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Wehrdienst neu: Künftig weniger Untaugliche

WIEN. Die Regierungsparteien sollen sich über die Reform des Wehrdienstes einig sein.

Die „Presse“ berichtet, dass die Kriterien für die Tauglichkeit verändert werden sollen. Derzeit sind 13 bis 14 Prozent eines Jahrgangs untauglich, dieser Anteil soll reduziert werden.

Reformiert werden soll auch die Ausbildung. Die Rekruten sollen künftig nach der Grundausbildung zwischen vier Modulen wählen können, bestehend aus Inlandsaufgaben wie Objektschutz und Katastrophenhilfe, Cyber-Sicherheit, Systemerhalter-Funktionen wie Koch, Fahrer oder Handwerker und militärische Spezialisierung.

Die Zahl der Systemerhalter soll verkleinert werden, für Miliz und Volltruppe soll es mehr Übungen geben. Sport wird einen neuen Stellenwert erhalten: Heeresleistungssportler sollen mit den Grundwehrdienern üben, ein militärisches Sportabzeichen wird eingeführt. Die unbeliebten Chargendienste für Rekruten sollen reduziert werden. Zudem werden die Unterkünfte saniert und mit WLAN ausgestattet. In der Freizeit sollen Rekruten eine Sprachausbildung machen können.

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Artikel 26. Juni 2013 - 00:13 Uhr
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