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Katholische Kirche: Zahl der Austritte stieg auch in Oberösterreich wieder

WIEN / LINZ. Rund 950.000 Katholiken in Oberösterreich, um 8000 weniger als vor einem Jahr

120 Kommentare (bock) 10. Januar 2019 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Fjara (6) 16.01.2019 07:45 Uhr

Ich bin voriges Jahr auch ausgetreten. Nicht nur aus persönlichen Glaubensgründen - ich sehe es einfach aus diversen Gründen nicht ein diesem Verein Geld zu geben. Stattdessen hab ich mit dem so ersparten Geld Pakete für Weihnachten im Schuhkarton gepackt um Kindern in Not eine Freude zu machen.

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926493 (1376) 13.01.2019 00:34 Uhr

'türlich schmerzt das.

Die Lehre Jesu ist gut, die Nächstenliebe und die Gewissenserforschung würde der Gemeinschaft mehr nützen als der Egoismus der Neoliberalen.

Die Caritas ist nur deshalb das Feindbild geworden, weil die Blauen ein paar Posterl schaffen wollen und an öffentliche Gelder rankommen wollen.

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millquart (1499) 10.01.2019 18:22 Uhr

Ich verstehe die Menschen, die aus der kath. Organisation austreten. Gilt doch noch immer der alte Spruch: "Hüte dich vor Leuten, die sich auf Gott berufen!"

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926493 (1376) 13.01.2019 00:38 Uhr

Hofer und so weiter. Nichts daran ist neu, die FPÖ und ihr Verhältnis zur Kirche war immer zweifelhaft. Wieso schmeißen sie die nicht raus, frage ich mich. Nichts an der FPÖ ist christlich.

http://othes.univie.ac.at/18135/1/2012-01-21_9904997.pdf

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pepone (49453) 10.01.2019 18:01 Uhr

naja, der Ersatz oder besser gesagt die Nachkommen sind wohl schon als Zwangsgetauften unterwegs ! traurig

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Malefiz (11307) 10.01.2019 18:12 Uhr
Lerchenfeld (2656) 10.01.2019 17:36 Uhr

Der scheinheiligste aller Scheinheiligen ist wohl der Typ aus der Hofburg, incl. seinem Vorgänger....

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Malefiz (11307) 10.01.2019 17:52 Uhr
Lerchenfeld (2656) 10.01.2019 18:08 Uhr

@ Malefiz - ihnen zuliebe starte ich demnächst eine Charmeoffensive.....😂😉😊

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Malefiz (11307) 10.01.2019 18:10 Uhr
amha (4840) 10.01.2019 18:02 Uhr

Wozu, der Kaunertaler selbst sprüht auch nicht vor Charme, wenn er sich politisch artikuliert.

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vonWolkenstein (2470) 10.01.2019 16:09 Uhr

Die negativen Vorkommnisse in der r. k. Kirche sind nach meiner Meinung nicht primär für die Kirchenaustritte verantwortlich, sondern es fehlt die Bindung oder die Grundeinstellung zum Glauben. Die Kirche dürfte auch ein echtes Problem mit der Qualität ihrer Religionslehrer haben. Es gibt nicht wenige, die sich nach der Babypause oder bei Jobverlust um einen neuen Job umschauen und kommen dann, ohne selbst von dem überzeugt zu sein, was sie an junge Menschen weitergeben sollen, auf die Idee sich im 2. Bildungsweg im Schnellverfahren zum Religionslehrer/lehrerin ausbilden zu lassen. Da ist dann so manche von der Putzfrau in den Lehrerstand aufgerückt. Aber selbst von der Pike auf gelernte Religionslehrer machen oft eine unmögliche Figur. Da wird, damit die Stunden vergehen, wochenlang über ein Thema diskutiert, das oft nicht einmal am Rande mit Religion etwas zu tun hat. Andere gebärden sich wie Witzfiguren und werden dann von den Schülern entsprechend ernst genommen.

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jago (52680) 10.01.2019 14:54 Uhr

> Gegen deren früheren Bischof, Alois Schwarz, wurden Ende 2018
> massive Vorwürfe wegen seiner Amtsführung öffentlich


Was für eine raffinierte, passive Formulierung traurig

Da ist doch nur der machtgierige Generalvikar und Dompropst und Ämterhamsterer an die Öffentlichkeit gegangen, zu den Medien schergln. Die greifen einen Zwist immer gern auf und machen aus Konjunktiven Wahrscheinlichkeiten.

Nahezu gleichartige, ehemalige Linzer Verhältnisse vor 40-50 Jahren mit der Folge "Wir sind Kirche".

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Joob (167) 10.01.2019 19:58 Uhr

Wenn dieser nicht an die Öffentlichkeit gegangen wäre, wäre sicher wieder alles vertuscht worden! So wie bei Fall Groer, Krenn, Mißbrauchsfälle, etc. Kärntner Priester, welche den Bischof auf "gewisse Sachen" angesprochen haben, sind binnen 1 Woche an die Grenze versetzt worden. Wozu braucht ein Bischof einen ehem. Geheimdienstchef ??
Also seien sie etwas kritisch !!

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AlfDalli (1770) 10.01.2019 12:50 Uhr
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jago (52680) 10.01.2019 15:05 Uhr

Atheisten sind nicht weniger fanatisch und nicht weniger bekehrbar als Religiöse grinsen

Da hilft der Schmäh mit der Glatze auch nicht weiter grinsen

Es hängt zu viel "Ehre" dran, zu viel "ich bin doch nicht blöd, ich kann doch nicht falsch gelegen sein".

Was das Antiklerikale betrifft ist nur mehr Vereinsmeierei. Aber was kümmern mich die verbohrten Kleriker, die unter Kirche einmal nur sich selber meinen und dann wieder leutselig alle Gläubigen.

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AlfDalli (1770) 10.01.2019 12:49 Uhr

... und das wird nicht das Licht von Bethlehem sein!

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boris (1200) 10.01.2019 12:46 Uhr

Das wirkliche Problem aller Religionen (egal ob alte, nicht mehr geglaubte oder gegenwärtig noch geglaubte) ist, dass es Gott bzw. die Götter von denen sie sprechen, real nicht gibt. Als Ersatz hiezu werden entweder reale Figuren geschnitzt und "vergoldet" oder zumindest solche in Büchern bzw. im Kopf und die "betet man an". So hat die kath. Kirche zwei Götter, einen den sie den (Leicht)Gläubigen predigt und einen, dem sie bedingungslos dient - und der heißt MAMON.
Zudem bedarf es Gläubige, die zum Teil hanebüchene Geschichten widerspruchslos glauben müssen, um "Mitglied" der jeweiligen Religionsgemeinschaft sein zu können (siehe Glaubensbekenntnis der kath. Kirche). Und darin liegt der "Hund begraben" - denn immer häufiger werden diese Narrative hinterfragt und halten einer "Prüfung" nicht stand. Denn auch Religionen haben ein "Ablaufdatum".

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AlfDalli (1770) 10.01.2019 22:41 Uhr
despina15 (7426) 10.01.2019 15:11 Uhr
snoozeberry (2196) 10.01.2019 13:55 Uhr

zumindest in aufgeklärten Gesellschaften. Leider hat Religion nicht überall auf der Welt ein Ablaufdatum, im Gegenteil, in manchen Gegenden feiert der Wahnsinn fröhliche Urständ'.

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Gugelbua (18888) 10.01.2019 12:14 Uhr

es wir wohl noch viele Generationen dauern bis den Leuten ein Licht aufgeht

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jago (52680) 10.01.2019 15:17 Uhr

> bis den Leuten ein Licht aufgeht

Es würde ja schon reichen, wenn "die Leute" bei allen Kirchen (die sie Vereine nennen) zwischen den Klerikern und den Gläubigen streng unterscheiden.

Die sogenannten "Laien" halte ich für Gschaftlhuber, die nicht einmal ne uter sind, nicht neutral sondern sich für was Besseres halten. Dafür gäbe es seit Jahrhunderten die Orden aber dort gibts Ordensregeln, von denen das Klappehalten, der Gehorsam besonders wichtig wäre. Das war der Grund, warum ich kein Ordensbruder wurde grinsen Aber ich bin auch kein "aktiver Laie".

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AlfDalli (1770) 10.01.2019 11:24 Uhr

Wann wohl die Antwort vom Papst aus Rom nach Linz kommt, Herr Bischof???

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StefanieSuper (1735) 10.01.2019 10:52 Uhr

Wen wundert es?
Nach all den Streitereien und Skandalen haben viele, die nicht in der Pfarrgemeinde verwurzelt sind einfach nur die Nase voll!
Ein bisschen mehr Bescheidenheit und Ehrlichkeit und weniger Machtbewusstsein dem Kirchenvolk und vor allem dem Kindern gegenüber wäre wohl angebracht. Der Inhalt und nicht die Show zählt.

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danube (1432) 10.01.2019 10:11 Uhr

Welche Kräfte im Vatikan bestimmen und auf der Welt, Beispiel Audienzhalle:
https://www.youtube.com/watch?v=nRfflxYnDok

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MitDenk (16596) 10.01.2019 09:46 Uhr

Ein spontaner Gedanke:
Kommt nicht aus der Liebe der Glauben?
Wenn jetzt wieder Hass geschürt wird, leidet der Glaube und das hat Folgen auch für die Kirche.

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jago (52680) 10.01.2019 15:56 Uhr

Die katholische Kirche bezeichnet sich als apostolische, womit sie sich selber den Vorrang vor allen anderen christlichen Glaubensrichtungen zuteilt: die Bischöfe sind 1:1 Nachfolger der 12 Apostel, inklusive Judas übrigens.

Sie ist zwar auch eine Buchreligion aber die Kirchenlehrer (zB. der Hl. Augustinus) sind ebenso gültig wie die Evangelisten.

Neben der Lehre (den Büchern) zählen die Sakramente, die den Gläubigen und in Sonderfällen auch Ungläubigen den Sündenhaufen abbauen lassen.

Das Sündenabbauen ist ja die eigentliche Aufgabe Jesu gewesen. Die "Gleichnisse" sind nur Zusätze, Erklärungen, Anhänge an die Thora.

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snoozeberry (2196) 10.01.2019 10:01 Uhr

"Ein spontaner Gedanke:
Kommt nicht aus der Liebe der Glauben?"

Nein, eigentlich nicht. Meistens wird Glauben erfunden, um Gesellschaftsordnungen aufrecht zu erhalten (Kastensystem - Hindus, Kastensystem Tibet,...),
um Machtstrukturen zu festigen (Staatsreligionen, Rituale der Ägypter, diverse Naturreligionen, wo ein Häuptling über Leben und Tod bestimmen kann -gedeckt durch Götter, Stärkung der Gruppe gegenüber anderen bei Naturreligionen,...)
oder einfach um dem Partiarchen ein schönes Leben zu ermöglichen und Frauen als Personal und Unternenschen zu degradieren (diverse Formen des Katholizismus und des Islam)

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MitDenk (16596) 10.01.2019 18:28 Uhr
renele (2098) 10.01.2019 10:00 Uhr

Die Kirche hat tausende Missbrauchsopfer weltweit, aber keine verurteilten Täter. Kirche ? Da sitzen Menschhn die sich sicher nicht anständig Verhalten. Ich glaube nicht an betonierte Kirchen,sondern an einen Gott. Der Vatikan könnte mit seinem Reichtum Arme Länder retten. Aber die Kirche bezahlt nicht mal Opferentschädigung an Missbrauchsopfer.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 18:22 Uhr

Ich verwechsle Glaube auch nicht mit Kirche.
Allerdings meine ich, dass das häufig passiert. Daher vermute ich auch hier einen Zusammenhang zu Kirchenaustritten.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 18:26 Uhr

Übrigens bin ich längst ausgetreten wegen dieser Missstände. Der Glaube kam mir trotzdem nicht abhanden. Ein Glaube, der nicht unbedingt mit dem deckungsgleich ist, was von einigen gepredigt wird.

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jago (52680) 10.01.2019 15:25 Uhr

> Der Vatikan könnte mit seinem Reichtum Arme Länder retten

Die Kunstschätze wären im Wert auf unter 1% gefallen, sobald das erste davon auf dem Markt erscheint. Die sind nur wegen der Rarität so wertvoll.

Wer soll denn die Dome kaufen? Die meisten gehören nicht der Kirche, dem Vatikan schon gar nicht. Der Kölner Dom gehört dem Staat.

Und Bargeld hat der Vatikan keins. Für den Kampf der Solidarnosz hat der Papst die Mafia betrogen, er hatte kein anderes Geld.

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jago (52680) 10.01.2019 15:37 Uhr

Die CARITAS ist eine Firma von GLÄUBIGEN, die gehört nicht der Kirche. Sie untersteht rangmäßig nicht den Bischöfen.

Die Priester und Bischöfe haben die Aufgabe, uns Gläubigen einen Samariter-Lebenswandel zu lehren, der neudeutsch als "sozial"=gesellschaftsorientiert bezeichnet wird.

Die Ordensgründer haben das wörtlich genommen.

Die Caritas ist ein neueres, finanzielles und personelles Schaltgetriebe zwischen den Armen und den Spendern, das kein Ordensgelübde erfordert aber keine klerikale Einrichtung.

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herzeigbar (4843) 10.01.2019 09:28 Uhr

Mein Glaube an Gott/Jesus war immer unumstößlich.
Vlt. werde ich deswegen so hart geprüft.

Als ich am 10.08.2016 delogiert wurde und dann in Wels
auch noch bedroht trotz Arbeitsstelle, ging ich ohne Hab und Gut einfach los.

Bis mich zwei junge Gläubige mitnahmen. Die mir eine Art des Glaubens zeigten was Menschlichkeit beinhaltet.

Mein Vertrauen an das Gute im Menschen war auf Null gesunken.
Und ich bin immer ein Optimist innerlich.
Egal was andere über mich denken mögen oder glauben zu wissen.

Ich landete in Gmunden in einer Lagerhalle,
Wo ich ein Jahr lebte. dort arbeitete ich als Kellner bis ich durch einen alten Vertriebspartner

die Arbeitstelle in Wartberg/Krems bekam.

In dieser Zeit lernte ich viel über Predigten kennen.

Und ohne diesen Glauben, wäre ich schon längst Tod.

Auch wenns manche befürworten würden.
Weils dann ja nichts mehr von mir lesen müssen.

Glaube alleine ohne etwas tun ist zu wenig.
Das ich wieder am Anfangspunkt landete. Tja andere Geschichte.

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jetztreichtsameise (520) 13.01.2019 00:05 Uhr

Es gibt keinen Gott.
Der Glaube an an gute Freunde ist noch am vernünftigsten.
Und der Glaube an sich selbst.

Evtl. noch an den Wetterbericht, der ist mittlerweile ziemlich verlässlich, finde ich. Wer kann das über sich selbst auch immer sagen?

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betterthantherest (2392) 10.01.2019 10:55 Uhr

Herr Herzeigbar, auch Ihr Umfeld sowie die User benötigen einen gesunden Glauben an Gott.

Bei DEN Prüfungen, die Sie allen auferlegen.

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haraldkoenig (354) 10.01.2019 09:12 Uhr

Religionen sind zu oft die Ursache von Feindseligkeiten und Kriegen und haben immer noch einen zu großen Einfluss in der Gesellschaft. Besonders negativ fällt mir hier der Islam auf, aber nicht nur. Religion steht oft für Zwang und Lustfeindlichkeit. Ich persönlich versuche meinen Teil dazu beizutragen dass die Welt ein kleines Stück besser wird, indem ich versuche, möglichst dem kategorischen Imerativ Kants zu folgen. zwinkern

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AlfDalli (1770) 10.01.2019 23:52 Uhr
zukunft001 (472) 10.01.2019 08:54 Uhr

Ich halte es lieber mit so klaren Denkern wie Albert Einstein als mich auf ein zweitausend Jahre altes Buch -eines von vielen Büchern- zu beziehen:
"Das Wort Gott ist für mich -A. Einstein- nichts anderes als der Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwäche. Die Bibel besteht aus einer Sammlung ehrenvoller, aber dennoch rein primitiver legenden, die dennoch ziemlich kindisch sind." (Aus dem God Letter von A. Einstein)
Und darauf baut eine Religion im 21. Jahrhundert auf und dieser Verein wundert sich über abnehmende Mitgliederzahlen? Dazu kommen natürlich die Skandale und wirtschaftlichen Verstrickungen.
Dass die Caritas und andere kirchliche Einrichtungen ganz gute Arbeit für den Staat und die Gesellschaft machen ist nicht zu leugnen; aber das machen andere NGO's ja auch und hat aber mit Glauben oder gar katholische Kirche absolut nichts zu tun.

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TaJo (504) 10.01.2019 09:48 Uhr

Die Caritas ist ein Selbstversorgungsverein, der an der Dummheit seiner Ehrenamtlichen partizipiert.

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Thomas1965 (93) 10.01.2019 15:16 Uhr
il-capone (4987) 10.01.2019 08:44 Uhr

Nötigung ist, wenn unmündige Kinder in die Sekte eingeschleust we

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il-capone (4987) 10.01.2019 08:47 Uhr

... eingeschleust werden.
Sprich, man wird zwangsgetauft.

Basta u. Amen.

Und dann wundert man sich, dass die Zwangsrekrutierten die Flucht ergreifen ....

ätz

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fanfarikuss (4510) 10.01.2019 08:58 Uhr

ätz.

Ist ihnen jetzt leichter?

Ich komme aus einer evangelisch - katholischen Familie, wurde katholisch getauft.
Ich bin mit vielen Dingen in der kath. Kirche in der Vergangenheit
und auch Gegenwart nicht einverstanden. Die jüngsten Aussagen des papstes ließen mich sogar überlegen, ob er noch ganz bei Sinnen ist,
bzw. ob er da selber spricht, oder FÜR jemaden spricht.
Aber ich bin - immer noch - zahlendes Mitglied.
Das liegt unter anderem daran, dass die Kirchengemeinschaft in meinem
Wohnort unter der Leitung der verheirateten und mit Kindern gesegneten Pastoralassistentin wunderbar funktioniert und es nicht nur schöne und wertvolle Gottesdienste gibt, sondern auch caritativ viel geleistet wird. Da wird nicht nur aus der Bibel gepredigt, sondern es geht um sehr weltliche Dinge.
Zu Weihnachten waren wir wieder einmal in meiner Heimatgemeinde in
der Messe und wir waren mehr als begeistert.
Nicht nur von den musikalischen Darbietungen, sondern von der Art der
Messgestaltung ...

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FearFactory (40) 10.01.2019 09:05 Uhr

Blablubb. Es geht um die unerträgliche Zwangstaufe. Nur mit Hilfe dieser ist der Zahl der "Mitglieder" immer noch absurd hoch.

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fanfarikuss (4510) 10.01.2019 09:17 Uhr

Wenn sie meinen.
Meinen Erstgeborenen habe ich nicht zwangs- sondern notgetauft.
Und glauben sie mir: Er hat es mir bis heute nicht übel genommen.

Aber jeder wie er will. Desintegrieren sie sich ruhig weiter.
Auf ihren Nick bezogen zwinkern

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fanfarikuss (4510) 10.01.2019 09:02 Uhr

... durch den (Benediktiner) Priester.
Jung, frisch, modern und man darf sogar sagen unterhaltsam.
Sprich: Alle passten auf, alle gefiel es.
Nur ob des Mammons auszutreten was für viele wohl der wahre Beweggrund sein mag, käme für mich nicht in Frage.
Für mich käme es dem gleich, als würde ich mich uneingeladen unter ein Bankett mischen oder mich unerlaubt in ein Konzert stehlen.

Die Atheisten und Agnostiker, die Naturwissenschafter udgl. können nun über mich herfallen, ich kann euch aber aufgrund einer persönlichen "nahtoderfahrung" und einer anderen Angelegenheit sagen: Es gibt da mehr zwischen Himmel und Erde als ihr glaubt. Oder ihr eben nicht glaubt.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 18:13 Uhr

Es gibt mehr, da bin ich auch überzeugt.

Dass das AT die Kirchensteuer rechtfertigt, davon nicht.
Ich glaube, das AT rechtfertigt eher Steuern, damit Geld gerecht verteilt werden kann. Hat es damals auch schon Dienstgeber und Dienstnehmer gegeben? Oder waren da einerseits die Glücklichen, die Geld verdienen konnten und wurde denen aufgetragen, auch an die anderen zu denken, die diese Chance nicht haben?

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MitDenk (16596) 10.01.2019 18:15 Uhr

Weniger wahrscheinlich kommt mir vor, dass gemeint war, man müsse für etwas bezahlen, was man selber wieder bekommen will.

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vonWolkenstein (2470) 10.01.2019 08:15 Uhr

Ich trete aus der r.k.Kirche nicht aus, weil ich nicht auf einem Auge blind bin. Ich weiß auch von den dunklen Seiten des MA Bescheid und was alles schief gelaufen ist. Ich habe mich aber auch mit dem Positiven beschäftigt und weiß was die Kirche bzw. Ordensmänner/Frauen im Gesundheitsbereich (zB.Gründung von Spitäler) und für die Armen der Ärmsten über Jahrhunderte geleistet haben. Ohne Kirche wären noch viel mehr elend verreckt. Darüber hinaus wirkten auch noch wahre "Leuchttürme" wie die hl. Elisabeth, die dank ihrer Herkunft ein gemütlicheres Leben hätte führen können. Aber auch heute leistet die Kirche bzw. Mitglieder der Kirche noch Großartiges.Da diese Leistungen als eine Selbstverständlichkeit angesehen werden gelangen primär nur die Verfehlungen in die Schlagzeilen und werden dort genüsslich ausgekostet. Wer in einem Gestrauchelten nur jemanden sieht, der ohnehin selbst Schuld an seiner Situation ist, wird sich z.B. über Caritas oder Arbeitslosenstiftung B7 nur lustig machen

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AlfDalli (1770) 10.01.2019 11:22 Uhr
MitDenk (16596) 10.01.2019 09:42 Uhr

Warum holt man dann nicht "Leuchttürme" wie die Hl. Elisabeth wieder mehr hervor? Hervortreten jene, die Kirche in Verruf bringen, das Kreuz missbrauchen.. Diejenigen Würdenträger in der Kirche, die gegen solche Strömungen vorgehen, können Zuläufe erwirken. Und das ist gut so.

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fanfarikuss (4510) 10.01.2019 09:04 Uhr
herzeigbar (4843) 10.01.2019 08:59 Uhr
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Ramses55 (2121) 10.01.2019 08:51 Uhr

"Ohne Kirche wären noch viel mehr elend verreckt."

Darüber könnte man diskutieren, siehe Inquisition.

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herzeigbar (4843) 10.01.2019 09:14 Uhr

Inquisition und Glaubenskriege waren nie im
Namen Gottes. Sondern Gott/Jesus Namen wurden nur
missbraucht.

Das Selbe ist auch im Islam so.

Dazu gibts gute Filme Königreich der Himmel.

Immer wieder cool wie die Christen Jerusalem verloren haben und der Priester sagt. Konvertiere zum Islam um zu überleben. Danach kannst das ja widerrufen.

Ein nicht gerade christlicher Umgang mit Menschen, aber die Inquisitoren Mittelalters kannten keine Gnade, wenn es um Einheit Glaubens ging. Geschichte Inquisition: Gesinnungsterror im Namen Gottes. Das Aufkommen großer Ketzergruppen wie der Katharer bedeutete für katholische Kirche eine existenzielle Bedrohung. Mit Inquisition schufen Päpste im 13. Jahrhundert eine neue Institution zur Ketzerverfolgung.

Erinnert mich sehr stark derzeit Verfolgung der Armen, Staatsverweigerer und Gebrechlichen im Lande durch Partei Mitglieder und Wähler. Als zu helfen werdens mit Gesetz Terrorisistische Vereinigung usw. gebrandmarkt = existenzielle Bedrohung.

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fanfarikuss (4510) 10.01.2019 09:20 Uhr

"Erinnert mich sehr stark derzeit Verfolgung der Armen, Staatsverweigerer und Gebrechlichen im Lande durch Partei Mitglieder und Wähler. Als zu helfen werdens mit Gesetz Terrorisistische Vereinigung usw. gebrandmarkt = existenzielle Bedrohung."

Wenns sie einmal - ein einziges Mal nur! - ihr Selbstmitleid diesmal
nicht hinausposaunt hätten.
Dann wäre das ein guter Beitrag.

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fai1 (2489) 10.01.2019 08:22 Uhr

Und ich bin ausgetreten.
Dafür bekommen die Ordensspitäler pro Jahr 200-300 Euro an Spenden von mir.

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HJO (467) 10.01.2019 08:39 Uhr

Glaubensverkündigung ist Ihnen egal? Wenn Andersgläubige (z.B. Moslems) mehr werden, dürfen wir uns nicht wundern.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 09:36 Uhr

Glaube lasse ich mir weder von "Überchristen" noch von Moslems verkündigen. Der Glaube muss in mir wachsen!

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spoe (7345) 10.01.2019 08:24 Uhr

Mit der r.k. Kirche haben die meisten Ordensspitäler ohnehin nichts zu tun. Zumindest formal gesehen.

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xerxes (1118) 10.01.2019 08:14 Uhr

Wie der Umgang mit den Skandalen Bischof Schwarz in Kärnten, Mißbrauchsfälle, etc. beweisen, nämlich so lange verschweigen und verdrängen bis der Hut - besser: die Mitra - brennt, fehlt der Kirche vor allem die Kraft zur Selbstreinigung.

Politiker kann man bei Skandalen oder Unfähigkeit abwählen, das einfache Kirchenvolk kann seinen Unmut und Protest gegen versagende Kirchenfürsten einzig und allein nur durch Kirchenaustritte äußern.

Niemand darf sich daher über die steigende Zahl an Kirchenaustritten wundern!

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loewenfan (638) 10.01.2019 07:59 Uhr

als die Gemeinden zwangsbeglückt wurden Asylanten einzuquartieren hab ich denen erklärt der Pfarrhof hätte genügend Platz und wurde durch Jahrzehnte langes Bettel um Spenden zu einer Wohlfühloase ausgebaut samt Pfarrsaal für Veranstaltungen.
Da ist dann der Gemeinderat und der Pfarrkirchenrat über mich hergefallen die scheinheiligen Brüder

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xerxes (1118) 10.01.2019 08:40 Uhr

Als unser Pfarrgemeinderat eine Behausung für Kulturbereicherer zur Verfügung stellen wollte, da kam ein Vertreter der Caritas und forderte Einleitung von WLAN, Erneuerung des Parkettbodens, Ausweißen der Räumlichkeiten, etc.etc.

Der Pfarrgemeinderat gab nach, es wurde das alles vorgenommen. Bei einer Prüfung der sanitären Einrichtungen wurde festgestellt, dass diese nie gereinigt wurden und die Kulturbereicherer sich auch weigerten, diese zu reinigen.

Frauen aus dem Pfarrgemeinderat waren dann bereit, Putzfrauendienste zu übernehmen bis es auch denen reichte......

Das ist halt auch die Wirklichkeit!

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vonWolkenstein (2470) 10.01.2019 08:34 Uhr

In unserer Pfarre ist eine Familie mit 3 Kindern eingezogen und die Initiative ging vom Pfarrgemeinderat aus. Aber nicht nur bei uns, sondern in vielen Pfarren wohnen Asylwerber in Pfarrhöfen. Auch in diversen Klöstern wohnen Asylwerber. Ich finde es sehr tolerant von der r.k. Kirche, dass sie ihre Häuser für Moslems öffnet; insbesondere deswegen, wenn man bedenkt, wie die radikalen Moslems in ihren Ländern mit den Katholiken verfahren. Wer natürlich gegenüber allen Flüchtlingen eine Abneigung hat und sie als eingeschleuste Sozialschmarotzer betrachtet, wird sogar dieses vorbildliche Verhalten der Kirche negativ auslegen.
Loewenfan, auf Grund der Formulierung Ihres Kommentars kann ich mir gut vorstellen, in welcher Form sie Ihren Vorschlag an Gemeinderat bzw. Pfarrgemeinderat herangetragen haben. Eine positive Einstellung zur Kirche dürften Sie jedenfalls nicht haben.

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loewenfan (638) 10.01.2019 09:52 Uhr

von der Kirche bin ich ausgetreten als die Kinder gefirmt waren, meine frau zahlt ohnehin das reicht.
Ich war auch nicht allein mit dem Vorschlag, hab sogar bei der Renovierung einige Tage mitgeholfen darum weis ich welche Räumlichkeiten da gewesen wären. Da sprech ich nur mal die 3 Bäder an.
Da wohnt der Polake mit seiner wie auch immer zu zweit im riesigen Pfarrhof und lehnt das ab.
Und andere werden ersucht Leute aufzunehmen.
So sieht die Hilfsbereitschaft zumindest bei uns aus

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milli34 (3274) 10.01.2019 07:49 Uhr

... guten Morgen, hohles gequatsche zwischen Lehrer Ludwig und Christian, ihr glaubt aber nicht, dass euch viele verstanden haben. An den Kirchenaustritten wird sich dadurch nichts ändern gleich wie in der Politik nur Schmutzkübelkamp-
anien am laufenden Band. Religion aus der Familie heraus bei der Erziehung der Kinder ist beinahe verloren. Glauben muss man erleben dürfen von Kindheit an. Alles spricht nur vom Erneuern des Glaubens! Ist heute ohne hineingeboren zu sein schwer bis gar nicht mehr möglich. "Mütter" "Väter" Zwei Mütter? usw.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 09:32 Uhr

Sollte Glaube nicht immer auf eigenen Überzeugungen beruhen?
Von Eltern übermittelte Werte sind hoffentlich dann in Gefahr, wenn sie durch selbständiges Denken der erwachsenen Kinder als nicht unbedingt beizubehaltende Werte erkannt werden.
Das soll heißen, wenn der Wert nicht unbedingt als ein moralisch gedeckter erkannt wird, sondern lediglich mit Tradition zu tun hat, ist es gut, sein Gewissen auf eigene Beine zu stellen und selbständig zu denken und seinem Gewissen zu folgen. Schlimm ist, wenn das Gewissen über Bord geworfen wird!

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fanfarikuss (4510) 10.01.2019 09:05 Uhr

Wenn das der beiden konstruktiven Poster hier für sie hohles Gequatsche ist, frage ich mich: Was ist der Sinn ihres Beitrags?

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duffman (142) 10.01.2019 07:39 Uhr

<<Das Wunder geschehen, die mit dem Gebet in Verbindung stehen, ist unbestreitbar, dazu gibt's genug dokumentierte Fälle wie in Fatima, Medjugorie, Lourdes >>

Das ist sehr wohl bestreitbar !!
Es mag "Wunder" geben aber das war keine höhere Macht, bestenfalls der Glaube daran.

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tacitus (4698) 10.01.2019 07:01 Uhr

Schuldirektor ch.Ludwig zerstört mit seinem Gegwatscheee die inhaltl.Diskussion !

Es geht nicht um Fehler einzelner: "Iliaco muros peccatur intra et extra!"=innerhalb und ausserhalb Troja (Ilions) = Vatikans wird gesündigt., Fehler werden überall gemacht; woandere geschädigt, ausgebeutet werden, ist das abzustellen.

die rk Ki ist ein hierarch.Sytem, nur der Papst kann die Struktur verändern; ja keine Experimemnte zb Priesterfrauen, oder Priester auf Zeit oderehemalige zurückhölen oder oder verheiratete Männer und /oder Frauen als Pfarrer; immer pseudodoktrinen zb "Kirche weit denken!" - da braucht ma gar nix tuan.

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jago (52680) 10.01.2019 16:07 Uhr
luckyluki (4) 10.01.2019 06:21 Uhr
jago (52680) 10.01.2019 16:09 Uhr

Ich meine, dass es auf den Redakteur ankommt, in welcher Spalte der Artikel aufscheint.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 09:20 Uhr

Ja. Verrät den Zusammenhang den die Politik und die Kirche auch in Österreich haben, neuerdings wieder!
Missbrauch der Kirche würde ich sehen, wenn sich viele Politiker scheinhalber dieser Anbetung bedienen, um Unchristliches umsetzen zu können.
Auch das führt zu Austritten!

Kirche wurde wieder zum Instrument für andere Interessen! Und genau das sollte nicht passieren dürfen.

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sprachlos (54) 10.01.2019 06:17 Uhr

Da die Kirche,der Bischof und die Caritas ja ohnehin für Asylanten mehr Sympathie zeigen,sollen sie doch diese fragen ob sie nicht der Kirche beitreten.
junge Ministranten sind immer gefragt!

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duffman (142) 10.01.2019 07:34 Uhr

Ich bin auch nicht mehr christlich und kein Mitglied der Kirche - aber dennoch lesen sie die Bibel dort steht sehr wohl das man sich um Menschen kümmern soll denen es nicht so gut geht wie uns und das ist grundsätzlich auch Hausverstand. Wenn die Blau-Türkise Regierung die die Wahl mit dem Thema gewonnen hat das nicht besser hinbekommt, muss sich wer um die kümmern die übrig bleiben.

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SeppLinz (132) 10.01.2019 06:13 Uhr

Mitunter ist auch der Kirchenbeitrag ein Thema?!

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:12 Uhr

"Erschütterungen" gab es nicht???
Das möge vielleicht auch ein Grund für die Austritte sein! Es fehlt nicht nur an "Erschütterungen" in der katholischen Kirche, sondern seit vielen Jahren an sinnvollen zeitgerechten und menschenwürdigen Änderungen der Linie!
Unser HERR hatte keine EXPERTEN an der Hand, die sich nach den Gegebenheiten DER WELT richten sollten und mit menschlichem Vermögen alles entsprechend der "verfluchten Welt" richten sollten!
Unser HERR CHRISTUS JESUS sprach vom GEIST, vom HEILIGEN GEIST, der seine Gesetze auf die Herzen der Menschen schreiben will, nicht auf Gesetzestafeln. Diese Herzen sind NICHT bereit es zuzulassen - offensichtlich sitzen einige auf Stühlen in der Hierarchie der Kirche! Im letzten katholischen Gottesdienst waren 5 Frauen am Altar, bei der WANDLUNG verband man sich mit Flötenmusik mit der Weltkirche - dann gab es das Heilige Brot aus dem Tabernakel, die Assistentin sprach bei der Predigt davon, Jesus sei ein Prophet gewesen, wie Mose! Nachdenken!

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haspe1 (20820) 10.01.2019 09:36 Uhr

@SchuldirektorChristophLudwig: Sie haben jetzt keinen Job und kein Einkommen, jammern sie hier ständig.

So wie sie schreiben, habe ich einen guten Tip für Sie:

Heuern Sie bei der kath. Kirche an und werden Sie Missionar. Da können Sie den Herrn und seine Botschaft verkündigen und wenn Sie sich den richtigen Einsatzort suchen, dann werden Sie auch nicht von bösen, bösen Kollegen, Schülern und deren Eltern "gemobbt" etc.

Das wär´ doch was, oder?

Aber bitte nicht zu oft in den Krankenstand gehen, der Herr will dauernd verkündigt werden....

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csac1001 (1367) 10.01.2019 06:10 Uhr

Die Kirche hat in den vergangenen 2000 Jahren für viele Menschen eine Stütze bedeutet.
Einerseits hat sie für viele natürliche (heute sehr gut wissenschaftlich erklärbare) Vorgänge ein adäquat verständliches Denkmodell angeboten - und damit ein glaubenszentrisches Weltbild geprägt.
Andererseits hat es eine unglaubliche Hörigkeit und gesellschaftliche Drucksituation der Gesellschaft gegeben, und der Priester war neben Lehrer, Arzt und Bürgermeister meist die einzige öffentliche Autorität im Ort.

Beides hat sich in den letzten 50 Jahren dramatisch gewandelt, die Bevölkerung ist aufgeklärt (die Urknalltheorie passt schwer zur Schöpfung, ...) und emanzipiert.

Zusätzlich hat die Amtskirche mit ihren alten Denk- und Handelsweisen jegliches Verständnis für alltäglichen Probleme des Menschen verloren (Scheidungen, uneheliche Kinder, Arbeitslast, Freizeit / Familie am WE, ...)

Wenn sie groß überleben will, muss sie im modernen Leben wieder integrierbar werden!

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:16 Uhr

Ein guter aber "sehr weltlich gesehener" Text!
Vergessen wird nicht, dass unser HERR JESUS CHRISTUS nach dem wahren Glauben, dem Evangelium, DER HERR DER WELT und ALLEN SEINS ist! Also - hinhören, was er uns sagen will! König Salomo betete: "Herr schenk mir ein hörendes Herz"!
Dieses Gebet würde ich vom Papst beginnend über die Kardinäle, die Bischöfe, allen hierarchisch verantwortlichen Christen täglich mehrmals empfehlen! Im Glauben gebetet sollte das die SCHWERHÖRIGKEIT beheben, so das Versprechen unseres HERRN!

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csac1001 (1367) 10.01.2019 07:40 Uhr

Aber geh, das ist ja nett aber keine Realität.

Der Mensch hat immer - und wird immer in der „irdischen“ Welt überleben müssen. Die Kirche hat es manchmal besser und aktuell sehr schlecht geschafft, die Lebensumstände zu verstehen und in ihren Glauben zu implementieren... dazu hat sie ihre Rituale, Ihre Werte und Ihre Aussagen immer wieder an aktuelle Zeiten adaptiert - außer zuletzt.

Leben und Glauben sind und waren immer dynamische Prozesse

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duffman (142) 10.01.2019 07:36 Uhr
Christian090676 (79) 10.01.2019 05:10 Uhr

Das nicht alle Priester die moralischen Ansprüche der Kirche gerecht werden können, ist unter normalen Gesichtspunkten klar. Die Gläubigen selber sind ja daran nicht unbeteiligt, weil sie nicht mehr so an Kraft des Gebets glauben, das fehlt den Priestern, glaube ich. 1955 haben viele Menschen noch an die Kraft des Gebets geglaubt und es führte dazu, das Österreich frei wurde, das glauben gläubige Menschen, unter ihnen war auch der damalige Bundeskanzler. Das Wunder geschehen, die mit dem Gebet in Verbindung stehen, ist unbestreitbar, dazu gibt's genug dokumentierte Fälle wie in Fatima, Medjugorie, Lourdes und woanders. Wenn die Menschen sich dem Gebet verweigern, geht das eben auch nicht spurlos an der Kirche vorüber. Das hat Folgen und die werden halt mit der Zeit sichtbar und nach dem 2. Weltkrieg hatte man als Stütze das Gebet, und es hat geholfen, Österreich wurde erfolgreich und es herrschte Frieden, und jetzt fürchten sich Menschen hinauszugehen aus Angst vor Verbrechern.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 09:03 Uhr

Ob es das Gebet gemacht hat oder der unbändige Wille der Menschen im Land, der ungebrochene Glaube, das heißt die mentale Kraft, können doch auch sie nicht sagen.

Wenn ich daran denke, was seit Urzeiten verbrochen wird, indem man den Leuten sagt, betet, wird mir übel. Damit konnten die Gläubigen ausgebeutet werden, die Frauen gefügig gemacht....
Es war oft Mittel zum Zweck für Machtinteressen.
Anstatt nachzudenken und mitzudenken, sollte man sich unterwerfen und an etwas glauben, was diesseitig ist, anstatt daran, ob wir christlich zusammenleben.
Soll diese (hoffentlich der Vergangenheit angehörende) Methode wieder hervorgeholt werden, um es politischen Kräften einfach zu machen, das Christentum zu missbrauchen?

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Christian090676 (79) 10.01.2019 11:20 Uhr

1955 haben 500.000 Österreich ohne Zwang der Kirche den Rosenkranz täglich gebetet. Zu Urzeiten gab es doch so wenig Aufzeichnungen, das man hier nicht viel sagen kann. Die Frau wurde unterdrückt, weil es das schwächere Geschlecht ist, das hat doch nichts mit Religion zu tun. Wer stärker ist, der kann unterdrücken, das passiert heute bei Amazon, in China.

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MitDenk (16596) 10.01.2019 17:59 Uhr

Wer stärker ist, kann unterdrücken. Aber darf er es auch?
Nein! Es klingt, als würden sie es als gerechtfertigt ansehen, wenn Frauen nicht gleichberechtigt werden oder Gewalt hinnehmen müssen. Wir sind keinesfalls bei den Neandertalern sondern im 21. Jahrhundert n. Chr. angelangt.

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Analphabet (10605) 10.01.2019 02:03 Uhr

Die Wortmeldungen von Kirche und Caritas der letzten 2 Jahre haben dazu viel beigetragen.

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Christian090676 (79) 10.01.2019 05:17 Uhr

Das sich die Kirche und die Caritas um Migranten kümmert, ist ja nichts schlechtes. Das tun sie auch vor Ort in Afrika, Asien und hindern viele daran, das sie sich erst auf den Weg machen. Das erst viele gekommen sind, ist ja nicht schuld der Kirche und Caritas, sondern weil die westlichen reichen Staaten bei der Flüchtlingshilfe sparen wollten, jetzt ist es richtig teuer geworden.

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:22 Uhr

Es kommt in dieser Hinsicht ANDERES auf uns zu! Es fehlt der Zusammenhalt der Menschen IM EIGENEN LAND! Was hilft mir der Vortrag der Pastoralassistentin im Gottesdienst, über 10 min., wo sie mit Bildern zeigte, wie Afrikanern im Kongo geholfen wurde, Schule, Krankenhaus usw. In meinem Haus sind alleine 10 Personen, die HILFE benötigen würden, in jeder Hinsicht, seelisch, finanziell usw. Bei uns HIER IM LAND liegt sehr vieles im Argen, die Kirche hilft den Afrikanern, für die Leute im eigenen Lande fehlt jedes Gehör! Hier stimmt etwas Gröberes nicht im Blickwinkel! Die Leute spüren das Desinteresse der Kirchengeher am DIREKTEN MITMENSCHEN vor Ort. Es fehlen die Gespräche, das Hinhören, die Zeit. Die Kirche verliert sich vielfach auch in AKTIVISMUS, um in der Kirchenhierarchie etwas HERZEIGEN zu können, Statistiken usw. - DAS LIEGT SCHIEF UND GEHT SCHIEF! Das Evangelium spricht in diesem Zusammenhang von Selbstgerechtigkeit! Buße, Sinneswandel ist erforderlich!

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MitDenk (16596) 10.01.2019 08:52 Uhr

Selbstgerechtigkeit, darüber sollten viele nachdenken. Das heißt, immer wieder auch die eigene Einstellung überprüfen und nicht annehmen, man sei unfehlbar.
Buße und Sinneswandel könnten Folge sein.
Leider wird es wenig nützen, das den Selbstgerechten zu sagen.

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danube (1432) 10.01.2019 00:41 Uhr

In der Bibel steht nichts von einer Kirchensteuer oder einer Kirche, der Vatikan zieht sein eigenes Ding durch.

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:24 Uhr

....weil er auch sehr viel Annehmlichkeiten für sich selbst braucht, schöne Kleider, schöne Räumlichkeiten, gutes Essen, viele Reisen für Präsenz, die alten Kirchengüter...usw.
Öffentliches Abspecken wäre höchst an der Zeit!
JESUS , der HERR, war ein WANDERPREDIGER! Vielfach hat er sich wie Johannes der Täufer sicher von WILDEM HONIG ernährt und unter einem Strauch geschlafen!

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Christian090676 (79) 10.01.2019 05:27 Uhr

Das stimmt so nicht, denn im AT sollen die Juden 10% ihres Vermögens für die Priester, Leviten hergeben, damit sie ihre priesterlichen Dienste erfüllen können. Dagegen ist Kirchensteuer ein Schnäppchen. Jesus hat das AT nicht aufgehoben. Ob die Juden heute noch das hergeben, weiss ich nicht, in konservativen Kreisen kann ich mir das jedoch durchaus vorstellen. Auch Muslime sollte ihre Kirche von ihren Gläubigen finanzieren lassen und nicht von der Türkei und Saudi-Arabien, denn das führt zu Abhängigkeiten. Und darum ist diese Kirchensteuer besser, als wenn sie ein Milliardär finanziert, der andere Vorstellungen hat, die nicht mit unserer Verfassung in Einklang steht.

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:27 Uhr

Das mit dem ZEHNTEN sage ich auch den Leuten, wenn es passt! Der Kirchenbeitrag ist sehr wenig, so gesehen! Aber es geht nicht nur um GELD, sondern auch um den ZEHNTEN DER LEBENSZEIT für den HERRN und sein Evangelium. Das wäre BETEN, BIBELLESEN, NACHSINNEN über die WEISUNGEN des Herrn. Je Tag ca. 2,5 Stunden! Wer macht das? Von den Jungen?
Sofort würde alles anders laufen, da unser HERR CHRISTUS JESUS auf diese persönliche Zuwendung wartet und sich darüber FREUT!
Findet das nicht statt respektiert Gott die gegenteilige Entscheidung, mit allen Folgen!

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Joob (167) 10.01.2019 20:14 Uhr

Was sind den sie für einer ?? In Irland gibt es keinen Kirchenbeitrag und trotzdem funktioniert der Zwang der kath.Kirche sehr gut !! Es sind am Sonntag die Kirchen gerammelt voll !! - Warum ? Weil die rk. Kirche immer noch allmächtig ist ! Und es ist bei uns nicht viel anders, die glauben immer noch, dass jeder/jede nach ihrer Pfeife tanzen muss.

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max1 (4417) 10.01.2019 05:13 Uhr

Einfach die Kinder herausrechnen dann kommt eine reale Zahl der zur Zahlung verpflichteten Gläubigen heraus.
Darum wenn man getauft wurde weil es Tradition ist niemals einen Beitrag leisten damit bekunden Sie als Erwachsener nicht bei dem Verein dabei zu sein.
Habe als Nichtmitglied keinerlei Nachteile. Für meine Seele bin ich selbst verantwortlich. Caritas und Co sind ohnehin NGOs.

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:31 Uhr

Das ist FALSCH! Ich war zehn Jahre von der Kirche ausgetreten und es ging mit mir die zehn Jahre "bergab", aber so, dass es mich fast mein Leben gekostet hat - durch schwere Krankheit!
Durch mein Mitbemühen erhielt ich aber vom HERRN eine Wunderheilung, ein zweites Leben, was mich wieder dazu veranlasste in die Kirche einzutreten!
Unterschätzen Sie nicht DAS GEBET DER KIRCHE für SIE, wenn Sie auch nur "stiller Teilhaber", "ruhendes Mitglied", also kein "aktiver Christ" in dem sind. Sind Sie kein Mitglied mehr, fällt dieser Segen von Ihrem HAUS ab! Leider! Verstehen Sie es aber bitte nicht als DROHUNG! Dennoch, es geht unmerklich mit ihrem HAUS, also allen Ihren Familienmitgliedern, ihrem Hab und Gut ab, es fehlt der "unsichtbare Segen" der Gebete der Kirche für SIE!

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FearFactory (40) 10.01.2019 09:02 Uhr

Das ist hoffentlich Satire.

... ich schreib' das nur, wissend, dass das tatsächlich ernst geneint ist. Unfassbar.

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max1 (4417) 10.01.2019 09:51 Uhr
Christian090676 (79) 10.01.2019 05:30 Uhr

Das du keine Nachteile hast ist ja nur jetzt so, wenn eine andere Kultur Österreich übernimmt, weil du deine eigene Kultur zerstört hast, dann hast du ein ganzes Land verloren. Das ist ein riesiger Nachteil deines Handelns.

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tacitus (4698) 10.01.2019 00:28 Uhr

Schattenbischöfin, Vertuschen und Mauern, beruhigen und unter dem TEPPICH KEHREN- EIN bI WIRD DOCH NOCH AUF kI kOSTEN EIN PAAR pRIVATWOHNUNGEN HABEN UND EINE sauna um € 35.000 und eine tolle Jagdhütte!
vom Ki Missbrauch wird schon gar nicht mehr geredet, der gehört sowieso dazu - dann wundert sich der Vieböck Willi !

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:34 Uhr

....das hindert Sie persönlich nicht daran, an unseren HERRN CHRISTUS JESUS, sein Evangelium zu GLAUBEN! Sie können trotz alledem zum Herrn beten und eine persönliche Beziehung zu ihm pflegen und müssen nicht an der weltlichen Misere der christlichen Kirchen festhalten!
Pflegen Sie im Gebet eine persönliche Beziehung mit dem Herrn und klagen Sie bei ihm diese Leute an! Er hält es aus und führt Sie und ihre Seele in die Freiheit seiner Verheißung, Friede, Glaube und Gewissheit der Errettung durch ihn, unseren Herrn! AMEN!

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AlfDalli (1770) 10.01.2019 11:15 Uhr

Die meisten Christen kennen das Evangelium Jesu gar nicht, das Evangelium vom bald kommenden Gottesreich auf Erden. Paulus kannte es auch nicht, da er Jesus überhaupt nicht gekannt hat. Das zeitlich letzte Evangelium nach Johannes hat dann denn gläubigen Juden Jesus gegen dessen Willen und Ambitionen leider "vergottet", so ein Unsinn!!!

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Christian090676 (79) 10.01.2019 05:46 Uhr

Das sind trotzdem nicht die Mehrheit der Priester. Es gibt genug, die mehr oder weniger vorbildlich handeln, es sind eben auch Menschen. Machtmissbrauch findet überall statt, aber der Schwächere ist halt die Kirche, da tritt man einfach aus. Wenn jetzt ein Konzern Machtmissbrauch macht, aber du liebst seine Produkte, wirst du wahrscheinlich trotzdem seine Produkte kaufen und den Konzern nicht zerstören wollen, denke ich. Mit zweierlei Mass messen, das tun viele, denke ich. Machtmissbrauch ist vielfältig, kann im kleinen und großen geschehen, sogar arme Menschen sind dazu fähig, wenn der Missbrauchte schwächer ist. Frauen sind daher oft Opfer von Machtmissbrauch, deswegen stellt man ja nicht gleich alle Männer unter Generalverdacht. Bei der katholischen Kirche sollte man daher auch nicht die ganze Kirche unter generalverdacht stellen.

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Joob (167) 10.01.2019 20:01 Uhr

Die Kirche predigt Wasser und trinkt selbst Wein !
Ich habe kein Problem mit der Kirche - nur mit dem Bodenpersonal !!

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jago (52680) 10.01.2019 16:04 Uhr

Die Kirchen konkurrieren mit den Staaten, zwangsläufig.

Das vertragen viele Menschen einfach nicht, mental nicht und intellektuell nicht.

Die einfachste Lösung ist ein Kirchenstaat wie im Iran oder eine Staatskirche wie in China und in der Nazizeit. Dazu ist aber wenigstens der Gedankensprung notwendig, dass die Partei auch nur eine Kirche ist mit allem pipapo.

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SchuldirektorChristophLudwig (442) 10.01.2019 06:35 Uhr

Coole Argumentation Christian! Als Argument für eine ÜBERREDUNG perfekt! Es bedarf aber dieser Argumentation nicht! Der Geist des Herrn weht wo er will!

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