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Schönborn: "Asyl" darf kein Schimpfwort sein

WIEN. Kardinal Christoph Schönborn hat in seiner Silvesteransprache davor gewarnt, den Begriff "Asyl" zu einem Schimpfwort verkommen zu lassen.

52 Kommentare 02. Januar 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Klettermaxe (3209) 02.01.2018 17:33 Uhr

Die fortschreitende negative Behaftung des Begriffes "Asyl" hat doch mit dem zunehmenden und systematischen Missbrauch und der langen politisch motivierten Duldung dessen zu tun.

Es würde in das Schema der üblichen Opfer-Täter-Umkehr fallen, allen ein schlechtes Gewissen einzureden, die mit der aktuellen Situation unzufrieden sind und die Realität als solche wahrnehmen. Nicht diese haben Schuld an der Entwicklung!

Die r.k. Kirche pflegt eine große Tradition in der Ausübung der Opfer-Täter-Umkehr, wie sie auch mit den vielen sexuell Belästigten oder klerikal Geschwängerten jahrzehntelang umgegangen ist und ein schlechtes Gewissen eingeredet hatte. Ehrliche Einsicht gibt es kaum, lächerliche Geldbeträge sollen vielmehr darüber hinweg täuschen.

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silumon (1618) 02.01.2018 18:42 Uhr

Hätten wir ein realistisches Einwanderungsrecht, müssten Einwanderungswillige nicht im Asyl "Zuflucht" suchen.

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milli34 (3123) 02.01.2018 16:33 Uhr

,,,,,auch Herzenswärme in Zwischenmenschlichen Beziehungen bedarf einer gesunden Seelenbildung wenn sie nicht nur vorgespielt erscheinen soll. Wo könnte das besser geschehen als in gesunden Familienstrukturen!

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pepone (45948) 02.01.2018 14:29 Uhr

HQ9plus (829) 02.01.2018 13:33 Uhr

"Wir brauchen mehr an Humanität, wir brauchen Herzenswärme und Mitgefühl. Ausgrenzungen nicht zulassen."

Diese Haltung der Offenheit und Neugier hat den Menschen Fortschritt, Wohlstand und Entwicklung gebracht.

Unsere Tradition bewahren und das Neue begrüßen.

Wer weiß denn noch, warum die Glocken um 12 und um 18 Uhr läuten, das Angelusläuten, das wäre eine schöne Willkommenskultur, unsere Geschichte lebendig erhalten und diese Geschichten den Ankommenden erzählen.

ich glaube ohne Religionen könnten wir genauso gut leben , denn es gäbe KEINE Religionskriege !

Asyl soll an Jenen gewährt werden die es WIRKLICH brauchen , aber nicht an Diejenigen die es MISSBRAUCHEN !
heute wurde wieder mal in den News bewiesen dass viele Afrikaner die über die Mittelmeerroute kommen , gar KEINE Flüchtenden im Sinne der Flüchtlingskommission sind .

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Harbachoed-Karl (14502) 02.01.2018 15:31 Uhr

sehr schön, pepone!
Bei den Flüchtlingen aus Afrika sind offensichtlich welche dabei, die schon aus Europa zurückverfrachtet worden sind, also sind nicht alles direkte Kriegsflüchtlinge. Beachte aber auch die Berichte aus einigen Ländern; andere Länder könnten sie vielleicht aufnehmen.
Soviel für den Anfang.

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HQ9plus (1815) 02.01.2018 14:52 Uhr

Herzenswärme ist nicht mit Dummheit gleichzusetzen, mit Unterstützung krimineller Vorgänge, gegen Missbrauch muss man sich wehren.

Was sich momentan von der Regierung abzeichnet ist der Versuch, Migration per se für illegal zu erklären, was gegen die Flüchtingskonventionen und Menschenrechte verstösst.

Krieg, Streit und Auseinandersetzungen liegen in der menschlichen Natur begründet und können nicht mit Atheismus ausgelöscht werden.
Wie sollte das geschehen können?

Religionen haben sehr viel zur Organisation und Befriedung der Menschen beigetragen. Es sind zwar Moral und Ethik zum Teil angeboren, das Mensch sein muss aber ständig geübt werden. Wo außerhalb der Religionen gibt es gesunde Nahrung für die Seele?

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pepone (45948) 02.01.2018 14:33 Uhr

Frage an den Kardinal und andere :

wie sollte man mit Menschen umgehen , die tag täglich zu TAUSENDEN nach Italien kommen , nur wegen besseres Leben nach Europa kommen und nicht weil sie flüchten MÜSSEN !
Sie wissen dass sie GUT behandelt werden " müssen " !!!

ein Großteil der Afrikaner nicht bereit sind unsere Tradition zu akzeptieren , denn dazu gehört auch TÄGLICH ARBEITEN UND SEIN BROT SELBER VERDIENEN , aber OHNE Drogenverkauf und Menschenhandel !!!

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HQ9plus (1815) 02.01.2018 15:03 Uhr

Wir dürfen unsere eigene Kultur pflegen und unsere Kulturgeschichte weiterschreiben, wir dürfen sie verteidigen.

Der Vorwurf ist hoffentlich nicht ernst gemeint, dass alle Afrikaner Drogenhändler sind und nicht arbeiten wollen.

Rechte Asylpolitik etikettiert auf diese Weise, ein Sündenbockdenken,
um von den schwerwiegenden Problemen im Hintergrund abzulenken.

Wie gehen wir mit dem Wissen um, dass die Welt endlich ist?

Teilt Europa mit den armen Ländern der Welt?

Das ist die Diskussion, die endlich geführt werden muss.

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Selten (4056) 02.01.2018 18:09 Uhr

Der Vorwurf ist hoffentlich nicht ernst gemeint, dass alle Afrikaner Drogenhändler sind und nicht arbeiten wollen.

Heute irgendwo gelesen:

15 Prozent Ausländeranteil (geschönt, da er vor ein paar Jahren laut Weltbank schon bei über 16 Prozent lag) unnd deutlich über 40 Prozent Ausländeranteil bei den Straftaten. Natürlich sind nicht alle Afrikaner....

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Schuno (1483) 02.01.2018 17:14 Uhr

Nicht alle Afrikaner sind Drogenhändern. Aber die Linken dürfen schon alle Andersdenkenden als rechtsradikal, Nazis , Blaunes Gesöcks usw. beschimpfen?

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Klettermaxe (3209) 02.01.2018 14:05 Uhr

Hoffnung ist leider ein strapaziertes Wort und geht oft eher in Richtung fauler Naivität als hin zum berechtigten Optimismus, für den man im Vorfeld allerhand tun und vorbereiten muss.

Das war auch schon als Kind meine Hauptkritik an der katholischen Kirche, wenn man alte, schwache und labile Personen in (auswendig gelernte und meist nicht verstandene) Gebetsformeln und sonstige Rituale getrieben hat und ihnen damit Sicherheit vermittelte, um eine Bindung zur Religionsgemeinschaft zu erzeugen. Kundenbindung sagt man heute.

Anstatt ihnen zu sagen, dass sie das Leben in der eigenen Hand haben und was für die Zukunft tun müssen, damit man auch eine Besserung erwarten kann!

Ernährung und Bewegung für die Gesundheit, Bildung und interessante Arbeit für den Intellekt, soziale Kontakte für einen gesunden Freundeskreis. Beten und hoffen ist zu wenig!

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HQ9plus (1815) 02.01.2018 13:33 Uhr

"Wir brauchen mehr an Humanität, wir brauchen Herzenswärme und Mitgefühl. Ausgrenzungen nicht zulassen."

Diese Haltung der Offenheit und Neugier hat den Menschen Fortschritt, Wohlstand und Entwicklung gebracht.

Unsere Tradition bewahren und das Neue begrüßen.

Wer weiß denn noch, warum die Glocken um 12 und um 18 Uhr läuten, das Angelusläuten, das wäre eine schöne Willkommenskultur, unsere Geschichte lebendig erhalten und diese Geschichten den Ankommenden erzählen.

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Klettermaxe (3209) 02.01.2018 13:42 Uhr

Wir brauchen zukünftig vor allem mehr Hirn!

Die anderen Aufforderungen sollen doch nur vergessen lassen, dass Entscheidungen auch einen sachlichen Hintergrund haben sollten. Ansonsten öffnet man der Hetze in alle Richtungen Tür und Tor.

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HQ9plus (1815) 02.01.2018 13:47 Uhr

Mehr Hirn wird es nicht geben. Mehr Herz würde der Kreativität gut tun.

Alexander von Humboldt sagte, überall geht ein frühes Ahnen dem Wissen voraus.

Kirchenvater Augustinus: Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor.

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tofu (5123) 02.01.2018 14:26 Uhr

Um bei Humboldt zu bleiben: jene die frühe Ahnung zum Thema Migration hatten, wurden als Xenophobe beschimpft.

Jetzt, wo das Wissen eingekehrt ist, sollen schön(born)e Reden einlullen, damit die harten Fakten nicht jene Lügen strafen, die sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben.

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HQ9plus (1815) 02.01.2018 15:06 Uhr

Wissen kann nicht einkehren, Wahrheit ist veränderlich.

Das unterschwellig Negative der Aussage ist auch eine Art Fundamentalismus.
Und das Paradoxe an jedem Fundamentalismus ist ja gerade das beliebige Festsetzen der Wahrheit, nennen wir es Kultur, Tradition, Gesetz o.ä.

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Selten (4056) 02.01.2018 18:15 Uhr

Wenn Sie so herz- und gefühldominiert sind, sollten Sie das Wort Wahrheit nicht einfach so daherschreiben.

Herz und Hirn sollten in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen.

Das war leider bei den Welcome-Rufern nicht so. Daher mussten sich notgedrungen auch diejenigen, die nicht einseitig herzdominiert sind, zu Wort melden.

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Klettermaxe (3209) 02.01.2018 13:58 Uhr

Aha, weil man nicht mehr Hirn hat, muss man also mit dem Herzensschmäh bis zum Übersinnlichen argumentieren.

Das bewährte Geschäftsmodell zum Steuern der Lemminge, um jegliche sachliche Argumentation auszuschalten und Willkür zu rechtfertigen. Das ist übrigens der klassische Schmäh aller Sekten.

Und auch der neuzeitlichen "Herzens"parteien, wo sich die Argumente auch von der Sache weg zu diesem Schmäh verschieben. Aus Sozialdemokraten wurden Sekten-Sozis, aus Umweltaktivisten wurden Gesellschaftsveränderungs-Sekten.

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HQ9plus (1815) 02.01.2018 15:17 Uhr

Aber blind den türkisen Heilsversprechen glauben!
Das bestätigt den wirksamen "Herzensschmäh" des Herrn Kurz.

Das Regierungsprogramm hält keiner sachlichen Prüfung stand!!!!

Der Plan A, seinerzeit vorgestellt von Herrn Kern enthielt unvergleichlich mehr kurzfristig umsetzbare Maßnahmen, die allesamt realistisch waren.

Die Umweltbewegungen - außer den Grünen gibt es einige, setzen alle auf fundierte Wissenschaftlichkeit.

Die ÖVP und FPÖ nehmen wie Trump den Klimawandel immer noch nicht ernst.

Was sind die Rechten für eine merkwürdige Sekte, fragt man sich!

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observer (13230) 02.01.2018 11:54 Uhr

Jedes Kind, das geboren wird, ist ein Grund zur Hoffnung ! In Europa vielleicht, weil es da zu wenig Kinder - zumindest in manchen- Ländern gibt. Ganz sicher aber nicht in Afrika, wo es - wenn es so weitergeht -
2050 gleich doppelt so viele Menschen gibt. Da entpuppt sich der Ausspruch der Kardinals als wahrer Stumpfsinn, da sollte er besser der Geburtenkontrolle eine wichtige Rolle zuweisen. Zwar steht in der Bibel - wenn man die als Massstab nimmt - "wachset und vermehret euch", aber es steht nichts von schrankenloser Vermehrung verbunden mit Elend und Not. Uns die kath. Priester und der sonstige Klerus kommen dieser Aufforderung ja auch nicht nach - zumindest die meisten.

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jago (44695) 02.01.2018 13:18 Uhr
Orlando2312 (6571) 02.01.2018 11:18 Uhr

Habe diese Silvester-Ansprache im TV gesehen. Eine sehr berührende Rede. Gäbe es mehr kirchliche Würdenträger vom Format Kardinal Schönborns, würden viel weniger Leute den christlichen Kirchen davonlaufen.

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jago (44695) 02.01.2018 13:16 Uhr

Sein Beruf ist Seelsorger, nicht Regierungssorger und Politiksorger.

Solche Typen, die sich selber der Obrigkeit zugehörig darstellen, übrigens auch der Papst und die Medien, haben den demokratischen Pfiff nicht gehört: die Abgeordneten und mit ihnen die Politiker richten sich nach dem vertrottelten Volkswillen.

Der Kardinal wäre für die Einstellung des Volks zuständig.

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TaJo (295) 02.01.2018 10:45 Uhr

Es ist der Pfaffenverein Caritas, der der den größten Anteil am Asylunwesen hat!

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aoci62 (536) 02.01.2018 12:33 Uhr

???????

braucht es nur eine ausgeprägte Dummheit um so etwas zu posten oder hilft es wenn man auch boshaft ist - wahrscheinlich

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meierswivel (4028) 02.01.2018 14:07 Uhr

Das hat weder mit Dummheit oder Bosheit etwas zu tun, sondern es ist erwiesen, dass die Caritas großteils vom Asylunwesen lebt und profitiert!

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silumon (1618) 02.01.2018 18:29 Uhr

Vielleicht sollten Sie sich auch am "Asylunwesen" beteiligen & damit reich werden. Dann müssten Sie nicht neidisch sein.

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meierswivel (4028) 03.01.2018 13:16 Uhr

Ihr "Argumentation" kann man nur mit Dummheit und Unwissen gleichsetzen. Primitiver, als Tatsachen mit Neid zu vergleichen geht es wohl nicht mehr. Vielleicht sollte Sie einmal recherchieren und sich informieren, bevor Sie nur Mist von sich geben!

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tofu (5123) 02.01.2018 18:57 Uhr
Selten (4056) 02.01.2018 09:59 Uhr

"Asyl" darf kein Schimpfwort sein, aber „Behinderter“ oder „Opfer“, wie oft unter Jugendlichen zu hören, schon. Würden diese das Wort „Asylant“ gebrauchen, wären sie schon längst wegen Hetze dran.

Herr Kardinal, wie wär´s, wenn Sie sich, statt der Welt noch mehr Kinder zu wünschen, einmal ordentlich und respektvoll um heimische Alte, Behinderte und sonstige Opfer der Zustände kümmerten?

Asyl ist kein Schimpfwort und wird nie eines werden.

Asylant oder Asylwerber hingegen sind am besten Weg dazu, angetrieben vom Kardinal, von Landau, Schwertner und, man muss es leider sagen, dem Papst.

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HQ9plus (1815) 02.01.2018 13:42 Uhr

Der Papst und andere Vertreter der Kirchen sind keine Fluchtursachen.

Europas Regierungen haben mit den repressiven Herrschern des arabischen Raumes widerspruchslos zusammengearbeitet, im Wissen, dass in Saudi Arabien, Kuwait, Syrien, Iran,Irak, Ägypten u.a. schwerste Vergehen gegen die Menschenrechte durch die Staatsgewalt geschehen.

Im Wissen der unvermeidlichen Folgen, Krieg, Hunger, Flucht, die allesamt Menschenleben kosten.

Europa hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.

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jamei (22271) 02.01.2018 10:19 Uhr

Selten...Zustimmung - jedoch dürfte das die Interpretation der OÖN sein für die Schlagzeile weil eigenartiger Weise schreiben`s dann IM Artikel: " Schönborn hat in seiner Silvesteransprache davor gewarnt, den Begriff "Asyl" zu einem Schimpfwort verkommen zu lassen."...

Da dürfte der/die Artikelschreiber-In einfach ein Schäuferl "zündeln" ausgekommen sein......

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Selten (4056) 02.01.2018 11:08 Uhr

Diesmal sehe ich kein Zündeln.

Auch wenn Schönborn nicht "warnt", so kommt doch deutlich zum Ausdruck, dass er sich sorgt, dass dieser Begriff zum Schimpfwort wird.

Auf die Gründe, warum es, seiner Meinung nach, zu einem solchen werden könnte, geht er wohlweislich nicht ein, denn dann käme er um eine Erörteung der Gier der Caritas und seiner Taufpraxis nicht herum.

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Schuno (1483) 02.01.2018 17:22 Uhr

Der ist besorgt das Asyl zum Schimpfwort wird.Aber Andersdenkende als Nazi bezeichnen ist in Ordnung?

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silumon (1618) 02.01.2018 18:33 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
pepiboeck (2438) 02.01.2018 13:15 Uhr

Taufpraxis hat er ja keine mehr, Taufe brauchen wir keine mehr, weil seit dem 2 Vatikanischen Konzil mit dem Dokument über die Religionsfreiheit kommen ja alle auch ohne Taufe in den Himmel, glaubt zumindest Schönborn und diese Konzilsväter.

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Selten (4056) 02.01.2018 19:31 Uhr

Ja aber Sie vergessen zwei entscheidende Fakten:

Getaufte Inländer bringen Kirchensteuer.

Getaufte Migranten bringen Spenden, Subventionen und Grundversorgungsgelder, weil sie als bedrohte Christen niemals mehr zurückkehren können.

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Selten (4056) 02.01.2018 19:34 Uhr

Wobei auch auffällt, dass aktuell konkret bedrohte Christen in Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten der rk Kirche völlig egal sind, wohingegen sie sich für potentiell abstrakt bebrohte kräftig ins Zeug legt.

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Selten (4056) 02.01.2018 11:25 Uhr

Richtig!

Richtig frech, finde ich, man könnte auch sagen scheinheilig.

Denn genau mit seinem "wir nehmen jeden um einen möglichst hohen Preis" und dem Verschhweigen der damit zusammenhängenden Probleme für die Gesellschaft trägt er ja ganz wesentlich zur schlechten Stimmung bei.

Der einzelne Flüchtling an sich scheint ihm also egal zu sein, solange die Kasse stimmt.

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pepiboeck (2438) 02.01.2018 09:18 Uhr

Gesetzesbruch und Völkerwanderung haben nichts mit Barmherzigkeit und Nächstenliebe zu tun. Im Gegenteil wir wissen aus der Geschichte was Migrationsströme anrichten können, man denke an die Völkerwanderung , die Besiedelung der USA und der Ausrottung der dortigen Indigenen( Ureinwohner) oder auch an die Migration nach Palästina , die auch mit der Vernichtung der Ureinwohner einhergeht. Traurig ist, dass die Kirche sehr viel Geld für Asylprozesse ausgibt. Traurig ist dass die Kirche das religiöse Wissen der Menschen völlig verkommen lässt.

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silumon (1618) 02.01.2018 18:42 Uhr

Die Ausrottung der amerikanischen "Ureinwohner" (die auch einmal zugewandert sind) durch weisse Europäer hat keinen logischen Zusammenhang mit der Besiedelung durch diese Europäer - Nordamerika hätte genug Platz geboten für beide.
Die Ausrottung war das Ergebnis von Gier und Rassenwahn; das ist auch heute noch zu beobachten. Ebenso in Palästina, wo religiöser Wahn (jüdischer Fundamentalismus) hinzukommt.

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WernerKraus (492) 02.01.2018 09:07 Uhr

Es begann, als die Kirche der mit über 100 negativen Asylbescheiden zur Abschiebung ausgeschriebenen Familie rund um Arigona, Kirchen ASYL gab. Da wurden die Gesetze mit Füßen getreten. Heute haben wir es mit 100.000 solcher fälle zu tun. Bringt diese Leute, die GEGEN Jedes Recht verstoßen außer Landes, und alles wird gut.

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meierswivel (4028) 02.01.2018 09:13 Uhr
milli34 (3123) 02.01.2018 09:25 Uhr

.......eigentlich müssten wir Christen nun sagen endlich hat er uns gezeigt für wenn er steht. Viele Christen nützen dieses Desaster in der Katholischen Religion, dazu um auszusteigen.
Nicht alle sind dabei glücklich!

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tofu (5123) 02.01.2018 08:30 Uhr

Asyl ist mittlerweile deshalb negativ besetzt, da dieses wichtige Instrument missbraucht wird.

Gutmenschentum hat übrigens auch seinen Beitrag dazu geleistet.

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docsockshot (686) 02.01.2018 01:26 Uhr

Schildbürger-Humanismus in Reinform.

Mit dem was der Herr Kardinal da gefaselt hat kommen wir nie auf einen grünen Zweig.

Vielleicht sollte er einmal ein paar Jahre des nächtens als Taxilenker arbeiten damit er endlich einen Begriff vom wahren Naturell mancher Zeitgenossen erhält.

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Analphabet (9984) 02.01.2018 01:18 Uhr

Herr Kardinal, Niemand hat bisher behauptet daß Asyl ein Schimpfwort ist. Sie sollten daher nichts in den Raum stellen, Das keine Realität zur Grundlage hat. Tatsache ist aber, daß mit dem Asyl viel Schindluder getrieben wird.

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Biobauer (1831) 02.01.2018 01:14 Uhr

Ich hab den größten Respekt vor beiden Würdenträgern und sie haben Recht.
Menschlichkeit und Miteinander sind ein wichtiges Bestanteil unserer Kultur und unseres Zusammenlebens.

Leider ist die Kirche mit ihrer Vorfeldorganisation Caritas mitten in einer Asylantenbetreuungsindustrie verstrickt die immer wieder neues Futter braucht um ihre Umsätze zu lukrieren.

Darum sind die Worte für mich nicht reinen Geistes.

Wer wissen will wie Christen bei uns in fünfzig Jahren leben werden, der braucht nur nach Ägypten blicken, wo die ehemals Einheimische Bevölkerung der koptischen Christen nur mehr 20 Prozent der Bevölkerung ausmacht und Repressalien und Anschlägen ausgesetzt ist.

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jago (44695) 02.01.2018 00:32 Uhr

> "Solange wir aufeinander zugehen, wird es in unserem Land Gründe der Hoffnung geben."

Issara Parteipolitiker - oder was - der Herr Kardinal!

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Harbachoed-Karl (14502) 02.01.2018 00:48 Uhr
jago (44695) 02.01.2018 13:08 Uhr

DAS ist mein IRONIE-Thema gewesen grinsen

Der Kardinal von Wien und Umgebung ist für seine Priester zuständig.

Ich lass mich doch von so einem Kardinal nicht in den Bruder Franz hineintrudeln, der mit den Vogerln spricht. Aber 3/4 von seinen Priestern und Pfarrern in seiner Diözeses in Zivil und verheiratet lässt.

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