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Wie sich die Grünen aus dem Parlament verabschieden

Vom Stinkefinger-Post, heftiger #metoo-Debatte, bis zum goldenen Ehrenzeichen und Freude über die neu gewonnene Lebensqualität.

Sigrid Maurer. Bild: (APA/HANS PUNZ)

Mit der heutigen Angelobung im Nationalrat endet nach 31 Jahren die Ära der Grünen im Parlament. Auf ihren Social Media Accounts verabschieden sich einige von Ihnen und bedanken sich.

"Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut", schreibt die ehemalige Wissenschaftssprecherin der Grünen, Sigrid Maurer, auf Facebook. Sie bedankt sich für Unterstützung und Kritik an ihrer politischen und parlamentarischen Arbeit und kündigt an: "Aber ich bin eh nicht weg. Wir sehen uns dann auf der Straße." 

 

 

Zu Peter Pilz meinte Maurer zuletzt, dass dieser ein "Sexist" sei und sein "erbärmliches Verhalten" endlich Konsequenzen haben solle.

Als Antwort auf alle "Hater", die sie wegen der #metoo-Debatte mit Hass überschüttet haben, postete Sigi Maurer dieses provokante Bild auf Twitter.

 

 

Auf Twitter solidarisieren sich andere User mit dem Hashtag #teamsigi mit Maurer. Während sie via Facebook und Mail zahlreiche Hassnachrichten im Zuge der #metoo-Debatte und ihrem Auftritt bei "Pro & Contra" auf Puls 4 erhielt.

Auch andere Grüne kommentieren ihren Abschied aus dem Parlament. Der Kärnter Matthias Köchl freut sich über die neu gewonnene Lebensqualität.

Alev Korun, immerhin neun Jahre lang als Abgeordnete tätig, bekam das goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.

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Artikel nachrichten.at 09. November 2017 - 10:31 Uhr
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