesland in den Ruin getrieben hat wahrscheinlich sogar noch als Riesenvorbild.

Aber über Bruno Kreisky herziehen, der aus dem Nachkriegsland ein modernes Österreich geschaffen hat, mit grossem internationalem Ansehen.

Und Sie behaupten, nicht blind und blöd zu sein? Soll sich jeder einen Reim drauf machen.

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kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:17 Uhr

Ein Bundesland soll in den Ruin getrieben worden sein?
So viel zum Thema Fake News.

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kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:21 Uhr

Mit großem internationalen Ausgehen? Haha.
Könnte aus Grimms Märchen stammen, für jene, die das wirklich glauben.
Selig sind sie, die geistig Armen der Genossenschaft.

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max1 (4417) 12.01.2019 10:08 Uhr

"""Was seit Bruno Kreisky für die Arbeitnehmer erreicht worden ist können nur Blinde und Blöde ignorieren."""

Stimmt und was nach Kreisky von dieser Partei wieder rückgängig gemacht wurde sehen Sie an der Einkommensschere Österreichs.

Die SPÖ Verherrlicher vergessen ebenso wie die FPÖVP Verherrlicher warum was nunmehr in die Misere geführt hat, wobei keine der 3 genannten Parteien etwas für die Arbeitnehmer übrig hat, keine.

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Wuchteldrucker (2916) 12.01.2019 11:00 Uhr

Kreisky hat die nächsten drei Generationen ohne Nachhaltigkeit verschuldet. Die Politik Kreiskys gehört zu den dunkelsten Kapiteln der 2. Republik. Einzig Egoisten haben es sich gut gehen lassen und dafür die eigenen Kinder verschuldet.

Wahrlich kein Meisterstück.

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Orlando2312 (8837) 12.01.2019 16:00 Uhr

...Kreisky hat die nächsten drei Generationen ohne Nachhaltigkeit verschuldet...

Es ist ja hinlänglich bekannt, dass der Wuchtel nix als ein Lügner ist.

Man kann es gar nicht oft genug posten: https://rpoth.at/schulden.shtml

Was Kreisky an Schulden machte diente zum weitaus grössten Teil dem Aufbau einer ordentlichen Infrastruktur in einem Österreich, dass dadurch dem Mief der Nachkriegszeit entkam.

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kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:10 Uhr
Gerd63 (2634) 12.01.2019 11:20 Uhr

Wenn du von Egoisten erzählst, kann du nur dich meinen.

Da wurde unter Schüssel eine massive Steuererleichterung für Firmen geschaffen (Thema Gruppenbesteuerung)

Und die Vers huldung willst du Kreisky anlasten?

Entweder hast du wirklich keine Ahnung oder schaust alle anderen für blöd an, oder beides.

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Digitalis (3651) 12.01.2019 18:51 Uhr

Kreisky hatte 1970 gerade 7 Milliarden Schillin an Bundesschulden übernommen - und dann gings los als gäb's kein Morgen. Tja, und versteckt wurde so auch die 1970 noch recht propere verstaatlichte Industrie von VOEST bis Chemie Linz usw. in immer höhere Verschuldung getrieben um seine Schimäre von "Vollbeschäftigung" zu finanzieren. Bis zum (de facto) Konkurs, der seinen Nachfolgern auf den Kopf fiel.

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Gerd63 (2634) 12.01.2019 21:41 Uhr

Eine Schuldenanhäufung von 141 Milliarden auf 184 Milliarden unter Schüssel von 2000 - 2007 kannst du den Sozialisten nicht anlasten.

Was hast du nun für eine Ausrede?

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kratzfrei (10087) 13.01.2019 23:15 Uhr
Flachmann (2611) 12.01.2019 08:58 Uhr

Gottseidank war die ÖVP mit dabei,sonst wäre Österreich schon im Konkurs!

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kratzfrei (10087) 12.01.2019 13:49 Uhr

War es nicht schon bei der ersten Koalition von VP und FP so, dass man der VP vorgeworfen hat sie würde in Regierungsbeteiligung auch Oppositionsarbeit machen? Genau das wurde gesagt.
Und jetzt brüstet sich die SP OOE Chefin damit.
Selbstherrlicher und abgehobener kann man eigentlich gar nicht mehr sein. Fundamentalopposition in der Regierung auch noch zu bewerben. Da kann man nur mehr den Kopf schütteln.

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